Empfehlung für externe Festplatte?

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Da die Argumente ausgehen, bewegen wir uns langsam in den Bereich der Diffamierung.

Btw: Ich kann meine Raids auch ausschalten wenn ich will, und bin dann immer noch schneller und sicherer als Du. Und wenn ich die Daten brauche, dann schalte ich sie wieder ein...

Das Küken bezog sich auf Deinen Avatar. Hast noch Schale auf dem Kopf!

Backup ist wie ein Airback: ich freue mich, wenn ich ihn nicht gebrauche. Und ich fummle auch nicht daran rum.
 
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Da hier ja wild mit Raid und nicht Raid um sich geschmissen wird kurz ein/zwei worte dazu:

ein Raid System das ständig mit läuft und als einzieges die Daten vorhält ist KEIN Backup!!!!!!!

Backup bedeuted: Eine Kopie der Orginal Daten auf einem Zweiten Datenträger erstellen und diesen dann vom System zu trennen so das keine Elektronische verbindung mehr besteht, im besten Fall auch noch eine räumliche Trennung dazu nehmen.

Was dieser zweite Datenträger nun ist (Festplatte, Raid, Tape, DVD) macht keinen Unterschied.

Ich persönlich halte ein Raid für so etwas aber übertrieben da es sich eben nur um eine Sicherung der Daten handelt die bei bedarf zurück gespielt wird. Es ist schon recht unwahrscheinlich das sowohl Backup Festplatte als auch Orginal Festplatte gleichzeitig Kaputt gehen.

Ein Raid erhöht die verfügbarkeit der Daten auf der Fesplatte und schützt die Daten vor verlust durch HW Fehler, aber NICHT vor versehentliches löschen, editieren oder sonstige aktionen die nicht mit der HW zusammen hängen.

Also bitte bitte: nicht ein Raid als Backup verkaufen.

Viele Grüße
Klaus
 
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Datt geiht auch einfacher:

su -
cd /
mv * /dev/null


Ne, genau das geht nicht :)
Jedenfalls nicht bei den meisten Betriebsystemen ...

Wenn Du Dein ueberschriebenes /dev/null nach Tests wieder herstellen willst:

rm /dev/null
mknod -m a+rw /dev/null c 1 3

Aber besser vorher eine Kopie machen:

cp -p /dev/null /dev/null.ORIG
 
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Anforderungen meinerseits:

3,5 Zoll stört mich nicht wegen der Größe, da ich sie vorrangig auf den Schreibtisch stellen werde. Vieleicht mal mit in den Urlaub um meine Karten zu leeren (habe aber gute Kartenreserven).

Preislich so zwischen 70 - 120,00 Euro.

Kapazitätstechnisch wären 500 GB schön.

Hochkant aus Platzgründen sollte möglich sein.

Natürlich soll sie so SICHER als möglich sein, will sagen der PC soll sie auch in ein paar Monaten noch erkennen/starten können.

Kein Krawallmacher.

Brauchbare Backup-Software dabei ist wünschenswert (Nero).

Vernüftig schnelle Übertragung. USB 2.0 tut es sicher.

schau Dir mal die Maxtor One Touch 4 an.
Anklemmen, Backup per Knopfdruck, fertig.



Sollte ich dann mittelfristig über eine weitere FP nachdenken, um eine doppelte Sicherung zu haben?
Könnte diese FP dann einfacher ausfallen?

u.s.w.......

für den Gegenwert von etwa 17 Festplatten könnte man auch eine Datenrettung in Erwägung ziehen;)
 
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Für Backup ist derzeit der Sharkoon Quickport Pro zu empfehlen.
http://www.sharkoon.de/html/produkte/externe_gehaeuse/sata_quickport_pro/index.html

Einfach per USB/eSATA an den Rechner anstecken und jeweils eine 2.5 oder 3.5 Zoll SATA Festplatte reinstecken. Hier wird die Festplatte quasi als Tape verwendet (die unterschiedliche Entwicklung der Kapazität vs. Interface ist die Ursache für diesen Trend). Wer 7 Stunden Zeit hat 500 GB zu sichern, nimmt USB. Wer es schneller haben will nimmt den eSATA Port der bis zu 80/100 MB/s schafft.

Das Gerät kostet 30 Euro und nackte Festplatten sind sowieso die günstigsten.

