Neue CIPA-Zahlen: Kameraabsatz (!) stürzt auf Allzeittief

Thread Status
Hello, There was no answer in this thread for more than 30 days.
It can take a long time to get an up-to-date response or contact with relevant users.

Wieso sollte man denn keine zwei Systeme konsequent betreiben können? Machen die meisten Kamerahersteller so. Das nicht alle Systeme gleich erfolgreich sind, liegt in der Natur der Sache und man sollte vielleicht nicht auf zu vielen Hochzeiten tanzen. Aber das Nikon nicht in der Lage wäre DSLRs und DSLMs erfolgreich zu Produzieren, wage ich doch mal zu bezweifeln.

VG
 
Kommentar
Anzeigen
war vielleicht etwas mißverständlich von mir ausgedrückt ...
Ich zweifle nicht daran dass sie das vielleicht könnten. Wobei. Die D850 Bestellungen konnten sie lange Zeit nicht wirklich zügig bedienen.
Mir ging es mehr um eine strategische Ausrichtung für die Zukunft.
 
Kommentar


Warum sollte bei Nikon nicht funktionieren was bei Canon funktioniert? Zu Zeiten des 1er Systems ging es auch.

Der Markt, der mehr und mehr von Smartphones gefressen wird?


Habe ich von Smartphonekunden geschrieben? Mit dem Totschlagargument könnten alle Hersteller ihre Bemühungen einstellen.
 
Kommentar



Der Unterschied ist schon deutlich? Wer keine Auswahl anzubieten hat, kann und wird keine Tipps zu Alternativen geben.
 
Kommentar
Laß mich raten: Deine Erfahrungen diesbezüglich beschränken sich auf den FT-1?

Keineswegs. Und ich teile Deine Kritik an diesem Adapter auch bekanntlich nicht.

Ich habe auch nichts gegen Adapter. Aber jeder, wirklich jeder Adapter birgt einen Nachteil bei der Performance. Selbst wenn es nur ein Zwischenring ist, der alle Signale 1 : 1 durchschleift.


Sag ich ja.

Nun schraube ich mein Sigma AF-D 400 5.6 an die D5300. UPS, da spielt die Verteilung der AF-Felder ja gar keine Rolle mehr, denn die Kamera hat mit dem Objektiv gar keinen AF.

Jetzt wechselst Du das Thema.


Bei Nikon muß ich inzwischen sehr genau aufpassen, welche Kamera zu welcher Optik paßt, bei Sony nicht, denn es paßt alles.

Ein unfairer Vergleich.

Sony-Kameras mit E-Bajonett wurden Ende 2013 angekündigt und sind seit 2014 erhältlich. Seither hat es keine großen technischen Revolutionen gegeben. Dass unter diesen Umständen innerhalb von vier Jahren nur kompatible Objektive produziert wurden, ist vielleicht nicht sonderlich verwunderlich. Im übrigen ist der Satz "es passt alles" vielleicht auch nicht ganz richtig. Wenn ich richtig informiert bin, gibt es auch von Sony 4 Objektivlinien (A- und E-Bajonett, jeweils für FX und DX) - kann man schon auch was falsch machen, je nachdem, welche Kamera man hat.

