Vorweg: Die Aufnahmen in diesem Reisebericht sind alle mit einer Canon R5ii plus RF 200-800mm entstanden, also nicht mit Nikon. Andere Forumsteilnehmer haben mich ermutigt, trotzdem von der Reise zu berichten. Zum Equipment sage ich ganz am Ende meines Berichts etwas, was noch etliche Tage hin sein dürfte.
Das Pantanal, im Westen Brasiliens und zu einem kleinen Teil auch in Bolivien sowie Paraguay gelegen, ist das größte Feuchtgebiet der Erde. Es ist etwa halb so groß wie Deutschland. In der 'feuchten Jahreszeit' steht es bis zu sechs Monate lang unter Wasser, daher sind die (wenigen) Straßen auch fast alle als Dämme gebaut, so dass sie nutzbar bleiben. Ich war im September, also in der Trockenzeit dort. Wir hatten eine zweitägige Kältewelle, in der die Temperaturen auf lediglich 33 Grad fielen, der Rest meines elftägigen Besuchs war mit 38 bis 41 Grad angenehm warm.
In diesem Jahr gab es vor allem im Süden des Pantanal sehr viele Waldbrände. Im von mir besuchten Norden waren in dieser Hinsicht zwar wenig Schäden zu sehen, die Luft war aber fast immer sehr diesig und die Sonne entsprechend gefiltert. Deswegen, und weil die Luftfeuchtigkeit niedrig war, waren die hohen Temperaturen ganz gut auszuhalten und gab es auch wenig Probleme mit Mücken.
Fast alle organisierten Pantanal-Touren, und dies war eine, starten in Cuiabá und sehen Aufenthalte auf verschiedenen Lodgen, den sogenannten Pousadas, entlang der einzigen durchgehenden Straße, der Transpantaneira, vor. Den Höhepunkt des Trips stellt dabei der Aufenthalt in Porto Jofre am Ende der Transpantaneira dar, von wo aus Bootsfahrten auf dem breiten Rio São Lorenço dem Hauptzweck dienen, Jaguare zu beobachten und fotografieren. Bei den anderen Lodgen sieht man diese selten oder nie, aber das Tierleben ist insgesamt so üppig, dass man überall auf seine Kosten kommt.
Ich beginne mit einigen Aufnahmen, die auf einer Brücke auf der Transpantaneira entstanden sind, also eigentlich mit fotografisch ganz schlechten Möglichkeiten. Sie geben aber schon mal einen Eindruck, was man unterwegs so alles sehen kann.

Ein Kappenreiher. Durch eine Lichtreflektion hat er lustigerweise zwei Schatten.
Das Pantanal, im Westen Brasiliens und zu einem kleinen Teil auch in Bolivien sowie Paraguay gelegen, ist das größte Feuchtgebiet der Erde. Es ist etwa halb so groß wie Deutschland. In der 'feuchten Jahreszeit' steht es bis zu sechs Monate lang unter Wasser, daher sind die (wenigen) Straßen auch fast alle als Dämme gebaut, so dass sie nutzbar bleiben. Ich war im September, also in der Trockenzeit dort. Wir hatten eine zweitägige Kältewelle, in der die Temperaturen auf lediglich 33 Grad fielen, der Rest meines elftägigen Besuchs war mit 38 bis 41 Grad angenehm warm.
In diesem Jahr gab es vor allem im Süden des Pantanal sehr viele Waldbrände. Im von mir besuchten Norden waren in dieser Hinsicht zwar wenig Schäden zu sehen, die Luft war aber fast immer sehr diesig und die Sonne entsprechend gefiltert. Deswegen, und weil die Luftfeuchtigkeit niedrig war, waren die hohen Temperaturen ganz gut auszuhalten und gab es auch wenig Probleme mit Mücken.
Fast alle organisierten Pantanal-Touren, und dies war eine, starten in Cuiabá und sehen Aufenthalte auf verschiedenen Lodgen, den sogenannten Pousadas, entlang der einzigen durchgehenden Straße, der Transpantaneira, vor. Den Höhepunkt des Trips stellt dabei der Aufenthalt in Porto Jofre am Ende der Transpantaneira dar, von wo aus Bootsfahrten auf dem breiten Rio São Lorenço dem Hauptzweck dienen, Jaguare zu beobachten und fotografieren. Bei den anderen Lodgen sieht man diese selten oder nie, aber das Tierleben ist insgesamt so üppig, dass man überall auf seine Kosten kommt.
Ich beginne mit einigen Aufnahmen, die auf einer Brücke auf der Transpantaneira entstanden sind, also eigentlich mit fotografisch ganz schlechten Möglichkeiten. Sie geben aber schon mal einen Eindruck, was man unterwegs so alles sehen kann.

Ein Kappenreiher. Durch eine Lichtreflektion hat er lustigerweise zwei Schatten.
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