Frage Empfehlung für einen Einsteiger: F5 oder F100

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Einspruch, bei der F6 ist das aber doch besser gelöst. :D
 
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Als ich mal vor der gleichen Frage stand, hab ich mich nach reiflichem Überlegen (und oft in die Hand nehmen) für die F100 entschieden.
Da ich in der Regel meine Kamera immer dabei habe, und gerne auch mal etwas "unauffällige" Street Fotos mache, war mir die F5 zu gross, zu schwer, und viel zu Auffällig.
Auf Wechselsucher, Spiegelvorauslösung oder Hochformat-Auslöser kann ich gut verzichten, zumal man sich auch mit einer F100 fürs Hochformat nicht "Verrenken" muss.
Anders ist das bei Modefotografen, die öfter mal große Hochformat-Serien schiessen müssen. Da macht das dann Sinn.
Das Argument, das "man sich ja eh dann den MB unten dranschraubt" halte ich für, sorry, "Nonsens"! Meine F100 kam "mit", und der arme MB musste immer zu Hause bleiben.;)
Die F100 halte ich, in der Summe ihrer Eigenschaften, für eine der gelungensten Kameras, die Nikon je gebaut hat.
 
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Das Argument, das "man sich ja eh dann den MB unten dranschraubt" halte ich für, sorry, "Nonsens"! Meine F100 kam "mit", und der arme MB musste immer zu Hause bleiben.;)

Bei mir ist es so, dass ich das Meiste in Hochformat mache. Beim MB-15 vermisse ich die Moeglichkeit, ueber das Einstellrad am Griff in Modus A die Blende zu waehlen. Sehr bedauerlich bzw. was bitte hab ich an dem Geraet nicht verstanden? :nixweiss:
 
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Ich hatte die F100 damals als Neugerät gekauft - direkt einer der ersten verfügbaren.
Ich hatte mich bewusst - nach reiflichen Überlegungen - gegen die F5 zugunsten der F100 mit Batteriegriff entschieden.

Die Gründe: die F100 Pro (also Kit mit Batteriegriff) war damals 1500 DM günstiger als die F5 ... was konnte die F5 bei diesen Preisunterschied mehr bieten?
- Einstellrad für Hochformatauslöser
- Wechselsucher
- 100% Sucher statt 96% bei F100
- Farbmatrixmessung

Das war es auch schon - und mir keine 1500 DM wert.

Heute, da wir über eine Anschaffungsdifferenz von max 100 bis 150 Euro reden ... eigentlich kein Thema mehr, meine ich.

Ich war mit meiner F100 wirklich sehr zufrieden und sie hat mich bis in das digitale Zeitalter begleitet, bevor ich sie abgegeben habe ...
... und heute freue ich mich über meine F5, die mich bei der Belichtung von altmodischen, silberoxydbeschichteten Filmstreifen begleitet. :D

LG Sven
 
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Hat die F100 wirklich nur einen 96% Sucher? Bei meinen Abzügen ist immer etwas wegeschnitten. Bei der F80 ist mir dies noch nicht aufgefallen. Welche Vergrößerung hat die F80 eigentlich?
 
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:D:D:D
...und noch einen (zwei) d'rauf:...:
...nebenbei bemerkt, die F5 ist die Spitze der analogen KB-SLR, neben der F6...

 
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Die Gründe: die F100 Pro (also Kit mit Batteriegriff) war damals 1500 DM günstiger als die F5 ... was konnte die F5 bei diesen Preisunterschied mehr bieten?
- Einstellrad für Hochformatauslöser
- Wechselsucher
- 100% Sucher statt 96% bei F100
- Farbmatrixmessung
Sorry Sven, Einspruch, denn da hast wohl Du etwas falsch verstanden... eine einstellige F war, ist und bleibt ein Profigerät, während Du nur (keine Abwertung, sondern eine Feststellung) ein Consumer Modell gekauft hast... Deine Frage hätte also lauten müssen: kann ich es mir leisten, für gerade einmal 1.500 DM Ersparnis auf den Standard einer F5 zu verzichten? :eek:

So ist z.B. der Verschluss Deiner F100 so auf rd. 80.000 Auslösungen ausgelegt, der der F5 auf rd. 300.000 und er diagnostiziert und kalibriert sich dabei ständig selbst, d.h. seine Ganggenauigkeit wird in diesem Intervall stets auf niedrigstem Toleranzniveau gehalten.
Das Gehäuse, die Dichtungen, die Schaltkreise und mechanischen Elemente sind bei der F5 auf dem höchsten je von Nikon in einem analogen Gehäuse verwirklichtem Standard (da kommt z.B. die F6 nicht mehr dran...)
als Beispiel sei hier angeführt, dass die F5 die einzige analoge Nikon war, die die NASA ohne Modifikationen mit ins All nehmen konnte (lediglich die Fette und Öle wurden getauscht, da sie sonst bei -50° C im All fest geworden wären...)
picture.php

Die F5 hat außerdem den mit Abstand schnellsten (Stangen)- AF aller analogen Gehäuse... usw. usw. :up::up:
Ciao
Christian
 
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(lediglich die Fette und Öle wurden getauscht, da sie sonst bei -50° C im All fest geworden wären...)

Nur -50° C da oben fuer die F5 zu bewaeltigen? Aber nur dann, wenn die Sonne direkt auf den Hobel scheint - ansonsten muesste es im Weltraum doch wesentlich kaelter sein, minus 240° C ca. hab ich mir grad rasch gegoogelt ... Oder wurde die Kamera beheizt? Auf dem Foto, dass du eingestellt hast, ist sie ja eingepackt, aber mit Oeffnungen fuer Objektiv - und Selbstausloeser-LED :confused:
 
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welche Kamera, eine F5 oder F100, wobei letztere als Gebrauchtgerät deutlich billiger zu haben ist, kann für die amateurmäßige, analoge Fotografie empfohlen werden?

