Mitmachthema Menschen bei der Arbeit

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Pasta im Parmesanlaib gewälzt


Nikon D3 mit AF-S Nikkor 50mm 1.4G, ISO 800, F 4.0, 1/60s
 
Kay kommentierte
Georgie1956 kommentierte
Kay

Nein, diese Ehre wurde mir nicht zuteil. Aber Mütter sind doch sowieso die besten Köchinnen.
 
P
P.Gnagflow kommentierte
Ja, ich weiß. Das trifft schon auf die original australische Küche zu, was aber beispielsweise in Asien durchaus steigerungsfähig ist. Mir persönlich reicht aber die englische, obschon eine Nachbarin dafür restlos schwärmt. Was mich immer etwas verblüfft, denn eigentlich ist sie ansonsten eine intelligente, umgängliche und liebenswerte Person mit gutem Geschmack in vielerlei Dingen.

Immerhin habe ich schon vor langer Zeit erkannt, warum die Engländer so einen Hang zum Tee verspüren, daraus so etwas wie ein überaus wohlschmeckendes Nationalgetränk gemacht haben.
 
Georgie1956 kommentierte

Ist ja bekanntlich alles Geschmackssache. Ich war schon recht häufig in UK und bin immer satt geworden , ohne dass mein Magen in den Rückwärtsgang gegangen wäre. Fish'n'Chips gehen immer (ja auch mit Essig!). In Australien hatte ich ebenfalls nie Probleme, allerdings habe ich auf "original" verzichtet. Nunja in Tourismus armen Gebieten Asiens weiss ich nicht immer was ich gegessen habe. An weniger schöne Geschmackserlebnisse kann ich mich hauptsächlich in Südamerika erinnern , aber auch das habe ich überlebt
Am schlimmsten finde ich es in den USA, wenn man nicht arm werden will. Geschmacklich teilweise gut, aber einfach nur Junk.
 
Kay kommentierte

Da hast Du mich falsch verstanden: Meine Mutter hatte selten Lust zu kochen und daher war das Essen oft lieblos zurechtgemacht.
Gewürze oder Kräuter gab es nicht, Saucen auch nur selten. Inzwischen weiß ich nur, dass sie im Alter ihren Geruchssinn verloren hatte und vermute, dass das schon viel früher einsetzte, sie nur nichts gesagt hat.
Nach dem Essen stand sie dann gern stundenlang in der Küche und hat mit Freude Kuchen gebacken. Das sollte damals ein Kind verstehen!
 
Wir besuchen die Abwrackwerften in Chittagong.
Als in den 1960er Jahren ein Schiff im Sturm nahe Chittagong gestrandet ist,
haben die Fischer in den Folgejahren das Schiff zerlegt und den Stahl verkauft.
Daraus ist eine Industrie geworden, von der heute ca. 3 Millionen Menschen direkt oder indirekt leben.
Heute werden ca. 30-40% der jährlich ausgemusterten Schiffe in Chittagong verschrottet.
Bekannt geworden sind die Abwrackwerften durch den Film Eisenfresser von Shaheen Dill-Riaz.

Durch den Film und einige Fotoreportagen von Profifotografen sind die Werften auf Besucher sehr negativ eingestellt.
Das Abwrackgeschäft ist so lukrativ, dass man auf „Eintrittsgelder“ für Touristen nicht angewiesen ist.
Die Werften sind eingezäunt und Sicherheitspersonal geschützt.
Man kann also nicht durch den Zaun kriechen.
Unseren Reiseveranstalter ist es gelungen, über Mittelsmänner, dunkle Kanäle, „Under-Table-Fees“ und ein paar Buddels Schnaps (Im muslimisches Bangladesch gibt es keinen Alkohol) für unsere Gruppe Zutritt zu einer Werft zu bekommen.
Damit wir Hobbyfotografen nicht mit Profis verwechselt werden, sollen wir zu große Kameras und Stative nicht mit auf die Werft nehmen.
Am Eingang bekommen wir weiße Helme und einen Mundschutz.
Dann dürfen wir uns etwas umsehen.
Wir laufen an Bergen von Stahlschrott vorbei und können am Strand mehrere Schiffe in unterschiedlichen Stadien der Zerlegung betrachten.
#296



Wir schwärmen aus und suchen nach Fotomotiven.
Leider ist auf unserer Werft wenig los.
Es wird auch eher mit modernen Geräten (Bagger mit Elektromagnet) gearbeitet.
Die Nachbarwerft ist viel interessanter.
Ich sondere mich etwas ab und gehe dort auf Fotojagd.
Die Arbeiter auf der Nachbarwerft freuen sich auf einen Besuch und posieren für die Kamera.
#297



#298



Ein stahlharter Träger schleppt einen schweren Stahlträger.
#299



Aber es dauert nur wenige Minuten.
Dann hat mich der Sicherheitsdienst entdeckt.
Wenig später hat mich unser Guide wieder eingefangen.
Ich muss auf „unsere“ Werft zurück.

