11. Im Senegal
Den weitesten Punkt unserer Reise markierte der Niokolo-Koba-Nationalpark im südöstlichen Senegal. Er zählt zum UNESCO-Weltnaturerbe und ist beinahe so groß wie ganz Gambia.
Die Fahrt zum Park dauerte viele Stunden. Das lag zum Einen an der nicht eben geradlinigen Strecke, die einen ziemlichen Umweg erforderte, zum Anderen an der Wartezeit an der Grenze. Letztere war aber nicht so schlimm wie befürchtet, da der Grenzübergang Richtung Süden nicht sehr stark frequentiert ist.
Unterwegs stellten wir fest, dass die einfachen Behausungen zumindest in diesem Teil Senegals anders aussahen als in Gambia, wo wir in der Regel simple gemauerte Häuser mit Wellblechdächern oder anderen Dachmaterialien sahen. Hier im Senegal dagegen sahen wir oft eine traditionellere Bauform, die Lehmwände mit einem viereckigen Schilfdach kombiniert.
Den weitesten Punkt unserer Reise markierte der Niokolo-Koba-Nationalpark im südöstlichen Senegal. Er zählt zum UNESCO-Weltnaturerbe und ist beinahe so groß wie ganz Gambia.
Die Fahrt zum Park dauerte viele Stunden. Das lag zum Einen an der nicht eben geradlinigen Strecke, die einen ziemlichen Umweg erforderte, zum Anderen an der Wartezeit an der Grenze. Letztere war aber nicht so schlimm wie befürchtet, da der Grenzübergang Richtung Süden nicht sehr stark frequentiert ist.
Unterwegs stellten wir fest, dass die einfachen Behausungen zumindest in diesem Teil Senegals anders aussahen als in Gambia, wo wir in der Regel simple gemauerte Häuser mit Wellblechdächern oder anderen Dachmaterialien sahen. Hier im Senegal dagegen sahen wir oft eine traditionellere Bauform, die Lehmwände mit einem viereckigen Schilfdach kombiniert.