Frage Empfehlung für einen Einsteiger: F5 oder F100

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Mein lieber Freund - hier ist aber ein F5-Fan unterwegs:up::up::up:

Na ja, sie macht es einem aber auch leicht, trotz - oder in meinem Fall gerade auch wegen - ihres Gewichts, die F5 ist einfach das Highlight des analogen Kamerabaus...
Ciao
Christian
 
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Ich würde die Entscheidung auch von den einzusetzenden Objektiven und angedachten Einsätzen abhängig machen. Z. B. Weitwinkel bis leichtes Tele F100, bei größeren Linsen oder high quality z. B. 1.4/85 die F5. Als immerdabei Kamera die F 100, wenn es gezielt zum Fotografieren geht die F 5.
Gruß
gogetter66
 
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Ich würde die Entscheidung auch von den einzusetzenden Objektiven und angedachten Einsätzen abhängig machen. Z. B. Weitwinkel bis leichtes Tele F100, bei größeren Linsen oder high quality z. B. 1.4/85 die F5. Als immerdabei Kamera die F 100, wenn es gezielt zum Fotografieren geht die F 5.
Gruß
gogetter66

Öh, und warum?

Ciao
Christian
 
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...obwohl mich die F5 eher an eine angeknabberte „Ritter Sport“ Tafel erinnert, so würde ich sie der F100 vorziehen.

Unter dem Strich, falls man in der Lage ist ein paar Gramm mehr zu tragen und keine Angst hat beim Fotografieren auch gesehen zu werden, ist das die universellere Kamera.

Gruß

Peter

P. S. Die Schönste ist sie aber nicht! :hehe:
 
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Ich würde die Entscheidung auch von den einzusetzenden Objektiven und angedachten Einsätzen abhängig machen. Z. B. Weitwinkel bis leichtes Tele F100, bei größeren Linsen oder high quality z. B. 1.4/85 die F5. Als immerdabei Kamera die F 100, wenn es gezielt zum Fotografieren geht die F 5.

Diese Unterscheidung kann ich auch überhaupt nicht nachvollziehen. Selbstverständlich kann man auch mit der F100 hervorragende "gezielt" fotografieren. Auch die F100 ist ja nun wirklich von der Bezeichnung "Einsteigerkamera" weit entfernt.

Die F5 hat Vorteile gegenüber der F100 bei Spezialanwendungen, bei denen man die Wechselsucher benötigt (z.B. extreme Makroaufnahmen mit dem Lupensucher, Fotografieren durch eine Schutzbrille mit dem Actionsucher) oder wo eine extrem hohe Bildfrequenz erforderlich ist. Außerdem ist die F5 insgesamt robuster als die F100 (die man allerdings auch nicht als "nicht robust" bezeichnen kann).

In der Regel aber kann man mit der F100 alles machen, was man mit der F5 auch machen kann. Für einen hobby-mäßigen Nutzer, insbesondere einen, der sich selbst als "Einsteiger" bezeichnet, wüßte ich nichts, wofür man unbedingt eine F5 braucht und eine F100 nicht ausreicht. Im Gegenteil ist die F100 dann doch etwas übersichtlicher zu bedienen und durch das geringere Gewicht und - wenn man den Batteriegriff wegläßt - die kompakteren Formen auch angenehmer einzusetzen. Die Anzeige des aktiven Fokusmeßfeldes im Sucher und die aufgeräumte, logisch strukturierte Sucheranzeige der F100 ist der - früher auf den Markt gelangten - F5 sogar überlegen. Darüber hinaus ist der Sucher der F100 wesentlich heller.

Beide Kameras sind sehr ausgereift. Man kann mit beiden nichts falsch machen.

Für einen Einsteiger in die analoge Fotografie - so ja der topic dieses Threads - kann ich wärmstens die F100 empfehlen.
 
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Diese Unterscheidung kann ich auch überhaupt nicht nachvollziehen. Selbstverständlich kann man auch mit der F100 hervorragende "gezielt" fotografieren. Auch die F100 ist ja nun wirklich von der Bezeichnung "Einsteigerkamera" weit entfernt.

Die F5 hat Vorteile gegenüber der F100 bei Spezialanwendungen, bei denen man die Wechselsucher benötigt (z.B. extreme Makroaufnahmen mit dem Lupensucher, Fotografieren durch eine Schutzbrille mit dem Actionsucher) oder wo eine extrem hohe Bildfrequenz erforderlich ist. Außerdem ist die F5 insgesamt robuster als die F100 (die man allerdings auch nicht als "nicht robust" bezeichnen kann).