Das Nikon F-Bajonett gibt es dagegen seit 1959, d.h. seit 59 Jahren. Damals arbeiteten alle Kameras und alle Objektive noch rein mechanisch und man verwendete zum Messen der Belichtung gesonderte Belichtungsmesser. In den vergangenen Jahrzehnten gab es viele technische Revolutionen: Belichtungsmessung durch das Objektiv, Einführung der Elektronik bei der Kamerasteuerung, Belichtungsautomatiken, Automatische Scharfstellung, Bildstabilisierung, digitale Aufnahmemedien. Es ist kein Wunder, dass in diesem Zuge keine volle Vorwärts- und Rückwärtskompatibilität zwischen allen von Nikon jemals entwickelten Kameras mit F-Bajonett und allen jemals entwickelten Objektiven mit F-Bajonett erreicht werden konnte, insbesondere nicht bei den jeweiligen Einsteigermodellen. Aber es ist längst nicht so kompliziert und problematisch, wie Du es darstellst. Nikon hat aktuell 10 DSLR-Modelle im Angebot. Davon kann eine, nämlich die Df (von ganz wenigen Exoten wie den 2 Objektiven für die Nikon F3AF abgesehen) mit jedem seit 1959 gebauten F-Nikkor ohne Umbau mit Belichtungsmessung und ansonsten mit den Funktionen, die das Objektiv eben bietet, betrieben werden. Bei weiteren 6 Modellen (nämlich D5, D850, D810, D750, D500 und D7200) gilt nämliches mit der einzigen Einschränkung, dass prä-Ai-Objektive einen mechanischen Umbau am Blendenring benötigen, den man zur Not selbst bewerkstelligen kann (d.h. einschränkungslos funktionieren alle Objektive, die seit 1977 - 41 Jahre! - gebaut wurden.) Und bei 3 Modellen (nämlich D3400, D5600 und D7500) gilt, dass sich sämtliche seit 1959 gebauten Objektive ansetzen und jedenfalls auf dieselbe Weise bedienen lassen wie an einer Nikon F . Objektive mit Chip (d.h. alle ab 1986 - 32 Jahre! - gebauten) haben zusätzlich alle Belichtungsautomatiken und Objektive mit eingebautem Motor (ab den 90ger Jahren eingeführt, Standard sei ca. 2000) Autofokus. Also: 70% der der angebotenen DSLR sind mit sämtlichen Nikkoren voll kompatibel, 30% - nämlich die Einsteigermodelle - in einer Weise eingeschränkt, die man angesichts der Zeitabläufe als vertretbar bezeichnen muss. Warum? Weil die anvisierte Käuferschicht dieser Modelle auf die volle Rückwärtskompatibilität sehr gern zu Gunsten eines attraktiveren Preises verzichtet.

Das 55 Jahre jüngere E-Bajonett muss erst noch beweisen, ob es solange durchhält wie das F-Bajonett.

Dass die Markteinführung einer Nikon DSLM Anlass gibt, über einen Bajonettwechsel nachzudenken, ist sicher richtig. Bei der Nikon1-Serie hat man es versucht und dann das System leider nicht genug gepusht. An sich war es nämlich ein guter Ansatz und schon die V1 war ja wirklich nicht schlecht; die V3 finde ich richtig gut. Aber die Kameras hätten wahrscheinlich günstiger sein müssen und man hätte mehr Promotion machen und schneller mehr Objektive auf den Markt bringen müssen. In vielen Elektronikmärkten war diese Kameralinie überhaupt nicht sichtbar. Von der Nikon1-Serie wäre dann der Sprung in den DX- und FX-DSLM-Markt sicher einfacher gewesen, als er es jetzt ist. Und ich fürchte, wenn jetzt eine DX-DSLM oder FX-DSLM mit neuem Bajonett kommt, wird es ähnlich laufen wie bei der Nikon1, während bei einer DSLM mit F-Bajonett und voller Kompatibilität zumindestens zu allen AF-S und AF-P-Objektiven ein - bezogen auf Nikon-Verhältnisse - ähnlicher Erfolg wie bei Canons M-Modellen erzielbar wäre. Aber bei dieser Entscheidung möchte ich tatsächlich nicht in der Haut der Nikon-Strategen sitzen.
 
Kommentar
Das stimmt, lieber Stefan,

wenn wir jetzt das aktuelle Sony Vollformat-Segment (A & E) mit dem aktuellen Nikon Vollformat-Segment vergleichen und die von Minolta und Sony und Zeiss seit 1985 für A und E neu herausgebrachten Vollformatobjektive mit den von Nikon im selben Zeitraum für F neu herausgebrachten Vollformatbjektiven, so können wir feststellen, dass insoweit bei Nikon keinAdapter benötigt wird. Bei Sony müssen die A-Objektive an E adaptiert werden. E-Objektive sind an A unverwendbar.

