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Vielen Dank für die Infos zu meiner Frage.
Gibt es eigentlich immer noch keine statistischen Stichproben, die man verfolgen kann, um die wahre Erkrankungshäufigkeit und deren Letalität abzuschätzen?
Das dauert dann wohl doch schrecklich lange, uuuuups! Eventuell auch jahrelang...... Dann müssen wir dringend unsere Arbeitsabläufe umorganisieren, was ja auch schon begonnen wird.
Am interessantesten fand ich die Veröffentlichungsdaten:Hier der Link zu einer Studie aus China
Laufen die Uhren in Guangzhou so anders?Volume 26, Number 7—July 2020
Laufen die Uhren in Guangzhou so anders?
Ahh, der Gleichstellungsbeauftragte für OT-Beiträge hat gesprochenManche OT-Beiträge sind gleicher als andere.
Nicht nur die Lunge und das Herz sind gefährdet:
Befall der Endothelien könnte Multiorganversagen erklären
Zürich − Das neue Coronavirus SARS-CoV-2 infiziert offenbar auch die Endothelien, die alle Blutgefäße auskleiden. Eine Endotheliitis könnte nach einem Bericht im Lancet (2020; DOI: 10.1016/S0140-6736(20)30937-5) das Multiorganversagen erklären, das bei 2 Patienten zum Tod und bei einem dritten zu einem schweren Mesenterialinfarkt geführt hat.
Die daraus zu einem frühen Zeitpunkt abzuleitenden Maßnahmen hätten in Deutschland zu einer Revolte geführt. De facto bedeutet das, dass im Prinzip alle Geschäfte und der ÖPNV komplett schließen müssen und nur zertifizierte Masken in der Öffentlichkeit getragen werden dürfen, und zwar permanent - nicht nur im Supermarkt, sondern auch auf dem Feldweg, wo sich zwei Menschen nicht mit mehreren Metern Abstand ausweichen können. Deutsche sind nicht reif für solche Maßnahmen, es fehlt die Einsicht. Deswegen werden wir nach den Lockerungen und Schulöffnungen jetzt wie 1918-1920 auch eine zweite, verheerende Pandemiewelle erleben, die das bisherige Klagen über wirtschaftliche Folgen des ersten Lockdown völlig vergessen lassen wird. Die Frage danach wird eher sein, ob die noch bestehenden Betrieb überhaupt genug Arbeitskräfte für ihren Betrieb übrig haben werden.Jetzt kommt man allmählich auch in Deutschland zu der Einsicht, dass eine Tröpfcheninfektion über weitere Entfernungen durch die Luft möglich ist - eine Überlegung, die HaDiDi und meine Wenigkeit schon vor langer Zeit und immer wieder hier im Forum geäußert haben.Unsere Regierung sollte doch über genügend hochrangige Fachberater (Virologen, Epidemiologen) verfügen, um eine so gefährliche Infektionsquelle etwas früher zu erkennen und darauf mit Maßnahmen zu reagieren .
Die daraus zu einem frühen Zeitpunkt abzuleitenden Maßnahmen hätten in Deutschland zu einer Revolte geführt.
So ein bißchen Abweichung in der wissenschaftlichen ... - ( Text wird nach der Krise fortgesetzt)