Putin im Kreml getroffen. Glaubt ihr nicht?

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Wir haben dann doch was bekommen, ich gluebe, die hatten geschummelt. Und auch Wodka. Und wie man zum Tequila die Zitrone und das Salz hat, soll man zum Wodka eine eingemachte Gurke essen. Deshalb hat der Russe meist ein Gurkenglas dabei. Susdal ist übrigens ein Gurkenzentrum. Es gibt ein Gurkenfest im Sommer, ein Gurkendenkmal, und, und, und....

Das drin sind Viktors Gurken, zusammen mit anderem leckeren Gemüse.


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suzdal_2017_147 by Stefan, auf Flickr


Und als wir dann nicht mehr hungrig und schon lange nicht mehr durstig waren, ging der Tag zu Ende ....


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suzdal_2017_149 by Stefan, auf Flickr



... und unser Bus kam und holte uns aus der eiskalten Einsamkeit.


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suzdal_2017_148 by Stefan, auf Flickr​
 
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Tag V. Heute steht die Susdaler Wirtschaft auf dem Programm. Also nicht die, in der es den Wodka gibt :cool:

Als erstes besuchen wir die "Souvenirfabrik". Was bringts man aus Russland mit, wenn es kein Wodka ist? Richtig: Matrioschkas. In der Souvenirfabrik werden die gefertigt, vom Baum aus dem Wald bis zur fertig lackierten Puppe in der Puppe in der Puppe in der Puppe. Wir sind unterwegs bei herrlichem Wetter ...


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suzdal_2017_150 by Stefan, auf Flickr


... und Sprachbarrieren werden einfach mit kleinen Landkarten im Schnee überbrückt.


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suzdal_2017_151 by Stefan, auf Flickr


Die Souvenirfabrik ist ein holzverarbeitender Betrieb. Hier wird vom kleinen Holzanhänger bis zum großen Holzhaus alles gemacht, was aus Holz ist. Auch die typischen Verzierungen der Susdaler Häuser.


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Und dann sitzen da in einem Raum vier Malermeisterinnen, die den lieben langen Tag nichts anderes machen, als Matrioschkas zu bemalen. Ungefähr 4 Sets schafft eine erfahrene Mitarbeiterin am Tag. Zittern darf man dabei nicht. Den größten Spaß haben die Damen, als wir damit beginnen, die Holzpüppchen zu bemalen ....


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Der Unterschied zwischen Amateur ...

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suzdal_2017_159 by Stefan, auf Flickr


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suzdal_2017_162 by Stefan, auf Flickr


... und Profi.


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suzdal_2017_160 by Stefan, auf Flickr


Und natürlich werden nicht nur Püppchen verschönert.


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suzdal_2017_161 by Stefan, auf Flickr​
 
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Nach der Molkerei stand "zur freien Verfügung" auf dem Plan. Bei diesem Wetter war für mich klar, ich muss da noch ein bisschen fotografieren gehen.
Ich verließ also (zusammen mit meiner Gastgeberein) nach einem schnellen Mittagessen unser Haus ....


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suzdal_2017_164 by Stefan, auf Flickr

das tatsächlich erst knapp 20 Jahre alt ist.


Wir gingen vorbei an Kirchen (wer hätte das gedacht) ...


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... der Kulturhalle ...


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suzdal_2017_166 by Stefan, auf Flickr


... Kirchen ...


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suzdal_2017_167 by Stefan, auf Flickr


... bis zu dem Glockenturm, den ich euch schon mal gezeigt habe.

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suzdal_2017_168 by Stefan, auf Flickr​
 
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Schon vor zwei Tagen hatte ich dort oben Leute gesehen. Und bei diesem Wetter, wo sollte man da sonst schon hin?
Der Turm ist schon seit vielen Jahren Baustelle. Also Baustelle im Stillstand. Niemand weiß, ob irgendwann weiter saniert wird. Und als wir ihn umrundeten ...


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suzdal_2017_169 by Stefan, auf Flickr


... mussten wir festestellen, dass due Tür abgeschlossen war.


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suzdal_2017_184 by Stefan, auf Flickr


Mmmh. Dann halt nur ein paar Schattenspiele festhalten.


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suzdal_2017_170 by Stefan, auf Flickr


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Aber da hatte ich nicht mit meiner Anja gerechnet. "Mooooment,..." sagte sie und verschwand. Und kurz darauf kam sie mit dem Schlüssel zurück. Wir könnten nun in aller Ruhe da hinauf, sie würde so lange bei den Nonnen im Warmen warten, die die Schlüsselwächterinnen sind. Es quietschte, die Tür ging auf, mein Mitreisender (übrigens unser Stadtbaumeister, also vom Fach) und ich traten in den Turm, die Tür ging zu. Dunkelheit! Ohne ein Smartfon wären wir aufgeschmissen gewesen. So hatte jeder seine Lampe dabei und wir gingen vorsichtig durch den unteren Teil des Turmes nach oben.

