Nikon 17-55 VR - kann man damit rechnen?

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plantagoo

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Hi Folks,

dem genialen (und sauteuren) Nikkor 17-55/2.8 mit SWM steht auf der Canon Seite das 17-55/2.8 IS USM - also mit VR für deutlich weniger Geld gegenüber - klar, bei den verwendeten Materialien gibt es natürlich Unterschiede.

Was denkt ihr, wird sich Nikon "herablassen" eine VR-Variante seines Spitzenobjektivs zu bringen oder vielleicht sogar eine mehr "Consumer"-orientierte Version wie das 18-200/VR um die 800 EUR?

Im WW-Bereich fehlen bei Nikon die VR-Linsen, oder?

Vielleicht kommt ja von Sigma mal ein 16-70/2.8 OS HSM für 500 EUR. Das wäre es ja.

Any thoughts?

Gruß
plant
 
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Frank B. schrieb:
sorry, aber so wie sie hier steht ist Deine Aussage unhaltbar.
z.B. das 300mm 2,8 VR N ist wohl das beste 300 hunderter welches je gebaut wurde. Seine Abbildungsleistung liegt Klassen über denen des 70(80)-200 und Co., und es hat VR.

Natürlich ist das AF-S 2,8 300VR sehr gut, aber es gibt nicht wenig Leute, die der Vorgängerversion (AF-S 2,8 300 ohne VR), eine etwas bessere Schärfeleistungen zuschreiben. Beim AF-S 2,8 80-200 und dem 2,8 70-200VR ist es ähnlich. Und daher gibt es Leute, die der Meinung sind, dass der VR ein bisschen an der Schärfeleistung kratzt.
Ich denke so meinte Uwe das. :)

Gruß
Heiko
 
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plantagoo schrieb:
Hi Folks,

dem genialen (und sauteuren) Nikkor 17-55/2.8 mit SWM steht auf der Canon Seite das 17-55/2.8 IS USM - also mit VR für deutlich weniger Geld gegenüber - klar, bei den verwendeten Materialien gibt es natürlich Unterschiede.

Nicht nur in den Materialien, auch in der optischen Leistung. Das Canon ist sehr gut, das Nikon ist ausgezeichnet.

plantagoo schrieb:
Was denkt ihr, wird sich Nikon "herablassen" eine VR-Variante seines Spitzenobjektivs zu bringen oder vielleicht sogar eine mehr "Consumer"-orientierte Version wie das 18-200/VR um die 800 EUR?

Nein.


plantagoo schrieb:
Im WW-Bereich fehlen bei Nikon die VR-Linsen, oder?

Hmmm, Du könntest mit VR bei 17mm etwa 1/2 sek aus der Hand halten. Da sollte aber alles, was Du fotografierst still halten ;-)
 
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uwestalf schrieb:
VR ist toll, da gibts keine Zweifel. Und bei längeren Brennweiten wirklich sinnvoll. Aber VR geht auch immer auf Kosten der Bildqualität! Natürlich ist das auch bei längeren Brennweiten der Fall, aber hier muß man sich ernsthaft fragen, was das kleinere Übel ist: leicht verwackelt oder leichte Einbußen in der Abbildungsleistung dafür aber nicht verwackelt. Und hier hat sich gezeigt, daß eben die VR Variante ohne Verwackeln zu "schärferen" Bildern führt.

Im WW Bereich ist es allerdings anders. Natürlich hilft auch hier VR gegen Verwackeln, aber wir haben grade bei digitalen Kameras das Problem, Objektive mit wirklich guten bis sehr guten Abbildungsleistungen zu finden - bei allen Herstellern! Und da nun mal das Problem des Verwackelns im WW Bereich wesentlich geringer ist, wünsche ich mir lieber Objektive ohne VR, aber dafür mit bestmöglicher Abbildungsleistung bei möglichst hoher Lichtstärke!

