Cuba Grande - eine Rundreise im Oktober

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Nach den Zigarren ging es in den Garten Kubas, das Vinales-Tal, die bekannteste und wichtigste Sehenswürdigkeit der Region. Durch die Einzigartigkeit der Landschaft ist sie zum Biosphärenreservat von der UNESCO ernannt worden. Alles grün, üppige Pflanzen und zwischendrin immerwieder kleine Hütten, oft nur ein Zimmer mit Dach. Auch wenn hier in den Zigarrenfabriken einigermaßen verdient werden kann, hier leben wirklich arme Menschen. Ob sie unglücklich sind deshalb? Ich glaube nicht. Schade, hier hätte ich gerne angehalten und fotografiert. Die Bilder durch die Busfenster sind nicht zeigenswert.


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D7K_5530 by Stefan, auf Flickr​




Die Straße schlängelt sich den Berg hinauf - und dann ist es schon ein komisches Gefühl. Mitten in diesem Urwald steht ein großes Hotel, mit Pool und allem drum und dran.


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D7K_5537 by Stefan, auf Flickr


Und hier noch ein Panorama


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vinales_600 by Stefan, auf Flickr

zur Großansicht.
 
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Und hier mal ein paar drive-by-shots (hab ich neulich gelesen, dass die so heißen, wusste gar nicht, was ich da mache ;) ). Schade, dass man in diesen chinesischen Bussen die Scheiben nicht herunterkurbeln kann.

So wohnt der Landwirt, der sogar ein bisschen für den Eigenbedarf (=Eigenverkauf, das wenigste essen sie selbst) anbauen darf, ...

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D7K_5546 by Stefan, auf Flickr​



... und das ist schon fast ein "Gutshof", wobei das mittlere Gebäude eine Pension, ein casa particular ist. Vielleicht eine günstige und zielnahe Absteige für Kletterer? Man sieht in dieser Ecke der Insel auffallend viele junge Touristen mit Treckinggepäck.


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D7K_5641 by Stefan, auf Flickr​



Das wichtigste Möbelstück des Kubaners ist in jedem Fall der Schaukelstuhl. Man sollte mindestens zwei davon haben ...

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D7K_5639 by Stefan, auf Flickr​
 
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Viel passiert nicht mehr an diesem Tag. Wir fahren an den Einstieg einer Indiohöhle, durch die wir nachher zuerst ein Stück laufen, dann ein Stück unterirdisch mit dem Boot fahren. Vorher gibt es aber das gebuchte Mittagessen unterm Palmendach.

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D7K_5563 by Stefan, auf Flickr​




Und, dass unser Reiseleiter mal in den jetzigen neuen Bundesländern studiert hat wird klar, als er fragt, wer denn zu mittag Broiler möchte :) Carlos, 60 Jahre, als Bauingenieur in Apolda gelebt ...


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D7K_5551 by Stefan, auf Flickr​




Üppige Natur gibts hier im Überfluss.
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D7K_5561 by Stefan, auf Flickr​
 
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Danach geht es zu einer prähistorischen Wandmalerei von Leovigildo González Morillo. Aja. Die hatten damals schon Namen, an die man sich heute noch erinnert. Oder nicht?

Leovigildo González Morillo hat 1961die "Mural de la Prehistoria" geschaffen. Das prähistorisch anmutenede Gemälde prangt über den Felsen und muss alle paar Jahre erneuert werden, da die Farbe dem Wetter nicht trotzt. Es ist 120m hoch und 180m breit. Eine "Attraktion" im Nichts. Wir genehmigen uns einen Mojito statt auf ein Pferd zu steigen und ich fotografiere auch den Campesino nicht, der für ein paar kichernde Mädels ein Zebu dressiert. Also, hier, prähistorisch:

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D7K_5646 by Stefan, auf Flickr​



Danach geht es knapp 200 Kilometer zurück nach Havanna. Ab und zu muss Norberto überholen.


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D7K_5672 by Stefan, auf Flickr​



Wieder ein Tag zu Ende.
 
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Tag 3. Invasion in der Schweinebucht.

Wir fahre heute nach Trinidad. Und auf dem Programm steht ein Ausflug in die Schweinebucht. Oder zumindest eine Fahrt durch das flache Sumpfgebiet bis zu einer Lagune bei Guama, dort ist eine Bootsfahrt zu einem Indianerdorf geplant.

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D7K_5732 by Stefan, auf Flickr​






Ich hatte geplant geschrieben. Als wir ankommen stehen schon zwei Busse vor uns, insgesamt gibt es zwei fahrtüchtige Boote, alle anderen sind wohl defekt. Das heißt für uns: der Ausflug fällt ins Wasser. Das zum Glück nur bildlich, denn im Wasser sind wilde Tiere.

