Fujifilm S5 Pro Besitzer gibt es sie?

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Hallo Ekke,
meine Begeisterung wurde schon recht schnell gedämpft. Der Verschluss bröselt regelmässig Staub auf den Sensor und auf der rechten Seite habe ich einen verhältnismässig großen Fleck, der sich nicht trocken reinigen läßt.

Immerhin bekomme ich sie nächste Woche vom Händler getauscht, sobald er wieder neue Ware hat.

Eigentlich wollte ich heute damit ausgiebig fotografieren. Werde sie nun aber wg. dem Umtausch wieder sorgfältig verpacken.

//
Kai
Hallo Kai,ich hoffe der Schreck ist verflogen und die neue Kamera ist auf dem Tisch?
Oder wirst du vertröstet, mit neuen Argumenten?
Ich drücke für die Sache ,die Daumen.
Gruss Ekke:up:
 
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Hallo Ekke,

ich habe eine bestellt - kriege sie in den nächsten Tagen.
Vorausgegangen waren intensive Vergleiche mit der D300.

Zur Info: Ich fotografiere bis heute noch viel mit Diafilmen (Provia 100+400, selten Velvia).
Nikon F100, D70s, Nikon 70-200 VR, TC 14II und TC17II, Nikon 24-120 VR, Sigma 12-24, AFD-Nikkore 2.8/24, 2/35, 1,4/50, 2,5/105 Micro.
Nikon F FTN mit Nippon Kogaku 2/50, 3,5/135.
AIS-Nikkore: 3,5/28, 3,5/135, 1,8/50.

Drucke mit 2x Epson 1400, einer Farbe, einer S/W, beide mit speziellen
Tintensätzen. Arbeite durchgängig mit Farbmanagement, der Monitor ist profiliert, Druckerprofile erstelle ich mit SpyderPrint 3.0 selber.

Settigs der Probanden:
Fuji: JPG+RAF, alles default, D-Range auto, Farbe einen Punkt höher eingestellt, Bildgröße "M".
D300: NEF+ JPG, Standard-Settings, immer Aktiv-D-Lightning "normal", später Farbe auf "neutral", 14 Bit.

Resultat:
Farben der Fuji immer natürlicher (was nicht immer auch "schöner" sein muß), der Bildeindruck ist oft "plastischer" .
Bei s/w-Wandlung (nur mit Standards wie Capture2 oder ooc, und noch ohne mein Leistungstool Convert to bw-Pro-Plugin in Photoshop zu bemühen) sind die Fuji-Dateien nahezu "fertig-druckreif", die D300-Dateien brauchen Nachbearbeitung. Es scheint, als fehlten bei der D300 doch einige Zwischentöne, was in Farbe wahrscheinlich nicht so auffällt.

Rauschverhalten: Ähnlich, bei Fuji etwas weniger Chroma- und etwas mehr Luminanz-Rauschen; insgesamt aber kein ernstes Problem.
Bei AVL singifikant mehr Farbe bei der Fuji, der höhere Dynamikumfang macht sich auch hier positiv bemerkbar.
Die Fuji-JPG`s sind tatsächlich sehr gut.

Bei Tempo und AF ist die D300 eine andere Liga, das Gehäuse ist auch kein D200-Gehäuse (obwohl das nicht schlecht war), das Display ist toll.
Der Sucher ist etwas kontrastreicher als der der Fuji.
Die RAF`s sind vergleichsweise riesig; Finepix-Studio ist sehr langsam.
Adobes Camera RAW 4.4.1 bringt nach geringer Anpassung ein vergleichbar gutes Resultat wie FinePix-Studio mit dem gewohnten Tempo. Für das (wie ich meine nur selten notwendige) Nachkorrigieren der Kamerasettings muß man aber halt wieder zum "Studio" greifen.

Spannend wäre der Vergleich zum Vollformat. Den mache ich garantiert noch, jedoch ist die Fuji angesichts des bereits jetzt gebotenen und angsichts des derzeit günstigen Preises meiner Meinung nach auf jeden Fall "eine Sünde wert".
Wenn ich mir im Nachgang überlege, was eine S6 mit Vollformatsensor und schnellerer interner Datenverarbeitung leisten würde - das wäre dann vermutlich tatsächlich der Abschied vom Film.
Eingeleitet hat ihn für mich schon die S5.