#300



#301


Zweitverwertung aus Bangladesch in vollen Zügen hier im Forum
 
3 Kommentare
bassheiner kommentierte
Ein schmutziges Geschäft. Die Reeder entsorgen gerne ihre Schiffe in Bangladesch oder Indien, weil man dort die höchsten Preise pro Tonne Stahl erzielt. Das dort weder auf die Menschen, noch auf die Umwelt Rücksicht genommen wird, interessiert weniger. Manche Reeder verkünden werbewirksam, ihre Schiffe nur bei vorbildlichen Abwrackwerften zu entsorgen. So auch zum Beispiel Hapag-Lloyd, die vor Jahren unter der Bezeichnung 'green ship recycling policy‘ die Selbstverpflichtung eingegangen sind, alte Schiffe nur noch dort zu verschrotten, wo gewisse Umweltschutzstandards eingehalten werden. Aber dann hat man ein Problem. In Indien oder Bangladesch bekommt man aktuell ca. USD 550 per Tonne, in der Türkei bei einem ordentlichen Betrieb gibt’s nur ca. USD 280 per Tonne Schrott.

Und wie löst man das Problem? Man sucht noch schnell einen Käufer für ausgemusterte Oldtimer. So geschehen mit den beiden 4639 TEU Schiffen „Hoechst Express“ und „Atlanta Express“, die HALO an König & Cie. verkauft hat. Die wiederum haben die Schiffe für ein Jahr an MSC verchartert, wo sie unter den Namen „Kalliopi R. C.“ und „Dimittios C“ ihr Gnadenbrot verdienen. Und danach wurden die Schiffe in Alang in Indien verschrottet. Man muss sich nur zu helfen wissen.
 
Kiboko kommentierte

Hallo Heiner,
ich weiss nicht, ob Du bei mir schon meinen Bangladeschvortrag gesehen hast.
Eventuell kann ich ihn, wenn die allgemeine Lage es zulässt, auf einen Bilderguckabend nochmal zeigen.

In Chittagon ist der Strand in gut 100m Abschnitten aufgeteilt.
Jeder Abschnittt ist eine eigene Abwrackwerft.
Wenn Ihr mal bei Tante Google oder Bing den Strand nördlich von Chittagong anschaut, könnt Ihr aus der Luft sehen, wie die Schiffer zerlegt werden.
Am Strand (Onkel Bing)
Am Strand (Tante Google)

Bei Flut wird der Kahn mit Schwung auf den Strand gefahren.
Dann werden restliche Betriebsstoffe abgepumpt.
In Bangladesch haben auch kleine Mengen von Schmieröl oder Diesel einen hohen Wert.
Somit wird hier nichts verschwendet.
Dann werden in die Seitenwände Löcher geschnitten und teure Komponenten (z.B. Motoren) ausgebaut und bei Ebbe in Schuten verladen,
die dann an Land gezogen werden.
Danach wird der Schiff in Abschnitte zersägt.
Die einzelnen Abschnitte werden dann an Land gezogen und dort feinsäuberlich in Bleche, Rohre und Profile zerlegt.
In Bangladesch wird alles gebraucht,
von der Küchenausstattung bis zum Treppengeländer.
Aus den gewonnenen Materialien werden z.B. wieder neue (Binnen-)Schiffe gebaut.

Es gibt Abwrackwerften, die mit vielen Hilfsmitteln (Kränen, Bagger) ausgestattet sind.
In anderen Werften ist viel Handarbeit.
Die Sicherheitsvorkehrungen entsprechen den Ortsüblichen Standard.
Viele Bauern aus dem Hinterland arbeiten in der Trockenzeit, wenn es auf den Feldern nichts zu tun gibt, auf den Werften.
Daher ist das Abwrackgeschäft ein Saisongeschäft.
Manchmal liegen dort über 100 Schiffe gleichzeitig am Strand. Manchmal kein einziges.

