Nikon präsentiert die Nikon Z8

Wuste nicht das es diese Rubrik gibt. Werde mich besser.
Kann man das verschieben ?
 
Kommentar
Anzeigen
🤣Johnars ... bitte bitte. Ich sehe das anders. Und viele hier haben sich auch einiges mehr an MPX gewünscht. Und eine noch bessere Ausstattung. Aber wie immer gibt es einige Leute, die etwas gegen den Fortschritt haben. Mehr MPX bieten mehr Möglichkeiten und ein mehr an Bildqualität. Wäre das nicht so, dann hätten wir auch bei 10/12 MPX bleiben können.
Wenn ich noch mehr Auflösung brauche, dann Stiche ich mehrere Aufnahmen zusammen oder nehme meine gute alte 8x10 inch Kamera! Aber jedem das seine. Hatte irgendwo ein Video gefunden wo der Herr die 60 MPX gegen die 45 MPX verglichen hat und oft sahen die 45 MPX Bilder knackiger aus als die von der 60 MPX Kamera, go figure. Leider finde ich das Video nicht mehr so spontan!
 
Wuxi
Wuxi kommentierte
Rendern kann Nikon, Sony und Apple einfach extrem gut.
 
4
4peterse kommentierte
Bei Verwendung guter Skalierungsalgorithmen würde ich behaupten, dass die Ausgangsgröße keinen Unterschied machen sollte. Aber das kann je nach Algorithmus auch unterschiedlich ausfallen.
 
soulbrother
soulbrother kommentierte
das (motivabhängige, also individuelle - dabei aber sinnvolle und nicht übertriebene) Nachschärfen gehört mit dazu und ist vermutlich der Grund, warum manche sehen, dass bei der Skalierung in ein kleineres Format oft mehr Details im Vergleich zur nativen (kleineren) Sensorauflöung erkennbar sind.
 
BernhardJ
BernhardJ kommentierte
Das unscharf Maskieren (eventuell auch automatisches) ist es, was einen "besseren" Eindruck bei kleinerer Auflösung vortäuscht. Je weniger Pixel, desto extremer sieht eine Schärfung aus - natürlich auch abhängig von den Voreinstellungen in der Schärfungsfunktion.
 
P
pulsedriver kommentierte
Es kommt noch was dazu: Anhebung der Mikrokontraste durch Aliasing. Ein AA Filter, sofern vorhanden, reduziert das zwar wieder was, aber es bleibt immer noch was davon übrig. Man stelle sich einfach eine Kante schwarz/weiss vor. Das Objektiv ist was unscharf und macht daraus einen Übergang, der bei einer Kamera mit viel MP 2 Pixel breit ist. Das gibt, je nach Ausrichtung auf das Pixelmuster weiss, 50% Grau, schwarz. Wenn es sich genau deckt. Und wenn es was verschoben ist: weiss, hellgrau, dunkelgrau, schwarz.
Mache ich die Pixel doppelt so gross, gibt es bei Deckung mit dem Pixelmuster weiss und schwarz. Und wenn es etwas verschoben ist, dann hellgrau und dunkelgrau.
 
Testbericht bei digitalkamera.de....


Liebe Grüße
Alfred
 
4
4peterse kommentierte
ist natürlich Unsinn, was der Bekannte von dem Tester da gehört hat 😉 auch mechanische Shutter haben ihre Grenzen. Der elektronische Shutter der Z9 ist so gut wie der mechanische Shutter der Z7II:
 
W
W.W. kommentierte
Ich kann mich noch dunkel an die erste Nikon mit 1/8000s Belichtungszeit erinnern, wo in der Werbung ein „krummer“ Propeller gezeigt wurde, um zu demonstrieren, wie schnell der Verschluss ist.
 
T
Tom.S kommentierte
Ich würde diese Quelle auf ignore setzen.
 
P
P.Gnagflow kommentierte
An diese Werbung kann ich mich auch noch gut entsinnen. Allerdings ist sie nicht so beweiskräftig wie damals angenommen, denn um den Propeller selbst einer kleinen Kunstflugmaschine bei Vollast scharf abzubilden bedarf es bei weitem keiner 1/8000 Sekunde.

