Nein, das war ein schnelles Beispiel für weiches Licht. Soll nicht in Konkurrenz zu deinen Aufnahmen gesehenen werden. Ich wurde, nach dem ich die Aufnahe hier unten gezeigt hatte, damals gefragt wie ich 's ausgeleuchtet habe. Es geht ja ums making of, und dich hab nur diese eine Aufnahme mit Softbox und Kamera auf der Platte.… hmm, das Licht ist weicher, aber findest Du das Bild gelungen?
Ich hab mir das mal bei Frank Castillos Reels angesehen. Tolle Aufnahmen. Wenn ich mir so seine Lichtsettings ansehe, wird eine Investition in Licht für Produktfotografie doch etwas mehr sein als ein paar Keilrahmen, Duschvorhänge und Klemmlampen. Es wäre aber bestimmt ein Anfang um zu Expeimentieren.
Lass mich raten: Du hast bei Frank Castillo nicht reingeguckt bevor
Du den Jammerbeitrag über vierstellige Investition verfasst hast, ja?
Sonst hättest Du jetzt vielleicht drei Keilrahmen mit einem neutralweissen
Duschvorhang von Ikea bespannt rumstehen, dazu drei Klemmlampen,
ebenfalls von Ikea und wärst statt mit 170 Euro mit gut der Hälfte ausgekommen.
Angesichts der Preise bei euch in der Schweiz hättest Du noch Geld
für zwei Tassen Kaffee übrig gehabt.
Und statt langer Nachbearbeitung kämst Du dem Ziel beim Auslösen
bereits sehr nahe. Fix it in pre.
Also gib Dir einen Ruck, guck bei Frank in den Instagram-Account rein und
schau Dir an, wie er seine Streufolien einsetzt, wie Position und Abstand
der Lampen dazu die Reflexe im Material beeinflusst.
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Hier mal 1zu1 Ausschnitte vorne und hinten:
Klar wäre es mit f/8 noch nen Tick schärfer, aber der Hauptzweck sind Bilder bis max. A4 Größe - da braucht es keinen Mehr-Aufwand zwecks Stacking, das bezahlt auch keiner der "typischen" Kunden, die mit 30 bis 100 Produkten kommen und hoffen es ist nach 2-3 Tagen alles fertig...
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