Nikon D750 Diskussion

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Das Problem dabei: Hochzeiten sind an sich schon kitschig und "romantisch" verzerrt oder sie sind nonkonformistisch und rebellisch inszeniert. Für die romantische Durchschnitts-Hochzeit ist erfrischend anders fotografiert nicht wirklich passend. Und ich sehe auf diesen "anderen" Fotos von Harvey nur die kitschigen Standard-Brautpaare, nicht die Rebellen in Boxer-Shorts und Jeans. :nixweiss:

Hallo Latte,

gerne würde ich von Dir einmal Bilder sehen! Leider hast Du bislang nichts veröffentlicht, was Deinen Anspruch verdeutlichen würde, jedenfalls nichts außer Worten.:)
 
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Entschuldigt bitte dieses grobe OT, aber ich kann mir nicht verkneifen, die Bilder dieses angeblich "besten Hochzeitsfotografen Englands" zu kommentieren. Die Bildqualität der D750 mag zwar recht gut sein, aber die Bilder an sich sind aus meiner Sicht einfach nur schlecht. :down: ...
Das sehe ich genauso. Das hat aber möglicherweise etwas mit dem britischen Geschmack zu tun. Die Angelsachsen ticken in vielerlei Hinsicht anders, als wir Kontinentale.

Allerdings finde ich die Überblendungs-Effekte (oder sind es Mehrfachbelichtungen) in manchen Bildern recht interessant.
 
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Gerade gesehen, dass es eine D750 gibt und mich sehr gefreut, dass es einen Ablösung für meine geliebte und geschätzte D700 gibt. Stattdessen muss ich wohl weiterhin Frust schieben (weil mich Nikon vergißt) und auf das warten was nach der "Nummer" sowieso nie mehr kommen wird. :heul: Was ich bis jetzt so gelesen habe ist es eine ordentliche Kamera etwas oberhalb der D610 (abgedichtet!), bei der man bewußt auf Profianfoderungen verzichtet hat. Daher für mich nicht zu gebrauchen.
Mit professionellen Ansprüchen an die Kamera hat Nikon nur die D4s und D8xx im Sortiment. Es fehlt einfach, wie viele schon gefordert haben eine schnelle 16/24MP Profikamera in kleinem Gehäuse. Bin auch gerne bereit den angemessenen Preis zu bezahlen. Aber hier jeweils mehrere Tausend Euro auf den Tisch zu legen für etwas was ich nicht haben will, nö nö lass mer mal. Ich freunde mich langsam mit dem Gedanken an nach einer guten gebrauchten D700 zu schauen. :motz:
 
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Hallo,
die D610 hatte ich wieder verkauft weil mir die AF-Felder zu dicht beieinander lagen. Als ich las, dass die D750 das 3500 AF-Modul verbaut hat und ein Klappdisplay, dachte ich, die muss sofort her. Heute habe ich mir dann die D750 angeschaut und wollte zu allererst wissen, ob der Autofokus so ist wie bei der D810 und D4s. Leider hat Nikon auch beim AF gespart, die AF-Felder liegen so wie auch bei der D610/Df sehr dicht beieinander. Schade, zu früh gefreut.
 
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Ja, das ärgert mich auch immer wieder, vermute ändert sich erst ab D5....

War schon irritiert als weiter oben jemand schrieb der AF wäre von der D4 aber die Fokus-Felder besser verteilt - aber naja scheint dennoch ein cooles, handliches Teil zu sein für alle, die eine D4 nicht dauernd mitschleppen wollen. Ich denke, schnell genug....
 
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Leider hat Nikon auch beim AF gespart, die AF-Felder liegen so wie auch bei der D610/Df sehr dicht beieinander. Schade, zu früh gefreut.

das stimmt nicht (EDIT: doch!), die felder liegen so wie bei anderen kameras mit mc3500fx. weiter gehts nunmal mit der vorhandenen spiegelmechanik nicht. was das mit "sparen" zu tun haben soll, ist rätselhaft.

d600: http://www.nopublica.com/wp-content/uploads/2012/09/Nikon-D600-viewfinder-af-points.jpg

d750: http://www.heise.de/imgs/18/1/3/4/0/9/9/4/D750_FD_dpy_1-be23afb95cf34696.jpeg

d800: http://www.chip.de/ii/1/6/8/9/2/9/0/2/f58f918cff6e8e91.jpg
 
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die felder liegen so wie bei anderen kameras mit mc3500fx

