Ist die D3X überflüssig?

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Stefan, erstmal Prosit Neujahr.

Frage ad 1) Kann man die höhere Auflösung der D3x ggü. der D3 im Format A0 tatsächlich nicht erkennen?
Bemerkung ad 2) Das 50-er AFS ist keine rattenscharfe Optik. Hast Du schon das AFS 60 Micro mit der D3x probiert?

Andy

1. Na klar kann man den Unterschied erkennen. Bei 70x100 ist Schluss mit lustig auch mit der D3. Interpolieren kann man natürlich immer bis zum umfallen. Und bei Crops fällt es natürlich besonders auf.

2. Ich hab das 105 VR Micro. Sollte in der Qualität dem 60er entsprechen. Ich hab mir das 60er nur nicht geholt, weil ich für Porträt das 85 1.4 nehme oder eben das 105er. Das neue 50er ist meiner Meinung nach auf dem gleichen Niveau, es sei denn ich hab was auf den Augen.

3. Ich probier morgen das 200 2.0 und das 60er von einem Freund. Im Moment bin ich mir sehr sicher, das das neue 50er and der D3X in der gleichen Liga spielt.

Gruß

Stefan
 
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Ich habe mir alle deine Testbilder angesehen und sie haben mir einen guten Eindruck dessen vermittelt, was die D3x kann. Danke dafür.

Aber das du so nach Aufmerksamkeit schreist, das versteh ich nicht. Die Kamera hat doch kaum jemand, vor allem haben sie nur sehr wenige, die in einem Forum wie diesem stundenlang über sie schreiben möchten. Die meisten D3x werden wohl derzeit noch in Hände gehen, die damit bessere zu tun haben als Testbilder anzufertigen.

Das Teil ist einfach viel zu teuer für Diskussionen in einer Breite ala D40.

Ich kann nicht wissen, das die Kamera kaum jemand hat. Dann habe ich das eben unterschätzt.

Wenn ich mir den stundenlangen Thread über die Tiefenschärfe vom 50er ansehe bin ich da etwas anderer Meinung.

Ich kenn genug Profis, die aktuell auch Testbilder machen und diskutieren. Die haben die Kamera ja auch erst seit einer Woche.
 
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Hm...

warum soll ich dann eine 24MP Kamera kaufen, wenn ich keine Unterschiede zur 12 MP Kamera im Ergebnis bei DIN A0 habe???

Jetzt bin ich aber sprachlos und ratlos ;)

Guts Nächtle :)

Helmut

Nachdem Stefan sich sogar einen Fotoapparat gekauft hat und ihn benutzt, bin ich mir sicher, er ist nicht mit Blindheit geschlagen und die Ergebnisse der D3X sind besser als die der D3 (bzgl. Druckqualität A0).
Wahrscheinlich hast du die Ironie in diesem Satz nicht erkannt.

Bei einem Ausdruck 60x90 cm habe ich
120 dpi bei der D2X
170 dpi bei der D3X
Ich glaube sofort, daß dieser Unterschied deutlich sichtbar ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
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Ich kann nicht wissen, das die Kamera kaum jemand hat. Dann habe ich das eben unterschätzt.

Gut möglich. Die gelieferten - gekauften - Mengen sind wohl noch sehr klein

Wenn ich mir den stundenlangen Thread über die Tiefenschärfe vom 50er ansehe bin ich da etwas anderer Meinung.

Den Zusammenhang versteh ich nicht. Das 50er besitzen ungleich mehr Forenten (an DX und FX) als die D3X. Da ist die Basis eine ganz andere.


Ich kenn genug Profis, die aktuell auch Testbilder machen und diskutieren. Die haben die Kamera ja auch erst seit einer Woche.

Das Bezweifel ich nicht. Ist ja auch logisch, ein neues Arbeitsgerät muss man kennenlernen. Der Unterschied liegt scheinbar darin, das diese Leute dann an ihre Arbeit gehen, während der Amateur seine Testergebnissen im Forum diskutieren will. Und das vollkommen zurecht. Nur fehlen aus genannten Gründen noch ein paar Teilnehmer ;)
 
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Nachdem Stefan sich sogar einen Fotoapparat gekauft hat und ihn benutzt, bin ich mir sicher, er ist nicht mit Blindheit geschlagen und die Ergebnisse der D3X sind besser als die der D3 (bzgl. Druckqualität A0).
Wahrscheinlich hast du die Ironie in diesem Satz nicht erkannt.