Dass man in der Regel bei der bildmäßigen Photographie eher einen Propeller-Vollkreis erreichen möchte hat zwar direkt nichts damit zu tun, aber die Tatsache dass man dafür unter normalen Umständen - also im Flug (air to air) - nach Möglichkeit mit 1/60stel oder länger belichten sollte, spricht für sich.
 
Zuletzt bearbeitet:
D
Der Photograph kommentierte
Doch, ich war heute auf einem Flugplatz und habe eine kleine Kunstflugmaschine aufgenommen, bei 1/4..000s, wie bei mir, ist der Propeller keineswegs komplett scharf.
 
Als Nebeneffekt kann der Sensor auch Licht, das nicht ganz senkrecht einfällt, besser verarbeiten. Das sorgt für weniger Farbsäume, Vignettierung und Randunschärfe.

Das kann ich intuitiv nicht ganz nachvollziehen. Kann jemand die technischen Hintergründe erklären?
 
D
Der Photograph kommentierte
Microlinsen hat so ziemlich jede aktuelle Kamera und das Leica da die erste Marke gewesen sein soll, die die eingeführt haben soll, glaube ich kaum, die sind technisch immer 10-15 Jahre hintendran.
 
P
P.Gnagflow kommentierte
Das ist zwar richtig, aber nicht vollständig, weil schräg oder sehr schräg einfallende Lichtstrahlen grundsätzlich ebenfalls eine Abdunkelung des Bildes - vorzugsweise natürlich am Rand und meist verbunden mit einer Farbverschiebung - zur Folge haben. War vor Jahren der Grund warum man die Leica M8 mit dem kleineren Sensor ausgerüstet hat und auch später sorgte es lange Zeit bei Leica in Verbindung mit den z.T. sehr alten kurzbrennweitigen Objektiven, deren Nutzung man aber gerne erhalten wollte, für solche Probleme. Die konnten erst nach und nach gelöst werden und sind heute (M11) keine Probleme mehr.
 
T
Tom.S kommentierte


Aber ob die Strahlen schräg oder sehr schräg einfallen, ist eine Frage des Objektivs.
Dann müssten ja bei gelichem Objektiv schon jetzt die Bilder aus der Z9 weniger Vignette zeigen als die Z7II. Ist aber nicht so.
 
P
P.Gnagflow kommentierte
Nein, es geht dabei nicht um die Mikrolinsen an sich, sondern um deren Anordnung, für die Leica seinerzeit nach einigem hin und her - man entsinne sich, zunächst hieß es bei Leica in Solms, dass es eine digitale "M" Leica nie geben werde, weil die Randstrahlen der mit kleinem Auflagemaß gerechneten Objektive dies nicht erlauben würden - bei der M9 eine spezielle Lösung fand. Seitdem haben diese Mikrolinsen auf den M-Sensoren eine modifizierte Orientierung gegenüber denen für Kameras mit großem Auflagemaß. Ausgehend von der Mitte sitzen die Mikrolinsen konzentrisch zum Rand hin nicht mehr exakt mittig über ihrem jeweiligen einzelnen Photonensammelbecher, sondern zur Mitte hin versetzt. Dies mit zunehmender Entfernung von der optischen Achse stärker. Dadurch erreicht man, dass die Mikrolinsen nicht nur eine bündelnde, sondern auch eine zunehmend umlenkende Wirkung auf die schräg einfallenden Lichtstrahlen haben und mehr Licht das darunter sitzende Photoelement erreicht. Also eine Hardwarelösung des Problems, welche einen sofort sichtbaren Unterschied macht, der aber erstens noch durch Software objektivspezifisch unterstützt werden muss, weshalb mit der digitalen M-Leica auch die 6-bit Codierung der Objektive eingeführt wurde, und zweitens bei der M9 noch nicht perfekt war. Beispielsweise das Super-Angulon 3,4/21mm kann an der M9 entweder nur mit einigem Nacharbeiten der Datei im RAW Entwickler oder einem Beschnitt des Bildrandes oder SchwarzWeiß verwendet werden. Dies ist beispielsweise an der aktuellen M11 kein Thema mehr.

