Hallo Heiner,
die Bilder sind nicht schlecht,
aber ich denke, da geht noch was.
Ich kenne noch die Anlage aus Bad Driburg.
Inzwischen ist sie umgezogen und wird erweitert.
Einzelne Motive brauchen sehr viel Zeit.
Das geht nur außerhalb der Öffnungszeiten mit Rücksprache der Eigentümer / Erbauer.
Glasscheiben können dann enternt werden.
Das geht nur mit Stativ oder fester Auflage.
Eventuell muss man mit der Kamera in die Anlage reingehen und sie auf einer Wiese oder Straße stellen.
Eine Kampaktkamera mit kleinem Sensor ist da von Vorteil.
Schärfentiefe ist bei Modellbahn oft problematisch.
Blende zu, möglichst kleine Brennweite und gegebenenfalls eine Ausschnittvergrößerung
Shift Objektiv hat auch Vorteile.
Vielleicht ist es auch sinnvoll sich auf wenige Motive zu konzentrieren
und kann dann mit der Lichtsetzung experimentieren.
Die Fotomodelle darf man vorher vielleicht auch mal abstauben.
Die 44er scheinen schon länger im Einsatz zu sein.
Vielleicht sollten wir mal einen Workshop machen.
Viele Grüße
Bernd
Stativnutzung geht dort leider gar nicht. Der Platz ist dort sehr beengt.
Wenn sich zwei Personen entlang der Anlage begegnen, müsste wenigsten einer schlank sein.
Die komplette Bilderserie habe ich mit aufgestecktem Blitz mit Diffuser und
meist 45° nach oben geneigt geschossen. Mein Gedanke war, dass ich durch
die Reflektion von der Decke noch eine andere Lichtrichtung bekomme, als
von den gerade nach unten gerichteten LED-Flutern oberhalb der Anlage.
Bei meinem nächsten Anlauf werde ich einen befreundeten Fotografen mitnehmen,
damit wir uns gegenseitig die Blitzgeräte halten können und irgendwie Deine
Anregungen umsetzen können.
Bei der Anlage wird ca. alle 15 Minuten das Licht für ein paar Minuten gelöscht,
um eine Nachtszenerie zu simulieren. Von der Rock-Kneipe hatte ich dann mehrere
Fotos geschossen und die Blitzleistung von Aufnahme zu Aufnahme erhöht.
Nochmals danke und beste Grüße
Heiner