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Stefan, erstmal Prosit Neujahr.
Frage ad 1) Kann man die höhere Auflösung der D3x ggü. der D3 im Format A0 tatsächlich nicht erkennen?
Bemerkung ad 2) Das 50-er AFS ist keine rattenscharfe Optik. Hast Du schon das AFS 60 Micro mit der D3x probiert?
Andy
Ich habe mir alle deine Testbilder angesehen und sie haben mir einen guten Eindruck dessen vermittelt, was die D3x kann. Danke dafür.
Aber das du so nach Aufmerksamkeit schreist, das versteh ich nicht. Die Kamera hat doch kaum jemand, vor allem haben sie nur sehr wenige, die in einem Forum wie diesem stundenlang über sie schreiben möchten. Die meisten D3x werden wohl derzeit noch in Hände gehen, die damit bessere zu tun haben als Testbilder anzufertigen.
Das Teil ist einfach viel zu teuer für Diskussionen in einer Breite ala D40.
Hm...
warum soll ich dann eine 24MP Kamera kaufen, wenn ich keine Unterschiede zur 12 MP Kamera im Ergebnis bei DIN A0 habe???
Jetzt bin ich aber sprachlos und ratlos
Guts Nächtle
Helmut
Ich kann nicht wissen, das die Kamera kaum jemand hat. Dann habe ich das eben unterschätzt.
Wenn ich mir den stundenlangen Thread über die Tiefenschärfe vom 50er ansehe bin ich da etwas anderer Meinung.
Ich kenn genug Profis, die aktuell auch Testbilder machen und diskutieren. Die haben die Kamera ja auch erst seit einer Woche.
Nachdem Stefan sich sogar einen Fotoapparat gekauft hat und ihn benutzt, bin ich mir sicher, er ist nicht mit Blindheit geschlagen und die Ergebnisse der D3X sind besser als die der D3 (bzgl. Druckqualität A0).
Wahrscheinlich hast du die Ironie in diesem Satz nicht erkannt.

Moin, moin liebe Freunde,
da denkt man an nichts Böses (obwohl Freitag ist), holt sich seinen Laptop um mal zu schauen, was in der Zeit von gestern abend bis heute früh so diskutiert wurde und dann fast 50 Beiträge zu einer angeblich überflüssigen D3x.......
Lieber Stefan, komm bitte runter. Was erwartest Du, wenn 3-4 Leute hier in diesem Forum die 3Dx haben und das erst seit 14 Tagen ?
Ich schlage mich momentan damit rum, 100% Crops zu produzieren (sowohl mit der D3 als auch mit der D3x) und diese hier zu veröffentlichen, was ich noch nie getan habe.
Erholen will ich mich aber auch von meinem stressigen Job; gut Ding will eben Weile haben, sagt der Volksmund.
Also, bitte unaufgeregt ins neue Jahr starten. Alles wird gut.
Carsten


..Was ich erwarte, das genau die Leute hier diskutieren, die du in deinem Post erwähnst, nämlich 3-4 3DX Besitzer!
Alle anderen Posts sind überflüssig (einschließlich meinem), sie tun genau das was man nach jeder neuen Kamera beobachten kann, sie wird als nutzlos überflüssig usw. abgetan....


1. Na klar kann man den Unterschied erkennen. Bei 70x100 ist Schluss mit lustig auch mit der D3. Interpolieren kann man natürlich immer bis zum umfallen. Und bei Crops fällt es natürlich besonders auf.
"Mörderdynamik" habe ich eben als Kommentar gelesen. Das ist das Markenzeichen der D3x - 24 MP hat sie auch.Ich denke die Dynamikumfang der Kamera macht bei jedem Bildgröße einen großen positiven Unterschied zu den übrigen Chipkameras in diesem Segment (Kleinbild).
Dies ist ein Forum mit sehr intelligenten Teilnehmern ..



zweifellos kann man natürlich immer noch mehr Auflösung verwenden, sieht noch mehr Details und erhält noch größer Dateien mit mehr Informationen.
Das ist der Weg der Entwicklung und irgendwann werden Leute, vielleicht sogar du, mit den 35+MP DSLR-Boliden auf die Pirsch gehen und der "gemeine Mob" sich an der 24MP Consumerklasse erfreuen.
Ob das nun gut oder schlecht ist will ich nicht beurteilen, aber dein Satz von oben kann ich einfach nicht so stehen lassen.
Auf meiner jüngsten Ausstellung zeigte ich ein Portrait eines alten Schotten - überlebensgroß. Die Besucher waren begeistert, sowohl von dem Bild als ganzen aber auch von der Detailqualität. Geschossen mit einer 12MP D2x.
Für jene Besucher die jetzt mit Ihrer Nase am Druck drücken, würden mehr Megapixel freilich noch mehr Details liefern.
Aber zumindest auf meiner Ausstellung hielten Personen ein gewissen Abstand ein um zumindest ein Teil des Bildes als Ganzes wahrnehmen zu können.
....das komme aus der Zeit, als Papst Gregor den nach ihm benannten gregorianischen Kalender einführte. Die protestantischen Hälfte Deutschlands wollte dem verständlicherweise erst nicht so recht folgen, so dass Neujahr je nach Konfession auf zwei verschiedene Tage fiel. Die Zeit dazwischen war dann die "zwischen den Jahren". ..