Filmomat - Farbfilmentwicklung mit Stil im Wohnzimmer


of51

Nikon-Clubmitglied
Ein weit verbreiteter Irrglaube.
Ich entwickele hin und wieder auch C-41, ohne Prozessor, ohne Filmomat.
Jobo-Dose, eine Wanne warmes Wasser und ein Chemiekit, C-41 ist kein Hexenwerk. ;)
Ich habe es mal, schon lange her, ausprobiert, ich hatte die Faxen dicke.

Ach ist das heutzutage toll, ich setze mich auf den bequemen Bürostuhl, drücke die On-Taste, in 30s sind die Negative da und kann sie sogar auch noch nachbearbeiten:rolleyes:
Das hätte mir mal vor 45 Jahren einer sagen sollen. Und wir mäkeln immer noch.:D
 
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Ando

Sehr aktives Mitglied
14. Nov.

Boarding completed :)

Heute kamen die Braunglasflaschen für die Aufbewahrung der verdünnten Gebrauchslösungen sowie die Einmalhandschuhe an. Da es sich um Farbchemie handelt, bin ich lieber vorsichtig und setze auch die Schutzbrille auf beim Arbeiten damit. Denn die Chemikalien fallen bekanntlich unter die Problemstoffe, werden von mir natürlich gesammelt und als Sondermüll entsorgt.

Ich habe damit jetzt alles, was ich für die C-41-Filmentwicklung mit dem Filmomat brauche - bis auf ein Thermometer für die Vortemperierung des Waschwassers und belichtete Filme ;-)

Am kommenden Wochenende werde ich erste Resultate zeigen und bin natürlich sehr gespannt. Schade, dass ich keinen Urlaub habe, ich kann es kaum erwarten :)

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Ando

Sehr aktives Mitglied
Jetzt hab ich natürlich noch darüber nachgedacht, mit welcher Kamera und mit welchem Objektiv ich die Filmomat-Premiere feiern möchte.

Die Wahl fiel auf meine Olympus OM-4 Ti good user, die Frank Timmann - der OM-Doktor zu Hamburg - revidiert hatte. Dazu das OM Zuiko 35/2.8 als immer noch bevorzugte Straßenoptik.

Film ist ein Portra 400, den ich als Allrounder mit seiner gedämpften Farbwiedergabe und dezenten Strukturierung sehr mag.

Gescannt wird mit einem Nikon Coolscan 5000, gesteuert über VueScan, zur Erstellung von "Raw-Files". Konvertierung in Photoshop CC mit ColorPerfect plus Optimierung.

Va bene :)

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Kay

NF-F Platin Mitglied
Jetzt wird es spannend ...


:fahne:

(Hugo wartet schon auf die Motivautomatik) :D
 
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Wuxi

Sehr aktives Mitglied
Und am Ende kommt ein 1200 Pixel breites Digitalprodukt fürs Forum raus?
 
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Kay

NF-F Platin Mitglied
Zwangsläufig, Prints kann ich hier schwer einstellen ;-)
Das mit Hugo und dem Bedarf an einem Loft war so halbernst (wie oft);
nur, machst Du denn auch Prints - und, wenn ja, wo läßt Du sie ?

Auf dem Land habe ich an einer Wand einen Draht gespannt und hänge meine Prints je nach der vorherrschenden Laune mit Wäscheklammern auf.
(Das geht.)
Hier in der Stadt haben wir für uns Zwei und Snoopy, den Yorkshire, zwar genügend Platz, mit neuen Bildern, Fotoprints & Co., weiß ich trotzdem nicht, wohin.
Nach über 30 Jahren in derselben Wohnung ist nämlich weitgehend alles "ausdekoriert".
Wir haben Schränke, Vitrinen, Ölbilder, Spiegel und anderen Krams an, oder vor den Wänden.

Mit neuen Prints weiß ich nicht wohin.
Unlängst habe ich mir eine Dose magnetische Wandfarbe gekauft, habe jetzt aber Angst, das Zeug an die Wand zu klatschen, weil dann auch die letzten freien Flächen verschwinden.

Wie hast Du das vor ?
Tolle Vergrößerungen von analogen Fotos mit viel Mühe und Angagement zu fertigen und sie dann nur verkleinert ins Netz zu stellen - das allein wäre doch irgendwie schade !
 
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P.Gnagflow

Sehr aktives Mitglied


Ist eigentlich schon jemandem aufgefallen,
daß man Filme besser mit Chemie als mit
Stil entwickeln sollte? :hehe:


Naja, ein Stil zum umrühren der Chemie kann ganz hilfreich sein ... aber den Schreibfehler solltest Du noch korrigieren. Bei Deinem Stil fehlt ganz klar noch ein "e" ;)

Davon mal ganz abgesehen finde ich der Gerät sehr interessant, auch wenn ihm kein Billigteil ist. Drei Kilo Oironen mit allem Drum und dran sind zwar ein schöner Batzen, aber `ne gescheite neue Nikon oder so ist ja auch nicht für umsonst.

