Mitmachthema "Dingsbums"

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Könnte man das DB in Verbindung mit BD2 als SD-Karte "alter Bauart" bezeichnen?
Nein, denn das DB steht in keinen unmittelbaren Zusammenhang mit dem Bd2

Zur Erinnerung:
In #21449 schrieb ich:
"Das Verbrauchsmedium(BD2) wird in das BD1 appliziert und beides zusammen mit dem DB verbunden, wobei dem DB trotzdem eine sehr wesentliche Funktion zukommt, weil Verbrauchsmedium (BD2) und BD1 ohne das DB schlicht nicht funktionieren würden (aus mehreren Gründen)"
Ich gebe aber zu, das mag etwas verwirrend sein, wenn man die Teile nicht vor sich hat :cool:
 
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Bahnhof......

trotzdem stelle ich folgende These auf:
BD2 als reines Verbrauchsmedium enthält keine beweglichen Teile
BD1 enthält beweglich Teile, um BD2 dem Verbrauch zuzuführen und um mit DB verbunden werden zu können
DB enthält bewegliche Teile, um BD2 zu verbrauchen und seine eigentliche Funktion ausführen zu können
 
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Bahnhof......

trotzdem stelle ich folgende These auf:
BD2 als reines Verbrauchsmedium enthält keine beweglichen Teile
richtig

BD1 enthält beweglich Teile, um BD2 dem Verbrauch zuzuführen
auch richtig
und um mit DB verbunden werden zu können
falsch

DB enthält bewegliche Teile, um BD2 zu verbrauchen
mit BD1 verbunden zu werden (das komische Metallding mit dem Loch in der Mitte )

und seine eigentliche Funktion ausführen zu können
richtig, wenn entweder mit "Funktion" die Funktion des DB alleine
oder aber die Funktion der gesammten Kombination aus DB, Bd1 und Bd2 gemeint ist
Bd2 und DB lassen sich ohne BD1 nicht zu einer sinnvollen Funktion kombinieren
 
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okeeeee....
Ist denn die Funktion von DB alleine überhaupt sinnvoll?
Findet der Verbrauch in BD1 statt, oder wird BD2 in BD1 gewissermaßen vorgekaut und letztlich in DB verbraucht (wobei ich mich frage, wie das ohne derartige Mechanik gehen soll)?
Dient der Verbrauch von BD2 der Energiegewinnung oder kommt BD2 in verarbeiteter Form aus BD raus?
 
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.


Mmh, so wie ich das sehe, handelt es sich
bei dem DB um einen Adapter, der eine
Großbildkamera mit einer Rollfilmkassette
(BD1) verbindet.

Der Farbe nach möglicherweise von Linhoff.
Wobei mir der gesamtdeutsche Aspekt noch
ein gewisses Rätsel ist …

.
 
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Da gab es mal so einen tollen Service: Filmrolle in eine Versandtüte packen und ab damit in einen Briefkasten zB am Urlaubsort und bei der Heimkehr lagen die Fotos dann schon fertig im eigenen Briefkasten. Das waren noch Zeiten!

Ich hatte mal einen noch viel besseren Service: Aufs Fahrrad gesetzt und ca. 6 Minuten gefahren (oder
Schuhe an und ca. 18 Minuten gelaufen), Diafilm bis mittags abgegeben und ab ca. 16h30 wieder auf
demselben Weg abgeholt!! - Alles lange vorbei.

Ging aber nur für E6, weil ich nicht aus Stuttgart bin.
 
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okeeeee....
Ist denn die Funktion von DB alleine überhaupt sinnvoll?
Zweckentfremdet als Zettelkasten vielleicht. ansonsten aber nicht

Findet der Verbrauch in BD1 statt,
ja - nur dort

oder wird BD2 in BD1 gewissermaßen vorgekaut und letztlich in DB verbraucht (wobei ich mich frage, wie das ohne derartige Mechanik gehen soll)?
nein
Dient der Verbrauch von BD2 der Energiegewinnung
nein

oder kommt BD2 in verarbeiteter Form aus BD raus?
BD2 wird unbearbeitet in BD1 apliziert und nach erfolgter Bearbeitung wieder entnommen, um extern weiteren Bearbeitungsschritten unterzogen zu werden - ist also , wenn man so will nach dem Prozess in BD1 ein "Halbfertigprodukt"
 
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.


Mmh, so wie ich das sehe, handelt es sich
bei dem DB um einen Adapter, der eine
Großbildkamera mit einer Rollfilmkassette
(BD1) verbindet.

