So ist es, leider.Menschen sind eine sehr vergessliche Spezies, die zudem auch gerne verdrängt, was ihr nicht gefällt.
Im Gegenteil, die Angst sollte verstärkt werden ...
Du meinst das ernst, so weit kenne ich Dich wohl. Ich bin der Meinung, dass genau das geschieht und dass das keine gute Idee ist.
Um Gottes Willen, viele?Daher glauen viele, die Krise sei vorbei.
Angst oder gar Panik und Vorsicht sind zweierlei. Angst und Panik sind keine guten Berater; die Vorsicht ist dagegen bleibend notwendig.
Ich habe nicht gezählt, wie oft hier auch von anderen darauf hingewiesen wurde, dass die IFR extrem von der betrachteten Altersgruppe abhängig ist. Das wird eigentlich ständig erwähnt. Daher finde ich deinen EInwurf etwas merkwürdigDeswegen ja mein Hinweis, keine IFR ohne Angabe der betrachteten Demografie. Was hier halt niemand tat.
Oder meinst du diejenigen, die immer nur die IFR für die über 75-jährigen hernehmen, um die Situation für die Gesamtbevölkerung zu bewerten?
Gut beschrieben!Jeder muss für sich selbst entscheiden, wie er oder sie sich innerhalb der bestehenden Regeln exponiert oder ob er oder sie noch vorsichtiger sein möchte, als diese Regeln vorgeben. Diese persönliche Einschätzung darf allerdings (imho) nicht dazu führen, dass durch ein Missachten der aus guten Grund vorgegebenen Maßnahmen andere gefährdet werden.
Daher wird ja auch auf Einschüchterung gesetzt.Wie Ernst zitierte, ist ohne Einschüchterung eine "Kommunikation" der Regierung...
Hier kann man das Papier runterladen: KlickUm die gewünschte Schockwirkung zu erzielen...
Das Szenarienpapier „Wie wir COVID-19 unter Kontrolle bekommen“ wurde von externen Wissenschaftlern unter Mitwirkung des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat im März 2020 erarbeitet. Es trägt keinen Briefkopf des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat und enthält keine Autorenangabe. An der Erstellung des Papiers wirkten externe Experten aus den einschlägigen Bereichen (unter anderem Gesundheitswesen, Krisenmanagement, Verwaltung und Wirtschaft) mit. Die Mitwirkung des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat war rein koordinierend und redaktionell (Erstellung einer Zusammenfassung). Das interne Papier wurde mit dem Ziel erarbeitet, unterschiedliche Szenarien der Ausbreitung des Coronavirus zum Zeitpunkt der Papiererstellung zu analysieren – unabhängig von der Wahrscheinlichkeit ihres Eintritts. Neben den fortlaufend weiterentwickelten Lagebildern sowie zahlreichen Berichten und Auswertungen floss auch das Szenarienpapier in die Diskussion über den weiteren Umgang mit der Corona-Epidemie ein. Nach der Veröffentlichung des Szenarienpapiers durch einzelne Webseiten wurde die Einstufung als „VS – Nur für den Dienstgebrauch“ aufgehoben. Es ist Kennzeichen eines Szenarienpapiers, dass es Argumente, Handlungsweisen und ihre Konsequenzen und von Sachverständigen beigesteuerte Aspekte zusammenstellt, ohne die Entscheidung des Beratenen zu präjudizieren. Für die Bewältigung der aktuell andauernden Krise um die COVID-19-Pandemie lag im Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat wie in der gesamten Bundesregierung ein Bedarf an wissenschaftlicher Beratung vor.
Da irrst Du Dich.Ich - glaube - der OEPNV ist nicht die Quelle des Anstiegs - eher schon die Feten und Feste.
Ich habe seit einiger Zeit nicht mehr geschrieben. Ich danke Ihnen für Ihre Geduld: Ich bekam ein Baby, reiste nach Spanien und beendete diesen Artikel mit dem Team der New York Times, was viel länger dauerte als üblich - oder als ich erwartet hatte.
Der Artikel behandelt einen übersehenen Aspekt der Verwaltung des Coronavirus: den Zaun oder die richtigen Grenzkontrollen für jedes Land, jeden Staat oder jede Gemeinde.
Länder, die darunter gelitten haben, wie Brasilien, Russland oder die USA, hatten schlechte Zäune, sowohl außen als auch innen. Umgekehrt haben Länder wie Südkorea, Japan oder Taiwan diese Zäune sehr sorgfältig verwaltet.
Dieser Artikel reist durch die ganze Welt - und die US-Bundesstaaten - um zu verstehen, was die richtigen Zäune sind und warum.
Er kommt mit den besten Visualisierungen, an denen ich je gearbeitet habe, dank dem erstaunlichen Team der New York Times.
Wie präzise diese Einschätzung jeweils ist, zeigt der Verlauf der Infektionszahlen.
Nach einem Corona-Ausbruch in Niederayern drohen einem Arzt juristische Konsequenzen: Die Staatsanwaltschaft Deggendorf will unabhängig von einer Strafanzeige des Landrats Christian Bernreiter (CSU) Ermittlungen wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung gegen den Mediziner einleiten. Das sagte der leitende Oberstaatsanwalt Rudolf Helmhagen dem BR.
Der infizierte Mann soll Patienten trotz Covid-19-Symptomen in seiner Praxis weiter behandelt haben und dabei fünf Menschen mit Corona angesteckt haben. Mehr als 270 weitere Kontaktpersonen sind in Quarantäne.
Hallo Bernd, weißt Du, welche Ursachen zu der hohen 7-Tage-Inzidenz geführt haben?
Ob diese Frau nachweislich jemanden angesteckt hat oder nicht ist doch irrelevant
Diese Frau hat gegen die Quarantäne-Anordnung verstoßen und alleine dafür ist schon das festgesetzt Bußgeld fällig.
...
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Es ist seine Platte. Die legt er sein Monaten immer wieder auf. Ist eben so. Und es wie mit allen "Propheten": Irgendwann wird auch das eintreten, was er prophezeit - irgendwann wird sogar unsere Erde bis in den Kern erkalten und unbewohntbar sein. Geduld!
Ist so einfach auch wieder nicht. Der Standard, eine der wenigen österreichischen Tageszeitungen, deren Redakteure noch denken dürfen (und sollen), politisch eine eine vehemente Kritikerin unseres Bundeskanzlers schreibt:
Quelle: https://www.derstandard.at/story/20...as-highlander-prinzip-es-kann-nur-einen-geben
Und das hat schon was: Nur die Wiedergabe der Realität ohne Narrativ bringt gar nichts weiter. Und Angst ist eine der wenigen Motivatoren für Egoisten.