Interessant, das es am Rand zur Pfanne, doch so den einen oder anderen Greif gab.
RG 191 - Gabar Goshawk - - Gabarhabicht - -
Micronisus gabar -
Gabarhabicht by Robert Goppelt, auf Flickr
Der
Gabarhabicht (
Micronisus gabar,
Synonym:
Falco gabar) ist ein Greifvogelart aus der Unterfamilie der Singhabichte, die mit Ausnahme der tropischen Regenwaldgebiete fast überall in Afrika südlich der Sahara vorkommt.
Die Vögel erreichen eine Gesamtlänge von 28 bis 36 Zentimeter und eine Flügelspannweite von 55 bis 66 Zentimeter. Weibchen werden größer und schwerer (167–240 g) als die Männchen (90–173 g). Das Gefieder der meisten Exemplare ist hellgrau mit weißlichem, dunkel quer gestreiften Brust und Bauch. Daneben tritt auch eine schwärzliche,
melanistische Morphe auf, die je nach Region 6,5 bis 25 % der Population ausmacht. In Regionen mit einer höheren Niederschlagsrate ist sie häufiger.
Jungvögel der grauen Morphe sind braun, mit einer Streifenzeichnung auf der Brust, das Hinterteil ist weiß. Die Jungvögel der melanistischen Morphe sind braungrau gefärbt. Die
Iris adulter Exemplare ist dunkelrot, die der Jungvögel zunächst grau, dann gelblich und schließlich orange. Die
Wachshaut der Erwachsenen ist orange, die der Jungvögel zuerst grau und später gelb. Beine und Füße sind rot, bei den Jungvögel sind sie hell orange.
RG 192
_3005759 by
Robert Goppelt, auf Flickr
RG 193 - und wie sich das gehört, vor dem Abflug noch mal Gewicht verringern -
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Robert Goppelt, auf Flickr
Beim Krüger hatte ich nicht viel gesehen, als wir kurz nach der Regenzeit dort waren.
Das ist dann alles schön grün, aber vor lauter Laub, sieht man seltener Tiere.
Und zu trinken finden die auch weit weg der Wege genug.
Da ist es zum September gut für Sichtungen.
In Namibia, speziell Etosha fast egal, da gibt es eh zu wenig Wegetation.
In der Masai Mara würde ich "immer" mit top Guide fahren. Max 2 Pers. Im Auto.
LG Robert