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LennartW
Guest
Je intelligenter die Kameras werden, desto dümmer dürfen die Fotografen sein!
Ganz unrecht hat er nicht allerdings muss man dabei stark differenzieren.
Ich würde das ganze mal auf die technische ebene reduzieren. Für die gestalterische gilt es mit Sicherheit NICHT!
Also auf technischer Ebene hat das im unteren Preis bzw Leistungssegment durchaus Hand und Fuß. Im oberen eher nicht. Die Kameras meistern in dem Motivprogrammen schon die meisten Situationen recht gut. Mit einer D40 ein scharfes, richtig belichtetes und schön buntes Landschaftsfoto zu machen ist keine große Sache. Geht es in die höhren Klassen so muss der Fotograf viel mehr wissen. Früher musste man z.B. beim Sport genau wissen wie man mit dem MF arbeitet. Heute würde man sagen: Das machen doch alles die AF Module. Dazu sage ich: FALSCH. Zwar unterstützen einen die modernen AF-Module sehr gut allerdings muss man sie erstmal beherrschen. Ich denke mal jeder der das erste mal eine D200 oder D2 Hand gehabt hat und nicht vorher das Handbuch und div. Internetseiten verschluckt hat fällt zunächst einmal auf die Schnautze wenn er sich an bewegten Objekten versucht, oder etwa nicht? Ich denke was Wissen was man braucht hat sich einfach verschoben. Wärend man früher viel Fingerspitzengefühl brauchte braucht man heute ein gutes technisches Verständniss was nicht weniger schwierig zu beherrschen ist.
Manchmal ist man aber auch wie vernagelt, und die naheliegendsten Dinge......


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