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Harald
Guest
Harald,
reale Grafikhardware zu virtualisieren ist zu aufwendig. Mittlerweile haben auch Einsteigerkarten mind. 256 MB Grafikspeicher und 32 bis 128 Prozessoren (Shader und dgl.) am Chip. Daher geht man derzeit den Weg, eine gute alte S3 Grafikkarte virtuell zur Verfügung zu stellen - das reicht meistens. Für virtualisierte 3D-Grafik gibt es derzeit noch keine Harrdwareunterstützung - ATI und NVida arbeiten daran.
LG, Andy
Hallo Andy!
Danke für die Info, brauche nun nicht mehr weiter zu suchen.
Harald