Herzliche Grüße
Roland
 
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Hallo Roland,
welche Anpassungen nimmst Du denn in ACR 4.4.1 vor ?
VG capehope
 
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hallo zusammen,

es gibt seit vorgestern einen weiteren s5 pro besitzer :)
interessant fand ich diese kamera schon länger, lange war sie für mich schlicht zu teuer...andere ärgern sich sicher über den preisverfall!

warum die s5?
aus den vielbeschriebenen gründen, sprich -unter anderem- die hohe dynamik nutzbar zu haben. bei den mit der fuji gemachten bildern, die ich im vorfeld gesehen habe, waren die gut durchgezeichneten lichter auffällig; so manches mal habe ich mich bei meiner d80 (wobei das auch die meisten anderen dslr betrifft, sprich kein d80- typisches problem ist. ich finde immer noch, das die d80 eine sehr gute kamera ist!!!) über ausgefressene lichter und bei portraits über seltsam anmutende hautfarben (habe mal aufgeschnappt, das der rotkanal relativ schnell übersteuert, doch so tief ist mein grundlagenwissen nun auch nicht ;) ) geärgert. die ersten bilder mit ´meiner neuen´ bestätigen die stärken der fuji!

diese kamera hat irgendwie eine beruhigende wirkung: es ist keine höher-schneller-weiter-kamera, ich bin bisher nicht auf den gedanken gekommen, einfach mal "draufzuhalten".

belichtung und weißabgleich, soweit ich das nach den ersten 250 aufnahmen beurteilen kann, passen gut- bei gegenlichtsituationen sicherer als bei meiner d80! und was ist mit jpg out-of-the-cam? bisher habe ich nahezu ausschließlich raw gespeichert. die ersten ooc-bilder sind vielversprechend, ebenso wie mein vorredner empfinde auch ich die aufnahmen als sehr plastisch und natürlich (jaja- ein deeeehnbarer begriff), für einige situationen absolut brauchbar- für familienfeiern/urlaubs/partyfotos braucht wohl definitiv nicht mehr den rawkonverter anwerfen, um die dafür gewünschten farbigen/ kontrastreichen/ scharfen bilder zu erhalten. für alle etwas spezielleneren fotografischen aufgaben allerdings...

...ist das thema raw: mit der s5 muß ich nun die bekannten pfade verlassen und einen neuen ablauf finden: bei den d80 raws habe ich fast die komplette nachbearbeitung in cnx erledigen können. jetzt muß ich umlernen: die option, die r-pixel zur dynamikerweiterung zu nutzen möchte ich schon haben. welche software kann das? der mitgelieferte finepix viewer kann zwar die grundlegenden einstellungen (incl. dynamikanpassung), aber nicht mehr- und ist von der bedienung...ich sage mal...eher für den typischen kompaktkamerabenutzer konzipiert. s7raw als alternative? finde ich von der bedienung gruselig: intuitiv ist anders! und bevor ich 150 euro in den sand setze: was kann fujis hyper utility? gibts davon irgendwo eine testversion..? klar habe ich onkel google bemüht- erfolglos! die bisherigen bilder habe ich mit dem finepixviewer "vorentwickelt", als 16bit tif gespeichert und dann weiterbearbeitet, doch ganz glücklich bin ich damit nicht...wie ist euer ´arbeitsablauf´ (ich möchte den begriff "workflow" möglichst umgehen *g*)? gibts evtl. noch andere rawkonverter, die alle möglichkeiten der fuji unterstützen..?

was bei der bearbeitung der s5-bilddaten auffällig war: es gab selbst bei kräftig verbogenen gradatiobskurven nahezu keine tonwertabrisse...liegt das letztlich an der 14bit farbtiefe? bei der d300 wurde das als riesenfortschritt gewertet, doch die fuji hatte das schon eine ganze weile vorher..?

letztlich bin ich z.zt. noch in der spiel- und kennenlernphase- auch was die objektiv kombinationen betrifft. heute hatte ich mein tokina 12-24er aufgeschraubt: von der schärfe und den kontrasten her gut, hatte fast nur -durch die automatisierte korrektur von cnx- vergessen, das diese linse ein kleines ca-problem hat :heul:. mit welchen optiken habt ihre eure erfahrungen gemacht..?

