Können diese Beschädigungen wirklich wie beschrieben entstanden sein?

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wir sind in europa.
(du wirst wissen, auf welches zitat aus deiner hand ich mich beziehe).

gruesse
ralf

Sorry,Ralf,-aber ich bin jetzt meine letzten Beiträge noch einmal durchgegangen und konnte keinen finden,der mit Deiner Andeutung in Verbindung gebracht werden könnte!:winkgrin:
Würdest Du mir bitte erklären,was Du meintest?
Aber abgesehen davon,weiß ich auch nicht,ob der Apache-Hubschrauber in den USA seine Laserzieleinrichtung als Waffe benutzt!
Mit freundlichen Grüßen,-Stephan!
 
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Nur mal so, laut gedacht. Korrigiert mich wenn ich falsch liege.
Sein Sensor, Spiegel und Spiegelkasten ist für 16 X 24 mm also rechteckig. Das einfallende Motivlicht durch das Objektiv ist aber rund, steht auf dem Kopf und ist seitenverkehrt. Ein Großteil wird also oben, unten, rechts und links garnicht genutzt, sondern verliert sich im Spiegelkasten. Ich stimme mit euch überein, daß das gezeigte Bild mit dem hellen Licht nicht die Cam beschädigt hat. Die Brandflecken sind zwischen Spiegel und Mattscheibe, ergo muß der Laser, ...so es einer war..., von unten gekommen sein.
Und was Laser betrifft, ich wurde mein CD-Laufwerk nicht öffnen und in den Popelslaser reinkucken denn ich glaube da ne Warnung gelesen zu haben.
Außerdem bietet es sich doch gradezu an, Angreifer mit einem Laser ob nun direkt ins Auge oder noch schöner Lichtverstärker zu blenden.
Aber wie gesagt, nur mal laut gedacht.

Gruß
Karl-Heinz
 
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Interessant wäre auch,zu wissen,ob der betroffene Fotograf das Bild von dem Hubschrauber gemacht hat,-
wenn der auf dem Bild zu sehende vorgebliche Laser tatsächlich den Sensor seiner Cam beschädigt haben soll,muß der Fotograf wirklich verdammt schnelle Reflexe gehabt haben,quasi Überlasergeschwindigkeit,denn hinterher kann er ja das Foto nur schwerlich gemacht haben!
Mit freundlichen Grüßen,-kumgang!
 
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Wieso?
Den Sensor, oder andere wichtige Technik hat der Laser doch nicht getroffen.
Da sind doch nur zwei "Brandlöcher" neben dem Spiegel.
 
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Wieso?
Den Sensor, oder andere wichtige Technik hat der Laser doch nicht getroffen.
Da sind doch nur zwei "Brandlöcher" neben dem Spiegel.

Und trotz der Brandlöcher,die bei ihrer Entstehung ja irgendwie gequalmt oder sonst was getan habn müssen,hat unser Fotograf beherzt weiterfotografiert,statt seine Cam in Sicherheit zu bringen?
Mit freundlichen Grüßen,-kumgang!
 
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Moin,

kann den Bericht leider nicht sehen, da ich hier keinen Reader habe . Ich sehe es aber grundsätzlich so, dass ein Laserstrahl, der in das Objektiv fällt, zur sofortigen Erblindung des Fotografen führt. Ähnlich wie bei der unsachgemäßen Sonnenfotografie.
 
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Hallo Wolle
kann den Bericht leider nicht sehen, da ich hier keinen Reader habe .
es werden in dem Bericht mehrere kleine Beschädigungen gezeigt, die unmittelbar hinter dem Bajonett am Spiegelkastenboden zu finden sind und von Laser stammen sollen. Zumindest in diesem Fall scheint der Fotograf nicht direkt fotografiert zu haben. Die Frage ist, wie die Laserstrahlen bei angesetztem Objektiv dort hin kommen.
In einem anderen Bild sieht man einen Helikopter, von dessen Nase ein heller Lichtschein ausgeht. In diesem Fall müsste Der Fotograf genau dann abgedrückt haben, während der Laser durch das Objektiv zielte.

Physikalisch ist ja weitgehend alles klar, aber die Story ist etwas suspekt.

Ciao
HaPe
 
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Moin,
Das wäre nur möglich, wenn das Objektiv einen wesentlich größeren Bildkreis hat als das Sensorformat braucht. Selbst dann muss der Laserstrahl direkt am oberen Rand des Objektkreises einfallen. Dann ginge es vielleicht.
Allerdings. Das starke Licht am Helikopter kann eigentlich nur ein normaler Scheinwerfer sein. Ein starker Laserstrahl hätte den Sensor sofort durchschlagen und dem Fotografen ein Loch ins Gesicht gebrannt.
 
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So wie es den Anschein hat fand das Shooting bei allerbesten Lichtverhältnissen statt.
Nur mal so am Rande,eine unachtsam abgelegte Kamera mit Optik Richtung Sonne kann unter Umständen zu derartigen Ergebnissen führen.

