Drohne stürzt beinahe auf Ski-Fahrer

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...ein Versicherungsnachweis vor dem Kauf / ohne Versicherung kein Kauf sollte
schon sein..
meiner Meinung reicht nicht der Hinweis des Verkäufers das eine Versicherung sinnvoll wäre...
DAS ist ein Punkt, der sollte tatsächlich umgesetzt werden, denn etliche der Freizeitflieger sehen ein bis zu mehrere kg schweres Fluggerät noch zu oft als harmloses Spielzeug an.
Den Punkt würde ich aber noch weiter spannen und nicht nur die Vers.-Pflicht aktiv kontrollieren (vor bzw. beim Kauf), sondern das Gefahrenpotential irgendwie "sichtbar" machen (wie beim Rauchen auf den Zigarettenschachteln...), so daß auch die etwas einfältigen Käufer nicht sagen können:
"Das war mir nicht klar, dass der Kopter davonfliegen und auf der nur 1km entfernten Autobahn ne Massenkarabolage anrichten kann..."


"Ausreichend strenge Regelungen zu Schusswaffen?"
Ja sind sie......

Mein Gedanke bei dem "Vergleich" war:

Es liegt nicht an den ungenügenden Regelungen, es liegt an den paar Unwissenden/Idioten/Leichtsinnigen/Kriminellen/ etc.,
die sich aus welchen Gründen auch immer, nicht an Gesetze, Vorschriften und Regelungen halten.
DAZU kommen dann noch die technisch bedingten Unfälle, die bei "Technik" in allen Kategorien und Preisklassen vorkommen.
 
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Du kannst die AE zwar bekommen, aber darin steht klar, dass Du die Flugerfahrung und Kenntnisse, sowie viele weitere Bedingungen erfüllen/besitzen musst.
Im Umkehrschluss bedeutet dies nix anderes, als daß Du erst dann fliegen darfst (zu anderen Zwecken als Sport- und Freizeit), wenn du alle Punkte erfüllst.
Anders ausgedrückt, hast Du immer die A...-Karte, wenn etwas passiert und du dann NICHT nachweisen kannst, dass du alle Punkte beachtet hast (inkl. Flugerfahrung)

Papier ist geduldig. Wenn im Rahmen einer solchen Flugprüfung jeder gewerbliche Copterpilot beweisen müsste, dass er auch im manuellen Modus sauber einen Hindernisparcour fliegen kann + seinen Copter auch nach Ausfall eines Propellers noch sicher landen kann wäre viel gewonnen.
 
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Moin,
wie schon einige beschrieben haben sind die Regeln hinreichend. Leider nur den wenigsten bekannt. Dazu kommt die nun "Idiotensichere Technik". Bis vor etwa 2 bis 3 Jahren war erhebliche Sachkenntnis oder viel Geld nötig um in die Luft zu kommen.

Wenn man aber den langen Weg über die bisherige Entwicklung gegangen ist, Multiwii incl. GPS auf einem 8bit Arduino, hat man fliegen gelernt. Dazu kommt die Frage, kann ich heute fliegen? Wetter? Sonnenwind? Ja, grade bei den Autopilotsystemen. Siehe: http://www.swpc.noaa.gov/products/planetary-k-index

Des Weiteren sind umfassende Kenntnisse nötig:

Frequenzscan? Ja, gemäß der alten Funkerregel - erst scannen, dann senden.

Regeln im Luftraum? Zone C oder D? Sperrzonen? Unkontrollierter Luftraum?

Ich habe leider auch schon Pro's getroffen die nach 2 Stunden Einweisung auf die Menschheit losgelassen werden. Letztendlich liegt das auch in der Verantwortlichkeit des Betreibers. Eine entsprechende Versicherung, z.B. DMO, ist da Vorraussetzung. Aber so im Urbanen Raum in die Luft zu gehen liegt am Rande der groben Fahrlässigkeit.
Viel was darüber hinaus geht basiert auf Medien und Sensationsgeilheit.
 
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Papier ist geduldig. Wenn im Rahmen einer solchen Flugprüfung jeder gewerbliche Copterpilot beweisen müsste, dass er auch im manuellen Modus sauber einen Hindernisparcour fliegen kann + seinen Copter auch nach Ausfall eines Propellers noch sicher landen kann wäre viel gewonnen.

Warum nur gewerbliche Steuerer, sind die "privaten" ungefährlicher, wenn diese an den Kopf oder ins Auto knallen?

Nebenbei erwähnt, darf nach aktueller Regelung jeder "Sport- und Freizeitflieger" auch ohne vorherige Anmeldung bei der Polizei und/oder Ordnungsamt innerhalb geschlossener Ortschaften seine Risikofreudigkeit ausleben.
Ich sehe bei der sicherlich zunehmenden Menge an Freizeitfliegern wesentlich mehr Risikopotential als bei den "Profis".
 
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Warum nur gewerbliche Steuerer, sind die "privaten" ungefährlicher, wenn diese an den Kopf oder ins Auto knallen?

Nebenbei erwähnt, darf nach aktueller Regelung jeder "Sport- und Freizeitflieger" auch ohne vorherige Anmeldung bei der Polizei und/oder Ordnungsamt innerhalb geschlossener Ortschaften seine Risikofreudigkeit ausleben.
Ich sehe bei der sicherlich zunehmenden Menge an Freizeitfliegern wesentlich mehr Risikopotential als bei den "Profis".

Es ist in vielen Bereichen so, dass gewerbliche Nutzung stärker reglementiert wird als private. Private Flugprüfung lässt sich nicht durchsetzen, das brauchen wir gar nicht fordern. Man könnte höchstens die Gewichtslimitierung heruntersetzen, z.B. private Drohnennutzung ohne Drohnen-Pilotenschein: <2 kg, alles darüber, also auch privat, nur mit Pilotenschein. Es ist schon ein Unterschied, ob einem eine Phantom auf den Kopf fällt oder eine große 5kg-Drohne. Man sollte auch einen Propellerschutz vorschreiben, gibt es z.B. für die Phantom als Zubehör schon lange.
 
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Ich finde das ganze, was ich hier so auslebt eher auch als unwürdig und peinlich.

Hoffen wir auf ein niveauvolleres 2016...
 
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