HDR

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Also ich habe das mal mit Lightroom behandelt, und ich bekomme es fast genauso heraus wie Gerhardle.

Die Werte: Belichtung -1,9
Kontrast +18
Lichter neutral, 0
Tiefen +100
Weiß -100
Schwarz +100
Klarheit 81

An der Gradationskurve zu drehen hat in diesem Fall so gut wie nichts gebracht, deshalb habe ich es gelassen.

Mit LightZone habe ich es auch probiert, aber damit kann man in den Lichtern ü b e r h a u p t nichts ausrichten. In den Schatten schon, aber was nutzt das, wenn man die (zweifellos vorhandenen) Details in den hellen Stellen immer noch nicht hat?
 
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"Helmut Elicker-Lehre"

Zuviel der Ehre. Die Methode wurde nicht von mir erfunden oder entdeckt, sie ist Gemeingut. Ich würde die Methode lieber als "Überblendmethode" oder eben als "Pseudo-HDR" bezeichnen. Überblendmethode beschreibt, was geschieht. Pixelbereiche werden ausgetauscht. Wobei eine Unschärfe dadurch entsteht, dass dies sowohl bei der Herkunft aus einem NEF mit unterschiedlichen Belichtungskorrekturen im RAW-Konverter als auch bei der Herkunft von verschiedenen NEFs, die schon bei der Aufnahme belichtungskorrigiert wurden, zutrifft. Entgegen der Aussage von Hanner in Beitrag #46 handelt es sich aber auch eindeutig um ein "Pseudo-HDR", denn die von ihm selbst in Beitrag #13 gelieferte Definition im Zitat von Hans-Peter R. trifft den Sachverhalt exakt.

Die Beschäftigung mit dem von mir zur Verfügung gestellten NEF hat gezeigt, dass das Ergebnis der Überblend-Technik aus einem NEF von den anderen Methoden nicht gleichwertig erreicht wird, sondern nur in Annäherungen. Selbst wenn andere Bearbeitungsvarianten den gleichen Erfolg hätten, wäre das ja kein Grund, die Überblendmethode aus einem NEF rundweg abzulehnen oder zu diffamieren. Schon allein dadurch hat die Methode Relevanz. Es stimmt auch nicht, dass die Methode einen unverhältnismäßigen Aufwand erfordern würde. Der Bearbeitungsaufwand für ein Bild liegt im Minutenbereich, ich würde mal behaupten, ich bin schneller damit fertig als andere mit "konventionellen" Methoden. Allerdings weiß ich auch, wo ich hinschauen und wo ich mit der Bearbeitung ansetzen muss. Der größte Aufwand besteht darin, die überblendeten Pixel ins Bild so einzufügen, dass die Auswahl stimmt und kein unnatürlicher Eindruck entsteht. Dafür gibt es Techniken, die das schnell und präzise leisten. Voraussetzung ist immer, dass ein Bildbearbeitungsprogramm zur Verfügung steht, das über Ebenen- und Maskentechnik verfügt.

Die "Überblendmethode aus einem NEF" bzw. "Pseudo-HDR-Methode aus einem NEF" hat in der Form, wie ich sie vorgestellt habe, den Vorteil, dass durch die Überblendung die bestmöglich verfügbaren Pixel später anzuwendenden Bildbearbeitungsroutinen angeboten werden. Der Vorteil liegt eben gerade darin, dass Helligkeits- und Detailunterschiede über die Belichtungskorrektur im RAW-Konverter bestmöglich genutzt werden. In anderen Workflows kommt man nicht näher an die Ursprungsinformationen heran, sondern läuft im Gegenteil Gefahr, sich davon zu entfernen. Die Methode hat weiter den Vorteil, dass quasi nur "schadhafte" Pixel ausgetauscht werden, also Pixel, die nicht genügend Detailinformationen transportieren. Dadurch verringert sich die Gefahr, die typische HDR-Anmutung durch Farbverschiebungen zu produzieren. Der "ursprüngliche" Charakter des Bildes bleibt erhalten.

Nach meinem Dafürhalten sind bei der Bewertung der Methode in der ersten Phase des Threads zu viele Vorurteile wiedergekäut worden, die einer vorurteilsfreien Prüfung nicht Stand halten.

Schöne Grüße
Helmut
 
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...Nach meinem Dafürhalten sind bei der Bewertung der Methode in der ersten Phase des Threads zu viele Vorurteile wiedergekäut worden, die einer vorurteilsfreien Prüfung nicht Stand halten.