Hallo Uwe,

man kann VR doch auch abschalten?! Oder soll das heißen, dass VR selbst bei arretierten Linsen unschärfer arbeitet als eine Konstruktion ohne VR? :nixweiss:Und wenn das tatsächlich so sein sollte, was ist der Grund für ein solche eingeschränkte Schärfeleistung des ausgeschalteten VRs?
Besten Gruß von Torsten
 
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Maik Musall schrieb:
Dann kommst Du mit f/2.8 aber auch nicht viel weiter

Klar sind 2 Blendenstufen Gewinn im Vergleich zu einem 1.4er nicht mit einer Aufnahme ab Stativ bei Blende 11 vergleichbar, der Effekt ist aber allemal sehr wohl sichtbar und es ist auch absehbar, dass die VR-Funktionalität in Zukunft noch verbbessert wird, so dass es möglich wird, noch weiter abzublenden.
Ich bin kein VR Fanatiker wie ich auch in anderen Beiträgen schon kundtat, aber ich sehe durchaus den Sinn und gute Einsatzmöglichkeiten dafür.

Markus
 
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Heiko Men. schrieb:
Beim AF-S 2,8 80-200 und dem 2,8 70-200VR ist es ähnlich. Und daher gibt es Leute, die der Meinung sind, dass der VR ein bisschen an der Schärfeleistung kratzt.
ja, das hört man hin und wieder, wurde aber noch nie wirklich belegt oder? :confused: (zumindest beim 70-200VR)
Diese homöopathischen Unterschiede die keiner sehen und messen kann sind mir dann doch nicht Aussagekräftig genug...



Aber Leute, jetzt lest euch doch mal die bisherigen Argumente gegen den VR nochmals durch : :fahne:
Furby schrieb:
[...]Wofür brauchst Du denn bei 17 mm VR ??:hehe:
hruebbelke schrieb:
Vll. für's Ego? ;) WW-VR erinnert mich an die Auspuffmonster der Halbstarken, die durch die verkehrsberuhigte Siedlung röhren...
Netzfetzer schrieb:
Ich habe selbst das 17-55 und sehe beim besten Willen keinen Bedarf für einen VR.
ThomasV schrieb:
Bei wenig Licht kommt jetzt eben das 35/2 Ai oder das 50/1,4 Ai vor die D200.
uwestalf schrieb:
Und da nun mal das Problem des Verwackelns im WW Bereich wesentlich geringer ist, wünsche ich mir lieber Objektive ohne VR, aber dafür mit bestmöglicher Abbildungsleistung bei möglichst hoher Lichtstärke!
Maik Musall schrieb:
Ich hab bei Städtetouren in der Regel ein Stativ dabei, und ich hatte lustigerweise in Kirchen noch nie Probleme, es aufzustellen. Es gab nie Verbote oder Protest oder auch nur böse Blicke von irgendwem.
ThomasV schrieb:
stimmt, wobei mir persönlich der Zuwachs an Tiefenschärfe von etwa 2 Blenden auch nicht groß genug wäre, um mir den Mehrpreis zu einem 17-55/2,8 VR schmackhaft zu machen.


Unterm Strich bleibt doch nur ein Argument gegen den VR, und das ist der Preis!
...hingegen ist er in manchen Situationen(auch wenn in diese nicht jeder kommt) ein wirklich großer Vorteil. Und bei dem Preis,
den das 17-55er aktuell kostet, dürfte es auch nicht mehr teuerer werden(Preise werden ja ohnehin vom Marketing bestimmt).

Außerdem hat es C doch vorgemacht, daß diese Linse auch mit VR erschwinglich sein kann ;)



christian
 
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steinbruch schrieb:
ja, das hört man hin und wieder, wurde aber noch nie wirklich belegt oder? :confused: (zumindest beim 70-200VR)
Diese homöopathischen Unterschiede die keiner sehen und messen kann sind mir dann doch nicht Aussagekräftig genug...

