Hallo Günther!
Schau selbst: Links D5100, rechts D80.
Ich denke, ja.
Das ist meiner Meinung nach technisch sehr unschön.
Die Linse einrastbar zu gestalten wäre doch wirklich keine große Tat.
Sowas verstehe ich echt nicht.
Das ist bei Mercedes abgeguckt, die machen ihr Geld auch über Werkstattaufenthalte.
Also wegen der popeligen Linse den ganzen Modul rausschmeißen zu müssen ist schon der Hammer
Ist doch wie bei Druckern. Die werden für n' Butterbrot und n' Ei unter's Volk geschmissen und dann wird bei den Patronen abgezockt.
Der TS schrieb ja schon im Startbeitrag, dass sich dieser Schaden an der Oberfläche der Sucherokular-Linse nicht störend auf das Sucherbild auswirkt,Die Einsparung ist beachtlich.
Also wegen der popeligen Linse (Schutzglas ?) den ganzen Modul rausschmeißen zu müssen ist schon der Hammer
Hallo Günther!
Der TS schrieb ja schon im Startbeitrag, dass sich dieser Schaden an der Oberfläche der Sucherokular-Linse nicht störend auf das Sucherbild auswirkt,
nur eben (von außen schräg auf die Kamera geblickt) sehr unschön aus sieht.
Es ist also kein Schaden, der die Funktionsfähigkeit der Kamera irgendwie beeinträchtigt.
Somit kann sich der TS viel Geld sparen, wenn er das Ganze einfach auf sich beruhen lässt.
Die Kamera ist seit Jahren nicht mehr benutzt worden, weil sie einen Defekt hat?... meine zuletzt günstig erworbene digital Spiegelreflex ist von 2007, mittlerweile aber ja schon wieder Jahre defekt.
Eine interessante Vorgehensweise. :up:... schön essen gehen für das gesparte Geld und fertig.
Also wegen der popeligen Linse (Schutzglas ?) den ganzen Modul rausschmeißen zu müssen ist schon der Hammer
Das ist – wie Frank/Wuxi schon geschrieben hat – eine rein wirtschaftliche Entscheidung. Der Austausch von Modulen vereinfacht die gesamte Herstellungskette. Module sind schon in der Fertigung günstiger, als (de)montierbare Einzelteile. Da wird vieles geklebt, weil das besser hält und maschinell einfach zu bauen ist, dann der geringere Lageraufwand, die einfachere Erstmontage (inkl. geringerem Schulungsaufwand und Personalaufwand), der geringere Aufwand bei Ersatzteill-Logistik und -Lageraufwand und am Schluss noch die niedrigeren Personalkosten und der geringere Personal- und Schulungsbedarf bei der Reparatur nebst höherer Zuverlässigkeit durch weniger komplexe Arbeiten…
Das ist wohl wahr, bei den heutigen Kosten für Arbeitszeit (auch für Lager-Haltung und -Verwaltung!) aber nicht mehr ganz so schlimm, wie es das vielleicht vor etwa 20-30 Jahren war.Das Ganze aber doch zu Ungunsten des Endverbrauchers.
Vergiss nicht, dass es sich bei Kameras wie der D7100 um solche für den Konsumer-Markt handelt, die haben gar kein Schutzglas vor der eigentlichen Okular-Linse wie die Einstelligen und die D700 z.B.So eine Sucherscheibe gehört auch meiner Meinung nach so konzipiert, dass ich erst mal gar keinen Service benötige, sprich so ein Teil muss vom Kunden tauschbar sein.
An meiner Fm2 schraube ich das Schutzglas ab, mache es sauber und schraube es wieder rein, reine Schraubarbeiten event. 10 sec.
Hallo Günther!
Vergiss nicht, dass es sich bei Kameras wie der D7100 um solche für den Konsumer-Markt handelt, die haben gar kein Schutzglas vor der eigentlichen Okular-Linse wie die Einstelligen und die D700 z.B.
...
Das Ganze aber doch zu ungunsten des Endverbrauchers...
Für den einzelnen, bei dem so ein Defekt auftritt vermutlich schon, da hast Du recht. Aber ob es für die Summe aller Nikon-Käufer wirklich schlechter ist, wage ich zu bezweifeln. Für den Hersteller ist es mit Sicherheit besser...
... ich komme aus Forschung und Entwicklung
Dann wird mir einiges klar…
Im Unternehmen gehen Euch bei F&E doch die gleichen Leute auf den Senkel, die solche Entscheidungen auf der Basis ihrer Excel-Sheets treffen…
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