viele grüße
bütti
 
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hallo!
out mich auch als neuer s5 besitzer, seit mittlerweile 2 wochen.

wozu raw, dauert ewig und braucht mächtig zeit zum bearbeiten; s7raw soll die r und s pixel können, aber wozu, jpg hat auch einen immensen tonwertumfang!

bei meiner ist leider der senor defekt, ab 400 asa sieht man , dass eine zeile nicht ausliest, und daher weiss bleibt.

der deutsch händler weigert sich noch sie auzustauschen (bin österreicher).
aber ich bin guter hoffnung.

ciao gerhard
 
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Hallo capehope,

die Bilder in Camera RAW 4.4.1 sind generell etwas "wärmer" als die aus Finepix-Studio. Weiterhin habe ich den Eindruck, daß nicht alle Kamereinstellungen der S5 auch verarbeitet werden, die JPG`s der Kamera sehen etwas anders aus, seltsamerweise nicht immer(?),
manchmal erzeugt Camera Raw auch ein deutlich dunkleres Bild als Studio oder das JPG der aus der Kamera...
Jedenfalls korrigiere ich in Raw 4.4.1 bei Bedarf die Farbe in Richtung kühler und korrigiere wenn nötig Belichtung und Schärfe.

Gruß
 
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demnächst gibt es wohl noch einen -

nachdem ich festgestellt habe, daß ich die 12 mpix einer d300 nicht unbedingt brauche (obwohl ich sie und die high-isos gerne hätte :rolleyes:),

und in vielen bild- und technikthreads sehr ansprechende und auch ausreichend scharfe s5-aufnahmen sehen konnte,

kann ich damit wohl leichter auf die d3x (naja :fahne:) warten, während ich meine alten nikkore auch digital genieße.

jedenfalls, sobald ich noch festgestellt habe, ob sich die s5-rafs mit meinem acdsee pro vertragen :confused:

aber es scheint so zu sein, insofern

erstmal ein kurzes vorab-posting .

lg, draconfly :hallo:
 
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jedenfalls, sobald ich noch festgestellt habe, ob sich die s5-rafs mit meinem acdsee pro vertragen :confused:

Tja, der Klassiker. Nikonisten, die auf Fuji umsteigen, müssen eben doch umdenken. Vergiß RAW, Du hast dann eine Fuji, da brauchst Du das nicht, außer in ganz speziellen Fällen (zB Konzerte). Eine Kamera für RAW-Muffel:)

@buetti: Wozu denn das Hyperutility? Erstens brauchst Du bei der S5 kein RAW, zweitens hat es bei der Kamera das FinepixStudio dabei, eine abgespeckte Version des Hyperutility. Dieses braucht man wirklich nur wenn man zB die Kamera fernsteuern will, ansonsten als reiner Konverter reicht das FinepixStudio.
 
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Tja, der Klassiker. Nikonisten, die auf Fuji umsteigen, müssen eben doch umdenken. Vergiß RAW, Du hast dann eine Fuji, da brauchst Du das nicht, außer in ganz speziellen Fällen (zB Konzerte). Eine Kamera für RAW-Muffel:)

@buetti: Wozu denn das Hyperutility? Erstens brauchst Du bei der S5 kein RAW, zweitens hat es bei der Kamera das FinepixStudio dabei, eine abgespeckte Version des Hyperutility. Dieses braucht man wirklich nur wenn man zB die Kamera fernsteuern will, ansonsten als reiner Konverter reicht das FinepixStudio.

danke für den tipp. wenn ich umgedacht haben werde, werde ich vielleicht auch nur noch jpeggen. diese aussicht war auch einer der aspekte, die mich an der s5 angezogen haben.

im augenblick habe ich noch die weniger schönen ooc-jpgs meiner dslr-einstiegscanon im kopf, die ich dann mit raw abfangen muß. und ist da ist immer noch der gedanke, 'negative' zu sichern - meine filmstreifen habe ich ja auch noch, und gerade wieder einige scans davon aufgerüscht. ich muß mich dann/wenn erst einmal einleben, denke ich.

