Leica M9 - Vorsicht beim Gebrauchtkauf

Thread Status
Hello, There was no answer in this thread for more than 30 days.
It can take a long time to get an up-to-date response or contact with relevant users.
An Lucky: das kam fuer mich in diversen Beitraegen so rueber, als wuerden das
wohl Alle frueher oder spaeter kriegen.
Das mit der kleinen Flamme ist vollkommen ok.
Was mich nur wunderte war der mehr oder weniger schnelle
Wechsel von Kulanz->gestaffelt kostenpflichtig->Kulanz.
Jetzt ist ja alles ok.

An lesitzki: hey hey hey. Ich kenne ( oder kannte ) einen sensiblen M9 Besitzer.
Der schwadronierte schon, wegen absichtlich falsch geschriebenen
Zitroeng und Fazebook, von digitalem Rassismus in seinem Blog.
Das kann der seitenlang.
Den hetz ich gleich auf Dich. :D
Wobei Leica kann da nix fuer. Der war vorher schon so.
 
Kommentar
Anzeigen
Als Leicafotograf wird man ja gerne belächelt für die "Anhänglichkeit" zu den Produkten...

..aber sage doch mal offen, deine M6 bekommt doch über die Zeit auch ein anderes Gefühl...man will sie nicht mehr missen....:D

...und so ging es mir die letzen 20 Jahre....auch meine "alte" M9 ist mir so ans Herz gewachsen, ich habe viel mit ihr erlebt....da mache ich keinen Unterschied zu meinen ganzen analogen Leicas oder Nikons....:)

Grüße,
Jan

Wahre Liebe kann man nicht erklären;)
 
Kommentar
Die angebotene Lösung ist teuer für LEICA, aber jede andere wäre LEICA auf lange Sicht betrachtet noch teurer gekommen.

Hoffen wir, dass der Sensoraustausch für die Betroffenen flott vonstatten geht und die neuen Sensoren gleich beim ersten mal richtig eingebaut und justiert werden.

Hoffen wir ausserdem, dass es für für die Verantwortlichen ein Ansporn ist endlich eine von Anfang an fehlerfreie digitale M-Kamera auf den Markt zu bringen, die wirklich ein Leben lang hält.
 
Kommentar
Es ist rührend anzusehen, wie die Leica Gemeinde jubelt, frohlockt und Hosianna rauslässt, weil ihr Lieblingskamerahersteller das macht, was Mitbewerber millionenfach vermeiden:

Einen schadhaften Sensor kostenlos mit einem fehlerbehafteten Sensor auszutauschen. DAS muß man Leica erstmal nachmachen. Im deutschen Forum schlägt man sich auf die Schulter, da der offene Brief diese Änderung in den Reparaturmodalitäten scheinbar bewirkt hat. Ich denke mitnichten, da Leica's Angst vor englischen und amerikanischen Verbraucherschutzprozessen weit mehr Hebelkraft hat als so ein Bittschreiben. So steht jetzt das Versprechen von Leica im Raum, sich um eine heilende Änderung des Sensors zu kümmern, ohne allerdings einen Zeitrahmen zu setzen. Mal schaun…..
 
Kommentar
Ich hatte noch keine Nikon, die auch nur irgendwelche Probleme hatte. Ob die Dinger ein Leben lang halten werden? Das werd ich wohl nie erfahren.


Probleme hatte ich in der Form natürlich schon mehr, das liegt aber auch an der häufigen Nutzung...das fällt dann mehr unter "Verschleißteile"

Nikon F2 Verschluss mußte überholt und der Blitznippel gewechselt werden...der war einfach weggescheuert....
Nikon F3 Verschuss überholen...Verschlussbremse kaputt...
Nikon FE2 neuer Verschluss....
Leicaflex SL2mot Verschlußtücher erneuern...der war einfach auch "durch"...
R8 neuer Verschluss, der war auch schon weit über der normalen "Lebensdauer"...

Einen Fall hatte ich bei einer neuen Leica MP ....Lichteinfall...das klärte sich schnell auf.....bei der Montage wurde eine kleine Stoffdichtung im Sucher vergessen..:D ....die Kamera wurde ausgetauscht....

Grüße,
Jan
 
Kommentar
Es ist rührend anzusehen, wie die Leica Gemeinde jubelt, frohlockt und Hosianna rauslässt, weil ihr Lieblingskamerahersteller das macht, was Mitbewerber millionenfach vermeiden:…

Der Kölner sagt: "Man mutt jönne könne!" ;)
Mir persönlich isses völlig egal, WARUM sie das machen, mir reicht völlig aus, DASS sie es machen. :D
 
Kommentar
Es ist rührend anzusehen, wie die Leica Gemeinde jubelt, frohlockt und Hosianna rauslässt, weil ihr Lieblingskamerahersteller das macht, was Mitbewerber millionenfach vermeiden

Es ist wohl vernünftig anzunehmen, dass es keine Vorgehensweise Leicas gibt, die von bestimmten Personen nicht mit Häme bedacht würde.
 