Die Unterschiede treten an den jeweiligen Schwachstellen der Objektive durchaus sichtbar zutage. Sprich bei Zoom bei Maximalbrennweite Offenblende und beim 300er mit 2x Konverter.

Maik
 
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Da hier immer wieder in Richtung Canon geschielt wird, mal ein paar Erläuterungen dazu, die mir ein Canonier gegeben hat:

Es gibt dort die fürs Vollformat gerechneten EF-Linsen:

16-35 2.8 L (ohne IS)
17-40 4.0 L (ohne IS)
24-70 2.8 L (ohne IS)
24-105 4.0 L IS

und die Consumer-Linsen für DX

17-55 2.8 IS
17-85 4-5.6 IS

Nach allem was man liest bekommt das 17-55 2.8 IS -um es höflich zu formulieren- nicht wirklich gute Kritiken. Wenn man jetzt noch die preisliche Einstufung hernimmt (es kostet Liste nämlich das gleiche wie das 24-105 4.0 IS und ist deutlich günstiger als das 24-70 2.8L sowie das 16-35 2.8L) liegt die Vermutung nahe, das dort zur Erfüllung von 2.8 + IS an anderer Stelle kräftig gespart wurde.


Schaun wir mal was Nikon wohl bringen wird, ein 17-55 2.8 VR DX sehe ich eher nicht :nixweiss:
 
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Maik Musall schrieb:
Die Unterschiede treten an den jeweiligen Schwachstellen der Objektive durchaus sichtbar zutage. Sprich bei Zoom bei Maximalbrennweite Offenblende und beim 300er mit 2x Konverter.
aber welches Objektiv ist überhaupt gleich wie das 70-200VR aufgebaut? das 80-200AFs hat eine absolut andere Glieder/Linsenanzahl(+3/-7). Da ist es doch sehr gewagt alles auf den VR zu schieben(so das 80-200er überhaupt besser ist...)

lg
 
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steinbruch schrieb:
aber welches Objektiv ist überhaupt gleich wie das 70-200VR aufgebaut? das 80-200AFs hat eine absolut andere Glieder/Linsenanzahl(+3/-7). Da ist es doch sehr gewagt alles auf den VR zu schieben(so das 80-200er überhaupt besser ist...)

Ich liefere dazu mal eine ebenso gewagte Begründung: der alte, bewährte Aufbau eignete sich einfach nicht, eine VR-Linsengruppe zu integrieren.

Wenn man da eine bewegliche Linsengruppe mit bestimmten optischen Eigenschaften braucht, die möglichst genau im optischen Zentrum liegt, damit sie mit wenig Bewegung viel bewirken kann, schränkt das die Freiheit des optischen Designs insgesamt eben doch etwas ein.

Maik
 
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Maik Musall schrieb:
Ich liefere dazu mal eine ebenso gewagte Begründung: der alte, bewährte Aufbau eignete sich einfach nicht, eine VR-Linsengruppe zu integrieren.

Wenn man da eine bewegliche Linsengruppe mit bestimmten optischen Eigenschaften braucht, die möglichst genau im optischen Zentrum liegt, damit sie mit wenig Bewegung viel bewirken kann, schränkt das die Freiheit des optischen Designs insgesamt eben doch etwas ein.
wird schon so sein, das sagt natürlich nichts generelles über den VR aus.
zB. beim pixelpeeper liegen beide gleichauf, sogar mit leichten Vorteilen für's VR.

Ich denke noch immer, daß VR(wenn abgeschaltet) nur eine Linse 'mehr' ist, und das machts Kraut nicht fett :dizzy: (zwischen beiden oben genannten sind wie gesagt 7Linsen unterschied und haben beide top Qualitäten)

lg
 
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MeyerTo schrieb:
Hallo Uwe,

man kann VR doch auch abschalten?! Oder soll das heißen, dass VR selbst bei arretierten Linsen unschärfer arbeitet als eine Konstruktion ohne VR? :nixweiss:Und wenn das tatsächlich so sein sollte, was ist der Grund für ein solche eingeschränkte Schärfeleistung des ausgeschalteten VRs?
Besten Gruß von Torsten

Natürlich kann man den VR abschalten. Aber selbst Objektive mit "fest eingebauten" Linsen haben mehr oder weniger einen Zentrierungsfehler. Der kann nun durch eine zusätzlich eingebaute "bewegliche" Linsengruppe kaum besser werden!