Vielleicht gab es hier ja mal einen Turmwärter, zumindest war auf dem ersten Plateau eine kleine Stube eingerichtet, Radio Eriwan.

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suzdal_2017_172 by Stefan, auf Flickr

In Deutschland wäre dieser Turm sofort und für immer verschlossen geblieben ...


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suzdal_2017_182 by Stefan, auf Flickr


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suzdal_2017_183 by Stefan, auf Flickr


... und so wirklich wohl habe ich mich da auch nicht gefühlt.


Und ganz oben gab es ein Glockenspiel.


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suzdal_2017_180 by Stefan, auf Flickr


Wie bei einer Orgel konnten über Pedale die einzelnen Klöppel der fest montierten Glocken bewegt werden.
Und den Bildern nach zu urteilen, gab es früher hier oben auch immer mal wieder Konzerte. Und der Glöckner hatte immer eine tolle Aussicht.


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suzdal_2017_177 by Stefan, auf Flickr​
 
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Alles voller Aussicht, egal, wohin man schaut.


Das Pokrovski-Frauenkloster (waren wir gestern) ...


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... das Erlöser Kloster St. Euthymius (sind wir morgen).


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suzdal_2017_174 by Stefan, auf Flickr


Die Kirche zu unseren Füßen.


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Susdal.

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Verwaltung und Rathaus.


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Herr L. von oben.


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Und ein Panorama (hier in der Großansicht).

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suzdal_2017_181 by Stefan, auf Flickr


Danach waren meine Finger erfroren.​
 
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Susdal ist übrigens nicht nur Stadt der Gurken sondern auch Stadt der ...


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Die kennen wir auch schon.


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suzdal_2017_194 by Stefan, auf Flickr


Und mal wieder eine Kirche.


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suzdal_2017_195 by Stefan, auf Flickr



Ich also so am Fotografieren, während Anja telefoniert. "Ich habe noch einen Turm für euch!" sagt sie. Sie hat mit dem Feuerwehrkommandanten telefoniert. Der weilt zwar gerade in Wladimir, hat aber seinen Stellvertreter instruiert, uns auf den Aussichtsturm der Feuerwehr zu führen :) Nein, das ist kein Leuchtturm.


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suzdal_2017_197 by Stefan, auf Flickr


Kleine Erinnerung aus dem Smartfon des Stadtbaumeisters.


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Anschließend zeigte er uns noch stolz die Fahrzeuge.


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suzdal_2017_196 by Stefan, auf Flickr​
 
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Und zum Abschluss gibts nochmal eine geballte Ladung "Susdal zur Blauen Stunde". "Du wolltest fotografieren", sagte Anja, "also bleiben wir, bis es dunkel ist."
Ok, machen wir.


Alle Bilder aus der Hand, der OS hat zum Glück mein Kältezittern ganz gut ausgeglichen. Also es geht los. Kreml, Handelsreihen und Kirchen.


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suzdal_2017_198 by Stefan, auf Flickr


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Eines meiner Lieblingsbilder.


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suzdal_2017_207 by Stefan, auf Flickr​
 
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Tolle Eindrücke hast du mitgebracht, danke das wir mitreisen durften :)

Danke, danke, danke!!!

Christian

Hallo Stefanowitsch! :hallo:

Tolle Reise mal wieder mit Dir! :up: Wo geht es nächstes Mal hin?

VG Holger

Da hab ich mich wohl falsch ausgedrückt ;)
Ich hätte "zum Abschluss des Tages..." schreiben sollen. Ein letzter TAg kommt nämlich noch.


Wo geht es nächstes Mal hin?

Hallo Holger,

wenn sich Dinge ändern, ändern sich auch Pläne, leider. Für heuer steht erst mal keine Reise mehr auf dem Programm. Ich werde dieses Jahr mit meinen Reiseerinnerungen verbringen.
 
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So, jetzt gehts aufs Ende zu, ihr habt den Dauerwinter bald überstanden.
Am letzten Tag steht das Erlöser Kloster St. Euthymius auf der Liste. Ehrlich gesagt, mein Bedarf an Klosterbesichtigungen ist so langsam gedeckt. Aber eines geht noch.


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suzdal_2017_210 by Stefan, auf Flickr


Anja besorgt wieder einen besonderen Schlüssel und wir steigen hinauf zum Glockenspiel, während der Rest der Gruppe schon in der Kirche im Warmen wartet. Also unter diesen grünen Dächern.


