D700: Ich krieg' das Grinsen nicht mehr aus dem Gesicht

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Wie kommst Du auf den Nonsens :nixweiss:
Es hat schon noch ein Display ...
Und Anzeige über den Moni ...
 
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Ja, haste ja Recht.

Ich bin an den alten Schalter gewöhnt, musste kein Display beachten und auch nicht dem Monitor, das ging ohne hinzugucken, was jetzt eben nicht mehr geht - egal ob 'am Auge' oder sonst wo..
 
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Nach 3 Jahren Canon und 3 Jahren Nikon kann ich zu Schaltern versus Knopf + Drehrad sagen, dass mit der Elektronischen Variante die Häufigkeit von Fehleinstellungen zunimmt.
Hat man einen Mechanischen Schalter kann man schon beim Hochheben die Einstellung erkennen, und am Auge sitzend mit den Fingern fühlen.
Lauft das nur noch über Software muss man immer auf das Display schauen da im Sucher wohl kaum Platz für eine Permanente Einblendung des Status ist. Bedeutet man muss sich daran erinnern was man zuletzt eingestellt hat oder zusätzliche Aufmerksamkeit aufwenden um es heraus zu finden. Hört sich kleinlich an aber wenn man gestresst ist sind es genau solche Kleinigkeiten die einen dazu bringen sich zu Ärgern.
Man hätte durchaus den 3-Fach Schalter beibehalten können und zusätzlich um den Knopf erweitern. So könnte man die Einstellungen noch schneller vor nehmen da man bei AF-C auf jeden fall auf AF-C bleibt, vielleicht den falschen Untermodus erwischt aber nicht versehentlich auf AF-S weiterdrehen kann. Gerade bei einem Produkt wie der D4 verstehe ich überhaupt nicht dass man die Einsparungen eines Consumermodells einfach so ungefragt übernimmt.
 
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Nach 3 Jahren Canon und 3 Jahren Nikon kann ich zu Schaltern versus Knopf + Drehrad sagen, dass mit der Elektronischen Variante die Häufigkeit von Fehleinstellungen zunimmt.
Hat man einen Mechanischen Schalter kann man schon beim Hochheben die Einstellung erkennen, und am Auge sitzend mit den Fingern fühlen.
Lauft das nur noch über Software muss man immer auf das Display schauen da im Sucher wohl kaum Platz für eine Permanente Einblendung des Status ist. Bedeutet man muss sich daran erinnern was man zuletzt eingestellt hat oder zusätzliche Aufmerksamkeit aufwenden um es heraus zu finden. Hört sich kleinlich an aber wenn man gestresst ist sind es genau solche Kleinigkeiten die einen dazu bringen sich zu Ärgern.
Man hätte durchaus den 3-Fach Schalter beibehalten können und zusätzlich um den Knopf erweitern. So könnte man die Einstellungen noch schneller vor nehmen da man bei AF-C auf jeden fall auf AF-C bleibt, vielleicht den falschen Untermodus erwischt aber nicht versehentlich auf AF-S weiterdrehen kann. Gerade bei einem Produkt wie der D4 verstehe ich überhaupt nicht dass man die Einsparungen eines Consumermodells einfach so ungefragt übernimmt.

Also auf all meinen Nikons (D700 und D300) liegt ser AF auf dem AF Knopf und die Kamera steht auf AF-C. Brauche ich AF-C, halte ich den Knopf gedrückt, bei AF-S lasse ich ihn einfach los. Für mich der einfachste Umschalter der Welt. Ganz im Gegenteil habe ich mir mit dem Schulterriemen schon mehrfach den Schalter neben dem Bajonett irrtümlich verstellt.

Gruß

Hans
 
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Deine AF-S Methode funktioniert nur bei gutem Licht, sobald man das AF Hilfslicht des SU800 nutzen will oder muss Fehlanzeige. Aber auch ohne dem ist AF-C bei schlechtem licht viel zu unzuverlässig als dass diese Methode funktionieren würde.

Davon abgesehen konnte ich mich noch nie mit der AF-ON Taste anfreunden, die Option des AF-Stopp ist das einzige was ich aus Canon Zeiten schmerzlich vermisse.
 