Danke für die Bilder.
In diesen ist aber auch zu erkennen, dass (wie auch schon an anderen Stellen im Net zu lesen) die Abdeckung der Felder bei D750/D80x nicht völlig gleich ist. Bei der D750 ist sie geringfügig kleiner. Beim genauen Lesen der Specs stellt man auch fest, das die Module nicht gleich heißen - was mich von Anfang an aufmerken ließ. Es scheint sich also um eine Weiterentwicklung des Moduls zu handeln - u.a. mit der Folge einer kleineren Abdeckung.
Kriegsentscheidend ist das sicherlich nicht, aber eine leicht größere Abdeckung scheint möglich zu sein. Ob das nun am kleineren Gehäuse oder gar daran liegt, dass man so weit außen keine ordentlich fokussierenden Felder hinbekommt :)D), kann man jetzt spekulieren.

LG
Dirk
 
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man muss auch zwischen der suchermarkierung und dem messfeld selbst unterscheiden, das ist keinesfalls identisch, weder in lage noch in größe. ich kann jedenfalls anhand des sucherbildes keine großen unterschiede feststellen.

EDIT:

ok, ich habs anhand der (eventuell nicht verlässlichen) verlinkten bilder nachgemessen:

die abdeckung der felder bezogen auf das gesamte sucherbild beträgt bei der d800 53,5% in der breite und 34,8% in der höhe, bei der d750 47,0% in der breite und 29,5% in der höhe. das ist doch ein merklicher unterschied, der mir allerdings in der viertel stunde, die ich die d750 bisher in der hand bzw. vor dem auge hatte, nicht aufgefallen. im gegensatz zur d600 vor zwei jahren, da war die abdeckung abschreckend.
 
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man muss auch zwischen der suchermarkierung und dem messfeld selbst unterscheiden, das ist keinesfalls identisch

OK, stimmt auch wieder.

Aber trotzdem ist das Verhältnis der Sucherbreite zur Ausbreitung der Suchermarkierungen ein anderes (Habe mal ganz unwissenschaftlich anhand der Bilder nachgemessen).
D800: ca. 1,9
D750: ca. 2,1
Der prozentuale Unterschied ist gewaltig.:hehe:

Aber klar: Praktisch fast irrelevant, vor allem wenn die ganz außen liegenden auch perfekt funktionieren.;)

LG
Dirk
 
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Mein Nachbar hatte sich meine D700 inkl. Nikon-Zoom geliehen und hat das Ganze vom Stativ auf den Fliesenboden fallen lassen.
Das Objektivbajonett steckte noch in der Kamera, der Rest des Objektives war abgebrochen. Das Bajonett der Kamera war vollkommen intakt.

Und Dein Nachbar? Ist der jetzt auch noch intakt?
 
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Hallo,

erlaubt mir mal zwei Anmerkungen.

(1) AF-Messfelder

Ich habe schon beim Erscheinen der D750 die im Netz kursierenden Sucherbilder mit Photoshop passend zueinander skaliert und übereinander gelegt.

Macht das mal und ihr werdet feststellen, dass die Unterschiede nicht soooo groß sind wie viele immer wieder in Foren schreiben.

Die 800/810 hat grob gesehen im Vergleich zur D600/610 "rundum" einen um ein Messfeld größeren Bereich - lediglich in der Mitte ist die Ausdehnung oben und unten nicht ganz so groß.

Die D750 liegt rundum in etwa in der Mitte von den Messfeldern der 800/810er und 600/610er - in der Mitte ist die Ausdehnung oben und unten praktisch identisch zur 600er/610er.

Mein Fazit: Die 800/810er bietet einen deutlichen Vorteil zur 600/610er - aber für mich persönlich spielt nur die horizontale Ausdehnung der Messfelder in der Praxis wirklich eine Rolle - eine Reihe mehr im Vergleich zur 600/610 wäre da nicht schlecht, aber ich habe bisher nur wenige Fälle in der Praxis erlebt in der mit eben dieser einen Messfeldreihe mehr mein "Problem" wirklich gelöst gewesen wäre.

Ein Wechsel von der 600 zur 750 alleine nur wegen den Messfeldern käme für mich nicht in Frage.

(2) Gehäuse

Ich hatte vor der 600er "Pro" Gehäuse und und stand bei meinem Wechsel zum Vollformat auch ziemlich ratlos da - zum einem wollte ich das gewohnte Bedienkonzept nicht vermissen, zum anderen hatte ich Zweifel an dem Teilkunststoffgehäuse.