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suzdal_2017_211 by Stefan, auf Flickr


Der Glöckner (hauptberuflich) selbst hat uns heraufgeführt und zeigt uns stolz seinen Arbeitsplatz.


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suzdal_2017_212 by Stefan, auf Flickr


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suzdal_2017_213 by Stefan, auf Flickr


Der bimmelt hier oben ratsüber wirklich jede volle Stunde - und wir kommen nachher noch in den Genuss eines Bimmelkonzerts.​
 
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Danach gehts in die Kirche, nicht mehr aktiv, daher mit Fotoerlaubnis ...


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suzdal_2017_214 by Stefan, auf Flickr


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suzdal_2017_215 by Stefan, auf Flickr


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suzdal_2017_216 by Stefan, auf Flickr


... und in den Klostertrakt, der heute Museum ist. Er war früher Internat, Anstalt für schwererziehbare und kriminelle Mädchen, zwischendrin auch mal Kloster, Offiziersgefängnis nach dem Zweiten Weltkrieg und danach Lager für politisch Andersdenkende.

Vorsicht beim Eintreten, vor allem mit den Stangen ;)


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suzdal_2017_217 by Stefan, auf Flickr


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suzdal_2017_218 by Stefan, auf Flickr


Diese Erinnerung hat Yuri Gagarin selbst bei einem Besuch hier gelassen.


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suzdal_2017_219 by Stefan, auf Flickr


Ein typisches Plakat, ich weiß aber nicht, was draufsteht Gina A.



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suzdal_2017_220 by Stefan, auf Flickr


Und Erinnnerungen an den "Besuch" von Generalfeldmarschall Paulus, der hier eine Luxushaftzeit verbrachte.


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suzdal_2017_221 by Stefan, auf Flickr​
 
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Es geht nochmal nach draußen ...


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suzdal_2017_222 by Stefan, auf Flickr


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suzdal_2017_223 by Stefan, auf Flickr


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suzdal_2017_224 by Stefan, auf Flickr


... und wir haben sogar Gelegenheit dem Glöckner zu lauschen. Dort oben im linken Bogen steht er und bedient mit Händen und Füßen alle Glocken über Drahtseile.


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suzdal_2017_232 by Stefan, auf Flickr



Und hier zum Hören ein kleines Video. Ich weiß, hältste quer, siehste mehr, aber es geht ja um die Musik ;)

https://youtu.be/QBBwbldujtc
 
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Zuletzt geht es nur noch in die Schatzkammer.

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suzdal_2017_225 by Stefan, auf Flickr


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suzdal_2017_226 by Stefan, auf Flickr



Das war das letzte Kloster der Reise. Abe wenn ihr meint, es kommt keine Kirche mehr, dann täuscht ihr euch.

Der Nachmittag ist grau und eher langweilig, Anja fährt mit Yuri und mir nochmal hinaus und zeigt mir die älteste russische Kirchen (1152), die aus Stein gebaut ist. Die Kirche "Boris und Gleb" in Kideksha am Ufer der Nerl.


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Und die letzten Bilder gehören zwei der typisch bunten Häuser ...


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suzdal_2017_229 by Stefan, auf Flickr



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suzdal_2017_230 by Stefan, auf Flickr


Nach einem (be)rauschenden Abschiedsabend geht es am nächsten Tag (nach sechs Stunden Busfahrt) mit diesem Flieger wieder nach Hause.


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suzdal_2017_231 by Stefan, auf Flickr




Es war kein Urlaub, sondern eine hochinteressante aber anstrengende Reise zu Menschen, die in wenigen Tagen Freunde geworden sind.

Ich hoffe, für euch war auch das eine oder andere Interessante dabei, auch wenn es dann doch ziemlich viele Bilder geworden sind.
Beim nächstenmal werde ich mich ein bisschen disziplinieren in der Auswahl.
Damit beschließe ich den Winter.

Danke fürs Mitreisen, doswidanja,
Stefanowitsch.



# # # E N D E # # #​
 
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Ein typisches Plakat, ich weiß aber nicht, was draufsteht

Da kann ich gerne helfen:

Es lebe die Partei Lenins-Stalins!
Gesamtsowjetische kommunistische Partei (Bolschewiki) - Führer und Organisator unseres Sieges!


Eigentlich traurig, solche Parolen kann ich noch aus dem Stegreif sinngemäß übersetzen, ein simples Essen zu bestellen würde schief gehen.


Danke fürs Mitreisen, doswidanja,

Danke fürs mitnehmen auf deine Reise :up:
 
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