Bevor jetzt jemand auch hierin noch des Kritisierens würdige Mängel findet: Das 21er Super Angulon stammt nicht nur aus den 1960er Jahren, es ist auch seit Jahrzehnten nicht mehr im Lieferprogramm. Ähnliches gilt z.T. für sehr viel ältere Objektive und auch für Glas von anderen Herstellern. So z.B. für das 15mm Hologon von ZEISS u.a.m.
 
P
P.Gnagflow kommentierte
Das ist sicher auch irgendwie richtig. Allerdings fehlt mir die Vergleichsmöglichkeit, weil ich zwar eine Z9, nicht aber eine Z7/6 o.a. besitze bzw. keine Zugriffsmöglichkeit auf solch eine Kamera habe.

Meine Beobachtung ist allerdings folgende: das beschriebene Super Angulon 3,4/21mm ist an der Nikon Z9 ganz entschieden besser als an der Leica M9. Es ist ein und das selbe Objektiv, aber die Sensoren sind sehr unterschiedlich alt (ca.14 Jahre), von völlig unterschiedlicher Technologie (CCD vrs. cMOS), und besitzen die beschriebenen unterschiedlich aufgebrachten Mikrolinsen. Ich nehme nicht an, dass man die Technologie der versetzten Mikrolinsen auch bei Nikon verfolgt.

Dass die Abbildungsleistung des Objektivs trotz dieses Mangels an der Z9 zwar nicht gut aber einigermaßen brauchbar ist, liegt daher meiner Meinung nach nicht an den Hardware-Eigenschaften des Sensors, sondern wohl eher an der mittlerweile perfektionierten Software der Kameras. Was letztlich zu dem Schluss führt, dass ein Vergleich zwischen den Sensoren der Z7II und der Z9, deren technologischer Abstand sehr viel geringer sein dürfte als der zwischen M9 und Z9, in dieser Hinsicht wenig aussagekräftig ist. Zumal im Fall der rein mechanisch angebrachten Leicalinse an der Z9 keinerlei Information zwischen Optik und Kamera ausgetauscht wird. Im Gegensatz dazu werden bei systemkompatiblen Objektiven durchaus Daten ausgetauscht und die Kamera "weiß" welches Objektiv mit welchen Eigenschaften vorn dran sitzt.

Man kann da als Außenstehender ohne präzise Kenntnis der technischen Details im Grunde keine sinnvollen Schlüsse ziehen.
 
Zuletzt bearbeitet:
4 Kommentare
Wuxi
Wuxi kommentierte
Von diesem Feature habe ich noch nie gehört. Weder im Guten noch im Schlechten.

Braucht man das?
 
kommentierte
Dann ist es gut, dass du Nikon schon vor Jahren den Rücken gekehrt hast. Musst dich jetzt nicht ärgern 😉
 
T
Tom.S kommentierte


Wie bei jeder technischen Neuerung werden es einige schon sinnvoll zu nutzen wissen. "Man" muss halt ausprobieren ob man dazu gehört.
 
4
4peterse kommentierte
Was für ein Quatsch; das war nie in den "Specs" der Z8; es gab wohl ein Video in dem ein mögliches Firmware Update für die Z8 mit angekündigt wurde. Das wurde aber wohl wieder rausgeschnitten (aus dem Video). Das heißt weder, dass das Feature versprochen wurde noch dass es nie kommen wird.
 
war irgendwie mit zu rechnen...
Abwarten und Tee trinken...
 
2 Kommentare
T
Tom.S kommentierte
Ich hätte auch nicht erwartet, dass diese Funktion so schnell in das FW der Z8 kommt. Aber etwas anzukündigen und dann nicht zu tun, ist besonders unklug. Aber wir wissen ja noch nicht ob das tatsächlich alles stimmt.
 
