Hier findet der DJ Pulsedriver das gesamte Zahlenmaterial der beiden Z 24-70 und kann es Brennweite für Brennweite vergleichen, wie jeder andere auch. Welches letztlich das Bessere ist, liegt im Auge des Betrachters: Für den, der es offenblendig als 24er Festbrennweite benutzt und damit bis in die Ecken scharfe Fotos machen will, ist sicherlich das 2,8er erste Wahl. Für den, der gelegentlich mal 24 nutzt und der leicht abblendet, der aber auch die anderen Brennweiten bis 70 einsetzt, ist das 4er zumindet gleichwertig.Hier mal der Link zur Review-Section von Photography life: https://photographylife.com/lens-reviews
Mir geht es genau so. Habe meistens das Z14-30 S und das Z70-200 VR S in der Tasche. Letzteres ist zwar SAUGUT!, aber auch schwer zu schleppen. Irgendwann wird es auch in Lichtstärke 4 kommen. Z 14-30 S und das Z 24-200 VR sind auch eine gute Lösung.Persönlich bin ich letztlich nie mit den 24/28 bis 70/105/120 glücklich geworden, sondern komme eher zurande mit einem WW-Zoom 16/17/18 bis 30/35 und einem zusätzlichen 70-200/4-Telezoom.
Hier geht es doch gar nicht um das 24-70 4.0.
sogar ausdrücklich empfohlen für den Betrieb an den damals neuen 36-MP-Kameras der D-800-Klasse.
Seitens des Marketings war das so, aber die Diskussionen über das 24-120/4 waren ziemlich kontrovers. Die Urteile gingen von "immerhin besser als der f/3,5-5,6-Vorgänger" über alle Facetten nach beiden Richtungen... Die tatsächlichen Nutzer waren idR zufrieden, die haben das Teil aber auch real benutzt und hatten eine realistische Vorstellung davon, was so ein Objektiv leisten kann und was nicht.Das letzte "alte" 24-120 VR für das F-Bajonett hatte schon den "Ado-mit-der-Goldkante"-Ring. Es gehörte damit zu den Spitzenobjektiven, die von Nikon durch den Goldring als ausgezeichnet beworben wurden. Damals, 2012, als das letzte 24-120 VR für Nikon F erschien, sogar ausdrücklich empfohlen für den Betrieb an den damals neuen 36-MP-Kameras der D-800-Klasse.
Das Af-S war ein ungelenkes Teil mit bestenfalls mittelmäßiger Abbildungsqualität und langsamem Af. Habe 3 Stück ausprobiert, die alle sehr ähnlich waren, aber nicht gut. Ein typisches Amateurobjektiv für wechselfaule. Sogar das 24-85er war mir lieber.Die Diskussion wird sich bei dem neuen Z 24-120/4 so sicher wie das Amen in der Kirche wiederholen.
und wenn das vom objektiv selbst so gut käme, also ohne nachbessern durch die sw in der kamera, dann wäre es ein sofortiger kaufgrund...Scharf bis in die Ecken, keine chromatischen Aberrationen...
Die Zeiten sind IMO vorbei.ohne nachbessern durch die sw in der kamera
…richtig, und heute immer noch.
...ich schrieb nur über die beiden Möglichkeoten der internen Softwarekorrekturen.Ich denke es geht darum, das eine Software-Korrektur immer schlechter ist als eine Optische Korrektur.
Durch die Software-Korrektur verlierst du ja zwangsläufig an Auflösung.
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Wenn das 24-120 da eben nicht besser wird als das 24-70/4, dann zeigt das für mich ganz klar, dass Nikon andere Prioritäten gesetzt hat. Gibt ja noch andere Kriterien als die Auflösung zum Rand, grade wenn man auch in Richtung Video denkt, dann werden es noch mehr. In den Werbeunterlagen stand schon was von Focus Breathing. Das ist ein Punkt, wo das 24-70/4 auch sehr gut ist. Und das 24-70/2.8 Z ist ein bisschen schwächer in der Kategorie.
Ich will nicht sagen, dass das 24.120 damit dann schlecht wird, es ist nur evtl auf was Anderes optimiert. Und Landschaftsfotografen wie ich können dann ja das 24-70/2.8 nehmen...
Wenn ich die MTF vom 24-120mm Z
Nikon Nikkor Z 24-120 f/4 Lens MTF Charts and Optical Structure
Mit denen vom 24-70/4 vergleiche:
Dann zeigt das doch etwas Richtung ähnliche Leistung bei 24mm, bei 120mm was schwächer als das 24--70/4 bei 70mm, was für die 70mm vom 24-120 natürlich nichts heisst.
Während beim 24-70/2.8 Z Saggital und Meridional wesentlich näher beisammen sind.