Bekanntlich vertrete ich ja seit einiger Zeit die These, die optimale Strategie ist eine kontrollierte Immunisierung (Impfung und/oder Infektion) bis zum Erreichen der Bevölkerungsimmunität. Leider kommt das noch immer nicht in der Politik an ...
Hier ist aber ein Beitrag von Dr. John Campbell, der viel beachtet wird, der wiss. Beiträge zitiert, die genau das gleiche nahelegen und darüberhinaus suggerieren, dass Kontakt mit dem Virus nach doppelter Impfung sogar medizinisch sinnvoller als eine Booster-Impfung ist.
Es wird Zeit, dass dies eine offizielle Strategie der Politik wird, oder zumindest offen in den Medien diskutiert wird. Schließlich können wir nicht ewig so weitermachen ...
Hier ist aber ein Beitrag von Dr. John Campbell, der viel beachtet wird, der wiss. Beiträge zitiert, die genau das gleiche nahelegen und darüberhinaus suggerieren, dass Kontakt mit dem Virus nach doppelter Impfung sogar medizinisch sinnvoller als eine Booster-Impfung ist.
Es wird Zeit, dass dies eine offizielle Strategie der Politik wird, oder zumindest offen in den Medien diskutiert wird. Schließlich können wir nicht ewig so weitermachen ...
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Kommentare
Ich verstehe dieses Video im Zusammenhang mit den bisher bekannt gewordenen Sachverhalten so, dass
der beste Schutz vor künftigen Infektionen mit den COVID-19-Mutationen mit schweren, lang andauernden oder letalen Folgen offenbar dann besteht, wenn man nach einer vollständigen Impfung noch eine Infektion durchmacht, die wegen der vorherigen Impfung relativ problemlos überstanden wird.
Danach sind dann T-Zellen im Blutkreislauf, die nicht nur auf das Spike-Protein anspringen, sondern auch auf die restlichen 27 der insgesamt 28 speziellen Merkmale eines COVID-19-Virus.
Außerdem vermute ich, dass auch solche, die bereits von einer Infektion mit dem COVID-19-Virus genesen sind, von einer Impfung profitieren werden. Richtig?
der beste Schutz vor künftigen Infektionen mit den COVID-19-Mutationen mit schweren, lang andauernden oder letalen Folgen offenbar dann besteht, wenn man nach einer vollständigen Impfung noch eine Infektion durchmacht, die wegen der vorherigen Impfung relativ problemlos überstanden wird.
Danach sind dann T-Zellen im Blutkreislauf, die nicht nur auf das Spike-Protein anspringen, sondern auch auf die restlichen 27 der insgesamt 28 speziellen Merkmale eines COVID-19-Virus.
Außerdem vermute ich, dass auch solche, die bereits von einer Infektion mit dem COVID-19-Virus genesen sind, von einer Impfung profitieren werden. Richtig?
Ja, das ist eine mögliche Sichtweise. Wobei, daß Genesene von einer Impfung profitieren, inzwischen ja die etablierte Meinung ist.
Worum es mir ging, ist, dass es drei Nachteile gibt, wenn man jetzt die Immunisierung der Bevölkerung künstlich verzögert:
- Der individuelle Impfschutz lässt schon wieder nach, wenn es dann irgendwann ja doch zur Infektion kommt.
- Womöglich bekommt man es bis dahin mit einer noch gefährlicheren Variante als Delta zu tun.
- Der Impfmüdigkeit wird nicht entgegengewirkt.
Als Vorteil dagegen steht lediglich die Möglichkeit, dass sich noch mehr per Impfung haben immunisieren können. Aber das Argument stimmt nur unter der Voraussetzung, dass das Impftempo hoch bleibt, was es nicht tut.







Schick doch dem Lanz mal 'ne email, vielleicht lädt er ihn ein.
Aber so kurz vor der Bundestagswahl??