Hallo Ralf,

manchmal bin ich sprachlos, dass die bunten Smilies einfach nicht gesehen werden... ;) (ist ein blaues Blinkersmiley)

Oder habe ich nun schon wieder Ironie nicht erkannt ???? :nixweiss:

Jetzt ist Schluss und es wird erst mal ne Runde gepooft

Helmut
 
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Bezogen auf die Eingangsfrage für mich: JA

Ich drucke keine Poster in Quadratmetern, ich bin kein Pixelpeeper und ich weiss was langes Tele mit vernünftigen Lichtstärken kostet.

Ich hab schon Schwierigkeiten den Sprung auf FX nachzuvollziehen o.k das ist noch das Argument mit den hohen ISOs aber das gilt ja für die D3X nicht. Daher ist die Kamera für mich persönlich völlig uninteressant.

Grüssle
 
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Moin, moin liebe Freunde,

da denkt man an nichts Böses (obwohl Freitag ist), holt sich seinen Laptop um mal zu schauen, was in der Zeit von gestern abend bis heute früh so diskutiert wurde und dann fast 50 Beiträge zu einer angeblich überflüssigen D3x.......

Lieber Stefan, komm bitte runter. Was erwartest Du, wenn 3-4 Leute hier in diesem Forum die 3Dx haben und das erst seit 14 Tagen ?
Ich schlage mich momentan damit rum, 100% Crops zu produzieren (sowohl mit der D3 als auch mit der D3x) und diese hier zu veröffentlichen, was ich noch nie getan habe.

Erholen will ich mich aber auch von meinem stressigen Job; gut Ding will eben Weile haben, sagt der Volksmund.

Also, bitte unaufgeregt ins neue Jahr starten. Alles wird gut.

Carsten
 
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Das Thema wird uns noch eine Weile beschäftigen - etwa so wie die Frage , ob FF Sensoren überhaupt ordentliche Bilder erzeugen können. Es geht eine Weile hin und her und dann haben irgendwann alle eine 24 MP Knipse und wundern sich, dass es Leute gab, die mit der 6MP D70 ein Foto machen konnten. Ich kann diese Debatte also nicht wirklich ernst nehmen. Sorry!
Und jetzt noch kurz ein paar Worte zur 3x. Die Kamera ist ein Meilenstein der Chipfotografie - Punkt! Ich habe selten so schöne Tiefen im Zusammenhang mit gut durchzeichneten Lichtern gesehen wie bei der 3x. Da toppt sie eindeutig die D3 und den ganzen Rest der digitalen KB-Kameras sowieso. Wer mit ihr auf Tour war, wird sie nicht mehr hergeben wollen - so überflüssig ist sie...!
Die grosse Datenmenge hat übrigens bei der Nachbearbeitung gewaltige Vorteile, weil es plötzlich Masse zum Modellieren gibt. Wer das erste Mal mit den Daten dieser Kamera in PS zu tun bekommt, wird es sofort bemerken. Die Bildbearbeitung macht richtig Laune. Das ist wahrscheinlich einer der gewichtigsten Vorteile der 24MP, selbst wenn man hinterher ein kleines Bildchen daraus macht.

Schönen Tag allerseits!

:)


Tim
 
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Moin, moin liebe Freunde,

da denkt man an nichts Böses (obwohl Freitag ist), holt sich seinen Laptop um mal zu schauen, was in der Zeit von gestern abend bis heute früh so diskutiert wurde und dann fast 50 Beiträge zu einer angeblich überflüssigen D3x.......

Lieber Stefan, komm bitte runter. Was erwartest Du, wenn 3-4 Leute hier in diesem Forum die 3Dx haben und das erst seit 14 Tagen ?
Ich schlage mich momentan damit rum, 100% Crops zu produzieren (sowohl mit der D3 als auch mit der D3x) und diese hier zu veröffentlichen, was ich noch nie getan habe.

Erholen will ich mich aber auch von meinem stressigen Job; gut Ding will eben Weile haben, sagt der Volksmund.

Also, bitte unaufgeregt ins neue Jahr starten. Alles wird gut.