Völlig unabhängig davon ist die Nikon Objektivpalette wesentlich reichhaltiger, selbst wenn wir nur E-Vollformat (einschließlich Adapter für A-Objektive) mit F-Vollformat vergleichen. Darauf würde ich bei Einführung einer Nikon DSLM ungern verzichten wollen.

Die in-Kamera-Stabilisierung der Sony-E-Modelle ist im Zusammenhang mit Kompatibilitätsfragen sicher der größte Vorteil. (Es gibt unbestreitbar weitere systembedingte, die ich nicht übersehe, aber in dieser Unterhaltung über Kampatibilität aber einmal ausblenden möchte, ebenso wie es umgekehrt noch manche Vorteile der DSL R gibt.)

Welchem System man den Vorrang gewährt, dürfte daher massgeblich vom Einsatzzweck abhängen. Da Sony keine vernünftigen Superteles hat und sich die kleinen 7er und 9er E-Kameras auch nicht wirklich für einen Einsatz mit einem großen Tele anbieten, ist das E-System vor allem für die Fotografie wildlebender Tiere nicht erste Wahl. Bei der Reisefotografie mag es anders sein.
 
Kommentar
Darauf wirst du auch nicht verzichten müssen. Was wäre eine neue Nikon-Kamera ohne die F-Objektive wert? Aber um einen Adapter werden wir dabei nicht herum kommen, da bin ich mir ziemlich sicher.

Grüße
Erhard

Lieber Erhard,

das fürchte ich auch, dass es so sein wird.

Und ich fürchte auch, dass Stefan L. Recht behalten wird, dass uns dieser Adapter nicht voll befriedigen wird. Z.B. glaube ich nicht, dass Nikon denselben Aufwand wie Sony treibt, auch einen Adapter zu entwickeln, der die Stangenobjektive voll unterstützt. Und ob es eine Funktion wie bei den teureren DSLR gibt, dass man bei Ai-S-Objektiven Zeit und Blende einprogrammieren kann, ja ob diese überhaupt mit Belichtungsmessung verwendbar sein werden, steht auch in den Sternen. Das muss man bei Sony schon anerkennen, dass sie sich bei den Adaptern extrem Mühe gegeben haben.

Deshalb wäre mein ganz egoistischer Wunsch der Erhalt des F-Bajonetts, aber ich mache mich innerlich schon auf eine anderweitige Lösung gefasst und hoffe, dass ich noch lange in der Lage sein werde, meine DSLRs durch die Gegend zu tragen.
 
Kommentar
Auf Nikonrumors gibt es Auszüge aus einem Interview, das irgendeine französische Zeitung mit irgendjemandem von Nikon auf der CIPA geführt haben soll. Dort findet man folgendes:


Hier der Link:https://nikonrumors.com/2018/03/09/...irrorless-ibis-innovation.aspx/#ixzz59cSmJl7N

Das sagt alles und nichts - außer dass Nikon in einem Dilemma steckt.
 
Kommentar
Es ist nicht bekannt wieviele R/FL/FD-Objektive Canon produziert und verkauft hat.
In 30 Jahren haben sie allerdings 140 Millionen EF-Objektive gebaut und verkauft.

Sollten sie wider Erwarten einen neuen Mount einführen, läuft der Adapter auf einer
homogenen Plattform und rein elektrisch.

Nikon wird es ungleich schwerer haben, weil die zahlreichen Geschmacksrichtungen
des F-Mount in der Adaption teils mechanisch sehr komplex sein werden. Der Adapter
wird nur mit deutlichen Subventionen zu verkaufen sein.

Das dürfte sicher eine der Überlegungen sein, aus denen heraus Canon einen
Gesamt-Weltmarktanteil von 50% quer über alle Kameras mit Wechselobjektiven
anstrebt.

https://www.canonwatch.com/canon-wa...market-goes-on-the-offensive-with-mirrorless/

Das wird noch ein spannendes Jahr.
 
