Reise in die Vergangenheit (2009) Etosha

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Zu guter letzt noch die Geschichte vom Schakal gegen Elefant, bevor wir wieder ins Camp fahren.

Der kleine Schakal wollte doch so gerne zum Wasser, etwas trinken.
Nur stand dort der Methusalem der Etosha persönlich.

Ein wahrhaft dicker Brocken, an dem der kleine Schakal nicht vorbei kam.

RG 47
_3001629 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 48 - Schaki von rechts -
_3001635 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 49 Schaki von links -
_3001675 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 50 - erst als der Dicke sich verzog, kommte der Schakal trinken....... -
_3001711 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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So hatte ich die Sonne auch noch nicht gesehen...

RG 55
_3001798 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 56
_3001765 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 57 - letztes Bild an dem Abend mit der D300 und die D3 musste übernehmen -
_3001801 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 58 - Wir mussten uns jetzt beeilen, sonst hätten wir nichts mehr zu Essen bekommen. -
_RG97464 by Robert Goppelt, auf Flickr



Mit Elmar bin ich nach dem Essen wieder zurück, denn die haben das Wasserloch noch einige Zeit beleuchtet.
 
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2 Kommentare
1
1bildermacher1 kommentierte
Wie er auf euch fixiert ist, nachts sind diese Bilder noch eindrücklicher - Gruss Wolfgang
 
Robert Goppelt
Robert Goppelt kommentierte
Das war auch sehr spannend, das zu erleben. Im Grunde ist das ja eher eine Löwenwache.
 
Nachdem es gestern ja recht spät wurde, war die Nacht sehr kurz.

Pünktlich zum Sonnenaufgang, als das Gate geöffnet wurde standen wir abfahrtbereit dort.

Wie Anfangs geschrieben, erster Anlaufpunkt, diese Akazie.

RG 71
_RG97690 by Robert Goppelt, auf Flickr




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Das Licht war grell und gleichzeitig fade.
Ich war erstaunt das die goldene Stunde nur 15 Minuten lang ist in diesen Breiten.

Die Strecken zu den Wasserlöchern ware öde.
Meist sah es so aus....

RG 72
_RG97713 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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Der Springbock schaute mal ins Seitenfenster

RG 81
_3001917 by Robert Goppelt, auf Flickr



Bei den Zebras wurde es immer voller.
Interessant war zu sehen, wer fertig war ging zu einer großen Gruppe.
Wenn die groß genug war, gingen sie einigermaßen geschlossen weiter.
Das hat einen taktischen Vorteil, dazu gleich mehr....

RG 82
_3002066 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 83
_3002222 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 84
_3002186 by Robert Goppelt, auf Flickr



Das nächste Bild zeigt den Vorteil.
Wenn man sich ein einzelnes Zebra aussuchen wollte, ist in der Gruppe mit den vielen Streifen,
die auch noch durcheinander sind, das nicht gut auszumachen.
Und wenn die in Bewegung sind wird das für Löwen noch schwerer.

RG 85
_3002131 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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Giraffen zu fotografieren ist einfach, aber ein ansprechendes Bild zu erzeugen ist immer etwas schwieriger.
Allein die schiere Größe.... bis 6.00 Meter

RG 86
_3002316 by Robert Goppelt, auf Flickr



Die haben auch einen Trick drauf.
So wie sie dort stehen, haben die einen Rundumblick, können also 360° nach Löwen ausschau halten.

RG 87
_3002530 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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An dem weitläufigen Wasserloch gab es auch Giganten.

RG 91
_RG97923 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 92
_RG97929 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 93
_RG97984 by Robert Goppelt, auf Flickr

Elefanten gab es bereits seit 1880 nicht mehr in dieser Gegend und die früher zehntausend Tiere zählenden Antilopenherden waren weitgehend verschwunden. Die Schutzmaßnahmen hatten Erfolg und führten zu einer allmählichen Regeneration der Wildbestände. Zugleich wuchs aber der Landbedarf der hier lebenden Volksstämme und der zugewanderten weißen Siedler.
 
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Ein Liebespaar haben wir auch noch entdeckt, die hatte aber gerade Pause....

RG 94
_RG97969 by Robert Goppelt, auf Flickr



Was so eine Wasserstelle alles so anlockt.
Wenn man sich umdrehte....


Eine Schirmakazie.
Ok, Platz genug für mehr Bäume wäre ja vorhanden.

RG 95
_RG98026 by Robert Goppelt, auf Flickr


Schon 1928 wurde das Schutzgebiet verkleinert. Zwischen 1958 und 1967 wurden weitere Verkleinerungen durchgeführt, die in einer Rücknahme der Wildschutzgebiete Eins und Zwei mündeten. 1964 wurde das Gebiet zum Nationalpark erklärt. Im Zuge des Odendaal-Plans zur Gründung von Homelands Anfang der 1970er Jahre erhielt es seine heutigen Grenzen und hatte nur noch eine Ausdehnung von rund 22.275 km² (295 km in der maximalen Ost-West-Ausdehnung, 110 km in der maximalen Nord-Süd-Ausdehnung). Es ist damit dennoch in etwa so groß wie das Bundesland Hessen und das zweitgrößte Naturschutzgebiet Afrikas. Seit der Jahrhundertwende sind Bestrebungen im Gange, die Naturschutzgebiete im südlichen Afrika wieder auszuweiten oder sogar länderübergreifend miteinander zu verbinden. Auch der Etosha-Nationalpark ist Gegenstand derartiger Überlegungen.
 
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