D300 wirklich besser als D200?

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Wichtig alleine ist, wer hinter der Kamera steht und was man mit seinem technischen Gerät macht.

Ich unterstelle mal, dass jene ziemlich große Gruppe von Leuten, welche solche und ähnliche Sprüche im Stundentakt vom Stapel lassen, dies nicht tun, um mich zu ärgern. Deshalb zitiere ich auch in diesem Fall nicht namentlich. Das könnte von vielen kommen.

Es mag auch in der überwiegenden Mehrzahl der Fälle zutreffen. Immer noch. Aber immer seltener. Ich zitiere hier den schon in den 80er Jahren des verblichenen Jahrhunderts nicht ganz unbekannten Sportfotografen i. R. Martini aus einem anderen Thread:

... Es gab nicht viele in den Stadien die ein olympisches 100m Finale von vorn mit 400mm/2,8 manuell fotografieren konnten. Dann kam der Autofokus von Canon und auf einmal konnten das fast alle. Meine Fertigkeit war plötzlich nichts mehr wert. Natürlich habe ich mir auch Autofokus-Objektive gekauft. War damals bei der Olympiade in Albertville als mein Assistent am Abend beim Eiskunstlauf nach einem 14 Stunden Arbeitstag mit seiner EOS und 400er plötzlich mehr scharfe Bilder hatte als ich. ...

Eventuell könnte man diskutieren, ob "auf einmal konnten das fast alle" nicht zu ersetzten wäre durch "auf einmal hatten fast alle eine Kamera, die das für sie konnte".

Albertville war vor 16 Jahren. Mittlerweile steht die Technik auch dem Knipser zur Verfügung. Und das Vertrauen der Hersteller in die eigene Technik ist so groß, dass bei den meisten Kameras die deutsche Bezeichung "Sucher" wesentlich besser zutrifft als die englische Bezeichnung "Finder". Mit so einem Sucher könnte nicht einmal mehr der Profi das Finale manuell fokussieren.

Als ich dann für einen Sportverein, zu dem ich seit ein paar Jahren ein Naheverhältnis unterhalte, mal mit der D70 zu den Spielen ging und die Ausbeute betrachtete, stellte ich mir angesichts der Ausschussquote die Frage, ob ich das nicht vor über 20 Jahren mit der FE2 plus MD12 plus AT-X 100-300mm f/4 auch so hingekriegt hätte. Ja, vielleicht mit dem Auge und der Hand von damals. Es wurde besser, als ich soweit umgelernt hatte, dass ich nicht mehr versucht habe, den Bildausschnitt zu "gestalten". Geht nicht. Man muss den Sportler im mittleren Messfeld halten bei der D70, sonst ist die Schärfe irgendwo am Rasen dahinter. Beschnitt nachher am Computer. Anders geht das nicht. Aber die D200 konnte das besser. Denkste. Sportler im mittleren Messfeld halten, Stichwort Kreuzsensor. Anders geht das nicht. Ausbeute für € 1.100 Aufpreis beim Verkauf der D70 um keinen Deut besser. Im Gegenteil. Immer wieder diese "heh, das wär's aber gewesen" Aufnahmen. Bei einer Serie von 5 bis 7 Aufnahmen, bei welchen sich der Akteur punktgenau unter dem Kreuzsensor bewegt, träumt die Kamera von Sonnenuntergängen und geht mal mittendrin auf unendlich. Schnelle Bildserien sind möglich, aber bitte erst mal schön fokussieren. Wenn die Kamera beim ersten Bild den Fokus nicht hat, wird sie ihn auch während der nächsten 5 Aufnahmen nicht mehr finden. AF-C, AF-S, AF-X, XY-Z hin oder her. Die sind unscharf bis zum Schluss. Nicht dass jetzt alles für die Tonne wäre und nicht dass es nicht genug Fälle gegeben hätte, wo der Fehler beim Fotografen und nicht bei der Kamera lag und nicht, dass eine hohe Ausschussquote bei gewissen Sportarten nicht völlig normal wäre, aber einen praktischen Mehrwert des doch zu dem der D70 wesentlich aufwändigeren AF Systems konnte ich bis jetzt nicht ausmachen.