aber wenigstens weiß ich jetzt, daß meine sw auch raf macht, gerade 1 leihfile in arbeit.

lg, draconfly
 
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Hallo,

nach meinen kurzen Erfahrungen scheint mit raw-Bildern nochmal ein erhebliches mehr an Dynamikumfang drin zu sein als bei jpgs. Ich habe als Beispiel zwei Dateien angefügt, das eine ist das OOC jpg, das andere hab ich mit ACR konvertiert (ja, Schärfe, Kontrast und Farben wurden auch noch verändert). Ich habe das Bild überbelichtet, und dann im ACR die Belichtung zurückgeschraubt, gleichzeitig Fülllicht und Helligkeit hochgeregelt. Und plötzlich war da Schatten, wo im jpg nur Licht war...

944879224cb49d6.jpg


944879229e842a0.jpg
 
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Das ist in der Tat so - es liegt wohl an den lediglich 8 Bit Farbtiefe der JPG`s.

Deshalb speichere ich immer RAW+JPG in der Kamera - aus den RAW`s kann man bei Bedarf tatsächlich viel mehr herausholen.
Daß die Kamera dabei langsamer wird stört mich i.d.R. nicht.

Und man braucht mehr Platz auf der Speicherkarte und die muß schnell sein, vor allem in Richtung Datentransfer zum Rechner.

Bei normaleren Motiven ist die JPG-Qualität aber bereits sehr gut, da stören die Verluste meist nicht.

Grüße
Roland
 
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Hallo,

ich bin seit Samstag mit im Club der S5pro-isten. eine Superkamera, die ich aber erst noch richtig kennen lernen muss.

vorher hatte ich die S1- wenn man erstmal gerafft hatte, dass die S1 keine brauchbaren Automatiken wie zB Belichtungsautomatik oder Weissabgleich hatte, und man alles manuell machen musste, bekam man aus ihr fantastische Bilder.

Die S5 ist da anders: die hat eine ganz hervoragende Belichtungsautomatik und komfortable Belichtungsreihenfunktionen (mit denen ich zwar die Speicherkarte schnell voll kriege, die ich aber eigentich nicht brauche, weil das unkorrigierte Bild meist richtig liegt) und sie macht schon fast von alleine gute Bilder.

mit der RAF muss ich mich noch beschäftigen. erste Tests haben aber zu phänomenalen Ergebnissen geführt! Angesichts dieser Ergebnisse kann ich das von der "gute jpgBilder ooc"-Kamera nicht ganz nachvollziehen: mit .raf kann die Kamera einfach noch viel viel mehr!
 
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Hallo Arno,

erste Tests haben aber zu phänomenalen Ergebnissen geführt! Angesichts dieser Ergebnisse kann ich das von der "gute jpgBilder ooc"-Kamera nicht ganz nachvollziehen: mit .raf kann die Kamera einfach noch viel viel mehr!

welche Optimierungen hast Du denn vorgenommen?

Viele Grüße

Stefan
 
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welche Optimierungen hast Du denn vorgenommen?

Also vorweg mal: man kann es garantiert wesentlich besser machen. man kann vor allem auch noch viel bessere Bilder komponieren. das vorweg geschickt hier mal, wie es die Kamera gesehen hat (.jpg- ooc, per gausschem Filter auf 600px kleingerechnet):

dscf1369_1.jpg


wenn man bei dieser Datei mit DIGIKAM (on board bildbetrachter bei linux KDE) den Weissabgleich auf 6900Kelvin dreht, Sättigung+7%, Gamma+10% und Belichtung um 1/6 aufgehellt, sieht das ganze so aus:

dscf1369aa_1.jpg


Der gleiche Filter auf die .RAF-Datei angewendet liefert dagegen dieses Bild:

dscf1369a_1.jpg


Man beachte, was bei dieser Aussichtslosen Belichtungssituation mit einem Bild passiert, das unter konventinellen Bedingiungen niemals Zeichnung im Himmel hättte haben dürfen. Dynamik war auf "Auto"- vielleicht kann jemand auslesen, welche Dynamikstufe die S5 sich ausgesucht hat. wer mag, kann von mir gerne auch das .raf-file zum selbst-entwickeln bekommen oder an meinen jpgs rumschrauben.
 
