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Das Thema ist allemal unterhaltsam... Was mir beim Blick in andere Foren auffällt, ist eine gewisse Vorliebe für Fuji von denjenigen, die ein eher traditionelles Erscheinungsbild der Kamera zu lieben scheinen. Ob das dann in punkto Bedienbarkeit optimal ist, darf dann wohl auch mal zurückstehen. Jedenfalls spielen sehr viele Spaßfaktoren eine Rolle, die ich als Amateur bedenkenlos wichtig finden darf, auch wenn sich der Profi mit Grausen abwenden möchte.
..die Df, welche ja eigentlich für Nostalgiker passt wie die Faust aufs Auge, so wenig Zuspruch findet..
Dann ist sie ein DSLR Brocken, der mit der schlanken Linie einer F3, FE oder FM nicht das geringste mehr zu tun hat.
Was bei mir den Blick zurück in Sehnsucht und den letztendlichen Rückwechsel ausgelöst hat, war die Anmutung der Bilder, die ich mit der D3 oder der D700 geschossen habe. Besonders jene, die in Verbindung mit dem Nikkor AF 35-70mm 2.8D entstandenen sind. Sie haben, wie solll ich es sagen, etwas ganz besonderes. Eine gewisse Weichheit, die mich immer wieder an analoge Ergebnisse erinnert, und zwar vorwiegend an Aufnahmen, die mit einer Leica M6 und einem Summicron C 2/40 mm, oder einer Rollei 35 mit Tessar 3.5 40 mm entstanden sind.
Genau so sieht es aus. Die DF ist genauso gross wie die D610, greift sich aber deutlich schlechter, hat keinen Blitz und kann kein Video. Dafür kostet sie dann aber wenigstens ein Vermögen ....
Genau das, was du hier als Hauptkriterium nennst, nämlich eine besondere "Anmutung" durch "eine gewisse Weichheit" der Aufnahmen, kannst du mit der Df auch erhalten...
Genau das, was du hier als Hauptkriterium nennst, nämlich eine besondere "Anmutung" durch "eine gewisse Weichheit" der Aufnahmen, kannst du mit der Df auch erhalten.
Besonders angetan bin ich in dieser Hinsicht von Aufnahmen mit meiner Df und dem Carl Zeiss Apo Sonnar 135mm f/1:2.0 ZF.2.
Das ist mir aber neu, dass das Apo Sonnar "eine gewisse Weichheit hat" .... , vielleicht mit der DF aber an den anderen FX ist das Objektiv sehr scharf.
Ja, das Objektiv ist an der Df auch "scharf" im Sinne von guter Auflösung, aber es ist keine "harte" Schärfe - das möchte der TO ja nicht - sondern eine sehr feine Schärfe, mit auch sehr harmonischen, fein abgestuften Farben, die nicht "bunt" wirken.
Ich habe ja schon viele Objektive an meiner Df ausprobiert, und ich finde dass das Apo-Sonnar 2/135 die beste Bildqualität aus der Kamera herausholt, sozusagen den Sensor an das Limit seines Potentials ausreizt.
Gruß
Hans
... und mit der D500 sehr erfolgreich wieder hat aufleben lassen... aber ist letztendlich auch nur eine DX Knipse, die Nikon in Form einer D1 oder D2 längst hinter sich hat.
Na, da sind aber Nikon und Sony deutlich clevererAber Fuji ist auch clever! Sie vermeiden stets die Erfüllung ALLER Wünsche zugunsten kommender Modelle.
Sie vermeiden stets die Erfüllung ALLER Wünsche zugunsten kommender Modelle
:: Bis man sie auslöst - denn spätestens dann drehen sich (gefühlt)
alle Umstehenden zu dir um :winkgrin:. Danke, aber das tu ich mir nicht mehr an. Ein Spiegel
ist m.E. nicht mehr zeitgemäß::
Leise, leise, leise....! Wenn daß ein Kriterium für die Qualität einer Kamera sein soll? ..ich liebe den Spiegelschlag meiner D700, und auch den deutlichen Sound!
Muss sich die Fotografie denn schämen, wenn sie anhand der Geräusche als solche wahrnehmbar ist?
Wenn ich zum Beispiel an das der Minolta XD7 in Blendenautomatik denke - schwelg. [/LEFT]
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