Mal von der mechanischen Beanspruchung eines VR's abgesehen. Wie lange diese Technik einwandfrei arbeitet, wissen wir auch noch nicht so genau. Und ob die Genauigkeit des Systems auf Dauer immer gleich bleibt, hat uns auch noch keiner Beantworten können.
 
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Dany schrieb:
Die These, der VR könne ev. die 0,5 Sek. und länger nicht kompensieren, ist für mich nicht haltbar.

Leider gibt es trotzdem eine untere Zeitgrenze, wo der VR überhaupt noch stabilisieren kann. Auch bei den teuren neuen VR ist das weit weg von 1/2s. Nicht nur, daß die jeden noch so langsamen Schwenk gegenregeln würden (was ist Verwacklung und was ist Mitzieher) ... Ich bin auch nicht sicher, ob die verwendeten Beschleunigungssensoren solche langsamen Bewegungen ausreichend genau erfassen können.
 
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volkerm schrieb:
Leider gibt es trotzdem eine untere Zeitgrenze, wo der VR überhaupt noch stabilisieren kann. Auch bei den teuren neuen VR ist das weit weg von 1/2s. Nicht nur, daß die jeden noch so langsamen Schwenk gegenregeln würden (was ist Verwacklung und was ist Mitzieher) ... Ich bin auch nicht sicher, ob die verwendeten Beschleunigungssensoren solche langsamen Bewegungen ausreichend genau erfassen können.
'weit weg' sollte hier besser definiert werden, ich bin auch der Meinung daß 1/2s der Grenzfall ist([EDIT]natürlich mit entsprechenden Ausschuß...[/Edit]), und knackscharf wird es da wohl auch nicht mehr. Aber bei 10x15 sieht man die Unschärfe noch nicht!
Belichtungszeiten von 1/4s-1/10s sind absolut der Regelfall und werden auch wirklich scharf... ist das schon genug 'weit weg'? :confused:

Natürlich werden generell VR-Aufnahmen bei 100% Betrachtung mit einer Stativaufnahme nicht mithalten können, das ist aber eine Sache des Anwendungsgebietes. Sobalt es etwas weniger 'Fotografie' ist und zB. eine Doku über einen Ausflug mit deren Teilnehmern(bzw. wo man sich einfach nicht die Mühe machen möchte, ein Stativ mitzuschleppen) kann der VR auch beim WW wirklich sehr nützlich sein.

lg
 
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Also,

hab' mich kurz umgedreht und das 18-200VR auf den Anzug meines Sohnes (den ich nach der langen Abiturfeier in die Putzerei bringen soll) gerichtet und das JPG out of Cam 100% gecroppt.

F3.5, 18mm, ISO 200, VR ON 1/2s!!!

16426468df65955b48.jpg


Das Bild ohne VR (Hab erst suchen müssen wo man ihn ausschaltet :dizzy: ) brauch ich nicht zeigen da es auf der Kamera sofort gelöscht werden würde da man die Unschärfe schon auf dem 2.5" Bildschirm der Kamera klar ohne Vergrößerung sehen kann!

Ihr könnt mal selbst feststellen ob nun VR bei 18mm was bringt oder nicht!
Es reduziert zumindest stark den Ausschuß :up:

EDIT: Habe das Foto aus dem Stand ohne Aufstützen gemacht. Die Einstellung war 'P', Bildoptimierung Normal und Weißabgleich Auto
 
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fscherz schrieb:
Also,

hab' mich kurz umgedreht und das 18-200VR auf den Anzug meines Sohnes (den ich nach der langen Abiturfeier in die Putzerei bringen soll) gerichtet und das JPG out of Cam 100% gecroppt.