Gianni33
Gianni33 kommentierte

Wenn die Mitteilung stimmt, dann gibt es doch eine einfache Lösung:
Wer die Z8 schon besitzt oder geordert hat, der ordert einfach die Z9 noch dazu.
Das ist eine echte Win-Win Situation, denn der Fotograf ist mit 2 Kameras unterwegs besser ausgestattet, und Nikon macht zusätzlichen Gewinn durch den Verkauf von 2 Kameras. ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
@ HaDiDi

Da werden wir tatsächlich um die Wahnsinnserrungenschaft einer fotografischen Selbstschussanlage gebracht.....

Ich denke, ich habe in 40 Jahren Praxis noch nie ein Feature eines Herstellers erlebt, das derart an den Bedürfnissen eines engagierten Fotografen vorbeigeht.

Aber für Detektive, die vom Ablichten eines Fremdstichs leben, ist das natürlich ein herber Verlust.....
 
5 Kommentare
T
Tom.S kommentierte
Dann ist aber die Implementierung dieser Funktion in der Z9 aber besonders sinnnlos weil man in dieser User-Gruppe wohl den größten Anteil an engagierten Fotografen vermuten darf.
 
Engagi
Engagi kommentierte
Gerade im Sport (Hintertorkamera, Leichtathletik etc.) ist das ein durchaus sinnvolles Feature.
 
Frank2111
Frank2111 kommentierte


Ich bestreite nicht den Sinn einer Hintertorkamera (gibt es ja auch bisher nicht... 😉).

Ich bestreite auch nicht, dass es intelligente Anwendungsfälle gibt.

Ich werde nur einen Fotografen, der solche Bilder hier präsentiert und zu denen er nichts beigetragen hat außer die Kamera aufs Stativ zu setzen, konsequent auf Ignore setzen. Wie will man sich mit einem solchen "Fotografen" noch ernsthaft über Fotografie austauschen?
 
Frank2111
Frank2111 kommentierte


Nee, wahrscheinlich nicht, da wird es Sportfotografen geben, die die Kamera ausrichten und Kaffee trinken gehen, Kriegsberichterstatter, die nicht wie Capa enden wollen etc.

Wir dürfen gespannt sein auf eine derart seelenlose Fotografie.....
 
Zuletzt bearbeitet:
T
Tom.S kommentierte
Seit 50 Jahren ist jede neue Technik, vom eingebauten Beli über den AF bis hin zu digitaler Technik, der Untergang der ernsthaften Fotografie. Daher sehe ich auch dieser Innovation sehr gelassen entgegen.
 
Mal Ehrlich, die meisten wollen doch nur ein Datenblatt, welches sich gut liesst und mitdem sie glänzen können.

Und wenn man sich das fotografische praktische Geschehen so anschaut ist und dasjenige, was an Bildern letztlich dabei rauskommt, ist heute doch jede Kamera mindestes zu 2/3 unterfordert.
Und in 5 Jahren sagen wir der KI sowieso nur "mach mal" und schon sind die makellosen Hochzeits- oder Tierbilder generiert und wir sitzen im Ohrensessel oder grillen und warten auf den Umzug ins Erdmöbel...

Mich persönlich nerven diese überfrachteten Alleskönnenmüssentendenzen inzwischen und ich würde mir eine FW als Baukasten oder Modullösung sehr viel besser gefallen, um dann nur die Bereiche zu installieren, die ich für meine Verwirklichung benötige.

Aber jedem so wie er/sie es glaubt brauchen zu müssen und glücklich damit ist oder eben meckern kann weil er nicht den Lolli bekommt...
 
5 Kommentare
Lichtschachtsucher
Lichtschachtsucher kommentierte
So einfach ist es nicht. Zuerst wird ewig über die Farbe des Lollis gestritten, dann erst wer ihn will, dann wer ihn bekommt und am Ende wollen dann alle einen neuen Lolli haben weil der alte nicht mehr schmeckt.
 
  • Haha
Reaktionen: Kay
T
Tom.S kommentierte
ich würde mir eine FW als Baukasten oder Modullösung sehr viel besser gefallen, um dann nur die Bereiche zu installieren, die ich für meine Verwirklichung benötige.