Kommentar
Ich denke, ich lehne mich da nicht zu weit aus dem Fenster wenn ich sage, der Nikon-Mirrorless F-Bajonett-Adapter wird AF-S und AF-P-Objektive voll unterstützen, aber Stangenantrieb nur mit manueller Scharfstellung. Den Standard-Adapter würde der notwendige Antriebsmotor für die mechanische AF-Steuerung deutlich größer und schwerer machen, ob es ein eigenes Modell zusätzlich mit Motor gibt, wage ich bereits zu bezweifeln. Zu geringe Stückzahlen vermutlich, um für Nikon interessant zu sein und es bleibt ja auch die manuelle Scharfstellung. Vielleicht ist es ja dann zumindestens ein lohnendes Feld für Fremdadapterhersteller.
 
Kommentar
Um ganz genau zu sein gibt es von Sony nicht nur 2 Adapter, sondern sogar deren 4. anfänglich gab es die beiden für DX, als die A7er dazukamen auch noch zusätzlich für FX. Diese Adapter trugen IMHO recht stark zum derzeitigen Erfolg von Sony bei.

Ein bisherigen SLT oder Dynax-Kunde der gern digital etwas kleiner werden wollte, ohne gleich alles neu kaufen zu müssen brauchte nur eine NEX und einen, manchmal auch beide der Adapter. Er konnte seine übrige Ausrüstung komplett weiterverwenden. Das war am Anfang bei dem noch recht spärlichen Objektivprogramm von Sony auch durchaus nötig. Gleichzeitig liessen sie aber auch den Markt entscheiden in welche Richtung es weitergeht. Wenn man sich anschaut, was zuletzt für das A-/SLT-System vorgestellt wurde dürfte diese Entscheidung wohl gefallen sein.

Olympus hat es ja ganz ähnlich gemacht, da wurde eine Zeitlang alle µFT mit einem kostenlosen µFT -> FT Adapter angeboten. Auch dieser hatte WIMRE keine Einschränkungen verglichen mit dem Einsatz an einer Oly E. Resultat des Ganzen: Die E's starben aus und heute ist olympus zumindest im Heimatmarkt Martführeer bei den Spiegellosen.

Klar bei beiden waren die Markanteile zu "reinen" D-SLR Zeiten viel viel kleiner als bei CaNikon, was aus meiner Sicht nun aber zum Vorteil wurde, da dort keine so stark zementierten Strukturen waren, bei denen die D-SLR-Abteilungen alle anderen wenn nicht ver- so doch entscheidend behindern konnten.

Was machte aber ein CaNikon-Kunde, der gern -warum auch immer, da wird jeder wohl seine eigenen Gründe für haben- auf ein spiegelloses System wollte? Er kaufte eine Oly/Pana/Sony später auch noch Fuji. Ich schätze mal bei vielen fing es an wie bei mir, das nur ein Standardzoom dabei war, der vorhandene Objektivpark wurde mehr schlecht als recht adaptiert.

Der Ein oder Andere fand das doof, gab der Systemkamera die schuld und kehrte reumütig zur D-SLR zurück. Das sind dann auch gern diejenigen, die in solchen Diskussionen mit: "Ich habs doch probiert, ist alles k.cke" argumentieren. Dann gibt es auch die Leute, die das Adaptieren auch doof fanden und sich als Lösung native Objektive zulegten und langsam aber sicher zum Spiegellosen System "hindrifteten". Ein wenig besser hatten es die Canoniere, mit Sony Kameras, denn dank der Metabones Adapter konnten sie einen Großteil ihrer Objektive recht gut an den Sonies verwenden, komplett gekniffen wir Nikon-Leute.

Anstatt jetzt aber von den Erfolgen von Sony zu lernen und ein per Adapter komplett kompatibles DX-Mirrorless System auf den Markt zu bringen (ich wäre dann heute noch treuer Nikon-Kunde) kamen die 1er. Ich war da Fan der ersten Stunde, hatte aber gleichzeitig auch schon eine NEX und da war die kleine J in jedweder Hinsicht leider völlig unterlegen. Große Hoffnungen setzte ich auf den Adapter, der aber nur ein Spielzeug war. Am Anfang nicht mal AF-C fähig, nur ein zentrales Meßfeld, schneckenlangsam. Damals entstand meine Meinung, an der ich bis heute festhalte, das die 1er unter Kontrolle der D-SLR-Lobby innerhalb von Nikon einzig mit dem Ziel entstanden um zu zeigen wie unbrauchbar mirrorless doch seien.

