Du könntest alle Deine Objektive per FTZ weiter verwenden.Danke @Engagi. Das hatte ich erwartet, dass die Vorschläge in Richtung Z-System gehen. Ganz ausschließen tu ich das nicht. Zur Entscheidungshilfe hier mal meine Objektive:
14-24/2.8 G-ED
35/1.4 G-ED
60/2.8 G-ED
55/2.8 AIS
85/1.4 AIS
Dann machst du aber was falsch. Du musst in diesem Fall die Marke wechseln (Tipp: es ist nicht CanonIch hoffe die z7iii kriegt diese Technologie auch, dann steige ich um auch wenn meine z7ii noch ganz neu ist.
Es gibt ja viele generische Argumente für den Umstieg, aber bei Deinem spezifischen Problem würde eine z eben besonders gut helfen.Oder gleich zum Z-System, wenn ihr mich überzeugt
Zur Frage, die D810 wurde mit dem damals neuen Kevlar-/Kohlefaser Verschluss beworben, und ja ich mochte das deutlich leisere Geräusch an der D810.Hi,
ich möchte nach (zufriedenen) 10 Jahren meine D800 upgraden. Das größte Problem, das ich mit der D800 hatte, waren Verwacklungen bei Portraitaufnahmen aus der Hand. Mit dem 85/1.4 AIS musste ich schon auf ca. 1/125 (wenn nicht sogar 1/250) belichten, um die Microverwacklungen zu vermeiden.
Wie verhalten sich in dieser Hinsicht die 810 und die 850? Hat Nikon das kontinuierlich verbessert?
Als weiteres Kaufkriterium sei gesagt, dass ich auch zu 50% mit der Kamera filme (hauptsächlich Interviews). Ein Umstieg auf das Z-System kommt eher nicht in Frage wegen Preis und meiner Gewohnheit, mit einer DSLR zu filmen. Zudem bin ich kein Freund von Adapter-Lösungen.
Danke schonmal für Eure Tipps!
Auch diese Belichtungszeiten sind noch zu lang. Bei 85mm Brennweite als längste Belichtungszeit 1/320s bzw. 1/400s....Das größte Problem, das ich mit der D800 hatte, waren Verwacklungen bei Portraitaufnahmen aus der Hand. Mit dem 85/1.4 AIS musste ich schon auf ca. 1/125 (wenn nicht sogar 1/250) belichten, um die Microverwacklungen zu vermeiden...
Die D800 kann Videos in Full-HD aufnehmen. Wo ist das Problem?...Als weiteres Kaufkriterium sei gesagt, dass ich auch zu 50% mit der Kamera filme (hauptsächlich Interviews)...
Du brauchst die D800 nicht als Back-Up, sondern kannst sie weiterhin als Hauptkamera (einzige Kamera?) verwenden. Du solltest Dich stattdessen mit den Eigenschaften der D800 und dem hochauflösenden Sensor vertraut machen und deine Gewohnheiten aus früheren Zeiten der D800 anpassen. Und das Spiegel-Problem haben nur Fotografen, die ein Spiegel-Problem daraus machen. Du hast es ja schon selbst geschrieben: "zu den Zeiten, als die Sensoren noch nicht so hochsensibel waren". Besser wäre "hochauflösend waren"; und damit sind wir z. B. wieder bei der Belichtungszeit....Außedem möchte ich die D800 gerne behalten als Back-Up und als 2. Kameraperspektive. Mit der Verwendung von Adaptern habe ich bisher keinerlei Erfahrungen.
Ich fotografiere schon sehr lange und bringe schon ein bißchen Erfahrung mit. Zu analogen Zeiten und zu den Zeiten, als die Sensoren noch nicht so hochsensibel waren, hatte ich das Problem der Mikroverwacklungen kaum. Ab der D800 hat man dann wirklich jeden (Mikro-)Wackler oder Fehlfokus sehen können. Ich gehöre sicherlich nicht zu den Pixel-Piepern und brauche nicht immer das Neueste und Beste, aber dieses Spiegel-Problem an der D800 (das ja auch schon länger bekannt ist) hat mich schon sehr genervt....
Als ich mir die D800 gekauft habe, war ich geneigt, meine Gewohnheiten aus jahrzehntelanger Analog- und Digital-Fotografie beizubehalten. Ich habe mich sehr schnell angepasst. Mache Du es bitte auch.@Semaster: Dass dies an dem Mann hinter der Kamera liegt kann ich ausschließen. Den Unterschied zwischen Mikroverwacklern, einer unruhigen Hand und einem ungenauen Fokus kann man bei 100%-Ansicht erkennen.
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Die Schwingungen, ob sie vom Spiegelkasten oder der Handhabung kommen, sei dahingestellt, wurden erst mit den großen Pixelzahlen auf dem Sensor richtig sichtbar. Bei deiner Art der Fotografie und dem Problem der Verwacklung kommt mMn nur ein VR-System in Frage, gleich ob im Objektiv oder im Body. Stativ ist für dich hinderlich, das sehe ich ein.