Viele der Schiffe sind nicht sonderlich alt.
Ich habe einen Freund der ist Schiffsmakler.
Der hat rund 40 Schiffe verwaltet.
Ein Teil waren seine eigenen.
Als die Warno Werft nach der Wende eine Serie von 9 Containerschiffen gebaut hat, waren die meisten für ihn.
Wenn man sich ein neues Containerschiff bauen lässt,
dann kann man es rund 8-9 Jahre nutzen.
Er hatte seine Schiffe überwiegend an Mitsui OSK verchartert.
Dann sollte man es schleunigst verkaufen.
Nach 10 Jahren wird es schon schwierig es loszuwerden.
Nach 12 Jahren ist es unverkäuflich.
Die Betriebskosten sind sehr hoch.
Man kann es nur noch schnellstmöglich an die Abwrackwerft verkaufen.
Der Schiffsname wird übermalt oder vereinfacht.
Dann geht es an den Strand.
Vamos a la Playa?
Ein paar Wochen später bekommt man von dubiosen Händlern Ersatzzteile (z.B. Motoren) angeboten, die exakt für die anderen Schiffe der Serie passen ...

Heiner kennt das Geschäft ...
 
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bassheiner kommentierte

Moin Bernd,
Deinen Bangladeschvortrag habe ich noch nicht gesehen, würde mich aber brennend interessieren.

Im Normalfall haben die Containerschiffe eine Lebenserwartung von 20 bis 25 Jahren. Die Erweiterung des Panamakanals, die im Juni 2016 abgeschlossen wurde, hatte viele jüngere Einheiten das Leben gekostet, die bis dato als Panamax definierten Schiffe, die maximal 294,30 Meter lang, 32,3 Meter breit und 12,5 Meter Tiefgang haben durften, um die Schleusen des Panamakanals noch passieren zu können. Die neuen Schleusen des Kanals erlauben nun unter dem Begriff Neopanamax Schiffsgrößen von 366 Meter Länge, 49 Meter Breite und 15,2 Meter Tiefgang.
Auf einen Schlag waren die kleineren Schiffe gegenüber den größeren Containerschiffen, die nun den Kanal passieren konnten, nicht mehr rentabel. Als Folge sind weltweit ca. 120 relativ neue Panamax Schiffe (alle unter 12 Jahren) in den Schrott gewandert. Die Wirtschaft ist gnadenlos.

Beste Grüße
Heiner
 
Eine weitere Serie aus Chittagong.

Die Bilderserie ist von Seeseite von einem kleinen (Rettungs-)boot aufgenommen.


Die aufgeschnittenen Schiffe werden auch von der Seeseite vom Sicherheitsdienst bewacht.
#346



Die aufgeschnittenen Schiffe ermöglichen Einblicke in die dort arbeitenden Menschen.
Hier hat es sich jemand im Liegestuhl bequem gemacht.
#347



Die Arbeiter im Maschinenraum freuen sich auf etwas Abwechslung und winken den Fotografen zu.
#348



Anderes Schiff, aber ähnliches Bild.
#349



Das Schiff wurde schon ausgeweidet.
Die Menschen arbeiten im Trümmerfeld.
#350



#351
 
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Der Klomann ist eine Klofrau und die sitzt in einer Art Straßenbahn (echt oder Nachbau?) in der Markthalle IX in Berlin Kreuzberg


Nikon D3 mit AF-S Nikkor 50mm 1.4G, ISO 400, F 4.5, 1/80s
 
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bassheiner kommentierte
Also Klomann*in
 
Kay kommentierte
Hugo meint: Immer noch besser als Kleptomanin ...
 
Dia del Muerte auf Gran Canaria, Spanien

Die Dame ist auf dem Weg zur Arbeit


Die Dame ist bei der Arbeit


beide Bilder Nikon D3 mit AF-S Nikkor 28-300mm 3.5-5.6G ED VR - dieses stark mexikanisch angehauchte Spektakel spielte sich Anfang November in der Casa de Colon (Kolumbushaus, in dem er vor seiner großen Überfahrt geweilt haben soll) in Las Palmas de Gran Canaria ab; ich empfinde die Armbanduhr als störend im Gesamtkunstwerk
 
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Verschleissmessung bei gemütlichen -22°C. Beim nächsten Besuch zwei Monate später waren es -27°C (mein derzeit persönlicher Käterekord)

 
2 Kommentare
Kiboko kommentierte
Das sieht nach Kiruna aus.
 
shovelhead kommentierte
@Kiboko nah dran: Malmberget Maintenance Centre bei Gällivare an der Strecke von Kiruna zum Hafen von Lulea - mich treibt es dort beruflich zwei Mal im Jahr hin. Links Tomas von der Universität Lulea, rechts Bo, der hier unten und mit ähnlicher Mütze in der strahlenden Mittagssonne neben mir steht.