Schöne Grüße
Helmut

Helmut,
es sei unbestritten, dass Dein Ergebnis toll ist, aber darum ging es doch gar nicht.
Es ging doch darum, dass mit Deiner Methode halt nur das aus dem Bild herausgeholt werden kann (mit welchen Mitteln auch immer!!), was an Informationen vorhanden ist und nicht mehr.
Deshalb wird Deine Methode auch als Pseudo-HDR bezeichnet.
Bei einem "echten" HDR werden mehrere Bilder, die unterschiedlich belichtet werden, hergenommen und aus den einzelnen Bildern die Teile "verwertet", die optimal belichtet wurden.
Dadurch steigt der Dynamikumfang (derzeit können moderne DSLR ca. 12 Lichtwerten abbilden) des Bildes auf einen höheren Wert an als das eine Kamera in einem einzigen Bild wiedergeben kann.

Wie gesagt: Dein Ergebnis ist toll und in aller Ehren, aber wenn Du ein Beispielbild nimmst, wo eben bei einer Belichtungskorrektur von -2 Lichtwerten in dem RAW-Konverter keine Informationen mehr in den Lichtern vorhanden sein sollten, dann funktioniert Deine Technik nicht.
Du kannst sie nur anwenden, wenn Du auch (ausreichend) Informationen in den Lichtern und in den Tiefen hast.
Wenn nicht, hilft halt nur eine Belichtungsreihe.
Wenn ich ihn richtig verstanden habe, dann ging es Hanner nur darum und um sonst nichts.
Gruß Axel
 
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Die "Überblendmethode aus einem NEF" bzw. "Pseudo-HDR-Methode aus einem NEF" hat in der Form, wie ich sie vorgestellt habe, den Vorteil, dass durch die Überblendung die bestmöglich verfügbaren Pixel später anzuwendenden Bildbearbeitungsroutinen angeboten werden. Der Vorteil liegt eben gerade darin, dass Helligkeits- und Detailunterschiede über die Belichtungskorrektur im RAW-Konverter bestmöglich genutzt werden. In anderen Workflows kommt man nicht näher an die Ursprungsinformationen heran, sondern läuft im Gegenteil Gefahr, sich davon zu entfernen. Die Methode hat weiter den Vorteil, dass quasi nur "schadhafte" Pixel ausgetauscht werden, also Pixel, die nicht genügend Detailinformationen transportieren. Dadurch verringert sich die Gefahr, die typische HDR-Anmutung durch Farbverschiebungen zu produzieren. Der "ursprüngliche" Charakter des Bildes bleibt erhalten.
Herzlichen Dank, jetzt habe ich wieder etwas gelernt.

Ich habe wohl noch einige RAW-Dateien auf Lager, mit denen ich diese Methode einüben kann. ;)
 
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hanner, ist die datei noch oben?



im endeffekt ist es doch egal, wie die methode nun heißt und ob man sich für die raw-entwicklung im raw-konverter, im hdr-programm mittels unterschiedlich entwickelter belichtungen oder für ein manuelles pseudo-HDR mittels luminanzmasken entscheidet.
ich hab alle durch und bin ein entschiedener fan der letzten. die tiefen- und lichterkorrektur hat eben nur 2 einstellmöglichkeiten, dabei werden alle lichter (also alle tonwerte, die den namen "lichter" verdienen) verändert, bei den schatten dasselbe. ein hdr-programm läuft meist semiautomatisch, wobei natürliche ergebnisse hier auch leicht möglich sind.
luminanzmasken hingegen sind extrem fein, gezielt und vollmanuell steuerbar - und kein CNX-pinsel kommt an die benutzeroberfläche von photoshop heran...

insofern bin ich ganz bei helmut. ;)
 
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Helmut,
es sei unbestritten, dass Dein Ergebnis toll ist, aber darum ging es doch gar nicht.
Es ging doch darum, dass mit Deiner Methode halt nur das aus dem Bild herausgeholt werden kann (mit welchen Mitteln auch immer!!), was an Informationen vorhanden ist und nicht mehr.

Doch Axel, genau darum ging es, wie der Threadersteller in seinem Eingangspost formuliert hat.

Hallo , vor ein paar Tagen wollte ich meinen Hund in bracketing fotografieren.
Da die 5300 nicht zu den schnellsten gehört war das nicht so einfach. Hat also nicht geklappt.
Nun zu meiner Frage, ist es möglich aus einem normal Belichtetem
raw Bild noch eins unter und eins über zu belichten? :confused: Ich hoffe das man mir folgen kann. ich habe es schon mit lr versucht. Bis dahin ging es. Allerdings nicht mehr so einfach beim zusammenfügen in ps.

