.... einen alten Baggerlader zugelegt.....
Hoffentlich handelt es sich um einen Profibaggerlader, der mit einem Profitieflader transportiert wurde. Nicht auszudenken, mit einem Amateurbagger unpräzise Gräben auszuheben. ....
Andy, was machst Du denn mit diesem Ding?
Schwer so auf die Distanz zu sagen. Ein paar Bereiche, die du dir genauer ansehen könntest. Der AF wird vermutlich sattelfester sein (moderner und kürzere Blackout times). Auch wenn Du Burst's mit 4-5 Bildern hast, sollten alle Bilder im Fokus sein. Du hast im Wald Mischlichter (zumindest in diesem Bild): Denke der WB könnte besser werden. Generell gesehen ist es schon erstaunlich. Ich habe bis jetzt ca. 3500 Bilder mit der D5 gemacht in doch recht unterschiedlichen Situationen und habe noch keinen einzigen Weißabgleich machen "müssen". Die Bilder haben mir einfach so wie sie sind gefallen. D.h. ein Vorteil könnte nach der Aufnahme entstehen im Wegfall der Nachbearbeitungszeit. ISO mäßig 1-2 Stufen, nicht vom absoluten NR level (laut DXOMark), sondern von der Bildanmutung an sich (die D5 hat ein feineres Rauschmuster, daß die Balance noisereduction und Detailerhalt scheinbar erleichtert). Die Anordnung der Bedienungselemente (Die einstelligen Kameras kann ich viel sicherer im Stress und wenn es schnell gehen muß bedienen). Die Buffergröße. Mit mehreren SB-5000 Blitzen mehr Flexibilität bei der Aufstellung.Ich möchte mir im Sommer doch ernsthaft die D5 zulegen. Was wird Eurer Meinung nach an solchen Aufnahmen besser gegenüber meiner "alten" D610? Üblicherweise fahren die Jungs im dunklen Wald und sind dort nicht wirklich langsam unterwegs. Als Blitze habe ich den kleinen SB 700 auf der Kamera sowie den uralten SB-80DX meiner D100 verwendet. Einstellungen alle manuell.
Ich habe noch ein anderes Hobby, da ist es aus meiner Sicht "essentiell", weil es so vielseitig ist (Frag ja nicht meine Frau für wie "essentiell" sie das hält.)Andy, was machst Du denn mit diesem Ding?
Blöde Frage …
Wer baggert so spät am Baggerloch?
Es ist der Andy, er baggert noch …
… die hübschen Wiener Maderln an.
Ich möchte mir im Sommer doch ernsthaft die D5 zulegen. Was wird Eurer Meinung nach an solchen Aufnahmen besser gegenüber meiner "alten" D610? Üblicherweise fahren die Jungs im dunklen Wald und sind dort nicht wirklich langsam unterwegs. Als Blitze habe ich den kleinen SB 700 auf der Kamera sowie den uralten SB-80DX meiner D100 verwendet. Einstellungen alle manuell.
Fotografiere auch MX, Supermoto, Boxen, rhythmische Sportgymnastik, Leichtathletik, Downhill...wie es die Zeit und Lust erlauben. Die D5 war ursprünglich nicht geplant, der Kauf erfolgt aus reiner Neugier.
die Kohle hätt ich auch gern
Um wieder den Weg zurück zur D5/D500 zu finden. Ich habe mir gestern die Auto AF fine tuning Sache angesehen - vor allem wegen der hochöffnenden Festbrennweiten. Nach dem ersten Verirrungen was man alles berücksichtigen muß, ist das eine super feine Sache. Dauert einen Bruchteil der Zeit von den Kameras davor. Sekunden. Empfehlenswertes Feature.
LG,
Andy
Ja, es funktioniert tadellos und sehr schnell (nachdem ich es einmal verstanden habe)Und funktioniert es auch ?
Sprich, hattest Du bei einer evtl. nötigen Korrektur damit dann auch einen sichtbaren Erfolg Ich finde das ist eines der besten Features der neuen Cams... nur scheint es bei Zooms nur für einen Wert zu gehen, oder ?
