Ich halte diese Meldung für eine Ente,
Der Apache wird schon seit vielen Jahren gefertigt und immer wieder modifiziert,geheim ist an diesem Teil kaum noch etwas,sogar die Russen bauten ihre Variante des Apaches,welche u.a.im Afghanistankrieg Verwendung fand.
Alle Techniksegmente dieses Hubschraubers wurden und werden von Werk aus einer peniblen Testreihe unterzogen und es wäre sicher bekannt,wenn der Zielerfassungslaser derartige Schäden verursachen könnte.
In diesem Falle bräuchte man ja theoretisch den Laser nur höher zu dosieren und könnte sich die übrige Bordbewaffnung ersparen!
Zudem bestünde die Gefahr,daß das Zielerfassungssystem optisch-elektronische Einrichtungen der eigenen Seite beschädigen könnte,wenn mal ein Pilot einer Staffel während des Fluges zu seinem Kollegen im anderen Hubschrauber nebenan schaut!
Kurzum,-ohne Laserexperte zu sein,-die Logik spricht gegen den Wahrheitsgehalt dieser Meldung...
Mit freundlichen Grüßen,-kumgang!
@Christian: Der Sensor wird doch nur ganz kurz im Moment der Belichtung freigegeben.
Die Bündelung auf 2x2 m geschieht aus 25 km entfernung, wenn das aus wenigen hundert metern ausgelöst wird, möchte ich nicht im focus stehen. Das kohärente Licht eines Lasers divergiert wegen des Spiegelsystems extrem wenig, wenn es dann noch fokussiert wird ( durch die Linse oder durch das Auge), sind Schäden an Maschine oder Mensch überhaupt nicht auszuschließen. Bereits die frei verkäuflichen 1 mW-Laser können Augenschäden verursachen, von den Lasern bis Klasse 2, die man im Internet mehr oder minder illegal kaufen kann - 80-250 mW - ganz zu schweigen. Und die sind sicherlich Spielzeug gegenüber den militärisch eingesetzten Lasen...
Gruß WolframO
Und warum setzt man dann nicht einfach diesen Laserstrahl als Waffe ein?
Nach Deinen Ausführungen zu urteilen,wäre dies ein völlig logischer Schritt!
mit freundlichen Grüßen,-Stephan!
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