Der Farbe nach möglicherweise von Linhoff.
Wobei mir der gesamtdeutsche Aspekt noch
ein gewisses Rätsel ist …

Schöne These, aber viel zu kompliziert gedacht.
Linhoff hatte im Übrigen nichts damit zu tun
 
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Dass man das DB sowohl in Westdeutschland als auch in Ostdeutschland erwerben konnte.
Gleiches Produkt, wenn auch unter verschiedenen Markennamen

Da gab es ja eine Menge. Ich erinnere nur an die Marken Privileg, Wolfcraft, Elite, hinter
denen meistens Ware aus der DDR standen. - Aber auch unter zahllosen anderen Marken
oder ohne Markenbezeichnung. Wir hatten in allen Marktsegmenten und Branchen auch
Waren aus dem anderen Deutschland.
 
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Da gab es ja eine Menge. Ich erinnere nur an die Marken Privileg, Wolfcraft, Elite, hinter
denen meistens Ware aus der DDR standen. - Aber auch unter zahllosen anderen Marken
oder ohne Markenbezeichnung. Wir hatten in allen Marktsegmenten und Branchen auch
Waren aus dem anderen Deutschland.
So ist es.
In dem Zusammenhang werfe ich mal noch den Markennamen "Revue" in die Runde, um einen Bezug zu meinem Dingsbums herzustellen.
Den kann ich preisgeben, weil der für die Lösung nicht wirklich relevant ist.... sondern die Funktion des DB
 
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:a110::a110:"Jazzmasterphoto schießt – Tooooor! Tooooor! Tooooor! Tooooor!“:a110::a110:

.

Es handelt sich vermutlich um die Bodenplatte
resp. Rückwand für eine Jagdgöttin … ??

Zwecks Rückversicherung frage ich dennoch:
Ist das DB einzeln zu erwerben (gewesen)?
heute ja, in der Bucht als Ersatzteil
früher wohl eher nicht angesichts des mehr als günstigen Preies für die gesamte Kamera
.

Es handelt sich nämlich bei meinem DB in der Tat um das Rückteil/Unterteil einer alten Rollfilmkamera aus den 60er Jahren, im Herstellungsland DDR als "Certo Certina" im Handel - gleichzeitig aber auch in der Bundesrepublik als "Revue Junior", die man bis Mitte der 70er Jahre für ganze 15 DM inklusive dreier Schwarzweissfilme "exclusiv" bei Foto Quelle als Geschenkset erwerben konnte.

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Diese "Kamera" (eigentlich "Box") bestand im Wesentlichen aus gepresstem Blech (damals schon ein Anachronismus) mit einem einlinsigen, in Alu gefassten Meniskus-Objektiv, einer Lochblende (Blende 8 & 11 !) aus gestanztem Blech und einem Bezug aus schwarzen Kunstleder.
Lediglich der mittig auf der Kamera sitzende Sucher war aus Kunststoff gefertigt. Es gab nur eine mechanisch gesteuerte Belichtungszeit von 1/60 sek und eine Langzeitbelichtungsmöglichkeit (B)

Um möglichst sparsam produziert werden zu können bekam die Billigkamera keinen Scharnier-Deckel für das Filmfach spendiert, sondern man musste zum Filmwechsel das gesamte Unterteil samt Rückwand abnehmen (mein Dingsbums!), welches wie eine Hülse um Kameramechanik und Filmrollen herum gestaltet war.

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Zur Verriegelung beide Teiler diente ein einfacher, ebenfalls aus Blech gefertigter Bajonettverschluss auf der Unterseite, der um das Stativgewinde herum in Aussparungen im Boden des Mechanikteils griff -

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vom mechanischen Prinzip her der weitergehend aus Kunststoff gefertigten westdeutschen Agfa Clack aus den 50er Jahren nachempfunden, die in vielen Punkten ähnlich aufgebaut war, aber mit ihrer rundlichen Form nicht so "modern" wirkte und auch keinen Schnellspannhebel hatte.

Und wie fotografiert es sich nun mit diesem Ungetüm?

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Eigentlich gar nicht, wie ich aus leidvoller Erfahrung sagen kann - denn die oben zitierte Revue Junior war meine erste Kamera.
Knipsen ging zweifellos, aber ernsthafte Fotos waren sowohl aufgrund der nicht sehr guten Mechanik als auch des viel zu weitwinkligen Suchers damit nicht zu machen.
Schärfe war Glücksache, genau wie die Belichtung, so dass sich manche Aufnahmen nur im Labor "retten" liessen.... wenn überhaupt.
Meist lag die Ausschussqute bei 6-8 von 12 Bildern eines Filmes.(Deshalb auch meine Anmerkung weiter oben, dass die Vokabel "Fotografie" nicht ganz zutreffend wäre - "Filme belichten" wäre zutreffender gewesen..)

Nachsatz:


Ihr hattet das DB übrigens die ganze Zeit vor Augen:
Mein Avatar zeigt nämlich die Ausführung als Revue Junior :cool:

Und nun:

Sven, Du bist dran!
 
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