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D7K_5719 by Stefan, auf Flickr​






Das hier sind Baumratten, eigentlich ganz putzig.

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D7K_5728 by Stefan, auf Flickr​







Im Ernst: Als Alternative bekommen wir freien Eintritt in die Krokodilfarm. Auch wenn gerade Fütterung ist, so ist der Besuch dort nicht allzu interessant. Unser Carlos ist etwas geknickt, aber er kann ja auch nichts dafür. Nach einem Mojito geht es zurück in den Bus. Übrigens, das was der hier hat, hat unser Chinesenbus auch.


#133​

D7K_5745 by Stefan, auf Flickr​
 
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Am Nachmittag beginnt eine ziemlich langweilige Strecke. Wohin man auch schaut, man sieht nur Zuckerrohr. Dazwischen manchmal Bananen, ab und zu Reis, ansonsten Zuckerrohr. Ok, wir haben ja auch einen ziemlichen Rumverbrauch / Kilometer. Irgendwann gibts dann nochmal eine Pause in Cienfuegos. Wenig los ....

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D7K_5809 by Stefan, auf Flickr​



Wir halten - wie die Japaner hier bei uns zuhause, über die ich mich immer so aufrege - mitten in der Stadt, direkt vor dem berühmten Teatro Tomas Terry.

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D7K_5808 by Stefan, auf Flickr​


Der geplante Stadtspaziergang fällt einem plötzlichen Platzregen zum Opfer, wir retten uns gerade noch in eine Bar. Cienfuegos heißt 100 Feuer, heute gibt es hier eher 100 Kübel, aus denen es gießt. Noch bevor der Mojito serviert ist, stehen vier Musiker um uns herum. Guantanameraaaaaaa!

Wir im Trockenen sehen langweilig aus, deshalb ein Auto im Nassen.


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D7K_5815 by Stefan, auf Flickr


Danach geht die Fahrt durch dichten Regen auf schlechten Straßen weiter Richtung Trinidad. Kurz vor unserer Unterkunft geben die Wolken und Nebelfetzen mal den Blick auf das karibische Meer frei. Fotografiert wurde heute nicht mehr.
 
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Vielen Dank für´s Mitnehmen auf diese spannende Reise - ich freue mich schon auf Deine Fortsetzung inklusive aller Begleitinformationen und habe das Thema schonmal in unsere Highlights gesetzt :up:
 
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Eine schöne Fotoreportage mit guten, abwechslungsreichen Bildern.

Danke fürs Mitnehmen.

:up:
 
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Weder gestern abend, noch heute morgen kam Wasser aus der Dusche in der finca ma dolores. Es kam ein richtig spürbarer Luftzug aus dem Brausekopf beim Aufdrehen des Hahnes. Gestern abend waren wir schmerzfrei und haben uns einfach mit havana club 7 anos innerlich gereinigt, heute früh schlug es dann schon ein bisschen auf die Laune. Und der Kaffee (zumindest sollte es einer sein) und das karge Frühstück taten ihren Teil dazu. Solltet ihr also mal in der Nähe von Trinidad sein, diese Finca ist keine Empfehlung. Manche Mitreisende waren etwas erregt, ich habe es ziemlich gelassen gesehen und alles auf den Sozialismus geschoben ;-)

Trinidad liegt mitten im größten Zuckerrohranbaugebiet Kubas. Und Trinidad war DER Sklavenumschlagplatz. Deshalb war Trinidad sehr reich. Heute ist der Sklavenhandel ziemlich zurückgegangen und auch die Nachfrage nach Zuckerrohr ist gesunken. Und nachdem Trinidad auch verkehrstechnisch am Ar... der kubanisch-sozialistischen Welt liegt, ist es kein Hotspot für Touris. Also ist Trinidad arm geworden.

So sieht es in den Außenbezirken aus.

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D7K_5846 by Stefan, auf Flickr​



Und so ein bisschen weiter in Richtung Zentrum. Mich fasziniert immer die Elektrifizierung.

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D7K_5852 by Stefan, auf Flickr​




Und dann gabs da wohl auch noch ein Oktoberfest. Aber da war am Morgen noch geschlossen. Aber immerhin :p
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D7K_5850 by Stefan, auf Flickr​
 
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Auf unserer Route liegt ein Besuch des Museo Romantico. Eine ehenmalige Villa eines Zuckerbarons, heute angefüllt mit unterschiedlichsten Exponate aus dieser Zeit. Gesammelt auf ganz Kuba, nicht nur aus Trinidad.

Fotografieren: 5 CUC

Empfehlenswert ist der Aufstieg auf den Turm. Von hier oben hat man eine tolle Aussicht über die Stadt, entweder bis zum Meer ...

