Unabhängig davon finde ich es genauso unappetitlich, dass in diesem Thread
von einigen die Behauptung aufgestellt wird, dass Meister grundsätzlich
Trottel sind, die nicht einmal ein Bild richtig belichten können.
(...), und Wege, die dazu führen, daß auch sich selbst ausbeutende Betriebsinhaber die
Möglichkeit haben, sich nebenher und kostengünstig weiterzubilden. Das könnte ihnen
die Chance eröffnen, aus der Selbstausbeutungsspirale auszubrechen und aus ihrer
Klitsche nach und nach einen "richtigen" Betrieb zu machen, (...)
Grundsätzlich aber ist der Handwerksmeister ein, wie die Bezeichnung sagt, Meister seines Faches.
Oder sollte ich statt "Geschichte"
"Vergangenheit" schreiben?
Nun ja, ich habe es ja schon mal gesagt: auf solche "Künste" wie von jenem Dummkopf mit zwei linken... jedoch mein polnischer Fliesenleger.
Gemessen an dem Artikel müßte ein Fotografenmeister ein Hans Dampf in den Gassen Sicherheitstechnik, Restaurierung,Führt euch mal die letzen 6 Zeilen von diesem Artikel zu Gemüte.
Nun ja, ich habe es ja schon mal gesagt: auf solche "Künste" wie von jenem Dummkopf mit zwei linken
Händen, der in meinem (gemieteten) Bad das Fliesenlegen erfolglos geübt hat, kann die Welt gerne
verzichten.
Der Dummkopf, der es bei mir geübt hat war leider einer mit Meisterbrief.Nun ja, ich habe es ja schon mal gesagt: auf solche "Künste" wie von jenem Dummkopf mit zwei linken
Händen, der in meinem (gemieteten) Bad das Fliesenlegen erfolglos geübt hat, kann die Welt gerne
verzichten.
Die Vorstellung daß ein Meisterzwang den Qualitätsstandard zugunsten
der Kunden verbessern könnte ist naiv.
Allerdings sollen dem Vernehmen nach nun auch wieder die Orgel- und Harmoniumbauer unter die Meisterpflicht fallen.
Und ausbilden, ja, das tun die Betriebe. Sehen sich dann aber in der Regel außerstande,
den Gesellen auch eine berufliche Perspektive zu bieten.
Allerdings sollen dem Vernehmen nach nun auch wieder die Orgel- und Harmoniumbauer unter die Meisterpflicht fallen.
Das ist mir eher unverständlich. - Sind wegen der Arbeiten der Nicht-Meister inzwischen irgendwo Orgeln von der
Empore gefallen und den Gottesdienstbesuchern auf den Kopf?
Sind Konzertbesucher oder Gläubige Gehörschäden erlegen, weil deswegen Orgeln schiefe Töne ausgestoßen haben?
- Ich glaube, da haben die Orgelbauermeister ganz schön in der Lobby georgelt, um das zu erreichen. Denn der Markt
in diesem Bereich ist sehr überschaubar und extrem abhängig von der Konjunktur und anderen unwägbaren Faktoren.
Und ausbilden, ja, das tun die Betriebe. Sehen sich dann aber in der Regel außerstande, den Gesellen auch eine berufliche
Perspektive zu bieten. Bisher hatten sie, zumindest in den letzten Jahren, die Möglichkeit, sich auch ohne Meisterbrief eine
Lücke im Markt zu suchen.
Das ganze ist unlogisch, nicht folgerichtig und unausgegoren (-> (?)) . Wer am lautesten schreit - oder orgelt - bekommt was er
möchte.
....
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