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ich glaube, hier versuchen zu viele ihre persönlichen Erwartungen auf ein Unternehmen zu projezieren, das mit seinen Produkten Geld verdienen will und muß.

Den "Fehler" eine wesentlich günstigere Kamera (D700) mit fast identischen Leistungsdaten (zumindest was den Sensor und die Bildergebnisse angeht) gegen das deklarierte Topmodell D3 antreten zu lassen und sich selbst zu kannibalisieren begeht Nikon meiner Auffassung nach garantiert kein zweites Mal. Dieser Umstand hat u.a. ja dazu geführt, relativ schnell eine verbesserte D3s nachzuschieben.

Gerade weil Nikon Geld verdienen will, wird es Nikon nicht zulassen, dass andere die D4 kannibalisieren werden (zum Beispiel Canon mit der vermutlich eher bald kommenden 5D Mark III), sondern wird das lieber selber tun wollen. Mit den teuren Profi-Gehäusen macht Nikon nämlich nicht das Geld. Ich bin mir ziemlich sicher, dass Nikon mit der D700 deutlich mehr verdient hat als es ohne der Fall gewesen wäre. Warum soll es denn anders sein? Die wenigsten, die eine D700 gekauft haben, hätten wohl die D3 genommen, wenn es keine D700 gegeben hätten. Die hätten dann eher die Canon 5D gekauft und wären von Nikon weg gewesen.

Das Erscheinen der D3s war dann auch nicht der D700 geschuldet, sondern entsprach dem, wie es Nikon bei vorhergehenden Modellen auch so gehandhabt hat. An einer Kamera wie der D3 oder der D4 arbeitet ein Team ungefähr 4 Jahre. Der Sensor der D3s ist sicher nicht plötzlich vom Himmel gefallen, sondern war bestimmt ein vorausgeplanter Zwischenschritt zum Sensor der D4. Die Entwicklung der D3s hat daher wohl schon begonnen als die D700 noch gar nicht oder zumindest noch nicht lange da war.
 
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Hat man einen Mechanischen Schalter kann man schon beim Hochheben die Einstellung erkennen, und am Auge sitzend mit den Fingern fühlen.
Lauft das nur noch über Software muss man immer auf das Display schauen da im Sucher wohl kaum Platz für eine Permanente Einblendung des Status ist. Bedeutet man muss sich daran erinnern was man zuletzt eingestellt hat oder zusätzliche Aufmerksamkeit aufwenden um es heraus zu finden. Hört sich kleinlich an aber wenn man gestresst ist sind es genau solche Kleinigkeiten die einen dazu bringen sich zu Ärgern.
Genau so ist das!
 
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Mir kommt jetzt das Grinsen, weil ich die D700 eingespart habe mit der D7000 und nun gleich zur D800 komme in den nächsten 2-3 Monaten!

Gut die D4 ist auch noch im Rennen aber vermutlich wirds die D800. Da ich eigentlich noch nie höher wie ISO 3200 gehen musste.

Gruss Armin
 
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....... weil ich die D700 eingespart habe mit der D7000 und nun gleich zur D800 komme in den nächsten 2-3 Monaten!

Gut die D4 ist auch noch im Rennen aber vermutlich wirds die D800.....

Gruss Armin

:nixweiss::nixweiss::nixweiss:

Es gibt Statements, die sind ziemlich schwer zu verstehen.

D4 und D800 sind völlig unterschiedlich ausgelegte "Werkzeuge" für sehr unterschiedliche Motive und Situationen. Entweder der Schwerpunkt liegt auf Landschaft, Architektur und Studio, dann wirds ne D800, oder es soll ein schneller, high-ISO Allrounder werden, dann paßt die D4.


Und wie gut die D800 dann tatsächlich ist, welche Objektive sinnvoll sind und ob man besser mit Stativ arbeitet (und dieses dann immer mitschleppen muß) wird sich erst nach einigen Praxistests zeigen.


Ich grinse weiterhin ganz breit, da ich für meine Motive mit dem D300/D700 Päarchen bestens aufgestellt bin und mein Geld nicht in neue Bodies stecken "muß". ;)
 
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D700: 4256 x 2832 Pixel
vs
D800: 7360 x 4912 Pixel

D.h., die D800 hat in jeder Achse ca. 1,735 mehr Pixel als die D700.

