Bei den Zebras wurde es immer voller.
Interessant war zu sehen, wer fertig war ging zu einer großen Gruppe.
Wenn die groß genug war, gingen sie einigermaßen geschlossen weiter.
Das hat einen taktischen Vorteil, dazu gleich mehr....
Das nächste Bild zeigt den Vorteil.
Wenn man sich ein einzelnes Zebra aussuchen wollte, ist in der Gruppe mit den vielen Streifen,
die auch noch durcheinander sind, das nicht gut auszumachen.
Und wenn die in Bewegung sind wird das für Löwen noch schwerer.
Giraffen zu fotografieren ist einfach, aber ein ansprechendes Bild zu erzeugen ist immer etwas schwieriger.
Allein die schiere Größe.... bis 6.00 Meter
Elefanten gab es bereits seit 1880 nicht mehr in dieser Gegend und die früher zehntausend Tiere zählenden Antilopenherden waren weitgehend verschwunden. Die Schutzmaßnahmen hatten Erfolg und führten zu einer allmählichen Regeneration der Wildbestände. Zugleich wuchs aber der Landbedarf der hier lebenden Volksstämme und der zugewanderten weißen Siedler.
Schon 1928 wurde das Schutzgebiet verkleinert. Zwischen 1958 und 1967 wurden weitere Verkleinerungen durchgeführt, die in einer Rücknahme der Wildschutzgebiete Eins und Zwei mündeten. 1964 wurde das Gebiet zum Nationalpark erklärt. Im Zuge des Odendaal-Plans zur Gründung von Homelands Anfang der 1970er Jahre erhielt es seine heutigen Grenzen und hatte nur noch eine Ausdehnung von rund 22.275 km² (295 km in der maximalen Ost-West-Ausdehnung, 110 km in der maximalen Nord-Süd-Ausdehnung). Es ist damit dennoch in etwa so groß wie das Bundesland Hessen und das zweitgrößte Naturschutzgebiet Afrikas. Seit der Jahrhundertwende sind Bestrebungen im Gange, die Naturschutzgebiete im südlichen Afrika wieder auszuweiten oder sogar länderübergreifend miteinander zu verbinden. Auch der Etosha-Nationalpark ist Gegenstand derartiger Überlegungen.