Da v.a. das vordere Teil in dem das Bajonett verschraubt ist aus Kunststoff ist, hat mich an der Stabilität lange zweifeln lassen. Ganz ehrlich gesagt ist mir egal ob die Rückseite oder das Oberteil aus Magnesium ist - wichtig wäre mir ein Kern und eben die Vorderseite aus einem Material mit maximaler Steifigkeit.

Zum Glück konnte ich mir damals die 600er und die 800er zu Tests ausleihen - bei der 800er fühlte ich mich von der ersten Sekunde an wohl - Haptik, Bedienkonzept, AF Messfelder - einfach alles passte - nur mit den "Folgeerscheinungen" (mir ist bewusst, dass es auch in diesem Punkt viele unterschiedliche Ansichten gibt, die ich auch jedem lasse, aber eben für mich entscheidend waren) was die 36 Megapixel betrifft, wurde ich einfach nicht warm.

Letztendlich habe ich mir dann doch eine der letzten 600er gekauft - irgendwie auch mit dem Bewusstsein "na, zumindest war sie günstig, mal schauen wie lange sie hält..."

Nun hat die Kamera mehr als ein Jahr hinter sich und ich muss sagen, dass ich mehr als positiv überrascht bin.

Beim Bedienkonzept hatte ich einige Zeit gebraucht um mich umzugewöhnen, heute möchte ich es aber ehrlich gesagt gar nicht mehr missen.

Was die Abdichtung anbelangt - die 600er hat in dem Jahr mehrere regelrechte Wolkenbrüche unbeschadet überstanden.

Meine größte Sorge galt aber immer der Festigkeit des Bajonetts im Kunststoff - in der Anfangszeit war ich da sehr vorsichtig und habe die Kamera am Objektiv spazieren getragen.

Dann habe ich aber (Tollpatsch in Action) eine Sturz mit der D600 und montierten 70-200 2.8 in den Dreck hingelegt und dabei (um nicht drauf zu fallen) die Kamera noch etwas von mir weg geworfen.

Danach sah sie recht interessant aus (Anm.d.Red.: und eingetrockneter Schlamm geht wirklich überraschend schlecht vom Gehäuse ab) - aber ich stellte keinerlei Defekte fest - dennoch habe ich sie später mal vermessen lassen - alles ok und mich auch bezüglich der Festigkeit diese Bajonett in Kunststoff Verbindung mit einem Chef einer Reparaturwerkstatt unterhalten.

Deren Erfahrungen sind durchwegs positiv (vielleicht Zufall und andere haben da mehr Probleme), aber zumindest hat google auch nach längeren Suchen nur wenig aus dem Gehäuse heraus gerissene Bajonette gefunden.

Die Aussage war, dass "ich mir nicht so viele Gedanken machen soll" - was ich seither auch nicht mehr tue - mittlerweile trage ich das 70-200 2.8 VRII oftmals zusammen mit dem TC20EIII "baumelnd" an der 600er "spazieren" und gehe damit auch nicht mehr anders um wie früher mit meinen "Pro" Gehäusen.

Letztendlich muss wohl jeder für sich selbst entscheiden was ihm wichtig ist - aber ein Teilkunststoffgehäuse ist für mich heute kein kaufentscheidendes Argument mehr.

Außerdem ist es eh fraglich ob ein Vollmagnesiumbody tatsächlich so viel widerstandsfähiger ist.

Kunststoff gibt in hohen Belastungen etwas nach - Magnesium wohl sicher weniger (wenn überhaupt) - irgendwann ist bei beiden aber eine Grenzbelastung erreicht bei der die Verbindung dauerhaft beschädigt ist und beim Aufpreis von D600/610 zur D750/800/810 stellt sich ja schon fast die Frage ob einem nicht zwei Bodys zum nicht so viel höheren Preis (Edit(h), die die aktuellen Marktpreise mal schnell gegooglet hat, sagt - doch etwas höheren Preis) nicht doch lieber sind und man damit einen "Totalausfall" pro x Jahren nicht auch tolerieren kann - zumal eine Reparatur eines Pro Bodys nach einem Sturzschaden ja auch nicht für xx Euro zu haben ist.
 