Ich hatte auch schon beide in Verwendung und würde Dir auch zu F100 raten,
Ando hat schon die Erklärung dazu geschrieben... :winkgrin:
 
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Hallo.
Hab mal im Prospekt der F 5 geschaut,da steht Verschluß auf 150.000 belichtungsvorgänge geprüft.
Gruß aus Oberhausen:up:
 
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Und bei der F100 sind es 100.000. In meinem Fall heißt das dann, dass ich noch rund 2700 Filme belichten kann, bis der Verschluss möglicherweise hin ist. Naja, ich habe andere Sorgen...
 
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Sorry Sven, Einspruch, denn da hast wohl Du etwas falsch verstanden... eine einstellige F war, ist und bleibt ein Profigerät, während Du nur (keine Abwertung, sondern eine Feststellung) ein Consumer Modell gekauft hast... Deine Frage hätte also lauten müssen: kann ich es mir leisten, für gerade einmal 1.500 DM Ersparnis auf den Standard einer F5 zu verzichten? :eek:

So ist z.B. der Verschluss Deiner F100 so auf rd. 80.000 Auslösungen ausgelegt, der der F5 auf rd. 300.000 und er diagnostiziert und kalibriert sich dabei ständig selbst, d.h. seine Ganggenauigkeit wird in diesem Intervall stets auf niedrigstem Toleranzniveau gehalten.
Das Gehäuse, die Dichtungen, die Schaltkreise und mechanischen Elemente sind bei der F5 auf dem höchsten je von Nikon in einem analogen Gehäuse verwirklichtem Standard (da kommt z.B. die F6 nicht mehr dran...)
als Beispiel sei hier angeführt, dass die F5 die einzige analoge Nikon war, die die NASA ohne Modifikationen mit ins All nehmen konnte (lediglich die Fette und Öle wurden getauscht, da sie sonst bei -50° C im All fest geworden wären...)
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Die F5 hat außerdem den mit Abstand schnellsten (Stangen)- AF aller analogen Gehäuse... usw. usw. :up::up:
Ciao
Christian

Da hast Du recht - und trotzdem wollte ich damals nur fotografieren *schmunzel* ... und ich kann der F100 nichts negatives nachsagen, obwohl ich mich heutzutage auch über meine F5 freue.

Was die Angabe zur Verschlußlebenszeit bzw. die Auslösungen angeht ... kann ich nur sagen, gut das eine Nikon nicht lesen kann. Ich kenne sowohl (Profi-) Modelle die ihre Solllebenszeit beileibe nicht erreicht haben, als auch welche die WEIT darüber hinaus treu und zuverlässig ihren Dienst verrichtet haben.

Zu dem Argument der Optiken ... was nutzt Dir die Beste Kamera der Welt, wenn Du billige Flaschenböden davor schraubst?
Ich investiere bis heute lieber Geld in entsprechende Optiken und halte mich dafür bei den Gehäusen etwas bedeckter, als anders herum ... und ich denke, mit dieser Entscheidung bekomme ich qualitativ das bessere Foto hin.

Natürlich ist die Ideallösung, wenn man sowohl hervorragende Optiken als auch entsprechend hochwertige Gehäuse hat.
Bei den analogen Geräten heute keine Frage mehr, damals aber genau die gleiche finanzielle Problematik wie heute mit dem equivalenten Digitalequipment.
Dem Threadersteller würde ich heute raten, kauf dir eine F5 ... kostet ja nur ein paar lächerliche Euro mehr (hatte ich auch so geschrieben) - der Rest bezog sich lediglich auf meine damalige Überlegungen und Entscheidung.

LG Sven
 
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als Beispiel sei hier angeführt, dass die F5 die einzige analoge Nikon war, die die NASA ohne Modifikationen mit ins All nehmen konnte (lediglich die Fette und Öle wurden getauscht, da sie sonst bei -50° C im All fest geworden wären...)

Also gibt es keine spezielle NASA-Edition für meine Sammlung? Schade!
 
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Sorry Sven, Einspruch, denn da hast wohl Du etwas falsch verstanden... eine einstellige F war, ist und bleibt ein Profigerät, während Du nur (keine Abwertung, sondern eine Feststellung) ein Consumer Modell gekauft hast... Deine Frage hätte also lauten müssen: kann ich es mir leisten, für gerade einmal 1.500 DM Ersparnis auf den Standard einer F5 zu verzichten? :eek:

So ist z.B. der Verschluss Deiner F100 so auf rd. 80.000 Auslösungen ausgelegt, der der F5 auf rd. 300.000 und er diagnostiziert und kalibriert sich dabei ständig selbst, d.h. seine Ganggenauigkeit wird in diesem Intervall stets auf niedrigstem Toleranzniveau gehalten.
Das Gehäuse, die Dichtungen, die Schaltkreise und mechanischen Elemente sind bei der F5 auf dem höchsten je von Nikon in einem analogen Gehäuse verwirklichtem Standard (da kommt z.B. die F6 nicht mehr dran...)
als Beispiel sei hier angeführt, dass die F5 die einzige analoge Nikon war, die die NASA ohne Modifikationen mit ins All nehmen konnte (lediglich die Fette und Öle wurden getauscht, da sie sonst bei -50° C im All fest geworden wären...)
Die F5 hat außerdem den mit Abstand schnellsten (Stangen)- AF aller analogen Gehäuse... usw. usw. :up::up:
Ciao
Christian


Mein lieber Freund - hier ist aber ein F5-Fan unterwegs:up::up::up:
 
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