Dazu macht das Ding den Abbildungen nach einen gut verarbeiteten Eindruck und nimmt im heimischen Wohn-, Ess- oder Schlafzimmer auch nicht allzuviel Platz in Anspruch. Ein Punkt der mir sehr gefällt und ich bin mal gespannt wie es sich bewährt. Es wär´nämlich eine schicke Ergänzung zur Film-Leica/Nikon/Hasselblad/Linhof oder was sonst so im amateurphotographischen Haushalt auf Reaktivierung harrt und könnte mich daher schon reizen. Einen schicken Meteor Trockenschrank zum daneben stellen hätte ich noch.

Freundliche Grüße

Wolfgang
 
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Ando

Sehr aktives Mitglied
Das mit Hugo und dem Bedarf an einem Loft war so halbernst (wie oft);
nur, machst Du denn auch Prints - und, wenn ja, wo läßt Du sie ?

Auf dem Land habe ich an einer Wand einen Draht gespannt und hänge meine Prints je nach der vorherrschenden Laune mit Wäscheklammern auf.
(Das geht.)
Hier in der Stadt haben wir für uns Zwei und Snoopy, den Yorkshire, zwar genügend Platz, mit neuen Bildern, Fotoprints & Co., weiß ich trotzdem nicht, wohin.
Nach über 30 Jahren in derselben Wohnung ist nämlich weitgehend alles "ausdekoriert".
Wir haben Schränke, Vitrinen, Ölbilder, Spiegel und anderen Krams an, oder vor den Wänden.

Mit neuen Prints weiß ich nicht wohin.
Unlängst habe ich mir eine Dose magnetische Wandfarbe gekauft, habe jetzt aber Angst, das Zeug an die Wand zu klatschen, weil dann auch die letzten freien Flächen verschwinden.

Wie hast Du das vor ?
Tolle Vergrößerungen von analogen Fotos mit viel Mühe und Angagement zu fertigen und sie dann nur verkleinert ins Netz zu stellen - das allein wäre doch irgendwie schade !
Ich hatte früher mit dem Tintenstrahler ausgedruckt, das klappte dank Farbmanagement gut. Aber es ging sehr ins Geld und ich fange mit den Prints nichts an. Große Formate ließ ich am Durst Lambda anfertigen, ansonsten speichere ich bestmöglich optimiert in bestmöglicher Qualität ab. Wenn ich einmal ein Print brauche, ist alles vorbereitet inklusive Schärfung gezielt auf das jeweilige Ausgabegerät.
 
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Ando

Sehr aktives Mitglied
Ich konnte einfach nicht mehr bis zum Wochenende warten.

So hab ich meine Olympus in der Büromittagspause geschnappt und bin raus in die Umgebung, um einen ersten Kandidaten für den Filmomat zu haben.

35 Aufnahmen waren rasch gemacht und am späten Nachmittag gings los.

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Im Wechselsack knackte ich die Portra-Filmpatrone mit dem Patronenöffner. Wie immer beim Einspulen soll der Ansatz rund geschnitten werden, damit sich der Film nicht in der Spule verhakt. Das ist mir - erstaunlich - gut gelungen ;-) Vorher musste ich noch etwas an der Jobo-Spule üben, denn die muss man anders füttern als die Paterson, die ich seit Jahrzehnten gewohnt war.


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Dann gings an die Befüllung des Filmomat. Der nimmt ganz schön viel Wasser für das Mantelbad zum Temperieren von Filmdose und Chemie. Aber er braucht auch Spülwasser, das kommt in die hintere Abteilung. Liter flossen. Dann die Filmdose eingesetzt und mit dem Kabel verbunden. So kann die Agitation und das Aufstossen der Spule auf dem Dosenboden erfolgen. Hier ist schon der Entwickler und das Bleich-/Fixierbad eingefüllt. Letzters eine braune Sauce. Besser, man hat Schutzhandschuhe an und eine Schutzbrille aufgesetzt ;) Der Filmomat ist nun gestartet, jetzt heizt er das Mantelbad auf, um damit die Prozesstemperatur zu erreichen, die für C-41 vorgesehen ist: Fieber - 38 Grad. Warten, zusehen und staunen. Die Maschine summt, ein Aktivlüfter kümmert sich um Kühlung für das Netzteil.

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Andere Perspektive

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Filmomat in Action. Der Tetenal C-41-Prozess ist angefahren. Jetzt muss einmal die Filmdose vorgewässert werden. Unten die noch verbleibende Gesamtlaufzeit.

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Die Solltemperatur ist erreicht. Oben die aktuelle Temperatur des Mantelbades, unten die Chemietemperatur. Der Filmomat kümmert sich um die Einhaltung der Temperatur und hat auch ein paar Tricks programmiert, um das Abkühlen der Chemie während der Durchgänge zu kompensieren. Hut ab.

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Die innere Wasserwelt des Filmomat. Vorne das Heizelement, dahinter der Wasserfilter. Das Mantelbad wird ständig umgewälzt. Rechts dahinter der Schwimmer, dessen Funktion sich mir noch nicht erschlossen hat.

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Verbrauchtes Prozesswasser wird abgepumpt. Hier sollte ein Kübel bereitstehen. Der Abwasserschlauch wird am Filmomat aufgesteckt und gehört zum Lieferumfang.