Ist also die D200 eine schlechtere Kamera, seit es die D300 gibt? Nein, aber besser ist sie deswegen auch nicht. Ist die D300 eine wesentlich bessere Kamera als die D200? Weiss nicht. Jedenfalls verspricht sie, dass die Dinge, die schon für die D200 versprochen waren, jetzt wirklich funktionieren. Wenn ich nächstes Jahr wieder Sport knipsen gehen sollte, werde ich das Ding mal mieten und ordentlich zum Schwitzen bringen. Dann wird man ja sehen. Werde ich vorher schon auf die D300 umsteigen? Sicher nicht. Für die Aufnahmen, die ich im Moment mache, würde mir eine D40X auch genügen. Werde ich die D200 im Falle eines Umstieges auf die D300 oder spätestens auf die D400 verkaufen? Wohl kaum. Eher baue ich sie um auf Infrarot. Da das Tiefpassfilter ohnehin kaputt ist, wäre das die naheliegende Verwendung.
 
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... oh, das ist jetzt aber eine Untertreibung ... oder ein Freud´scher Versprecher :)? In der Physik wird unter einem Quantensprung ein sehr, sehr kleines Ereignis verstanden ... einige Physiker bestreiten die Existenz von Quantensprüngen gänzlich :D. Und es wird auch nicht besser, wenn der Begriff umgangssprachlch immer völlig falsch verwendet wird :fahne:.
Natürlich ist ein Quantensprung als solcher ein winzig kleines Ereignis, jedenfalls rein energetisch gesehen. Auf der anderen Seite ist er aber auch der Umschlag in eine neue Qualität, dialektisch gesehen. Und in diesem Sinne kann man auch bei "großen" Ereignissen von einem Quantensprung sprechen (mal ganz davon abgesehen, ob es nun wirklich einer war oder nicht).
Und Physiker, die die Quantentheorie auch nach 100 Jahren noch ignorieren, sollten wohl eher als Meta-Physiker bezeichnet werden.

Gruß
Christian
 
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die d300 weckt in mir keine begehrlichkeiten... glücklicherweise... :)
anders die d3... da sagt aber mein geldbeutel und der kopf "STOPP" :D
 
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Aber was nutzt die tollste Optik, wenn der Kamera-AF damit nicht klarkommt?

Björn, auch wenn der AF der D300 besser ist -- der mittlere AF Sensor ist bei der D200 nicht schlecht. Der AF wird gerne als Entschuldigung vorgeschoben, wenn der Fotograf gepatzt hat.

Die D200 war zu den vorangegangenen Mittelklasse- und Einsteigermodellen eine Revolution. Von der D200 zur D300 sind es viele kleine sinnvolle Verbesserungen.
 
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Hallo alle hier,

es ist schon alles gesagt worden in Bezug auf Bildquali usw. Die Befürworter haben auf jeden Fall recht! Ich habe auch eine gekauft und bin begeistert.

Ein Argument fehlte mir allerdings. Der Preis ist die eine Sache. Was man jedoch an EBV spart ist die andere. Und gerade da liegt die D300 weit vorn. Endlich kann man Jpg Fotos machen, fast ohne sie nacharbeiten zu müssen. Wenn man sich die Arbeitszeit (Berufsfotografen) mal anschaut, dann hat jedenfalls bei mir die D200, die durch die EBV so hohe Kosten verursacht, die Nase hinten. Das habe ich jetzt schon nach 3000 Bildern mit der D300 wieder raus ... Auch im Raw-Modus sind die Bilder nicht mehr so schleirig wie bei der D200. Trotzdem gebe ich die D200 nicht her, denn man braucht ja immer mal 2 Kameras. Aber wenn es Geld einbringen soll, dann ziehe ich die D300 auf jeden Fall vor ...

LG

Markus
 
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QUOTE=Hans-Peter R.;503123]Hallo,


oh, das ist jetzt aber eine Untertreibung ... oder ein Freud´scher Versprecher :)? In der Physik wird unter einem Quantensprung ein sehr, sehr kleines Ereignis verstanden ... einige Physiker bestreiten die Existenz von Quantensprüngen gänzlich :D. Und es wird auch nicht besser, wenn der Begriff umgangssprachlch immer völlig falsch verwendet wird :fahne:.

Was ich bisher von der D300 gesehen habe, handelt es sich um eine solide, marktgerechte, plattformtypische Weiterentwicklung, die die Kundenwünsche im Auge hatte ohne gleich alles umzusetzen, was in diesem Segment möglich gewesen wäre. Ausreichend um Begehrlichkeiten zu wecken und (... sorry ...) damit auch die Hoffung der Käufer, mit dem Einsatz neuer Technik, die eigenen, alten Schwächen auszubügeln zu können. Es ist halt immer das gleiche Spiel. Man darf nicht vergessen, dass sich die digitale Fotografie immer noch in den Kinderschuhen befindet und da sind Innovationen typischerweise eher heftig. Insofern kann die D300 natürlich schon Laune machen. Wirklich bahnbrechend bessere Aufnahmen habe ich im Vergleich zur D200 aber ehrlich gesagt noch nicht gesehen.