Kommentar
Manchmal frage ich mich, ob "wichtige" Berufsfotografen sich nicht oft auch damit einkaufen, dass sie eine "wichtige" Ausrüstung haben, oder andersherum mit einer Praktica in der Hand kaum Aufträge bekämen.
Ein Künstler aus der Nachbarschaft hat mit seiner fünfköpfigen Familie monatliche Fixkosten von mehr als 1800 Euro. Seine Schwester ist eine prominente Ingenieurin. Allein schon in der Pressefotografie habe ich mit ca. zehn Fotografen ständig zu tun - einige sind fest angestellt, andere freiberuflich. Und alle haben kein Statusproblem mit ihren Werkzeugen. Sie ziehen sich ordentlich an, wenn sie in der Öffentlichkeit zu tun haben, sie können sich benehmen und machen ihr Zeug. Ich glaube sogar, dass Profis inzwischen sogar eher mit Downsizing untereinander protzen. Laufen noch manche mit schwerem Besteck umher, sind andere immer mehr auf Mobilität aus, besonders, wenn sie ihr Zeug selbst schleppen müssen. So entscheidet letztlich die Brauchbarkeit der Resultate - und das NPS-Portfolio bietet entsprechend Alternativen. Nicht jeder Profi hat einen Caddy, um zum Beispiel auf einen gewöhnlichen Kulturtermin von eher regionaler Bedeutung mit zwei D4 aufzukreuzen.

Wie Gunter Wegner schon sagte: Hochzeitsfotografen brauchen eine D4. Die müssen mit so einem "Dickschiff" aufkreuzen. Könne ja nicht sein, dass Onkel Fritz mit etwas besserem auftaucht und damit Bilder macht als der bezahlte Hochzeitsfotograf.
[MENTION=63488]häuschen[/MENTION] ist kein Profi, fotografiert aber gerne.
Seine Einschätzung aus einem anderen Thread (Df oder D750):
"Auf Konzerte nehme ich die D4 und die Df mit. Die D4 wird bewusst mit schnellen und modernen Objektiven bestückt (24-70-200), die Df mit dem 135DC, oder gar manuellen Objektiven.

Bilder, die verlässlich sitzen sollen mache ich stets mit der D4, die Df hingegen macht Spaß, bringt Ausschuss, ist eine Wonne in der Bedienung. Als Duo und für einen Amateur eine wunderbare Kombination, als Berufsfotograf hätte ich zwei D4 dabei und würde auf die Lustobjektive wahrscheinlich komplett verzichten."

Ich habe das zwar aus dem Kontext gerissen, denn vor Kurzem habe ich mich im Forum einkaufstechnisch beraten lassen und häuschens Antwort war nur darauf gemünzt, aber der Zusammenhang wird vielleicht dennoch deutlich.
 
Kommentar
Es ist rührend anzusehen, wie die Leica Gemeinde jubelt, frohlockt und Hosianna rauslässt, weil ihr Lieblingskamerahersteller das macht, was Mitbewerber millionenfach vermeiden:

Einen schadhaften Sensor kostenlos mit einem fehlerbehafteten Sensor auszutauschen. DAS muß man Leica erstmal nachmachen. Im deutschen Forum schlägt man sich auf die Schulter, da der offene Brief diese Änderung in den Reparaturmodalitäten scheinbar bewirkt hat. Ich denke mitnichten, da Leica's Angst vor englischen und amerikanischen Verbraucherschutzprozessen weit mehr Hebelkraft hat als so ein Bittschreiben. So steht jetzt das Versprechen von Leica im Raum, sich um eine heilende Änderung des Sensors zu kümmern, ohne allerdings einen Zeitrahmen zu setzen. Mal schaun…..

Mit solchen Kunden wird LEICA ewig überleben.

Sie jubeln wenn sie zwei IR/UV-Filter bekommen um die Farbfehler der M8 auszugleichen, dass sie sich damit eine erhöhte Reflexgefahr einhandeln, die sie im Messsucher nicht beurteilen können ist ihnen egal.

Sie jubeln, wenn schon wieder ein neues Firmware-Update kommt, das die Speicherprobleme und Bildverluste aber immer noch nicht löst.

Sie jubeln, wenn LEICA die abfallenden Trageriemenösen der M besser befestigt, vergessen aber, dass LEICA seit 100 Jahren Kameras baut und irgendwann schon mal wusste wie man Trageriemenösen dauerhaft befestigt.

Sie jubeln, wenn LEICA eine Ersatzkamera nach Venedig schickt, weil die neue Kamera beim ersten Einsatz nach dem Auspacken dort ausfällt, woanders nennt man das "Dead On Arrival".

Sie mögen es aber gar nicht, wenn jemand die Wahrheit schreibt, deshalb freue ich mich schon jetzt auf die :down: von allen rosarote-LEICAbrillenträgern. :hehe:
 
Kommentar
-Anzeige-
Zurück
Oben Unten