Samsung 500GB = 52 Euro
Samsung 750 GB = 74 Euro
Samsung 1000 GB = 112 Euro

LG, Andy
 
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Hi,

Hab seit heute (dem Forum sei dank:)) eine 1TB "WD MyBook 2". Sie scheint mit meinem Mac sehr gut zu synchronisieren (bei Amazon gab es ein paar Kritiken von Windows Usern), eine Backup Software ist dabei, die mir "on the fly" Daten aktualisiert (ein Quasi-RAID denke ich), sie geht "schlafen" wenn der "Dicke" auch schlafen geht... Das Design gefällt mir sehr gut, da es eine ähnliche Formsprache benutzt (sicherlich nicht sooo wichtig:)) wie mein MacPro. Ich kann leider noch nicht einschätzen, inwiefern sich der fehlende Lüfter (was aber auch eine kleinere, leichtere Form ermöglicht... echt niedlich die Kleene:)) auf die steigenden, mittlerweile tropischen Verhältnisse in meinem Zimmer auswirken wird:), tolerierbare Betriebstemperatur wird mit 5-35°C angegeben.

Gekostet hat sie 195,- inklusive Versand. Mit der zugegebenermaßen sehr interessanten Lösung von Andy fährt man allerdings günstiger. Achso, bei meiner gibt es auch fette 5 Jahre Garantie (meine ich ? :)).

Es gibt drei Ausführungen: "Home", "Office" und "Studio". Ich hab die "Studio" Version mit zwei Firewire Schnittstellen (weiss gerade nicht ob's beide 800er sind...), USB 2.0 und eSATA. Über die Firewire 800 Schnittstelle (sollen ja auch PCs haben:)) waren heut nach 2-3 Stunden (so genau kann ich das nicht sagen...) 300GB auf der Externen, indiziert ? (damit "on the fly" Daten aktualisiert werden ?... bin ja kein Informatiker:))...

Mehr fällt mir erstmal nicht ein. Es ist sooo spät:)

Cheers, tiburcio
 
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Für Backup ist derzeit der Sharkoon Quickport Pro zu empfehlen.
http://www.sharkoon.de/html/produkte/externe_gehaeuse/sata_quickport_pro/index.html

Einfach per USB/eSATA an den Rechner anstecken und jeweils eine 2.5 oder 3.5 Zoll SATA Festplatte reinstecken. Hier wird die Festplatte quasi als Tape verwendet (die unterschiedliche Entwicklung der Kapazität vs. Interface ist die Ursache für diesen Trend). Wer 7 Stunden Zeit hat 500 GB zu sichern, nimmt USB. Wer es schneller haben will nimmt den eSATA Port der bis zu 80/100 MB/s schafft.

Das Gerät kostet 30 Euro und nackte Festplatten sind sowieso die günstigsten.

Samsung 500GB = 52 Euro
Samsung 750 GB = 74 Euro
Samsung 1000 GB = 112 Euro

LG, Andy

Für genau diese Lösung habe ich mich auch vor kurzem entschieden.

lg
 
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Ich bin immer wieder begeistert!
Da fragt jemand harmlos nach einer USB-Fetplatte und als Lösung kommt dann ein Haufen Vorschläge von denen sich jeder einzelne für mich so kompliziert liest das ich direkt schon wieder die Lust verliere mich damit zu beschäftigen. Fällt für mich dann in die Rubrik 'Bärendienst'. Denn dabei wird meiner Ansicht nach ein ganz entscheidender Aspekt nicht berücksichtigt: Jedes Backup ist besser als kein Backup!
Und in diesem Sinne ist eine USB-Festplatte allemal ausreichend. Es geht doch im privaten Bereich nicht darum eine 100%ige Ausfallsicherheit mit 24/7-Verfübarkeit zu sichern, es geht doch nur darum dem 'Super-Gau' totaler Festplattencrash ohne Vorwarnung vorzubeugen. Wenn man zu diesem Zweck einmal wöchentlich eine USB-Platte anstöpselt und seinen Krempel wegsichert, dann ist man schon mal ein schönes Stück weiter als mit ohne Backup.
Und wenn man sich dafür ein externes Gehäuse mit einer Platte eines der bekannten Hersteller zulegt, dann halte ich das für eine nicht ganz dumme Idee. Natürlich kann man Pech haben, aber das einem dann zwei Platten gleichzeitig abrauchen, das wäre schon sehr großes Pech. Und um dem vorzubeugen kann man dann darüber nachdenken seine Bilder noch zusätzlich auf DVD zu sichern, dann muß man schon dreifaches synchrones Pech haben um nicht mehr an seine Bilder heranzukommen.
IT-Spezialisten werden mir jetzt sicherlich erklären können warum meine Vorschläge Käse sind, aber das was ich hier vorschlage ist mit geringem Aufwand für den 'normalen Heimanwender' zu realisieren, und damit bin ich wieder am Punkt 'Jedes Backup ist besser als kein Backup!'