Demnach sollte doch eine halbierte Belichtungszeit die "Verwackelung" durch die hohe Aufloesung wieder ausgleichen.

Also 1/(2 * Brennweite) statt 1/Brennweite
 
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D700: 4256 x 2832 Pixel
vs
D800: 7360 x 4912 Pixel

D.h., die D800 hat in jeder Achse ca. 1,735 mehr Pixel als die D700.

Demnach sollte doch eine halbierte Belichtungszeit die "Verwackelung" durch die hohe Aufloesung wieder ausgleichen.

Also 1/(2 * Brennweite) statt 1/Brennweite

Also, nach dieser Überlegung sollte es schon der Faktor 3 sein und das ist doch eine ganze Menge; wenn genügend Licht vorhanden ist, aber auch kein Problem - deshalb ganz klar die komplett unterschiedliche Ausrichtung dieser Werkzeuge.

Da ich davon ausgehe, dass für den Lichteinfall und das Auslesen des Sensors nicht so sehr der Durchmesser sondern eher die Fläche der Pixel entscheidend ist, nehme ich auch diese Fläche (nach Prospektangaben) als Vergleichsmassstab:

Pixelfläche ca. 66.9µm² z.B. bei D3 / D3s / D700

Pixelfläche ca. 23.4µm² bei D800

Das ist schon ein kleiner Unterschied aber - wie gesagt - mit genügend Licht wohl alles noch im 'grünen' Bereich

Gruß

Frieder

P.S.: für die D4 komme ich mit dieser Berechnungsmethode auf eine Pixelfläche von ca. 51.8µm²
 
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:nixweiss::nixweiss::nixweiss:

Es gibt Statements, die sind ziemlich schwer zu verstehen.
So schwer finde ich das garnicht zu verstehen. Er hätte wohl gerne FX, ihm waren aber entweder die 12 MPIx der D700 zu wenig oder der Preis war ihm zu hoch. So konnte er mit dem Zwischenschritt D7000 ein gutes Jahr lang Geld sparen, das jetzt in seinen Wunsch (FX) investiert werden kann.

D4 und D800 sind völlig unterschiedlich ausgelegte "Werkzeuge" für sehr unterschiedliche Motive und Situationen.
Und dann gäbe es dort auch noch den für Dich wohl völlig nebensächlichen Punkt des Preises. Für vermutlich rund 3000 Euro weniger ist manch einer schon bereit, selbst dann auf gewisse Features zu verzichten, wenn er sie gut brauchen könnte. HighISO und max. Geschwindigkeit sind ihm ja offensichtlich nicht wichtig, sonst hätte er keine D7000 gekauft sondern wäre schon früher bei der D700 gelandet.

Wie es mit der Liefersituation aussehen wird, welche der beiden neuen Kameras man also ohne monatelange Vorbestellung als normaler Amateuerfotograf als ersten gnädigerweise kaufen darf mag die Entscheidung durchaus auch beeinflussen.

Bei mir ist mittlerweile das Grinsen über die D700 einem eher änglichen Blick auf sie gewichen. Die sehr gute Leistung kenne ich seit über 3 Jahren, womit die Freude über die Leistung einer Gewöhnung gewichen ist. Damit nimmt die Sorge um die Haltbarkeit vor jedem Einsatz zu. Auch dies könnte meine Kaufentscheidung zwischen D4 und D800 beeinflussen. Wenn ich zum Zeitpunnkt eines Defektes eine D800 sofort kaufen könnt, auf eine D4 aber noch Monate warten müsste, würde halt zwangsweise die D800 genommen.
 
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Damit nimmt die Sorge um die Haltbarkeit vor jedem Einsatz zu.

Wieso, folterst Du Deine D700? Simulierst Du nen Kriegsfotograf, der seine Gehäuse gegen Wände knallen läßt? Rattert der Verschluß jeden Tag mehrere Hundert mal, so daß sich sein Lebenszyklus dem Ende nähert? :confused:

Ich finde, grad die Semipro-Klasse D700/D300 ist in Sachen Robustheit für den normalen Hobbyfotografen, der i. d. R. eher pfleglich mit seinen Sachen umgeht, da hart erarbeitet, schon wirklich gut.
 
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