Carsten

Ich heiße zwar nicht Stefan, antworte aber trotzdem mal.
Was ich erwarte, das genau die Leute hier diskutieren, die du in deinem Post erwähnst, nämlich 3-4 3DX Besitzer!
Alle anderen Posts sind überflüssig (einschließlich meinem), sie tun genau das was man nach jeder neuen Kamera beobachten kann, sie wird als nutzlos überflüssig usw. abgetan.
D-200 User reden die D-300 schlecht, bis sie selber umsteigen, dann kommt die D-700, also wird diese Cam niedergemacht. Frei nach den alljährlichen Wiederholungen im TV würde ich sagen:
The same procedure with each new cam!!:lachen::lachen:

Prost Neujahr

Harald
 
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..Was ich erwarte, das genau die Leute hier diskutieren, die du in deinem Post erwähnst, nämlich 3-4 3DX Besitzer!
Alle anderen Posts sind überflüssig (einschließlich meinem), sie tun genau das was man nach jeder neuen Kamera beobachten kann, sie wird als nutzlos überflüssig usw. abgetan....

Weil heute Freitag ist, schreib ich da nochmal was.

Ich denke, dass hier keiner die D3x allgemein als überflüssig abwertet, sondern viele schreiben halt, dass sie die Kamera nicht brauchen, also ihre individuelle Bewertung des persönlichen Bedarfs. Dabei spielen neben der Leistung der Kamera zu einem großen Teil die Kosten sowie wohl auch Bedenken gegenüber eventuellen Kinderkrankheiten eine Rolle. Und dazu kommt, wie einige schon schrieben, dass es die Kamera erst seit 19. bzw. wegen der Auslieferpanne 20.Dez.08 und wahrscheinlich nur in wenigen Exemplaren gibt und die Weihnachtsfeiertage wohl auch bei vielen anders genutzt wurden, als gleich die neue Kamera zu testen.
Wirklich überflüssig war also die Frage des Thread-Eröffners und die Penetranz des ständigen Nachfragens, was denn mit den D3x-Usern los wäre.

So, und nun warte ich auf einen gescheiten Freitags-Thread...
 
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Tim, klasse beschrieben! Ich denke du hast es Recht gut getroffen. Ich denke die Dynamikumfang der Kamera macht bei jedem Bildgröße einen großen positiven Unterschied zu den übrigen Chipkameras in diesem Segment (Kleinbild).
 
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Richtig was der thread eroeffner hier schreibt!!!! Wenn ich die Bilder bei Flickr mir ansehe reicht auch eine D40 :hehe: :hehe: :hehe:
Wer die Sinnfrage bei der D3X stellt, hat das Kamerakonzept micht verstanden :fahne:
 
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Hallo zusammen,

da wird ja mal wieder richtig gehauen und gestochen!

Ich finde, Stefan hat gar nicht so unrecht. Ich weiß noch vor gut einem Jahr (auch zwischen den Jahren :winkgrin:), als die D3 auf den Markt kam: da war wesentlich mehr "Action" im Forum. Ich habe die damaligen Berichte verschlungen und voller Ungeduld auf "meine" D3 gewartet.

Die D3 war damals praktisch nicht lieferbar und blieb nur einer kleinen Gruppe vorbehalten. Bei der D3X ist das anders - weil sie (angeblich) sofort in ausreichender Stückzahl verfügbar ist. Wenn man diese Faktoren zugrunde legt (und den Preis wirklich einmal außen vor lässt), hat man schon das Gefühl, "weniger" Informationen zu bekommen als damals von der D3. Ich denke an die genialen Fotos von Andy_E und seine tollen Berichte.

Und gerade die Zeit von Weihnachten bis zum 06.Januar ist doch die Zeit, wo man Muße hat, mit den neuen Spielzeugen zu spielen und seine Erfahrungen zu verkünden.

Vermutlich waren damals auch FF oder High-ISO die Faktoren, die zu einem erhöhten Aufkommen von Testberichten geführt haben. Heute ist das ja nichts wirklich bahnbrechendes mehr.

Aber man wird sehen. Ich bin jedenfalls für jeden Testbericht und jedes Foto dankbar - durch Lernen/Lesen und Zuhören erweitert man seinen Horizont :up:.
 
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1. Na klar kann man den Unterschied erkennen. Bei 70x100 ist Schluss mit lustig auch mit der D3. Interpolieren kann man natürlich immer bis zum umfallen. Und bei Crops fällt es natürlich besonders auf.

zweifellos kann man natürlich immer noch mehr Auflösung verwenden, sieht noch mehr Details und erhält noch größer Dateien mit mehr Informationen.

Das ist der Weg der Entwicklung und irgendwann werden Leute, vielleicht sogar du, mit den 35+MP DSLR-Boliden auf die Pirsch gehen und der "gemeine Mob" sich an der 24MP Consumerklasse erfreuen.

Ob das nun gut oder schlecht ist will ich nicht beurteilen, aber dein Satz von oben kann ich einfach nicht so stehen lassen.