Das hatten wir schon mal vor Jahren diskutiert als es Filmfunktion, Bildwiedergabeoptionen etc. Damals haben viele gemeint, dass sei eine zu teure Variante. Besser alles mitliefern und die Kunden entscheiden, was sie nutzen.

Mir ist egal was alles in der FW ist, so lange ich es beliebig abschalten kann.
 
Frank2111
Frank2111 kommentierte
Diese Metapher trifft es ziemlich genau.
 
T
Tom.S kommentierte


Ich glaube nicht, dass es sich dabei um "alle" handelt sondern um ein sehr kleines Segment von Fotograf:innen.
 
4
4peterse kommentierte
das wird sich nicht vernünftig produzieren lassen, ist aber der Grund, weshalb es verschiedene Segmente gibt. Beispiel Sony:
Einstieg: C7
Mittelklasse: A7
Highres: A7R
Video: A7S
High end / pro: A1/A9

Nikon:
Einstieg: Z5
Mittelklasse: Z6
Highres: Z7
Video: n.a.
High end / pro: Z8/Z9
 
4 Kommentare
Frank2111
Frank2111 kommentierte
Klar 800 Seiten Handbuch, von denen man 200 braucht....
 
dhm
dhm kommentierte
Logisch ! Die Menüvielfalt mit ihren zum Teil mehreren Eben bleibt einem trotzdem nicht ersparrt.
Und wenn man seine Einstellungen hat, fummelt man eh nicht ständig darin rum und hat es für sich organisiert.
Aber darum geht es ja nicht, sondern um wiilhaben und Fussgestampfe wenn nicht. ;)
 
T
Tom.S kommentierte


Das blöde ist nur, dass kein Hersteller weiß, welche 200 Seiten das für die jeweilige Kundschaft sind. Das muss schon jede:r selbst entscheiden.
Man kann es auch positiv sehen: Zur Kamera und dem Handbuch, wird ein kleiner Intelligenztest mitgeliefert :)
 
Kay
Kay kommentierte

Die Handbuecher sind z.T. nach dem chaotischen Prinzip aufgebaut:
Verweisungen nach hinten (Aufbaufehler), Verweisungen an eine andere Stelle - und schon bist du im Nirwana!
 
Mich persönlich nerven diese überfrachteten Alleskönnenmüssentendenzen inzwischen und ich würde mir eine FW als Baukasten oder Modullösung sehr viel besser gefallen, um dann nur die Bereiche zu installieren, die ich für meine Verwirklichung benötige.
Das sehe ich ähnlich, dazu noch eine Produktbepreisung, die einer solchen Baukastenlösung Rechnung trägt.

Im Moment ist es ja so, dass wir alle Features, die sich schlaue Entwickler überlegen, bezahlen.
 
Kommentar
So Leute, Faust aufs Auge: gibt es hier schon Erfahrungen mit bewegten Motiven? Online Tests sehen ja schon mal gut aus. Ich habe gestern mit der Z6 mein Glück bei Pferden versucht, es war eine Katastrophe. Deswegen wird die Z8 immer interessanter und könnte nächstes Jahr Einzug einhalten. Die Z9 ist mir einfach zu schwer.
 
huckabuck
huckabuck kommentierte
Das Problem war, dass der Sucher so hinterher hing. Die waren plötzlich immer fünf Schritte weiter.
 
4
4peterse kommentierte
Klassisches Problem bei H* (keine Ahnung ob es das bei der Z6 das gibt, ich habe nur die Z6II). Mit H sollte es evtl. besser sein. Aber die Z8 ist natürlich deutlich besser ohne Verzögerung und Blackout
 
Sightholder
Sightholder kommentierte
Ist die aktuelle FW C 3.50 installiert?
a3 auf "1"-Schnell
Wiedergabemenü: Bildkontrolle "OFF"

Wie sind die Einstellungen der o. a. Positionen?
Bei meiner Z6 sind in Serienaufnahme H (erweitert) 10 Bilder/sec bzw. 19 Bilder/2sec möglich (Schärfepriorität, Tieraugen-AF bzw. Motivverfolgung).
Ist denn der Sucher zwischen den Aufnahmen dunkel oder kommt der AF nicht mit?
Wie ist die Kamera konfiguriert und welches Objektiv ist dran?
 
huckabuck
huckabuck kommentierte
Das 70-200 f4 war dran. Tieraugen bei einer Gruppe von Pferden ist relativ sinnlos denke ich. Iso war hoch und Belichtungszeiten kurz. Firmware ist aktuell.
 