Etwas ganz ähnliches versuchten die bei Canon ja mit der ersten M auch. Allerdings verkaufte die sich doch leidlich, da sie dank DX-Format und EF-S Kompatibiltät (per Adapter natürlich) zumindest die eingefleischten Canoniere bei der Stange hielten. Heute hat man bei canon eingesehen, das es doch Wurst ist, ob der Kunde eine Canon D-SLR oder eine Canon-M kauft, Hauptsache es ist eine Canon.

Schaut man sich also die am Markt erfolgreichen Systeme an, so haben die alle der Altlast D-SLR Zeit per Adapter Rechnung getragen, haben aber alle ein modernes Bajonett bekommen. Ein krampfhaftes festhalten am F-Bajonett -welches ja nur noch rein mechanisch voll kompatibel über alle Baureihen ist- wäer IMHO der letzte und fatalste Fehler im Hause Nikon.

Denn auch wenn jetzt gleich wieder alle kommen: Ja aber FX-Objektive sind immer groß und schwer, da kann man auch beim F-Bajonett bleiben, weiß ich schlicht aus eigener Erfahrung, das dies nicht stimmt.

Ja ich kann vor meine A7er ein 24-70 2.8 setzen, das genauso groß und schwer wie die CaNikon Pendants sind. Das entscheidende Wörtchen ist aber hier kann. Ich kann genausogut auch mein Samyang 35 2.8 nehmen und habe mal gerade (wenn ich richtig im Kopf habe) 65gr an die Kamera geschraubt, habe aber trotzdem ein vollwertiges Vollformatobjektiv dran, das sogar bei Offenblende noch zu gebrauchen ist.

Klar ist auch, das derzeit bei Sony bei 400mm Schluß ist, an einer DX also 600mm, wer mehr will wäre dann bei µFT besser aufgehoben.

Was ich allerdings nicht nachvollziehen kann, warum eine vergleichsweise kleine Kamera mit einer großen Optik nicht harmonieren soll? Bei mir war zwar zum Schluß das 150-500 er Sigma am Adapter das größte und schwerste verbliebene Objektiv, aber gerade das fand ich mit einer möglichst kleinen Kamera hinten dran am Besten zu handeln. Die linke ist unter dem Objekitv und trägt das ganze System, die rechte braucht nur noch die Führung zu übernehmen. Zudem hat man ein 500/600 F4 doch wohl eher auf einem Stativ und ich könnte mir gut vorstellen, das man ein paar mehr gute Fotos hinbekommt, wenn man gut getarnt die armen Tiere nicht mit einem Spiegelschlag er- und verschreckt.


Nur nochmals zur Klarstellung: Ich forderte kein Einstampfen der D-SLR bei Nikon sondern nur die Wahl zu haben zwischen D-SLR und einem wettbewerbsfähigen Spigellosen System. Mir hätte seinerzeit auch eine gute DX locker gereicht hätte dann jetzt diese oder schon den Nachfolger, eine D850, das 105 1.4 und was weiß ich noch alles, anstatt zig-tausende von € zu Sony zu schleppen.
 
Kommentar
ich hab - angestiftet durch den Anfangsbeitrag - mir mal die Mühe gemacht und die langjährigen Zahlen grafisch dargestellt, angefangen beim Ende der Analog-Zeit.
Die Diagramme hab ich in diesen Blogbeitrag eingebaut.
Dabei habe ich mich - was die Basiszahlen angeht, auf Systemkameras beschränkt, also analoge und digitale Spiegelreflexen und digitale Spiegellos-Kameras.
Kompaktknipsen - analog wie digital - bleiben außen vor.

Die Grafiken spiegeln etliches wieder, was hier schon diskutiert wurde (allerdings den Titel nicht so ganz ...).
 
Kommentar
-Anzeige-