Selbstverständlich ziehe ich eine Belichtungsreihe mit mehreren belichtungskorrigierten NEFs vor. Meist reichen ja zwei. Das kennst Du ja aus meinem Workshop. Es gibt aber Situationen, in denen das nicht möglich ist, beispielsweise weil nicht ab Stativ fotografiert werden darf oder man zu faul dafür ist oder weil es sich um bewegte Motive handelt. Dann ist nur ein Pseudo-HDR möglich. Und genau das war die Fragestellung des Threaderstellers.

Schöne Grüße
Helmut
 
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Doch Axel, genau darum ging es, wie der Threadersteller in seinem Eingangspost formuliert hat.

nein, er hat auf meine nachfrage ja klar gesagt, warum es ihm geht:

Mir ging es nur um den look und nicht um die Dynamik.

der tonwertumfang des (leider hier nicht gezeigten) ausgangsbildes des TO wird vermutlich völlig ok gewesen sein. er wollte eben speziell diesen gruseleffekt, den wir alle so lieben.

ps. kann es sein, dass du mir die +1-variante geschickt hast? wie ich bereits gestern geschrieben habe, sind die lichter dieser version in weiten teilen nicht rückholbar in lr5.6. die version sieht auch genauso aus wie die von dir als #1 gezeigte und nicht wie eine um 1 ev weniger belichtete.

ansonsten frage ich mich speziell bei dieser aufnahme, warum du die nicht mehr auf die lichter belichtest (ok, die d700 ist in ihrer dynamik nicht mehr erstklassig, aber dennoch). dann hätte sich sicherlich mehr "fensterinhalt" retten lassen.
 
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nein, er hat auf meine nachfrage ja klar gesagt, warum es ihm geht:

Mir jedenfalls ging es um den Tonwertumfang. Und um die Rehabilitierung eines zu unrecht schlecht geredeten Verfahrens.

der tonwertumfang des (leider hier nicht gezeigten) ausgangsbildes des TO wird vermutlich völlig ok gewesen sein. er wollte eben speziell diesen gruseleffekt, den wir alle so lieben.

Der Bildautor kann mit seinem Bild ja machen was er will. Ob es mir als Betrachter dann gefällt, ist eine andere Sache.

ps. kann es sein, dass du mir die +1-variante geschickt hast? wie ich bereits gestern geschrieben habe, sind die lichter dieser version in weiten teilen nicht rückholbar in lr5.6. die version sieht auch genauso aus wie die von dir als #1 gezeigte und nicht wie eine um 1 ev weniger belichtete.

Nein. Das ist das NEF, aus dem alles entstanden ist. Im Übrigen könnte in CNX2 jederzeit der Originalzustand wieder hergestellt werden. Ist hier aber nicht nötig, weil es der Originalzustand ist.

ansonsten frage ich mich speziell bei dieser aufnahme, warum die nicht mehr auf die lichter belichtest (ok, die d700 ist in ihrer dynamik nicht mehr erstklassig, aber dennoch). dann hätte sich sicherlich mehr "fensterinhalt" retten lassen.

Das hat nichts mit der Dynamik der D700 zu tun, jede Kamera kommt beim Dynamikumfang an ihre Grenzen, die eine halt früher, die andere später. Die Belichtung auf die Lichter und spätere Aufhellung der Schatten ist eben die richtige Wahl bei Motiven, bei denen der Helligkeitskontrastumfang nicht so hoch ist wie beispielsweise in Kirchen mit Lichteinfall.

Schöne Grüße
Helmut
 
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ps. kann es sein, dass du mir die +1-variante geschickt hast? wie ich bereits gestern geschrieben habe, sind die lichter dieser version in weiten teilen nicht rückholbar in lr5.6. die version sieht auch genauso aus wie die von dir als #1 gezeigte und nicht wie eine um 1 ev weniger belichtete.

Nein. Das ist das NEF, aus dem alles entstanden ist. Im Übrigen könnte in CNX2 jederzeit der Originalzustand wieder hergestellt werden. Ist hier aber nicht nötig, weil es der Originalzustand ist.

Stop!

Jetzt hatte ich Dich zuerst falsch verstanden. Ich dachte, Du hättest nach einer veränderten NEF-Fassung gefragt.

