Lösung Ich schmiere von .nef zu .jpg ab .... und find's gut!

Thread Status
Hello, There was no answer in this thread for more than 30 days.
It can take a long time to get an up-to-date response or contact with relevant users.
JPG öffnen als RAW geht in Photoshop Elements 8 ganz einfach: Datei - öffnen als - und dann unten Camera RAW einstellen (bevor man das Bild öffnet). Es erscheint dann neben dem Bild eine einfache RAW-Bearbeitungsauswahl.
Es funzt!
 
Kommentar
Anzeigen
JPG öffnen als RAW ...Es erscheint dann neben dem Bild eine einfache RAW-Beaerbeitungsauswahl.
Du machst aber nur eine JPG-Bearbeitung mit den Werkzeugen, die so aussehen und mehr oder weniger das gleiche tun wie in der RAW-Bearbeitung. Ein JPG ist aber kein RAW und kann auch nie wieder eines werden.
 
Kommentar
Das habe ich auch nicht behauptet! Ich habe doch gesagt, daß ich auf Raws und deren Kovertierung bewußt verzichtet habe.
Trotzdem ist die von mir erwähnte Funktion in PSE8 sehr nützlich und bringt gute Ergebnisse.
 
Kommentar
Das habe ich auch nicht behauptet! Ich habe doch gesagt, daß ich auf Raws und deren Kovertierung bewußt verzichtet habe.
Trotzdem ist die von mir erwähnte Funktion in PSE8 sehr nützlich und bringt gute Ergebnisse.

Du schriebst aber etwas vom Weißabgleich anpassen ...
 
Kommentar
Du schriebst aber etwas vom Weißabgleich anpassen ...
Das kann man auch in gewissen Grenzen auf einem JPG. Geht eben nur oft genug in die Hose.

@Bonisto: Hier lesen auch Anfänger mit. Deshalb ist IMHO manchmal eine gewisse Präzision in dem, was man schreibt, gefragt. Du solltest nicht den Eindruck erwecken, dass man ein JPG wie ein RAW behandeln kann.
 
Kommentar
Was soll das? Ich brauche mich wohl nicht zu wiederholen. Der Weißabgleich läßt sich damit wunderbar nachträglich verändern.
Hat einer von Euch das schon mal mit PSE8 gemacht? Wenn nicht, fängt hier wohl die Klug... an.
 
Kommentar
Also wenn ich mich 1. in einer lichtmäßig schwierigen Umgebung befinde und es 2. schnell gehen muss und ich nicht die Zeit habe, oder mir nicht die Zeit nehmen will, den Weißabgleich korrekt einzustellen, dann mache ich auf jeden Fall ein NEF. Wozu bekommt man für gut 10 Euro 4GB Karten hinterher geschmissen? Der Regler im Computerprogramm ist beim NEF im Sekundenbruchteil auf den richtigen Wert geschoben und ich plage mich nicht mit dem JPG rum, nur weil ich zu faul (oder zu blöd) war um von der Kamera ein NEF speichern zu lassen.

Mein persönliches Fazit:
Nie wieder ohne *.nef, denn den Stress und Zeit spare ich mir gerne.
 
Kommentar
Was soll das? Ich brauche mich wohl nicht zu wiederholen. Der Weißabgleich läßt sich damit wunderbar nachträglich verändern.

Hat einer von Euch das schon mal mit PSE8 gemacht? Wenn nicht, fängt hier wohl die Klug... an.

natürlich kann jedes halbwegs passable bildbearbeitungsproggy jpegs bearbeiten. diese feststellung ist trivial, aber man möge doch bitte nicht den eindruck erwecken, als würden die ergebnisse auch nur ansatzweise an die möglichkeiten heranreichen, die in einem raw-file stecken. jpeg ist und bleibt ein mehr oder weniger stark verlustbehaftetes präsentationsformat. allein die tatsache, dass nach dem speichern der bearbeitung ein weiter verlust eintritt, disqualifiziert dieses format für zwecke der archivierung und eine weitere bearbeitung.
 
Kommentar
Grundsätzlich kann ich die Diskussion über den "Rück"schritt zu JPG schon nachvollziehen. Mir war anfänglich die Entwicklungssache in CNX zu kompliziert, zu umständlich und zu undurchsichtig. Seit ich mir allerdings die immensen Vorteile von RAW + CNX erschlossen habe, kommen keine JPG´s mehr auf die Speicherkarte. Und sollte ich doch mal rasch welche brauchen - IrfanView machts (aber wirklich im Handumdrehen!) möglich.
 
Kommentar
Das stimmt und wird von mir auch mit keiner Silbe in Frage gestellt. Aber: wie oft ändere und speichere ich ein jpg? Bestimmt nicht so oft, daß es "sichtbar" schlechter wird.
Außerdem sind meine Bilder nicht so gut, daß man darüber nachdenken müßte, sie für die nächsten Jahrzehnte zu archivieren.
Trotzdem sollte man das, was andere machen, damit gute Ergebnisse erzielen und darüber berichten nicht versuchen, ins Lächerliche zu ziehen. Das gilt, meiner Meinung nach, besonders für Mods.
 
Kommentar
Trotzdem sollte man das, was andere machen, damit gute Ergebnisse erzielen und darüber berichten nicht versuchen, ins Lächerliche zu ziehen. Das gilt, meiner Meinung nach, besonders für Mods.

falls du mich damit meinst, frage ich mich, wo ich irgendwas "ins lächerliche gezogen" haben sollte.
 
Kommentar
Seit wann sind DNG und TIFF verlustbehaftet?

Schon immer

TIFF ist einfach nur ein bereits interpretiertes / entwickeltes RAW mit 16 Bit Tiefe - enthaelt aber nicht alle Sensor Informationen.

Und DNG ist per Definition verlustbehaftet.
Es ist kein offener Standard und archiviert nicht alle Sensor Daten!
U.a. verliert man z.B. die (verschluesselten) Whitebalance Information von Nikon, IIRC.

Mehr zum Thema z.B. hier:

http://www.openraw.org
 
Kommentar

..die Verluste können nicht tragisch sein.....Leica benutzt DNG als RAW, mit besten Erfolg...

Grüße,
Jan
 
Kommentar
..die Verluste können nicht tragisch sein.....Leica benutzt DNG als RAW, mit besten Erfolg...

Grüße,
Jan

Du redest am Thema vorbei

Wenn eine Kamera natuerlich nativ DNG spricht, dann werden wohl alle Informationen enthalten sein

Aber wenn Du z.B. NEFs in DNG konvertierst, dann verlierst Du Informationen und koenntest nie wieder aus dem DNG ein NEF erstellen!
Adobes "Standard" enthaelt halt nur Felder fuer Informationen, die Adobe fuer wichtig haelt ... einer der Nachteile dieser Idee.

Ideal waere es, wenn es einen offenen Standard (nicht Adobe Eigentum) gaebe, der von Kamera Herstellern nativ verwendet wuerde ...

Aber die meisten Kamera-Hersteller brauen halt ihr eigenes Sueppchen.

DNG nativ auf Nikon waere besser als nichts - aber *offen* waere noch besser
 
Kommentar
-Anzeige-