reichweite des af

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Hi,

dann ist das Bild unterbelichtet ... garantiert ...
auf dem Histogramm sieht man das ja ... nur das mit dem zweiten Versuch wäre blöd ... schätze ich mal :gruebel:

HaPe
 
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Noch eine Version zur Möglichkeit des über die Unendlich-Stellung hinaus Fokussierens: angeblich sei dies deswegen so, da man mit angeschlossenem Telekonverter sonst nicht auf Unendlich scharfstellen könne.

MfG Hermann
 
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Hallo,

grhe6715 schrieb:
Noch eine Version zur Möglichkeit des über die Unendlich-Stellung hinaus Fokussierens: angeblich sei dies deswegen so, da man mit angeschlossenem Telekonverter sonst nicht auf Unendlich scharfstellen könne.
Das halte ich für relativ unwahrscheinlich. Der Telekonverter nimmt nur einen Ausschnitt des vorhandenen Bildes, ändert aber nichts an der Fokuslage.

Anders ist das bei der Russentonne, die man auch als Spektiv / Teleskop einsetzen kann. hier muss (je nach Einsatzfall) mit einem mehr oder weniger langen hinterem Auszug gerechnet werden und deshalb (so die Beschreibung) muss es einen Bereich jenseits der Unendlich-Stellung geben, der aber nicht für den Ensatz als Teleobjektiv interessant ist.

Ciao
HaPe
 
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mich würde noch interessieren ob dem Fragesteller seine Frage beantwortet wurde :confused: :)
 
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Moin,

smallfreak schrieb:
Du könntest also im letzten Moment des Big-Crunch noch schnell abdrücken, dann bekommst Du den Knall voll drauf.

Interessanter Aspekt. Würde mich mal interessieren, was Steven Hawking dazu sagt.
Das eigentliche Problem dabei scheint mir eher darin zu liegen, sich selber, von der Kamera ganz zu schweigen, heil durch die Singularität zu bringen.
Auf jeden Fall sollte man auf Serienbild schalten, die ersten Nanosekunden nach dem Knall sind die interessantesten.
 
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wolfilein schrieb:
In der Tat. Derzeit können noch keine kürzeren Verschlusszeiten als die Planck-Zeit (10^-43s) realisiert werden. Aber vielleicht kann das ja die kommende D3.
Dann sollte man aber auf jeden Fall die D50 oder D70 nehmen, wegen der kürzeren Synchronzeit, nicht dass dann am Ende, äh..AM ANFANG der halbe Urknall vom zweiten Verschlußvorhang verdeckt wird.

Gruß, Dirk
 
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Wolle schrieb:
Auf jeden Fall sollte man auf Serienbild schalten, die ersten Nanosekunden nach dem Knall sind die interessantesten.
Serienbilder im Nanosekundentakt? Wolle, weißt du etwas über die neue D3HHHHHHHHs was du uns bislang verschwiegen hast? :D

Gruß
Dirk
 
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tengris schrieb:
.
Aus der Lage des Korrekturpunktes kannst du sehen, dass das Objektiv für Infrarot NÄHER fokussiert werden muss. Dafür ist keine Fokussierung ins Nirvana notwendig.
.
Muss ja nicht immer das sauteuere Leitz Zeug sein.

Hier muss ich mich korrigieren :-((( Da der Brechungsindex für rotes Licht - und erst recht für IR - kleiner ist als für das übrige Licht muss bei einer klassischen Konstruktion in der Tat der Auszug etwas verlängert sein, also vor dem Unendlichpunkt. Das Gleiche müsste - wenn ich nicht diesmal wieder falsch denke - auch für Innenfokussierung gelten.

Nebenbei : Ist das Zeiss-Zeugs lediglich teuer? Also Schnäppchenpreise finde ich da auch nicht.

Wolfgang
 
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wolfilein schrieb:
Das Gleiche müsste - wenn ich nicht diesmal wieder falsch denke - auch für Innenfokussierung gelten.

Ja. Daß man über Unenendlich hinaus drehen kann muß andere Gründe haben, wie oben diskutiert.

Praxisbeispiel bei einem ED Tele mit IR Markierung (der rote Punkt)

 
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Da das Sams uns ja immer noch nicht verraten hat was es eigentlich wissen wollte können wir den Thread ja zum munteren Spekulieren nutzen. ;)
Ich habe bei meinen Objektiven noch nie so richtig darauf geachtet wo die Entfernungseinstellung eigentlich steht wenn's scharf ist. Hat vielleicht jemand klare Sicht, ein langes Tele und einen Fernsehturm in 5 Kilometern Entfernung den er mal anfokusieren kann? Steht die Marke dann vor, auf oder hinter unendlich?

Gruß
Dirk
 
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Moin,

volkerm schrieb:
Eines meiner Objektive fokussiert laut Skala 5% weiter als Unendlich. :kuh:

Das wurde m.W. ursprünglich gemacht, weil der AF zum genauen Finden der Schärfe uber den Punkt hinaus focussieren können musste. Ich weiß nicht, ob das immer noch so ist.
 
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Wolle schrieb:
Das wurde m.W. ursprünglich gemacht, weil der AF zum genauen Finden der Schärfe uber den Punkt hinaus focussieren können musste. Ich weiß nicht, ob das immer noch so ist.
volkerm schrieb:
Das ist kein Hank-Williams-Song.
Horst S. schrieb:
Also bei Stellung 17mm bei meinem 17-55 und der D200 hängt das vom Luftdruck, Temperatur und Biorhythmus ab. :rolleyes:
Was hängt davon nicht ab....? :D

Gruß
Dirk
 
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Bei meinem etwas ältlichen Nikkor*ED 180mm 2,8 Nr. 416781
sieht es genau so aus wie beim Volker.



Ein entnervter Vorbesitzer hat offensichtlich verzweifelt versucht, die Unendlichkeit zu finden.

Dieses Objektiv zeigt - manuell fokussiert - bei einem ca. 1,5km entfernten Objekt (5km hatte ich gerade nicht vorrätig) recht genau auf die Mitte des Unendlich-Zeichens.

Ich tippe bei diesem Objektiv auf den Temperatureinfluss auf die verwendeten Glassorten. (Leider kann ich kurzfristig weder zum Nordpol noch in die Sahara fliegen, um die Vermutung zu überprüfen. Und weder Eisschrank noch Backofen möchte ich dem guten Stück momentan antun.)

Wolfgang
 
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Moin,

foxmulder schrieb:
'tschuldigung, da war ich im falschen Film, nämlich in 'Blues Brother'.
Korrekt heißt der Satz natürlich 'Das ist kein AF-Objektiv'.

Habe den Film mehrfach gesehen, abe an den Spruch kann ich mich nicht erinnern...
Oder meinst Du "That's not the Cutty Sark!".
 
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Wolle schrieb:
Habe den Film mehrfach gesehen, abe an den Spruch kann ich mich nicht erinnern...
Oder meinst Du "That's not the Cutty Sark!".
Der fällt als sie in 'Bobs Country Bunker' auftreten. Die Band fängt mit ihrem normalen Programm an, Bob hört das, spricht 'Das ist aber (?) kein Hank-Williams-Song.' und dreht ihnen auf der Bühne den Saft ab - und stellt ihn wieder an als sie 'Rawhide' spielen. Ist jetzt aus dem Gedächtnis, sollte aber stimmen - hoffentlich.
Mit Schiffen habe ich es als Quasi-Westfale nicht so....
Und sorry fürs OT.

Gruß
Dirk
 
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