Die Schrotschussmethode bei Sportaufnahmen bringt nicht unbedingt bessere Aufnahmen, aber ganz viel Ausschuss. Ich mache immer nur 1 Bild, den richtigen Moment trifft man bei genügend Erfahrung, da spielt die Kamera keine Rolle. Die Aufnahmen sind mit der alten D100 genauso treffend und zuverlässig wie mit einer D300, D610 und D4.
Hand aufs Herz: Wer erkennt bei einem Blindtest, mit welcher Kamera ein Bild entstanden ist? NIEMAND.
Sicherlich ist die D500 eine tolle Kamera und ein Hobby hat auch nie etwas mit Vernunft zu tun. Wer ein neues Teil haben will, soll es sich einfach kaufen, ohne an den Haaren herbeigezogenen Rechtfertigungen. Dass damit plötzlich Aufnahmen möglich sind, die bisher nicht machbar waren, halte ich für etwas übertrieben. Auch die extrem vielen AF- Messfelder sorgen nicht unbedingt für punktgenaue Schärfe an der wichtigsten Stelle.
Egal was die Technik bringt. Wichtig sind lediglich Zeit/Blende und die Schärfe an der richtigen Stelle. Der letzte Punkt sowie der Wichtigste, die Bildgestaltung, liegt in den Händen des Benutzers. Wer mit den vielen AF Messpunkten das Auge eines Vogels oder die Augen eines Bikers genau trifft, hat meine ganze Bewunderung verdient. Bisher habe ich noch nicht viel davon gesehen.
Koche ich besser, weil ich die besten Töpfe benutze? Kann ich besser Auto fahren, weil ein Ferrari so viel Leistung hat? Kann ich mit dem Fahrrad schneller den Berg hoch fahren, weil ich ein 5kg Rad bewege? NEIN. Es kommt immer auf den Benutzer an, die Technik ist eher zweitrangig
Ich möchte aber anmerken, dass mit der D90 und dem Tamron hervorragende Bilder entstanden sind - manchmal kommt halt kein Bild zustande, weil der AF viel zu langsam und ungenau ist...
Technik erleichtert vieles...
ich kenne mich mit Sportfotografie so gar nicht aus, aber wir hatten hier schon den einen oder anderen Profi-Sportfotografen, die bei großen Fußball- und sonstigen Sport-Events gerne mal mit einem Riesen-Tele an der Rasenkante stehen. Und soweit ich deren Erfahrungswerte noch richtig erinnere, war für sie das wesentliche Kriterium einer Kamera die hohe Bildfrequenz und der große Pufferspeicher. Wenn "das" Bild im Kasten war, auf das die Redaktion wartet und hofft, dann scheint es für sie egal zu sein, wie es entstanden ist. Dauerfeuer ist hier der Normalfall und Ausschuss von 99% und mehr interessiert genau so wenig wie die Frage, ob der Fotograf genügend Erfahrung hatte oder nicht, wenn nur "das" Bild im richtigen Augenblick geknipst wurde.Die Schrotschussmethode bei Sportaufnahmen bringt nicht unbedingt bessere Aufnahmen, aber ganz viel Ausschuss. Ich mache immer nur 1 Bild, den richtigen Moment trifft man bei genügend Erfahrung, da spielt die Kamera keine Rolle.
Hi,
ich kenne mich mit Sportfotografie so gar nicht aus, aber wir hatten hier schon den einen oder anderen Profi-Sportfotografen, die bei großen Fußball- und sonstigen Sport-Events gerne mal an der mit einem Riesen-Tele an der Rasenkante stehen. Und soweit ich deren Erfahrungswerte noch richtig erinnere, war für sie das wesentliche Kriterium einer Kamera die hohe Bildfrequenz und der große Pufferspeicher. Wenn "das" Bild im Kasten war, auf das die Redaktion wartet und hofft, dann scheint es für sie egal zu sein, wie es entstanden ist. Dauerfeuer ist hier der Normalfall und Ausschuss von 99% und mehr interessiert genau so wenig wie die Frage, ob der Fotograf genügend Erfahrung hatte oder nicht, wenn nur "das" Bild im richtigen Augenblick geknipst wurde.
Ciao
HaPe
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