Ich habe Männerschnupfen. Bin also schwerkrank. Mindestens. Und daher äußerst unleidlich. Da es heute nicht für ein Draußenbild reichte, ein kurzer Blick auf die Modenschau meiner Tochter.
Fit bin ich immer noch nicht, aber einen kurzen Rundgang wagte ich. Hier ein Wandbildnis des Künstlers Fatal in der Dresdener Neustadt. Das Motiv meines Tagesbilds vom 25. Februar ist übrigens auch von ihm, habe ich jetzt erfahren.
Das Foto spiegelt nicht ansatzweise den Tag wieder, aber ich kann mich bei den anderen Bildern nicht entscheiden. Daher ein schönes Tulpenbild. Ich mag den Unschärfeverlauf.
Erster Urlaubstag: Bevor ich an der Ostsee im Gegenwind radle, habe ich zu Entspannungs- und Trainingszwecken eine kleine Tour von Bad Schandau zurück nach Dresden unternommen. In Königstein fiel mir die Festung auf den Sensor.
Morgen geht´s für eine Woche nach Usedom. Der Sensor wurde geputzt, ich bin geputzt (frisiert) und Fototasche wurde auch schon präpariert. Ich hielt auf meinen heutigen innerstädtischen Wegen aufgrund der Reisevorfreude schon mal am Hauptbahnhof.
Ein (doppeltes) Zufallsprodukt, entstanden auf der Seebrücke Zinnowitz´: Die partielle Sonnenfinsternis. Hätte mich ein älteres Pärchen nicht gebeten, sie mit ulkigen Brillen zu fotografieren, hätte ich diese gar nicht mitbekommen. Und hätte ich nicht einen ND-Filter am Objektiv gehabt, hätte es nicht diese Spiegelung mit angebissener Sonne gegeben.
Heute fiel die Entscheidung zwischen grandiosem Sonnenaufgang im Sturm an der Ostsee und wunderbaren Sonnenuntergang am stillen Achterwasser schwer. Da das Essen im Café Knatter in Ückeritz schmeckte und ich ältere nette Erinnerungen an das rechts abgebildete Loddiner Höft habe, gewann der Abend.
Hat´s Scheißerle Rotz, hat der Papa spätestens zwei Tage später einen dicken Hals. Heute ist übermorgen und daher nur leichte Bewegung am Strand drin. Es gibt allerdings schlimmeres.
Ich bin ein Hundefreund und mag Katzen so halb. Trotzdem gebe ich mir bei besuchten Katzen Mühe, freundlich zu sein. Nachdem ich Kratzer an der Hand und meine Tochter ebenfalls eine, glücklicherweise ohne Krallen, gewischt bekam, fühle ich mich in meinen Ressentiments gegenüber der Katzenartigen bestätigt. Achja, das Tier im Vordergrund ist übrigens Willi.