.. da war ich verschreckt, weil genau so trage ich die Kamera!
Ich kann nur sagen was mir der CPS damals gesagt hat, und das war genau das.
Zug nach vorne raus ist für das Bajonett der tödlichste Einfluss.
ach dieser „Technikverein“, was für Überlegungen!
Thema ist bei mir durch
Genau……PD Slide und Swift Lock Kameraplatte. Entweder an Kamera oder wie hier an der Stativschelle.Das ist wirklich sehr praktisch (geht auch mit Peak Performance so ungefähr).
Und jetzt kommt der NPS Mitarbeiter den @VisualPursuit kannte und sagt diese Trageweise sei der Bajonettkiller.
[…..]
Ich empfinde die D5 und die Z9 als ähnlich stabil, wie die F5. Einzig die Lackierung der F5 ist meiner Ansicht nach robuster/unempfindlicher als die der D5, welche bereits nach einem Jahr an einigen Stellen um das untere Display auf der Rückseite 'blankes' Metall zeigte, was die F5 in >15 Jahren Einsatz nicht gezeigt hat. Die Z9 wird daher etwas schonender behandelt und nicht unten in den Trolley gepackt.Zu den Gehäusen, so stabil wie die Innen Gehäuse von F2,3,4,5 werden selbst die einstelligen Digis nicht mehr sein,
Anhang anzeigen 957014...wahrscheinlich hat man es deshalb >50 Jahre für Kamerabodies verwendet ?!
Eine Ausnahme gibt es hierzu. Wenn man ein langes/schweres Objektiv im Rollkoffer oder so transportiert, empfiehlt es sich, Kamera und Objektiv zu trennen. Wird der Koffer zu hart aufgesetzt, kann das manchmal dem Bajonett ganz schön zusetzen.Die Kamerahersteller haben die Verwendung von Objektiven am Gehäuse vorgesehen. Man muss das Objektiv nicht getrennt vom Gehäuse transportieren. Bei schweren Objektiven einfach den gesunden Menschenverstand walten lassen und dafür sorgen, dass das Bajonett nicht zu sehr belastet wird, egal ob axial, radial oder radikal.
Offenbar nicht jedem. Vor über zehn Jahren hatte ich mal eine D500 mit dem 200-500, meinem ersten schweren Objektiv. Die habe ich am am Stativanschluß der Kamera festgemachten Gurt getragen. Dass das ein Problem sein könnte, kam zumindest mir damals noch nicht in den Sinn. Das Ergebnis war ein gerissenes Bajonett nur durch diese Belastung. Ich war und bin mir sicher, dass ich das Ganze nicht irgendwo aufgesetzt oder sonstwie unsanft behandelt hatte. 800 Euro (!) später hatte ich meine Lektion gelernt.Wenn Ihr so eine Kombi mit einem schweren Objektiv in die Hand nehmt, vermittelt Euch das nicht schon in der Hand, wo man es am besten anfasst, hochhebt oder beim Fotografieren unterstützt? Wenn das so weitergeht, haben wir auch bald Warnhinweise auf der Kamera, dass die nicht zum Verzehr gedacht sind.
Ja das ist bei meiner Zuspitzung untergegangen bzw habe ich unter Menschenverstand verbucht. Das macht vermutlich auch beim Transport im Rucksack Sinn, wenn der mal unsanft abgestellt werden könnte.Eine Ausnahme gibt es hierzu. Wenn man ein langes/schweres Objektiv im Rollkoffer oder so transportiert, empfiehlt es sich, Kamera und Objektiv zu trennen. Wird der Koffer zu hart aufgesetzt, kann das manchmal dem Bajonett ganz schön zusetzen.
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