Gruß
Dirk
 
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Ich habe mir vor einigen Wochen eine externe 500GB Platte von Fujitsu Siemens für 90 Eur. im Markt mit dem Planeten gekauft.

Ich sichere auf zwei Platten und DVD-RAM parallel.

Gruß
Heiko
 
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IT-Spezialisten werden mir jetzt sicherlich erklären können warum meine Vorschläge Käse sind, aber das was ich hier vorschlage ist mit geringem Aufwand für den 'normalen Heimanwender' zu realisieren, und damit bin ich wieder am Punkt 'Jedes Backup ist besser als kein Backup!'

Als IT Spezialist muß ich leider sagen das dein Vorschlag absolut kein Käse ist sondern den Nagel genau auf den Kopf trifft ;).
:up:
 
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HILFE!!!!!!!:dizzy:
Wenn ich das vorhergesehen hätte!

Ich bin immer wieder begeistert!
Da fragt jemand harmlos nach einer USB-Fetplatte und als Lösung kommt dann ein Haufen Vorschläge von denen sich jeder einzelne für mich so kompliziert liest das ich direkt schon wieder die Lust verliere mich damit zu beschäftigen. Fällt für mich dann in die Rubrik 'Bärendienst'. Denn dabei wird meiner Ansicht nach ein ganz entscheidender Aspekt nicht berücksichtigt: Jedes Backup ist besser als kein Backup!

Danke an Dich, Dirk!

Du triffst es 1000%-ig auf den Kopf und ersparst mir damit eine Menge Schreibarbeit.:up::up::up:
Ich wollte wirklich nur einen Tipp für den Kauf einer normalen, vernünfzigen externer FP, die nach den ERFAHRUNGEN einiger Nutzer auch nach ein paar "Tagen" noch funktioniert und die man auch mal mitnehmen kann.
Habe keine hochexplizieten Daten auf meinen PC, wollte aber natürlich wenn ich schon meine Bilder sichern will auch mal ein Backup gelegentlich vom System mitmachen.

Auf jeden Fall Dank an alle für die Mühe. Werde mir das für mich brauchbare rausziehen.:up:
Aber bitte nicht noch komplizierter werden! Mein Hobby ist die FOTOGRAFIE und die EDV ein notwendiges Übel.;)
 
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Anforderungen meinerseits:
Hochkant aus Platzgründen sollte möglich sein.

Ich habe hier jetzt mehrere externe HDs aus der MyBook-Serie von Western Digital. Die aktuellen Serien sind m.E. sehr leise und passen wie gewohnt auch ins Bücherregal. Verfügbar sind momentan einige Versionen bis 1TB.

Brauchbare Backup-Software dabei ist wünschenswert (Nero).
Vernüftig schnelle Übertragung. USB 2.0 tut es sicher.

Ich vertraue keiner beiliegenden Software, weder aus Erfahrung den Backup-Tools von Nero, noch der, die immer in böser Regelmäßigkeit mit HDs angeschwemmt wird. Persönlich verwende ich deshalb seit Jahren immer DriveSnapshot (nur eine 260k EXE!), in Kombination mit einer selbst erstellten BartPE-BootCD.

Damit Du auch wirklich "mal schnell" ein Backup machst, solltest Du unbedingt auf eSATA umrüsten. Hast Du schon mal eine komplette Backup-HD über USB gespiegelt, damit Du eine Kopie Deiner Backup-HD extern hinterlegen kannst? Das dauert über USB dermassen lange, daß man es einfach nicht mehr macht :confused:.
 
