wir sind in europa.
(du wirst wissen, auf welches zitat aus deiner hand ich mich beziehe).
gruesse
ralf
Interessant wäre auch,zu wissen,ob der betroffene Fotograf das Bild von dem Hubschrauber gemacht hat,-
wenn der auf dem Bild zu sehende vorgebliche Laser tatsächlich den Sensor seiner Cam beschädigt haben soll,muß der Fotograf wirklich verdammt schnelle Reflexe gehabt haben,quasi Überlasergeschwindigkeit,denn hinterher kann er ja das Foto nur schwerlich gemacht haben!
Mit freundlichen Grüßen,-kumgang!
Wieso?
Den Sensor, oder andere wichtige Technik hat der Laser doch nicht getroffen.
Da sind doch nur zwei "Brandlöcher" neben dem Spiegel.
es werden in dem Bericht mehrere kleine Beschädigungen gezeigt, die unmittelbar hinter dem Bajonett am Spiegelkastenboden zu finden sind und von Laser stammen sollen. Zumindest in diesem Fall scheint der Fotograf nicht direkt fotografiert zu haben. Die Frage ist, wie die Laserstrahlen bei angesetztem Objektiv dort hin kommen.kann den Bericht leider nicht sehen, da ich hier keinen Reader habe .
Und trotz der Brandlöcher,die bei ihrer Entstehung ja irgendwie gequalmt oder sonst was getan habn müssen,hat unser Fotograf beherzt weiterfotografiert,statt seine Cam in Sicherheit zu bringen?
Mit freundlichen Grüßen,-kumgang!
Das wäre nur möglich, wenn das Objektiv einen wesentlich größeren Bildkreis hat als das Sensorformat braucht. Selbst dann muss der Laserstrahl direkt am oberen Rand des Objektkreises einfallen. Dann ginge es vielleicht.es werden in dem Bericht mehrere kleine Beschädigungen gezeigt, die unmittelbar hinter dem Bajonett am Spiegelkastenboden zu finden sind und von Laser stammen sollen. Zumindest in diesem Fall scheint der Fotograf nicht direkt fotografiert zu haben. Die Frage ist, wie die Laserstrahlen bei angesetztem Objektiv dort hin kommen.
Allerdings. Das starke Licht am Helikopter kann eigentlich nur ein normaler Scheinwerfer sein. Ein starker Laserstrahl hätte den Sensor sofort durchschlagen und dem Fotografen ein Loch ins Gesicht gebrannt.In einem anderen Bild sieht man einen Helikopter, von dessen Nase ein heller Lichtschein ausgeht. In diesem Fall müsste Der Fotograf genau dann abgedrückt haben, während der Laser durch das Objektiv zielte.
Physikalisch ist ja weitgehend alles klar, aber die Story ist etwas suspekt.
Eine Cam ist innen relativ dicht, da raucht garnichts von außen sichtbar. Eventuell wäre auf dem Spiegel, der Mattscheibe und dem Sensor usw. ein Niederschlag zu erkennen. Auf dem Bild in dem Artikel sieht man nur die Oberfläche etwas angekokelt aber keine eingebrannten Löcher oder so.
Aber du hast vollkommen recht, natürlich kann die Beschädigung auch von der Sonne sein und er hat es später so interpretiert um sich wichtig zu machen.
Oder ganz einfach, die Phantasie ist mit ihm durchgegangen.
Gruß
Karl-Heinz
An einem dieser Tage war ich selbst mit der Kamera an den Altschloßfelsen bei Eppenbrunn unterwegs und habe durch die Bäume hindurch versucht, den in kaum mehr als Baumwipfelhöhe fliegenden Hubschrauben, zu fotografieren. Wenn nur ein Funke an dieser Geschichte wahr ist, bin ich froh, dass mir nichts passiert ist.
Gruß
Matthias
...und an eine Cams denkst Du dabei nicht?
Wenn ich nichts mehr sehe brauche ich auch keine Kamera mehr, Stephan.
Das ist auch der Punkt, der mir bei der ganzen Geschichte spanisch vorkommt: Wieso wurde der Spiegelkasten versengt und das Auge des D2X-Fotografen kam ohne Schaden davon?
Er muss doch durch die Kamera sehen, wenn er den Hubschrauber anvisiert oder hat er nur die Kamera in die Richtung gehalten?
Gruß
Matthias
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