Ich habe nochmal nach dem NEF geschaut, und da ist mir tatsächlich ein Fehler unterlaufen! Statt des NEFs _141009 hatte ich Dir _141005 geschickt. Ersteres hat eine Belichtungskorrektur von -1, letzteres eine von 0. Ersteres NEF war die Grundlage meiner Bearbeitung.

Das ist jetzt blöd gelaufen, dafür entschuldige ich mich. Das erklärt natürlich mindestens zu einem Teil, warum Du bei der Bearbeitung ein schlechteres Ergebnis erzielen mußtest, weil das Ausgangsmaterial um eine Blende "schlechter" ist als das meiner Bearbeitung. Alle, die jetzt mit dem gleichen Ausgangsmaterial gearbeitet haben, bitte ich ebenfalls um Entschuldigung.

Es war keine Absicht, die Bilder sind im Abstand von 4 Sekunden entstanden und liegen im Verzeichnis genau nebeneinander. Ich habe beim Versand das falsche erwischt.

Die Mail mit dem "richtigen" NEF ist an Hanner unterwegs, dann kann alles nochmal nachvollzogen werden.

An den Schlussfolgerungen sollte sich dennoch nichts Wesentliches ändern. Aber warten wir es ab ...

Schöne Grüße
Helmut
 
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klein problem. ich hatte nur an meiner schädelinternen bildverarbeitung gezweifelt, weil ich einen unterschied von 1 ev nicht mehr zu erkennen vermochte. :cool:
 
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so, zwischenstand: ich bin z.zt. nur mit einem unkalibrierten notebook zugange. um euch nicht länger warten zu lassen (an der workstation bin ich erst wieder am donnerstag), hab ich mal so nebenbei beim fernsehen eine quick & dirty version mit acdsee pro rausgehauen. leider kann ich ich das ergebnis mit dem nicht sehr hochwertigen 14"-display nicht so richtig beurteilen, vermutlich hab ich es mit dem tonemapping übertrieben.

20140903_141009a.jpg
 
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das wäre mir insgesamt etwas zu dunkel und kontrastarm. aber das ist natürlich geschmacksache.

aber ich glaube es ist erkennbar, dass IM PRINZIP eine bearbeitung eines einzelnen raws, insbesondere durch tonemapping, hinsichtlich der informationsrettung der verrechnung zweier unterschiedlich entwickelter varianten EINES raws (in photoshop oder einem hdr-proggy) nicht unterlegen sein muss.
 
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20140903_141009.jpg


Nunmehr mit der richtigen NEF auch von mir eine Q&D-Lösung mit CNX2 in zwei Minuten umgesetzt:

1. Picture Control-Profil auf Neutral

2. Belichtungskorrektur auf -2 EV

3. Mit dem LCH-Editor die Fensterbereiche noch etwas abgedunkelt.

4. Mit D-Lighting HQ die Schattenpartien aufgehellt.

5. Farbsättigung geringfügig erhöht.

6. Mit Hochpass leicht nachgeschärft.

7. Verkleinert und als JPG gespeichert. Fertig.

Natürlich hätte ich die Tiefen noch weiter aufhellen oder die Farbsättigung noch mehr erhöhen können. Doch das gefällt mir einfach nicht, jedenfalls nicht bei diesem Motiv.
 
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Die Lichter in den Fenstern sind mir damit schon fast zu dunkel, aber das ist die maximale Zeichnung, die LR bei mir hergibt.

Dann versuchs doch mal mit meinen Einstellungen aus Beitrag #61. Damit werden die Fenster nicht so grau, hab ich heute abend so nebenbei beim fernsehen ausprobiert.

Nachdem ich bei der ersten Datei (xx05) schon an LR gezweifelt hatte, bin ich jetzt, nachdem ich die andere Datei (xx09) bearbeitet habe, wieder zum Glauben zurückgekehrt.
 
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So, nun habe ich ausgeschlafen und die Forensoftware dressiert, hier ist das Foto in der beschriebenen Bearbeitung in Lightroom. Sieht in Natura (= in Originalgröße) noch ein ganzes Stückchen besser aus.

Man sollte vielleicht noch 1:1-Ausschnitte zeigen, zum Beispiel vom hinteren linken Fenster. Denn die sehen nun, nach Verkleinerung und Schrumpfung, auch bei mir etwas grau-undefiniert aus. In der Original-jpg-Datei ist alles in Ordnung, das heißt nicht grau-sumpfig (Notebookildschirm) , und bei Gelegenheit sehe ich mir das auch noch an meinem Eizo (1932, unkalibriert) an, denn da sieht man sogar die Flöhe husten...

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