F3.5, 18mm, ISO 200, VR ON 1/2s!!!

16426468df65955b48.jpg


Das Bild ohne VR (Hab erst suchen müssen wo man ihn ausschaltet :dizzy: ) brauch ich nicht zeigen da es auf der Kamera sofort gelöscht werden würde da man die Unschärfe schon auf dem 2.5" Bildschirm der Kamera klar ohne Vergrößerung sehen kann!

Ihr könnt mal selbst feststellen ob nun VR bei 18mm was bringt oder nicht!
Es reduziert zumindest stark den Ausschuß :up:

EDIT: Habe das Foto aus dem Stand ohne Aufstützen gemacht. Die Einstellung war 'P', Bildoptimierung Normal und Weißabgleich Auto

Das Bild ist auch deutlich verwackelt. Ich bekomme mit dem 18-200VR mit weniger als 1/10 kein halbwegs scharfes Bild hin. Bei Brennweiten <50mm und Belichtungszeiten zwischen 1/20s-1/50s ist meine Ausschußrate ohne VR auch nicht bedeutend höher als mit VR. Von daher erachte ich den VR für kurze Brennweiten als eine überflüssige Spielerei.

Grüßle Michel
 
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MichelRT schrieb:
Ich bekomme mit dem 18-200VR mit weniger als 1/10 kein halbwegs scharfes Bild hin.
:eek: :eek:

also ab 1/6s ist bei mir eigentlich jedes Bild scharf, nahezu kein Ausschuß, also verwundert micht diese Aussage jetzt schon sehr.
(Ich bin auch nicht gerade für eine ruhige Hand bekannt :D )

naja, somit bekommt das Ganze jetzt eine ganz andere Aussage für mich, konnte mir bisher nicht vorstellen daß es bei jemanden sooo schlimm ist :kopfkratz:

BTW: ist das auch bei anderen so? oder nur ein Einzelfall(daß man noch mit 1/10s viel Verwackelungsausschuß hat) :confused:

lg

[Edit]
habs jetzt gerade nochmals probiert und mir meinen Workflow in Erinnerung gerufen :rolleyes:
bei so langen Belichtungszeiten mache ich 2-3Bilder in Serie, und eins davon ist dann meist scharf. Also hab ich bei bei 1/6 oder 1/10 oder 1/4 meist den selben Ausschuß, nämlich 2 Bilder.
Somit bekomme ich bei fast jeder Szene eine gelungene Aufnahme, aber meine oben getätigte Aussage ist dementsprechend zu relativieren :hammer:
[/Edit]
 
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Michel,

Die Bilder ohne VR sind so verwackelt dass das Muster der Krawatte verschwimmt. Mit VR kann man das Foto verwenden, wenn auch der 100% crop nicht die Qualität hat wie mit 1/100s und meinem 35/1,8!

Was ich sagen will ist daß für Otto-Normalverbraucher der VR einen wesentlichen Vorteil bietet, auch bei 18mm!

Das genannte Bild könnte man bis auf 12x18 vergrößern und Du könntest die Unschärfe nicht erahnen!

Hätte man noch 2.8 anstatt 3.5 (oder 4.8 bei 55mm) wäre das super zusammen mit VR! Dann würde ich zum sparen anfangen und mir ein 18-55VR (besser 18-70) /2.8 zulegen...
 
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Ich hab gerade auch nochmal etwas rumgespielt. Bei 1/10s funktioniert der VR einwandfrei und die Bilder sind gestochen scharf. Bei 1/5s sind die Bilder aber schon deutlich verwackelt und nicht mehr brauchbar, ohne VR sind die Verwacklungen noch stärker.
Bei 1/10s bekomme ich aber auch ohne VR mit der D200 + BG bei 18mm scharfe Bilder.

Grüßle Michel
 
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