In der Regel aber kann man mit der F100 alles machen, was man mit der F5 auch machen kann. Für einen hobby-mäßigen Nutzer, insbesondere einen, der sich selbst als "Einsteiger" bezeichnet, wüßte ich nichts, wofür man unbedingt eine F5 braucht und eine F100 nicht ausreicht. Im Gegenteil ist die F100 dann doch etwas übersichtlicher zu bedienen und durch das geringere Gewicht und - wenn man den Batteriegriff wegläßt - die kompakteren Formen auch angenehmer einzusetzen. Die Anzeige des aktiven Fokusmeßfeldes im Sucher und die aufgeräumte, logisch strukturierte Sucheranzeige der F100 ist der - früher auf den Markt gelangten - F5 sogar überlegen. Darüber hinaus ist der Sucher der F100 wesentlich heller.

Beide Kameras sind sehr ausgereift. Man kann mit beiden nichts falsch machen.

Für einen Einsteiger in die analoge Fotografie - so ja der topic dieses Threads - kann ich wärmstens die F100 empfehlen.

:up:

Dem kann ich mich vollumfänglich anschließen!

Einzig die Zicken der F100 bei Temperaturen unter 0°C sollten aus meiner Sicht nicht unerwähnt bleiben.

Viele Grüße

Christian
 
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Die F100 ist sicherlich ne feine Kamera und hat gewichtsmäßig ohne BG schon seine Reize.

Ich hatte mich auch für die F100 interessiert und habe auch eine schöne beim Händler gesehen. Dann zeigte er mir jedoch eine F5 und dann wars um mich geschehen. Was für eine Kamera! :up:
 
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Da ich in der Regel meine Kamera immer dabei habe, und gerne auch mal etwas "unauffällige" Street Fotos mache, war mir die F5 zu gross, zu schwer, und viel zu Auffällig.

Werner,

das ist meiner Meinung nach genau der entscheidende Punkt. Leider hat der Fadenstarter sich nicht dazu geäußert, was er mit der neuen Analogen denn so machen möchte. Die Frage, so interessant sie sein mag, ist ja offensichtlich nicht, welche Kamera die bessere ist, sondern welche besser geeignet ist. Und da kann auch die beste Kamera der Welt die schlechtere Wahl sein.

Einige Kollegen haben ja bereits das Gewicht, oder Du hier die Größe, angesprochen. Meiner Meinung nach ist es dann auch noch etwas anderes, ob man die Kamera im Rucksack auf Berge trägt (geht auch mit 2,5 Kilo noch relativ bequem), oder in der Umhängetasche durch Städte. Ich haber gerade vier Tage lang zwei Spiegelreflexen über der Schulter durch Kopfsteinpflastergassen getragen. Geflucht habe ich. Und ich habe extra die beiden 801s eingepackt, weil das meine leichtesten Nikon-AF sind. Jetzt weiß ich, wie schwer leicht sein kann. Mir ist eingefallen, warum früher die Minox 35 mein liebster Begleiter war (abgesehen von einer gewissen Tendenz, kaputt zu gehen, bei mir waren es vier Totalschäden). Unter diesem Gesichtspunkt könnte sogar eine F 65 mit Plastikobjektiv die bessere Wahl sein.

Schönen Gruß

Hans
 
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..Unter diesem Gesichtspunkt könnte sogar eine F 65 mit Plastikobjektiv die bessere Wahl sein...

..oder ´ne schöne Bessa R2a mit nem 40er Leitz dran in der Jackentasche..!
(mit sowas lauf ich schon seit geraumer Zeit rum! Auf der Küchenwaage bringt die "Kombi" 598 g ! :D)
 
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Hallo Spezialisten,
welche Kamera, eine F5 oder F100, wobei letztere als Gebrauchtgerät deutlich billiger zu haben ist, kann für die amateurmäßige, analoge Fotografie empfohlen werden?
Erny

Was soll das F5, oder F100?
...kauf Dir doch 'ne FM2n...die wird gerade als Lieblings-Semiprofi gewählt.. sie ist leicht, hat alles was man braucht und sieht toll aus...
:fahne:
 
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..ich glaub "Erny" interessiert das alles sowieso `nen feuchten Kehricht..!
 
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Einige Kollegen haben ja bereits das Gewicht, oder Du hier die Größe, angesprochen. Meiner Meinung nach ist es dann auch noch etwas anderes, ob man die Kamera im Rucksack auf Berge trägt (geht auch mit 2,5 Kilo noch relativ bequem), oder in der Umhängetasche durch Städte.
Wenn es leicht sein soll, nehme ich mein FE2 mit. Die gibt es preiswert, ist sehr belichtungssicher und hat alles was man braucht - außer AF. Aber das stört mich bei statitischen Motiven übehaupt nicht, eher im Gegenteil!
 
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