Ciao
HaPe[/QUOTE]
zum Quantensprung

Hallo Hanspeter,

wir werden in einem Fotoforum doch nicht die Sprache umändern :rolleyes:

Hauptsache man versteht einander. Das ist doch "geil" Sorry schon wieder falsch.

Der Fotograf macht die Aufnahme - wenn er hinter der Kamera lächelt wird vielleicht das Bild auch besser.


Liebe Grüsse
Peter
Hallo Hanspeter
 
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Hallo Volker,

Björn, auch wenn der AF der D300 besser ist -- der mittlere AF Sensor ist bei der D200 nicht schlecht. Der AF wird gerne als Entschuldigung vorgeschoben, wenn der Fotograf gepatzt hat.

Mit meiner D200 habe ich eine wahre Odyssee hinter mir. Das Teil war 4 oder 5 Mal in D-Dorf. Jetzt endlich wurde der AF so eingestellt, daß nur die fast schon typisch zu nennende WW-Problematik beim 17-55/2.8 "übrig" ist. Mein 17-55 hat keine Probleme mit einer geliehenen D2X und D80, und auch nicht mit meiner D50.

Zugegeben, ich patze viel. Aber wenn ich patze, dann weiß ich in der Regel hinterher, daß ich es selbst versemmelt habe. Mit der D50 hatte ich nie AF-Probleme, und als ich mit einer geliehenen D2X gearbeitet habe, auch nicht mit der.

Grüße und Frohe Festtage,

Björn
 
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Hallo Björn,

das Thema mit dem 17-55 kenne ich auch aus leidvoller Erfahrung. Zuerst hatte ich da auch meine D200 im Verdacht, aber es tritt genau so auch an meiner (und anderen getesteten) D2X auf. Ist wohl doch ein Objektivproblem. :frown1:
 
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Hallo Volker,

das Thema mit dem 17-55 kenne ich auch aus leidvoller Erfahrung. Zuerst hatte ich da auch meine D200 im Verdacht, aber es tritt genau so auch an meiner (und anderen getesteten) D2X auf. Ist wohl doch ein Objektivproblem. :frown1:

vielleicht hatte ich Glück mit meinem 17-55.

Auf jeden Fall scheint es mit der starken Bildfeldkrümmung bei 17mm zusammenzuhängen (wie auch im Link steht, den ich mal gepostet habe). Wenn ich an meiner D200 nicht den zentralen, sondern die direkt umliegenden AF-Sensoren nehme, ist die Unendlich-Problematik fast weg. Das mit den umliegenden AF-Sensoren funktioniert bei mir aber auch erst seit der letzten AF-Kalibrierung durch Nikon D-Dorf, vorher war eigentlich nur der zentrale Sensor zu gebrauchen. Nikon D-Dorf gibt sich wirklich alle Mühe.

Nachdem ich mit einem Statistiktool ausgewertet habe, was für Brennweiten ich beim 17-55 nutze, mußte ich erschreckt feststellen, daß über 80% der Bilder bei 50-55mm entstanden sind. Das hatte so ich gar nicht in Erinnerung. Daher stellt sich ohnehin die Frage, ob ich nicht mit einem anderen Brennweitenbereich besser bedient wäre...

Grüße,

Björn
 
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Aber was nutzt die tollste Optik, wenn der Kamera-AF damit nicht klarkommt? Grüße, Björn


Was nützt der tollste AF, wenn man lieber manuell scharfstellt?

Mit der D300 wird das wieder eine Frickellösung à la Katzeye mit der Frage nach Garantieansprüchen und dergleichen. Mit der D3 sitzt der manuelle Fokus exakt, bombig. Der D300-Sucher ist sehr gut (leichte Verbesserung gegenüber D200, sehr hell und 100%), der F6-Sucher ist und bleibt die Referenz, der D3-Sucher liegt irgendwo dazwischen ist aber für das manuelle Scharfstellen mit guten MF-Optiken bestens zu gebrauchen. Ich wünschte, ich hätte sie schon, denn meine D70er sind nun wirklich kurz vor Exitus.

Wenn ich mir aber ansehe, welch hochklassige Ergebnisse ich noch mit den D70-Bodies erreiche, schäme ich mich nicht.

Leider zwingt die D70 zu sehr viel Gezappel im Workflow, der mit der D3 so nicht mehr nötig sein wird: immer RAW, oft HDR, Panoramen für größere Detailauflösung, wenn es ganz doll kommt auch mit RAW-HDR-PANO-Technik unter strenger Vermeidung von Parallaxenfehlern bei der Aufnahme. Das kostet sehr viel Zeit.

