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Heute morgen freute ich mich wie Bolle über einige schöne Stellen mit einem netten Sonnenaufgang, wunderte mich aber dass das Bild auf dem Display so dunkel war. Später am Tag merkte ich, dass die manuelle Belichtungskorrektur auf -2 stand. Aber moderne Sensoren verzeihen so einige Trottelei.
Das Panorama entstand aus der Hand, völlig ungeplant und nichtmal aus aufeinander folgenden Einzelbildern. Die Panoramafunktion Lightrooms ist sehr, sehr gutmütig.
Heute ließ ich mich in einem grauen Hotel an der A14 zum Thema "ADHS bei Erwachsenen" fortbilden. Glücklicherweise war die Messe Leipzig direkt nebenan, so dass ich den Messetümpel für mein Tagesfoto ablichten konnte.
Ich bin schlimm infektiös. Das hat sich seit Mitte letzter Woche schon angekündigt, aber seit heute Nacht ist´s dann doch unangenehmer. Daher ging´s zur Notversorgung vormittags mal zur Drogerie im Bahnhof, mehr war heute nicht drin. Das Scheißerle hat schon seit über einer Woche Rotz, aber heute griff´s nach der Welt.
Bis Ende der Woche muss ich mir Gedanken um mein Tagesfoto machen, denn bis dahin bin ich krankgeschrieben. Fast hätte heute ein Konservenfoto einspringen müssen, aber meine heutige beste Freundin, das Rotlicht, passt dann doch ganz gut.
Einmal zur Apotheke und zurück ging´s durch den Park. Wahrscheinlich war das so anstrengend, dass ich statt des anvisierten Salbeitees Melissenblätter kaufte. Natürlich habe ich das erst zuhause bemerkt.
Papa krank zuhause, Tochter krank zuhause, Mama arbeiten. Was bleibt da dem armen sofalägerigen Papa, um die Zeit mit dem Quengelkind halbwegs gesittet und ohne Kollateralschäden rumzubekommen? Sie findet eben diese "gelben Dinger" toll.
Heute morgen war ich nochmals bei meiner Hausärztin, welche mir noch etwas, dringend benötigten AU-Nachschlag verordnete. Die Praxis ist in Elbnähe, die Sonne schien und etwas neblig war´s auch, also musste ich wenigstens mal kurz zum Ufer gucken. Die Fähre Johanna gab mir ein dankbares Motiv.
Mein Tagesausflug: Wenn man krank zuhause rumhängt, kann man wenigstens mal zum Friseur gehen. Meine Friseurin war noch nicht ganz so weit und daher bin ich noch eine kleine Runde durch´s angrenzende Einkaufsparadies. Da fiel mir auf, heute ist Tag des gesegneten Apfels. Der größte Ansturm war schon vorbei, ich erkannte es an nicht mehr gebrauchten Absperrungen des örtlichen Obstladens.
Auf meiner Gurgelpille bildete sich eine wunderschöne Blubberblase. Bis ich eine Kamera mit passendem Objektiv zusammengefummelt hatte, war die so fotogene Blubberblase verschwunden. So blieb mir nur dieses halbfotogene Überblicksbild.
Heute morgen trafen wir Emma. Emma ist eine Jack-Russell-Dame, schon etwas älter, hatte jetzt mehrere OPs, aber weiß noch genau, wie sie sich versorgt.
Ich finde die Waldschlösschenbrücke ja gar nicht so schlecht. So wenig kleidsam sieht sie gar nicht aus und Dresden hat eine Brücke mehr, die man nutzen kann, wenn mal wieder eine andere vergammelt ist.