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Hier läuft gerade das Bleich-/Fixierbad ab.

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Geschafft, Ziel erreicht. Mein erster selbst entwickelter Farbfilm! Nein, falsch, der Filmomat war's! :)

Ein perfekt entwickelter Portra 400, kratzerfrei, optimale Dichte. Besser gehts nicht :up:
 
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Ando

Sehr aktives Mitglied
Morgen scanne ich den mit dem Filmomat entwickelten Portra ein und zeige euch ein paar Demoshots. Der Nachbar schläft schon, da soll der Scanner nicht stören ;-)
 
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Ando

Sehr aktives Mitglied
Ich musste doch noch den Scanner anwerfen - der Nachbar hat sich nicht gemeldet :)

Hier Scans aus dem mit dem Filmomat frisch entwickelten Portra.

Die Negative sind absolut gleichmäßig entwickelt, keinerlei Beschädigungen, Kratzerkorrektur per Infrarot (Coolscan 5000) "leicht", auch keine Wasserflecken bis auf einen kleinen, den ich problemlos wegretuschiert habe.

So schöne Farbnegative hab ich weder aus dem Minilab noch aus dem Fachlabor je erhalten. Ich bin absolut begeistert :)

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Ando

Sehr aktives Mitglied
Auch Scans kann man farbkorrigieren.

Ich stell am Abend ein Update ein, Exkurs: Farbanpassung Scans mit Adobe Camera RAW. Mir ist da etwas zu viel Cyan dabei. Das befeuert hoffentlich auch das Thema Hybrid :)
 
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Ando

Sehr aktives Mitglied
Mein Fazit:

Der Filmomat ist für mich ein perfektes Gerät zum einfachen Entwickeln von Farbfilm. Auch als Novize erreicht man, dank des informativen und einfach zu lesenden Handbuchs, auf Anhieb sehr gute Ergebnisse. Das Arbeiten mit dem Filmomat ist komfortabel und macht Spaß. Die Technik und Präzision aller Abläufe finde ich faszinierend.

Das Gerät benötigt wenig Platz und ermöglicht sauberes Arbeiten. Gedankenlos sollte man dabei aber nicht sein, zB empfiehlt es sich, den Abwasserschlauch im Auge zu behalten, wenn der Filmomat abpumpt.

Platz benötigt auch das Zubehör wie Mensuren, Flaschen und Behälter.

Hat man keinen lichtdichten Raum, sollte der Wechselsack entsprechend groß dimensioniert sein für komfortables Arbeiten mit der voluminösen Filmentwicklungsdose.

Eine zweite Filmentwicklungsdose wäre bei höherem Filmaufkommen überlegenswert. Damit lassen sich dann ohne Reinigungsarbeiten zB 4 Kleinbildfilme in Serie entwickeln.

Der Umgang mit doch nicht ganz sorgenfreier Farbchemie muss gelernt werden. Schutzbrille und Schutzhandschuhe sind für mich Pflicht. Ebenso die fachgerechte Entsorgung der aufgebrauchten Lösungen. Der Ansatz von Farbentwickler, Bleich-/Fixierbad und Stabilisierungsbad ist nach Anleitung von Tetenal einfach. Protectan als Schutz gegen Oxidation der Chemikalien in den angebrochenen Flaschen erscheint mir sinnvoll.

Der Invest ist für mich gerechtfertigt. Dafür erhält man ein ausgereiftes, ansprechendes und in seiner Art einzigartiges Gerät. Der persönliche, kompetente und freundliche Support durch Lukas Fritz als Konstrukteur und Hersteller ist vorbildlich.

Highly recommended :)
 
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artefakt

NF-F Premium Mitglied - NF-F "proofed"
Und damit rund 2000 Kilometer in Wien zurücklegen wenn ich nicht Sammelaufträge geben möchte, jedes dieser Labore ist ca 2 Kilometer von mir entfernt.

Und abgesehen davon, mir soll’s Spaß machen. Das ist Freizeit. Arbeiten tu ich genug :)
Andreas, ich find's cool, auch wenn ich nicht selber entwickle. Aber es ist wie mit dem selbst drucken: ich mache es selbst und das Gefühl, wenn du am Ende den fertigen Film bzw. das fertige Bild in den Händen hast, ist durch nichts zu ersetzen.

:up:
 
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P.Gnagflow

Sehr aktives Mitglied
Hallo Andreas!

Vielen Dank für Deine ausführliche Schilderung.

Was mich noch unbedingt interessiert:

Wie wird das Gerät, insbesondere der sichtbare Nassteil, aber auch die Schläuche und Pumpentechnik sauber gehalten bzw. gereinigt?

Welche Vorkehrungen sind getroffen, damit von oben keine Flüssigkeiten in den darunter liegenden Elektronikteil geraten können?

Inwieweit sind in Zukunft Service und Ersatzteilversorgung gewährleistet?

Und zu guter Letzt: Der wievielte Kunde warst Du bzw. weißt Du wie viele Entwicklungsmaschinen inzwischen verkauft wurden?

Freundliche Grüße

Wolfgang
 
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