Herzliche Grüße

Frank
 
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Hat die D300 denn endlich eine gescheite Sucherabedeckung oder immer noch den Plastikschnibbel?
Die D300 hat einen Nachteil: Sie ist der Nachfolger der D200. Und die Kamera hat bei ihrem Erscheinen einen 'Haben wollen Reflex' ausgelöst. Was der Ur-GTI beim Golf ist, ist für mich die D200 bei den APS-C-DSLR's. Beim Golf gab es Nachfolger, die alles ein bisschen besser konnten. Aber so richtig vom Socken gehauen hat einen nur die Ur-Version. Daher habe auch ich eher in Glas investiert.
 
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Hat die D300 denn endlich eine gescheite Sucherabedeckung...

Hat sie. Sogar zwei. Nennen sich 'Augen', werden aber nicht mit der Kamera sondern mit dem Photographen ausgeliefert; von Nikon gibt es als dritte Möglichkeit immer noch den 'Plastikschnibbel'. :D
Anders gesagt: Was für den einen 'Killerfunktion' ist für den anderen vollkommen irrelevant. ;)

Gruß
Dirk
 
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Ich hab die D300 und bin begeistert!

Kann ich gut verstehen.
Das Bessere ist des Guten Feind.
Seit zwei Jahren versuche ich mich mit der D70. Seit einem Jahr träume ich von der D200. Und jetzt ..? Da hilft nur sparen.
Trotzdem, auch mit der D70 kann man viel Freude haben!
Wünsche neidlos viel Freude und alllzeit gutes Licht.

Gruß
Burgo
 
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Da steh' ich nun ich armer Tor! . . .

Liebe D300- und werdende D300-Gemeinde, vielen Dank für die vielen Antworten. Ich denke, wenn ich alles einmal zusammen fasse, daß die D300 sicherlich keine schlechte Kamera ist, was ich übrigens auch nie gedacht habe. Kritische Geister sehen alles etwas gelassener, Technik- und Nikongläubige etwas euphorischer.
Ich denke, ich werde noch etwas bei meiner D200 bleiben, mit der ich im großen und ganzen wenig Probleme habe und mir für kritische Situationen eine D3 mieten. Könnte sein, daß ich mir aus aktuellem Anlaß das 14-24mm 2,8 schenke und mein 12-24mm 4 ersetze.

Vielen Dank noch einmal und schöne Weihnachten allerseits!
Thomas
 
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"Die D300 ist ein lausiges Teil, und es wundert mich, dass Menschen mit so etwas technisch unausgereiftem überhaupt fotografieren konnten" - so wird es in zwei Jahren nach Erscheinen der neuen Dxyz in diesem Forum heißen...:D
 
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"Die D300 ist ein lausiges Teil, und es wundert mich, dass Menschen mit so etwas technisch unausgereiftem überhaupt fotografieren konnten" - so wird es in zwei Jahren nach Erscheinen der neuen Dxyz in diesem Forum heißen...:D

Das wird der Tag sein an dem ich mich mit einem Grinsen im Gesicht von meinem Rechner wegbewege. Einen T-Max in die F4 spulen und fotografieren gehen werde. Und das Forum rechnet sich die D400 über die mögliche Zahl der Auslösungen schön.
Gute Nacht
 
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Eine Kamera ist soviel wert wie ich bereit bin dafür auszugeben...

Fast 4 Jahre lang leistete mir die D70 gute Dienste, jetzt meine ich ist die Zeit reif für einen Wechsel. Das ist mir jetzt zu Weihnachten 2007 1750,-- € wert.

Und wenn ich irgendwann wieder bereit bin Geld für eine zukünftige Kamera auszugeben, dann tue ich es. Guten Gewissens, weils Spaß macht in mehr Qualität zu investieren.

Und gut ist's. Nicht zuviel(!) nachdenken... :)

Gruß
Ralf
 
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Jedenfalls verspricht sie, dass die Dinge, die schon für die D200 versprochen waren, jetzt wirklich funktionieren.

Endlich kann man Jpg Fotos machen, fast ohne sie nacharbeiten zu müssen. ... Trotzdem gebe ich die D200 nicht her, denn man braucht ja immer mal 2 Kameras. Aber wenn es Geld einbringen soll, dann ziehe ich die D300 auf jeden Fall vor ...

*Unterschreib*

Der AF ist auch im Vgl. zum Kreuzsensor der d200 in der Dämmerung um Klassen besser (benutzt jemand überhaupt die anderen bei der 200er?). Sehr angenehm bei Langzeitbelichtungen vom Stativ nach Sonnenuntergang.
 
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