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Ich bin immer wieder begeistert!
Da fragt jemand harmlos nach einer USB-Fetplatte und als Lösung kommt dann ein Haufen Vorschläge von denen sich jeder einzelne für mich so kompliziert liest das ich direkt schon wieder die Lust verliere mich damit zu beschäftigen. Gruß
Dirk

Sorry Dirk, es war nicht eine harmlose Frage nach einer USB-Festplatte sondern:
Da ich "ungeschützt" durch die EDV-Welt streife, ohne jegliches Backup meiner Bilder und meines Systems - ja soetwas gibt es auch noch - wollte ich mal lauschen, was die werte Gemeinde denn so einsetzt für diese Aufgaben. Was könnte mann kaufen und wovon lässt man lieber die Finger?

und dieser Frage, was sie jeweils persönlich einsetzen ist eine erkleckliche Anzahl an Forum Usern nachgekommen :)

Das die Lösungen bereits über das Stadium USB Platte Ja/Nein hinausgehen, zeigt nur, daß das Backupbewußtsein mit der USB Platte nicht aufhört, sondern erst anfängt.

...oder sind wir schon wieder über das Ziel hinaus? :confused: :D

LG, Andy

PS: Jörg, viel Spaß mit Deiner USB Platte.
 
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Für Backup ist derzeit der Sharkoon Quickport Pro zu empfehlen.
http://www.sharkoon.de/html/produkte/externe_gehaeuse/sata_quickport_pro/index.html

Einfach per USB/eSATA an den Rechner anstecken und jeweils eine 2.5 oder 3.5 Zoll SATA Festplatte reinstecken. Hier wird die Festplatte quasi als Tape verwendet (die unterschiedliche Entwicklung der Kapazität vs. Interface ist die Ursache für diesen Trend). Wer 7 Stunden Zeit hat 500 GB zu sichern, nimmt USB. Wer es schneller haben will nimmt den eSATA Port der bis zu 80/100 MB/s schafft.

Das Gerät kostet 30 Euro und nackte Festplatten sind sowieso die günstigsten.

Samsung 500GB = 52 Euro
Samsung 750 GB = 74 Euro
Samsung 1000 GB = 112 Euro

LG, Andy


Hallo, Andy!

Habe mich nun (leider/Gott sei Dank) mehr mit dem Thema auseinander gesetzt.
Ist vieleicht doch überlegenswert Deine Variante unter dem zeitlichen Aspekt. Habe meine 200 GB-interne z.Z. 50% ausgelastet. Wird aber doch stetig mehr. Oder reicht doch eine USB-Platte? Schieße ich mit Kanonen auf Spatzen?
Was muß ich den mit meinen PC tun, damit ich diese eSATA_Verbindung nutzen kann?
In meiner PC-Rechnung steht zum Mainboard: AGP SATAII: 4x
Jetzt müßte ich doch erst einmal so einen Anschluß nach außen legen - wie?
Dann die beiden Teile kaufen plus Verbindungskabel?
Muß ich nach dem Zusammenstopseln irgend was konfigurieren oder so?
Erkennt das BS automatisch die weitere FP?
Läuft die dann eigentlich immer mit, was ja auch wieder Verschleiß bedeutet und Risiko oder schalte ich die nur zu wenn ich sie brauche?
Was gibt es sonst noch für Unterschiede zu einer "einfachen" USB-Platte?

So! Das hast du nun davon! Jetzt bin ich neugierig und Du darfst antworten.:p
 
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Um ganz auf Nummer sicher zu gehen bietet sich für die redundante Sicherung neben (nicht statt) der Festplatte auch die Onlinesicherung an. Mozy scheint ganz gut und vor allem sicher zu sein. Ist mit knapp 5US$ im Monat bei unbegrenztem Speichervolumen auch recht günstig. Da kann selbst das Haus abfackeln und es ist nichts verloren. 2GB sind kostenlos!


http://www.heise.de/newsticker/such...s=Mozy;q=mozy;url=/newsticker/meldung/108105/

http://www.netzwelt.de/news/75505-mozy-onlinebackups-fuer-macs-und.html

Gruß
Oliver
 
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Mit dem PC wird das Gerät entweder über USB oder eine schnelle eSATA-Schnittstelle verbunden.