Auf meiner jüngsten Ausstellung zeigte ich ein Portrait eines alten Schotten - überlebensgroß. Die Besucher waren begeistert, sowohl von dem Bild als ganzen aber auch von der Detailqualität. Geschossen mit einer 12MP D2x.
Für jene Besucher die jetzt mit Ihrer Nase am Druck drücken, würden mehr Megapixel freilich noch mehr Details liefern.
Aber zumindest auf meiner Ausstellung hielten Personen ein gewissen Abstand ein um zumindest ein Teil des Bildes als Ganzes wahrnehmen zu können.
 
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Ich denke die Dynamikumfang der Kamera macht bei jedem Bildgröße einen großen positiven Unterschied zu den übrigen Chipkameras in diesem Segment (Kleinbild).
"Mörderdynamik" habe ich eben als Kommentar gelesen. Das ist das Markenzeichen der D3x - 24 MP hat sie auch.
 
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zweifellos kann man natürlich immer noch mehr Auflösung verwenden, sieht noch mehr Details und erhält noch größer Dateien mit mehr Informationen.

Das ist der Weg der Entwicklung und irgendwann werden Leute, vielleicht sogar du, mit den 35+MP DSLR-Boliden auf die Pirsch gehen und der "gemeine Mob" sich an der 24MP Consumerklasse erfreuen.

Ob das nun gut oder schlecht ist will ich nicht beurteilen, aber dein Satz von oben kann ich einfach nicht so stehen lassen.

Auf meiner jüngsten Ausstellung zeigte ich ein Portrait eines alten Schotten - überlebensgroß. Die Besucher waren begeistert, sowohl von dem Bild als ganzen aber auch von der Detailqualität. Geschossen mit einer 12MP D2x.
Für jene Besucher die jetzt mit Ihrer Nase am Druck drücken, würden mehr Megapixel freilich noch mehr Details liefern.
Aber zumindest auf meiner Ausstellung hielten Personen ein gewissen Abstand ein um zumindest ein Teil des Bildes als Ganzes wahrnehmen zu können.

In diesem Forum und anderswo wird immer so getan, als ob es ein Naturgesetz gäbe, welches uns verbiete, näher als Bilddiagonale an ein Foto heranzugehen. Mir ist ein solches Gesetz nicht bekannt.
Es mag durchaus so sein, dass ich das Bild als Ganzes optimal aus der Bilddiagonalendistanz betrachten kann.
Aber kein Mensch verbietet mir, Rembrands Nachtwache aus der Nähe (zumindest nicht nur aus einigen Metern Entfernung) zu betrachten. Natürlich habe ich das Recht, nach Details zu schauen (Pinselführung, bewusst kleine Details, Restaurierungen ..). Nur bei einem Foto, da darf ich das nicht. Da habe ich gefälligst Abstand zu halten.
Warum darf ich nicht auch bei einem Foto - ohne Pixelpeeker zu sein - Details betrachten?

Wolfilein
 
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Wolfilein, sei so gut und unterstelle, Sir Freejack nicht etwas, was er nicht gesagt hat. Er schrieb nicht, dass es nicht verboten sei, Fotos von ganz dicht anzuschauen, sondern er berichtete von der Tatsache, dass die Besucher seiner Ausstellung regelmäßig etwas von dem ganz großen Bild zurücktraten, um es in seiner Gänze erfassen zu können. Das sind zwei ganz unterschiedliche Aussagen.

Übrignens finde ich es bemerkenswert, dass wir jetzt eine Diskussion darüber führen, warum wir eine andere Diskussion nicht führen.

Es war eigentlich wohltuend, dass die Threads zum Sinn und Unsinn der D3X nach dem ersten Gezeter am Vorstellungstag verloschen waren und alle auf die Berichte der ersten Glücklichen warteten, die eine solche in die Hände nehmen konnten.

Schade, dass das jetzt wieder losgeht.
 
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....das komme aus der Zeit, als Papst Gregor den nach ihm benannten gregorianischen Kalender einführte. Die protestantischen Hälfte Deutschlands wollte dem verständlicherweise erst nicht so recht folgen, so dass Neujahr je nach Konfession auf zwei verschiedene Tage fiel. Die Zeit dazwischen war dann die "zwischen den Jahren". ..

Danke für den ersten und bis jetzt einzigsten lesenswerten Beitrag in diesem Thread!
Falls ich dabei dennoch etwas überlesen haben sollte, bitte ich die einzelnen Verfasser allerdings um Entschuldigung :)
 
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