Das würde auch die dabei entstandene und nicht bemerkte Rauchentwicklung erklären.
Der Fotograf selber hats ja auch erst wie geschrieben zu Haus beim Reinigen bemerkt
 
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Eine Cam ist innen relativ dicht, da raucht garnichts von außen sichtbar. Eventuell wäre auf dem Spiegel, der Mattscheibe und dem Sensor usw. ein Niederschlag zu erkennen. Auf dem Bild in dem Artikel sieht man nur die Oberfläche etwas angekokelt aber keine eingebrannten Löcher oder so.
Aber du hast vollkommen recht, natürlich kann die Beschädigung auch von der Sonne sein und er hat es später so interpretiert um sich wichtig zu machen.
Oder ganz einfach, die Phantasie ist mit ihm durchgegangen.
Gruß
Karl-Heinz
 
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Das letztere könnte es gewesen sein :winkgrin:
 
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An einem dieser Tage war ich selbst mit der Kamera an den Altschloßfelsen bei Eppenbrunn unterwegs und habe durch die Bäume hindurch versucht, den in kaum mehr als Baumwipfelhöhe fliegenden Hubschrauben, zu fotografieren. Wenn nur ein Funke an dieser Geschichte wahr ist, bin ich froh, dass mir nichts passiert ist.

Gruß
Matthias
 
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Zunächst muß ich mal folgendes sagen: Während meiner Bundeswehrzeit habe ich mal erlebt wie eine MBB BO 105 auf dem Standortübungsplatz an mir vorbei donnerte. Ich bin in den Graben gehüpft vor Schreck. Dabei ist das Ding nix anderes wie der ADAC-Rettungsflieger derselben Baureihe, nur eben mit ein paar Raketen statt Defribillator. Im Vergleich zum Apache ist das Teil so tempramentvoll wie ein Schulbus. Daher wüßte ich nicht wie ich reagieren würde falls mich ein Apache aufs Korn nimmt. Den Mittelfinger würde ich jedenfalls nicht ausstrecken.

So gern ich die Story auch glauben würde, aber ich halte es für Humbug. Ich habe Firmen für Laserschweiss- oder graviertechnik unter meinen Kunden und schon manches Foto in Action geschossen. Die Laser haben zwar "nur" bis etwa 100W, aber die auf extrem kurze Distanz. Passiert ist noch keiner Kamera etwas. Außerdem stelle ich die Expertenmeinung in Frage, wo das Fazit "entweder Lötkolben oder Laser" lautet. Ich denke beides dürfte leicht zu unterscheiden sein.

Den Piloten traue ich aber durchaus einiges zu. Immerhin wurden schon japanische Fischerboote aus Versehen versenkt (wobei ich da immer an "Sie nannten ihn Mücke" mit Bud Spencer denken muß, wo sein Schiff von einem Periskop aufgespießt wurde ). Auch abgehängte Seilbahn-Gondeln werden eher als Kollateralschaden abgetan. Gut, das waren beides US-Kräfte, aber die Schmerzgrenze liegt bei vielen Soldaten aller Länder leider an der falschen Stelle...
 
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...und an eine Cams denkst Du dabei nicht?

Mit freundlichen Grüßen,-Stephan!
 
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...und an eine Cams denkst Du dabei nicht?

Wenn ich nichts mehr sehe brauche ich auch keine Kamera mehr, Stephan.

Das ist auch der Punkt, der mir bei der ganzen Geschichte spanisch vorkommt: Wieso wurde der Spiegelkasten versengt und das Auge des D2X-Fotografen kam ohne Schaden davon?

Er muss doch durch die Kamera sehen, wenn er den Hubschrauber anvisiert oder hat er nur die Kamera in die Richtung gehalten?

Gruß
Matthias
 
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Hallo Matthias!
An dieser Geschichte gibt es,nach meinem Geschmack,einfach zuviele Ungereimtheiten,als daß sie wahr sein könnte!
Mit freundlichen Grüßen,-Stephan!
 
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Ich denke mal er ist nur scharf auf eine neue Nikon D3..... um solche Beschädigungen hinzubekommen, brauchst man mal mindesten einen 80 Watt leser, außerdem wenn er dem Piloten einen ****_finger zeigt ist es doch selber Schuld… unfassbar das solche Leute mittlerweile mit einer D2x rumlaufen, eine andere Möglichkeit wäre eine Art Lupenfunktion wer kennt das Nicht Lupe in die Sonne gehalten und Opas Pilzfüße angekokelt….


Gruß Reinhold
 
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Die Beschädigung kommt von einem Laserschwert und im Pilotensitz saß Obi-Wan Kenobi. Dieser hielt den Fotografen für einen Sith-Krieger. Wahrscheinlich hatte er wieder mal zuviel von dem Zeug geraucht das er von Jabba the Hut immer bekommt.
 
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merkwürdig das die d 2 x nicht unmittelbar nach dem beschuss streikte.
meine d300 hat zweimal frontal einen disco-laser abbekommen, belichtungsmesser
und af spielten komplett verrückt, die gute war nur noch durch ausschalten wieder zu beruhigen.
 
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