Lieferumfang:
• SATA QuickPort PRO
• Netzteil
• USB-Kabel
• eSata-Kabel
• Kurzanleitung

Gruß Alfred
 
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Also um dir noch einen Tipp zu geben. Ich benutze selbst super gerne die Platten von Wester Digital. Ich kann dir nur die MyBook Serie von Western ans Herz legen. Schnell, leise, werden nicht warm, schalten sich automatisch aush, Preis stimmt, was will man mehr ?
 
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Hallo!

Habe mich nun zu der Lösung mit dem SATA Quickport pro entschlossen, auf Grund der höheren Übertragungsgeschwindigkeit.
Frage dazu:
Das Teil ist generell nur zu verwenden, wenn der Netzschalter eingeschalten ist? HALT....keine Idiotenfrage, es geht weiter!
Wenn ich nun den SD-Schacht nutzen möchte, aber keine Daten auf die FP schreiben will, muß ich auch einschalten?
Werden dann auch die Daten der Karte mit der hohen SATA-Geschwindigkeit übertragen? Das wäre ein sinnvoller, zusätzlicher Aspekt für die pro-Variante.
Wie ist es weiterhin min den USB-Hub. Dazu muß auch Spannung anliegen oder wird das Signal nur durchgeschleift?

Wenn ich diese Funktionen also oft mitnutzen will, muß das Gerät aktiv sein?
Dreht sich da die FP auch ständig? oder nur bei zugriff?

Um das Gerät mittels Verbindungskabel an meinen PC anzuschließen muß ich mir noch einen eSATA-Slot zulegen.
Diesen (das Kabel natürlich) einfach auf einen der freien SATA II Steckplätze des Mainboard stecken und fertig?

Vieleicht meldet sich mal noch einer von Euch EDV-Cracks mit einer kurzen Hilfestellung. Danke schon mal im voraus!!
 
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Das Teil ist generell nur zu verwenden, wenn der Netzschalter eingeschalten ist?

Wie ist es weiterhin min den USB-Hub. Dazu muß auch Spannung anliegen oder wird das Signal nur durchgeschleift?

Um das Gerät mittels Verbindungskabel an meinen PC anzuschließen muß ich mir noch einen eSATA-Slot zulegen. Diesen (das Kabel natürlich) einfach auf einen der freien SATA II Steckplätze des Mainboard stecken und fertig?

Vieleicht meldet sich mal noch einer von Euch EDV-Cracks mit einer kurzen Hilfestellung. Danke schon mal im voraus!!

Ich versuche es mal ;):

- auch USB-Platten benötigen eigentlich immer eine externe Stromversorgung, da die benötigte Leistung von einem USB-Port nicht bereitgestellt werden kann. Es gibt zwar einige portable Ausnahmen, die sich auch innerhalb der USB-Spezifikationen befinden, die Regel ist es aber nicht. eSATA-Platten benötigen aber immer eine externe Stromversorgung.

- Es gibt verschiedene USB-Hubs. Ohne externe Stromversorgung wird oft alles nur durchgeschleift und dabei muß von den 500mA auch noch die Versorgung des Hubs abgezogen werden. Bei aktiver Versorgung kommt es auf den Hub an, wieviel die angeschlossenen Verbraucher beziehen können. Ich habe da schon eine Menge erlebt.

- eSATA ist leider nicht kompatibel mit SATA :fahne:, denn für die internen und externen SATA-Stecker werden unterschiedliche Bauformen verwendet (erkennbar an der I- und L-Form des Steckers), aber das ist auf Wikipedia eigentlich deutlich besser erklärt :rolleyes:.
 
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Danke für eine erste Hilfestellung.

Ich merke schon, ich hätte doch lieberr eine einfache USB-FP kaufen sollen. Aber nun habe ich einmal angefangen und bringe es auch zu Ende.

19040484021b6e1b4b.jpg


Habe gerade meinen PC geöffnet und ein Bild von Board gemacht, auf welchen die interne FP mit orangen Verbindungskabel angeschlossen erkennbar ist.
Ich bräuchte also nun ein Slotblech mit einem (2) Anschlußkabeln welche auf einen weiteren der orangen Anschlüsse passt?
Wie es aussieht ist es ein L-förmiger Stecker.

Ist außer dieser Sache noch was zu beachten?
Oder kann ich dann einfach den SATA Quickport mittels Verbindungskabel anschließen?
Was ist beim Kauf der "nackten" FP für den Port zu beachten
 
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