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trinidad_1_600 by Stefan, auf Flickr

Link zum großen Panorama

... oder über die Dächer ins bewachsene Hinterland.


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trinidad_2_600 by Stefan, auf Flickr

Link zum großen Panorama
 
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Hallo Stefan,

vielen Dank dür den Reisebericht, der mir sehr gefallen hat. Habe den Bereicht richtig genossen. Tolle Bilder und vor allem die persönlichen Kommentare dazu, die ich erfrischend finde.

Ich hoffe Deine Leber hat die vielen Drinks unbeschadet überstanden.:D
 
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Und was hat der Zuckerbaron so gebraucht? Sicherheit ...
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D7K_5907 by Stefan, auf Flickr​




... und repräsentative Räume.


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D7K_5928 by Stefan, auf Flickr


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D7K_5931 by Stefan, auf Flickr​





Das interessanteste am Besuch war aber dieser kleine Kollege hier. Ob er (sie) mit dem Spiegelbild anbandeln will oder eher Streit hat, das kann ich nicht sagen. Mein erster Kolibri, naja, mit Dunkelzoom ;-)
Und für die Tierfreunde unter euch: nach ein paar Minutenn hat er tatsächlich durch die vergitterten Fenster (ohne Scheiben) wieder ins Freie gefunden.


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D7K_5918 by Stefan, auf Flickr​
 
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Und nach dem Vögelchen gingen wir auch wieder nach draußen.

In die Welt der Elektriker ...


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D7K_5935 by Stefan, auf Flickr


... der Musiker ...


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D7K_5952 by Stefan, auf Flickr​


... und der - psssssst - Grauzonenhändler​

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D7K_5961 by Stefan, auf Flickr​




In Pinar del Rio hätten wir schon Zigarren kaufen können. Aber Carlos hatte ja seinen Kumpel in Trinidad empfohlen. Durch eine Seitenstraße, eine unscheinbare Türe öffnet sich, psst, psst, wir alle schnell rein, Türe zu. Im Gang sitzt ein alter Mann, ein General mit klitzekleiner Rente. Sein Schwiegersohn hat im Schlafzimmer eine Auswahl von Zigarren zum Verkauf vorbereitet. Ehrlich gesagt, keiner von uns hat Ahnung davon aber jeder kauft ein paar. Und wenn es nur ist, um unserem Carlos einen Gefallen zu tun. Und wir haben dieses prickelnde und abenteuerliche Gefühl, ein richtig illegales Schnäppchen gemacht zu haben. Die perfekte Symbiose zwischen Touri, Reiseleiter und Schwiegersohn. Eine win-win-win-Situation ;-)

#155


D7K_5958 by Stefan, auf Flickr​
 
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Neben dem schwarzen gibt es dann natürlich auch einen bunten Markt. Rum und Che, was sonst.

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D7K_5966 by Stefan, auf Flickr​



Wer dagegen mehr auf Wakey, Wakey and Shakey, Shakey steht, der ist hier gut aufgehoben.



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D7K_5968 by Stefan, auf Flickr​


Und Bilder mit Kindern gehen immer ;-)
Im ernst: eine unserer Mitreisenden hatte an diesem Tag Geburtstag. Sie kommt aus Bonn und hatte für alle ein Mitbringsel dabei. Und was kommt aus Bonn? Richtich: Haribo.
Und so bekam jeder ein paar Goldbärentütchen. Viel schöner, als die Dinger selber zu essen war aber, sie den Kindern zu schenken, die wir in Trinidad getroffen haben.



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D7K_5972 by Stefan, auf Flickr​




Wir haben natürlich auch einen Mojito auf Annette getrunken und er hier hat uns dabei zugesehen.


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D7K_5982 by Stefan, auf Flickr​
 
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Unsere nächste Station ist Sancti Spiritus. Und wie immer auf unserer Gruppenreise ist ein Lokal für das Mittagessen reserviert. Ich glaube ja, Carlos telefoniert auch immer gleich mit der Combo, die sind nämlich fast immer vor uns, zumindest aber zeitgleich mit uns da. Heute passt es aber ganz besonders gut. Nach Guantanameeeeera spielen sie ein Happy Birthday, zuerst auf Englisch, dann auf Spanisch für Annette.

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D7K_6030 by Stefan, auf Flickr


Wir sind übrigens nicht die einzigen Deutschen hier. Er gehört auch dazu.

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D7K_6039 by Stefan, auf Flickr


Und Rechtslenker fahren auch - mit jeder Menge Isofix-Kindersitzen.


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D7K_6043 by Stefan, auf Flickr


Und er, damals noch unter den Lebenden, hängt heute sicher auch noch in diesem Fenster.


#167


D7K_6053 by Stefan, auf Flickr​
 
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