Tech Tip: ich setze die Batterien immer nur kurz vor der Aufnahme ein und habe sie sonst in der Hosentasche; auch bei diesem Photo mit Selbstauslöser

 
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Bangladesh - Textilbetrieb / Näherei / dort werden ein Großteil unserer T-Shirts produziert

Sony Cybershot

 
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1 Kommentar
Kiboko kommentierte
Das ist schon ein sehr interessanter Einblick in eine Näherei.
Ich habe leider nur einen kurzen Blick durch die Tür erhaschen können.
Auffällig ist das Durchschnittsalter.
Es sind keine alten Gesichter zu sehen.
Bangladesch ist vom Durchschnittsalter ein junges Land, aber vermutlich hält die Arbeit auch niemand über Jahrzehnte durch.

Interessant ist auch, dass überwiegend Männer an den Nähmaschinen sitzen,
während die Frauen daneben zuarbeiten.
 
Ebenfalls Bangladesh - Zuschnitt der Stoffe

Rauscht ein wenig - available light war schwach für die Cybershot, 1/50 aus der Hand - zu lange

Alles zur Dokumentation für die deutsche Vertriebsgesellschaft.

Man muss sich vorstellen, dass dort Schilder aufgehängt sind, ähnlich unserem Rauchverbotszeichen, aus denen hervorgeht, dass Mitarbeiter nicht geschlagen werden dürfen....

 
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Cafè in Rom - rein, Cafè per favore, trinken im Stehen direkt am Tresen, bezahlen gegenüber bei der Dame, die auch noch Lotterie- , Rauch- und Süßwaren unter Kontrolle hat, herrlich



Oder doch eher fotografierte Fotografen mit Motiv?
 
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Odilienquelle, Elsaß, Frankreich



Der einarmige Herr mit dem grauen Mercedes Benz füllte jede Menge Flaschen des Wassers der berühmten Odilienquelle ab. Diesem Wasser wird heilsame Wirkung bei Augenleiden nachgesagt. Ob der Herr dies alles für seinen eigenen Bedarf benötigt? Freundlich gedacht: er versorgt zahlreiche Bekannte und Verwandte, natürlich kostenfrei. Nicht freundlich gedacht: hier handelt es sich um ein perfides Geschäftsmodell mit Gutgläubigen, die an sowas glauben, ohne medizinisches Gutachten. Ob's hilft?

 
2 Kommentare
Z
Zweitfrisur kommentierte
Wenigstens füllt er nicht einfach am Wasserhahn ab sondern macht sich auch den Weg ...
 
waxman kommentierte
Einen kleinen Brunnen mit angeblich Augenheilendem Wasser gibt es auch in einer bayrischen Kreisstadt mit generell religiöser Bedeutung, in der ich mal beruflich mehrere Jahr tätig war. Regelmäßig sieht man dort religiös motivierte Besucher, die Flaschen mit dem Wasser aus dem Brunnen füllen, um es sich mit nach Hause zu nehmen. Der „Gag“ dabei ist: Der Brunnen hängt an der öffentlichen Wasserversorgung, das Wasser läuft über eine Reliquie eines dort bekannten Heiligen. Aber einen Placeboeffekt wird es durchaus geben, denke ich.
 
Friseur in Dubai. Im Ausland gehe ich gerne zum Friseur. Vom damit unweigerlich verbundenen Abenteuer einmal abgesehen, oft gepaart mit grandioser Komik, ist dies eine gute Gelegenheit den Einheimischen ein wenig 'auf den Zahn' zu fühlen. Im vorliegenden Fall erhielt ich einen ordentlichen Haarschnitt wie auch eine klebrige Substanz unbekannter Herkunft mit zahlreichen Düften des Orients verabreicht. Die Frisur saß wie der Helm von Lord Helmchen. Der Friseur war sichtlich stolz auf seine Arbeit und natürlich auch auf seinen mehr als zufriedenen Kunden.



Oder doch eher fotografierte Fotografen mit Motiv?
 
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Bremser

 
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Kay kommentierte
Montage aus echt und Modellbau?
 
Georgie1956 kommentierte
Kay

hab ich auch erst gedacht
 
olynik kommentierte
Bäcker.
Der Ofen steht vor dem Haus an der Straße.




Das Brot wird in einen runden Steinofen gebacken.
Unten lodert die Glut und das Brot wird an die Wand gepappt.
Anschließend wird es mit einen Art Zuckerguss bestrichen und mit Sesamkörner verziert.



Das Brot ist sehr lecker.

Sandaoling, China

Zweitverwertung aus Feuerwagen in China
 
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