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hallo, grüß' dich,

ich würde gerne deiner einladung in #376 "AW: Fujifilm S5 Pro Besitzer gibt es sie?" folgen und mich einmal an dem *raf deines roncalli-bildes versuchen.

lg, draconfly / [email protected]
 
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Hallo,

mit welchem Konverter arbeitet Ihr denn? Ich arbeitete bisher mit LR und CS3. Reicht das für die RAW´s der Fuji aus, oder muss man wirklich HyperUtility benutzen. Ich finde bisher, dass sich auch die jpegs der S5 in CS3 mit den "Glorreichen 7" von Scott Kelby sehr gut nachbearbeiten lassen, wenn denn nötig.

Gruß, Ralph
 
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Hallo Ralf,

Wenn Du mit RAF arbeitest, solltest Du den Fuji-Konverter benutzen. Dazu benötigst Du nicht zwingend das Hyper-Utility; die mitgelieferte Software benutzt die gleiche Engine.
Warum?
Adobes Lightroom ist ein guter Konverter und ganz nebenbei auch noch ein wirklich tolles Bildbearbeitungsprogramm. Aber leider nicht für die Finepix. Eine der hervorstechenden Eigenschaften dieser Kameras ist das Arbeiten mit R- und S-Pixeln. Mit diesen lässt sich ja bei Bedarf die Dynamik steuern. Adobes RAW-Konverter sind leider nicht in der Lage, in der "Entwicklungsumgebung" das Verhältnis S-zu R-Pixel nachträglich zu verschieben. Damit kann eine Riesenmöglichkeit der Kamera nicht genutzt werden, was sehr schade ist.
Für mich heist die Reihenfolge: Entwickeln in Hyper-Utility zu Tiff und weitere Bearbeitung -so notwendig- in Photoshop.

Gruß Thomas L.
 
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Hallo Ralf,

Wenn Du mit RAF arbeitest, solltest Du den Fuji-Konverter benutzen. Dazu benötigst Du nicht zwingend das Hyper-Utility; die mitgelieferte Software benutzt die gleiche Engine.
Warum?
Adobes Lightroom ist ein guter Konverter und ganz nebenbei auch noch ein wirklich tolles Bildbearbeitungsprogramm. Aber leider nicht für die Finepix. Eine der hervorstechenden Eigenschaften dieser Kameras ist das Arbeiten mit R- und S-Pixeln. Mit diesen lässt sich ja bei Bedarf die Dynamik steuern. Adobes RAW-Konverter sind leider nicht in der Lage, in der "Entwicklungsumgebung" das Verhältnis S-zu R-Pixel nachträglich zu verschieben. Damit kann eine Riesenmöglichkeit der Kamera nicht genutzt werden, was sehr schade ist.
Für mich heist die Reihenfolge: Entwickeln in Hyper-Utility zu Tiff und weitere Bearbeitung -so notwendig- in Photoshop.

Gruß Thomas L.

das ist wohl richtig, Lightroom nützt aber den aufgenommenen Dynamikumfang, bei einer Autoeinstelllung in der Cam:dizzy:, also korrekt..und die Cam weiß schon was sie tut:). zusätzlich hat Lightroom Mechanismen wie Fülllicht:up: ect die super sind, mit der Lichterwiederherstellung können bis zu 2 Belichtungsstufen :up::up:Überbelichtung locker wieder geholt werden, ob man da dann noch unbedingt das nachträgliche Verschieben der S und R Pixel braucht, stelle ich mal in Frage.....es wäre was anderes wenn Lightroom die z.b. 400% = 2 Blendenstufen abschneiden würde, was aber nicht so ist. so stehe auch bei Lightroom alle Möglichkeiten der Gradiationsbearbeitung durch Kontrastverschiebung /Kurvenbearbeiten und eben Füllicht und Wiederherstellung zur Verfügung, was besonders geil ist, ist die Farbenbearbeitung der Sättigung/Helligkeit ect... mit der Maus, was aber auch selbst bei jpg super funktioniert.....
Jürgen
 
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