Sightholder
Sightholder kommentierte
Es gibt noch mehr AF-Modi, die man sinnvoll einsetzen kann ;)
Es wäre schön, wenn Du meine Fragen komplett beantworten würdest. Deine Problembeschreibung "Das Problem war, dass der Sucher so hinterher hing." kann unterschiedlich interpretiert werden.
Dazu dann noch einmal meine Fragen aus #153.4: "Ist denn der Sucher zwischen den Aufnahmen dunkel oder kommt der AF nicht mit?" und "Wie ist die Kamera konfiguriert...?"
Ich kann das "hinterher hängen" in der Praxis bei der Tierfotografie nicht so wirklich nachvollziehen.
 
Ist zwar nicht Z8 spezifisch, passt da aber ganz gut rein, finde ich

Steve Perry
Mirrorless Shooters: Critical Advice About Battery Life (plus 8 tips for longer battery life)

 
5 Kommentare
Wuxi
Wuxi kommentierte
Der OBER-TIPP zum Energiesparen:

ABSCHALTEN DAS DING!
 
Zuletzt bearbeitet:
4
4peterse kommentierte
Hast ja Recht… aber er macht auch einen guten Punkt, nämlich dass typischerweise die Kapazität in "Anzahl Fotos" angegeben wird, aber völlig irreführend ist.
 
G
Gianty kommentierte
Die Angabe der Restkapazität ist bei keinem elektronischen Gerät zuverlässig möglich.

Diese Angaben sollten sich die Hersteller sparen. Das ist nur eine ganz grobe Angabe.

Im Bereich von Outdoor-Navigationsgeräten gibt es auch immer wieder Diskussionen. Da hatten wir mal überlegt, diese Funktion/Anzeige komplett aus dem Lastenheft zu nehmen. Das wäre aber auch nicht ohne Probleme gegangen.

Ist ein ganz schwieriges Thema und nicht in ein paar Worten zu beschreiben.
 
Metalhead
Metalhead kommentierte
Die Angabe einer Restkapazität anhand von noch möglichen Bildern halte ich ebenfalls für obsolet da viel zu ungenau. Da gebe ich Dir/Euch recht. Allerdings finde ich die prozentuale Kapazität des Akkus bei allen Geräten, also auch in Kameras, für wichtig weil nützlich. Und darum ärgert es mich, dass meine Zfc eine solche nicht hat sondern nur ein Akkusymbol mit 4 Bälkchen vorhanden ist welches zudem meines Erachtens noch ungenau ist.
 
G
Gianty kommentierte
Die prozentuale Kapazität ist genauso ungenau. Sie täuscht eine Genauigkeit vor die es aber nicht gibt.
 
Lieferzeiten für neue Z8 dürften sich übrigens bald stabilisieren. Lieferung zweier Z8 über meinen Stammhändler in Österreich (und NPS) binnen einer Woche (hat nur so lange gedauert weil die Kameras vorher noch durch die Rückholaktion mussten).
 
Kommentar
Lieferzeiten für neue Z8 dürften sich übrigens bald stabilisieren. Lieferung zweier Z8 über meinen Stammhändler in Österreich (und NPS) binnen einer Woche (hat nur so lange gedauert weil die Kameras vorher noch durch die Rückholaktion mussten).

Ein Mitarbeiter einer der größeren deutschen Kamerahändler schreibt: "Nikon hat zugesagt nur noch nicht betroffene Kameras neu zu liefern."

Zum Liefertermin: "Nikon kann keinen nennen." Und: "Wir vermuten August."
 
Kommentar
Die Z8 als Unterwasser-Kamera...


Liebe Grüße
Alfred
 
Kommentar
-Anzeige-
Zurück
Oben Unten