Die kannte ich noch gar nicht!
Ich hatte die Metallrahmen für zwei Negative und hatte mir dazu einen passenden Tank aus Plexiglas gebaut.
Mir persönlich war bei Planfilmen die Schalenentwicklung immer lieber als die in der Dose, oder im Hängerahmen und mit etwas Übung entwickelt man auch mehrere Blätter gleichzeitig. Ich habe aber dafür immer einfache Laborschalen genommen (eine Nummer größer als jeweilige das Filmformat) und nicht so coole wie die Ilford-Schalen von Jan
VG
Schon sehr cool, was man mit den "Ding" festhalten kann ...:up::up::up:
Ja, es macht richtig Spaß und du überlegst genau, was du mit deiner "Speicherkarte mit 4 Belichtungen" machst....
Grüße,
Jan
Ganz am Rande: Eben habe ich in der Neuen Zürcher Zeitung einen bemerkenswerten Artikel über eine Familie gefunden, die 150 Jahre eng mit der Fotografie verbunden war. Weshalb ich diesen Link hier poste, ist das Werkzeug des Meisters: http://www.nzz.ch/feuilleton/buecher/widerstand-gegen-bedeutungslosigkeit-1.18485959
Viele Grüße
Herbert
Die Ilford 9x12 Planfilm Schalen haben sich bestens bewährt! :up:
Der Film wird gut in einer Lage gehalten ohne das er im Dunklen "davon schwimmt"..
....und jetzt weiß ich auch, wofür die beiden Vertiefungen in der Schale sind, sie sind zum "Greifen" des Films gedacht, funktioniert perfekt!
Grüße,
Jan
Aaaah, eine neue Weitwinkelplatine mit der passenden Optik...
Du lässt ja nichts aus
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