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Gehäuse ist ja nicht nur der Kasten der das Objektiv hält. Bei der 600er müsste ich bei anfangenden Regen sofort einpacken. Die 750er soll da ja besser sein. Aber wo ist der 10pin Connector???, was soll die Doppelbelegung der Tasten. Leichter empfinde ich im ersten Moment nicht als Nachteil. Manches kann ich mir auf andere Knöpfe drauf programmieren. Was soll ich mit dem Wifi ohne brauchbare App??? RAW Bilder kann ich damit in angemessener Geschwindigkeit nirgendwo hin nudeln. GPS wäre mir tausend mal lieber. Warum die 750er hier in einem Thread mit der 700er geführt wird verstehe ich nicht. Die 700er war eine Semipro und die 750er ist das Consumer Flagschiff. Motivprogramme haben schon imer an der 700er gefehlt. Für mich ist, außer der Nummerierung, die 750er kein legitimer Nachfolger selbst Nikon sieht das so. Ich habe mir gestern mal die Gebrauchtpreise der 700er angeschaut, scheinen leider nicht wenige meine Ansicht zu teilen.
 
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Bei der 600er müsste ich bei anfangenden Regen sofort einpacken.

müsstest Du? Warum denn das?

Kannst Du bitte mal Berichte von Undichtigkeiten bei der D600 verlinken? Sicherlich wird man da was im Netz finden - aber genauso sicher auch bei den Pro Bodys - aber ein generelles Problem ist mir nicht bekannt.

Zudem hat die D600 ebenfalls ein abgedichtetes Gehäuse - hier ein Zitat von der Nikon Homepage zur D600...

nikon.de schrieb:
Kompakt, leicht und robust: Die Kamera trotzt auch harschen Bedingungen. Die obere und hintere Abdeckung sind aus einer Magnesiumlegierung gefertigt, sodass die Kamera nur 760 g wiegt (ohne Akku). Die Kamera ist genauso gut gegen das Eindringen von Feuchtigkeit und Staub geschützt wie die professionelle Nikon-Spiegelreflexkamera D800.

Wie ich vorhin schon geschrieben habe - meine D600 hat mehrere regelrechte Wolkenbrüche unbeschadet überstanden - ich kann nichts negatives zur Abdichtung berichten.
 
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ist jetzt zu befürchten, dass sich jedes der über 100000 nf-f-mitglieder zu dieser ermüdenden nachfolge-frage äußert oder können wir endlich mal eine vernünftige diskussion über ein neues kameramodell führen, die sich tatsächlich um eben dieses dreht?

:up: und sorry, meine letzte Antwort und dein berechtigter Hinweis haben sich zeitlich überschnitten
 
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die frage nach der abdichtung der d750 ist ja durchaus interessant. ich gehe allerdings davon aus, dass der mit der d7000 geschaffene "dichtigkeitslevel" sich über die d6x0 auch in der d750 wiederfindet. und mit der d7000 habe ich - wie hier schon mehrfach berichtet - heftigen stundenlangen regen überstanden (die kamera besser als ich). ich kann da jedenfalls zur d300/700 keinen praktischen unterschied feststellen.
 
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Bei der 600er müsste ich bei anfangenden Regen sofort einpacken. Die 750er soll da ja besser sein.

Woran genau hast Du dir das denn abgefingert? Nikon bescheinigt den D7xxx und D6xx Bodies den gleichen Regen/Feuchtigkeitsschutz wie den D8xx. Ich zitiere mal die deutsche Nikon Webseite und deren Beschreibung der D610:

Die Kamera ist genauso gut gegen das Eindringen von Feuchtigkeit und Staub geschützt wie die professionelle digitale Nikon-Spiegelreflexkamera D800

Wie gesagt: so schreibt es Nikon selbst. Mir ist jetzt nicht bekannt, dass die D610 der D600 da überlegen wäre oder neue Gehäuseteile verbaut wurden, daher gilt das auch für die D600. Du kannst natürlich einpacken, wann es dir Spass macht. aAllerdings ist Regen kein Grund die D600 vor der D800 ins Trockene zu bringen.
 
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Ich bin schon lange nicht mehr so richtig aktiv hier und schaue mir meist nach den neuen Produkten von Nikon die Posts dazu an. Nach erscheinen der D600 sind mir die Tiraden über Staub und Dreck in der Kamera noch gut in Erinnerung. Mag sein dass ich die Nachbesserungen von Nikon nicht mitbekomen habe. Ich möchte niemanden sein neues Spielzeug/Werkzeug (750er) schlecht reden, aber nachdem ich gesehen habe dass der 10pin fehlt, war das Teil bereits für mich so gut wie gestorben.
 
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das problem der d600 war eine erhöhte menge abrieb von teilen der spiegel-verschluss-mechanik. was genau hat das mit einer abdichtung gegen staub und feuchtigkeit zu tun?
 
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