Ich heisse Suri ...

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Bild 65 ist mir das liebste weil innigstes. So derart herzig zeigt es die ganze Geschichte vom Hilfe bedürftigen kleinen Wesen und dem helfenden liebevollen Menschen in genau dem einen Bild. Quasi die Quintessenz.

Davon abgesehen liebe ich alle Bilder von Suri. Noch nie waren mir Nasenbären so nah wie hier!

Danke, Sam!


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Bild 65 ist mir das liebste weil innigstes. So derart herzig zeigt es die ganze Geschichte vom Hilfe bedürftigen kleinen Wesen und dem helfenden liebevollen Menschen in genau dem einen Bild. Quasi die Quintessenz.

Davon abgesehen liebe ich alle Bilder von Suri. Noch nie waren mir Nasenbären so nah wie hier!

Danke, Sam!


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Danke für die Kommentare, die Beiträge die Daumen und die Thanks. Ich/wir werden den Thread, wenn es Euch recht ist, aufrecht erhalten. Es kommen sicher noch spannende Momente auf uns zu.

Suri ist heute Morgen wieder gegangen, wir freuen uns schon auf nächste Woche bis sie wieder kommt. Die Nächte sind nicht mehr so anspruchsvoll, ab Mitternacht hält sie es bis sechs Uhr früh ohne Nahrung aus. Das ist auch für uns gut. Dafür ist dann umso mehr Action am Morgen nach dem ersten Schoppen ... :D:hehe::)
 
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Der neugierige Blick in Bild 80 ist echt geil.
Und die Hose aus Bild 75 ist eh nicht zu toppen.
Die gabs eh nur in der Schweiz. Oddrr??
 
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Der neugierige Blick in Bild 80 ist echt geil.
Und die Hose aus Bild 75 ist eh nicht zu toppen.
Die gabs eh nur in der Schweiz. Oddrr??

....nein, keine Sorge: um uns ohnehin nicht und solange ich etwa 5 funktionsfähige Kameras habe, dann wird's auch mit Fotografieren etwas....:D:hehe:

Und bei Suri ist es so, dass in der Phase der "unselbständigen Nahrungsaufnahme" bei allen Tieren ein Restrisiko bleibt. So auch bei Suri. Sie ist dann über dem Berg, wenn sie selbständig essen und trinken kann.... :)
 
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Die etwas übermüdetet Tierpflegerin Romina übergab uns vorhin Suri. Sie ist mittlerweile 500g schwer. Sie geht nun mit ihr nach draussen spazieren ... oder zumindest in der Wohnung herum ...


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Auch wenn es nicht scharf ist: es zeigt die Vitalität der Kleinen. Sie kaum mehr zu halten wenn sie aus dem Käfig ist. Sie ist flink und schnell geworden. Voller Lebensfreude und Tatendrang.

Morgen bei Tageslicht hoffentlich mehr Fotos... :)


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Eine Kundin vom Tierarzt hat gemeint, als sie Suri sah und sie streichelte, dass ihr Tag nun gerettet sei. Und ich hoffe, dass ich dem Einem oder Anderen von Euch auch den Abend mit dem heutigen "Suri-Shooting" versüssen kann. :)


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Suri ist heute genau 6 Wochen alt. Sie frisst noch keine feste Nahrung. Ab der 5. Woche beginnen die jungen Nasenbären feste Nahrung zu sich zu nehmen. Das ist aber wie bei uns Menschen, die einen beginnen früher damit, die anderen später.

Suri hatten wir hatten wir bis heute, da die Tierpflegerin, Romina, krank war und etwas Schlaf und Erholung brauchte.


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Die Leine dient ihrem Schutz. Nicht dass sie abhauen würde, das nicht. Aber in der Nachbarschaft hat es Hunde und Katzen und wir müssen immer zu Zweit sein bei einem solchen Ausflug. Da Suri nun "Rattengrösse" erreicht hat, ist sie nicht sicher vor Katzen und Hunden. Obwohl, da mussten wir schon herzhaft lachen, die Katzen weit davon springen, wenn sie Suri sehen.

Riechen ist nicht nur für Nasenbären überlebenswichtig. Sie finden so nicht nur Nahrung, sie erkennen Gefahren und sie erkennen auch Freund, Feind, Männchen und Weibchen. Und nicht zuletzt erkenne sie auch das Rudel, in dem sie leben und ihnen Schutz bietet.


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Nasenbären sind keine Haustiere. Das wissen wir und unser Beitrag ist lediglich, dass sie wieder zurück in die Gruppe gehen kann. Und dann wird es so sein, dass sie uns kaum noch kennt, oder uns aggressiv gegenüber ist. Das macht nichts, das ist die Natur und soll so sein.

Der aufrechte Schwanz dient nicht nur dem Gleichgewicht, sondern zeigt auch Vertrauen in die Umgebung.


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Nasenbären werden in Zoos und privat nicht mehr sehr gerne gehalten. Sie gelten als "erziehungsresistent". Das hat weniger mit ihrer überaus hohen Intelligenz zu tun, sondern vielmehr damit, dass ihre Neugier und ihre Biologie (Sozialverhalten, Gruppenverhalten usw.), eine Angewöhnung an Menschen nur schwer zulässt.

Was für uns als jetzt noch "herzig" ausschaut, und wir das durchaus auch so empfinden dürfen, ist nichts anderes als ein Training für das Überleben als erwachsene Suri.


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Was für eine süße "Ratte" ;)

Wie reagieren denn Eure Tiere auf sie? Jetzt, wo sie mobiler ist, sind Begegnungen ja sicher nicht mehr zu vermeiden.
 
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Dass Suri eben zu den Bären gehört, sieht man bei diesem Bild sehr schön. Nicht nur die Füsse sind typisch für Bären, sondern auch der Aufbau der Hinterbeine.

Dadurch wirkt ihr Gang auch oft so "tapsig" und lässt uns ein Lächeln ins Gesicht zaubern ...


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Nicht alle Bären können gleich gut klettern. Der Grizzly zum Beispiel ist nicht ein sehr guter Kletterer, schon wegen seiner Grösse und Gewichtes nicht.

Nasenbären sind hervorragende Kletterer, haben einen langen Schwanz zum Ausbalancieren und sind leicht und kompakt.

Auch Suri kann es seit heute. Sie schmiegt ihren Körper eng an den Baum und angelt sich breitbeinig, fast mühelos den senkrechten Baum hinauf.


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