Also ich konnte den Artikel ohne Bezahlschranke aufrufen.
Auch ein unethisches Verhalten unserer Presse. Erst stellt man interessante Artikel ein, und wenn sie dann ausreichend weiterverlinkt sind, zieht man die Schranke hoch.Edit: Gerade eben nochmals getestet, jetzt gibt es eine Bezahlschranke.
Gruß
Thomas
Ausserdem, wenn Du zulässt, dass alle sich infizieren, darfst Du nicht nur Tote zählen, sondern auch die vielen mehr mit anschliessend kaputter Lunge.
Danke für das Interview. Das ist das Krankenhaus, das meiner Mutter vor Jahrzehnten das Leben gerettet hat - alle anderen Behandlungen hatten da schon versagt.Ich auch.
Auch ein unethisches Verhalten unserer Presse. Erst stellt man interessante Artikel ein, und wenn sie dann ausreichend weiterverlinkt sind, zieht man die Schranke hoch.
Daher:
https://webcache.googleusercontent....+&cd=2&hl=de&ct=clnk&gl=de&client=firefox-b-d
hier kann man ihn momentan noch lesen.
Grosser Widerspruch!Die Letalitätsrate ist das Verhältnis der Anzahl der an einer bestimmten Krankheit Verstorbenen zur Anzahl neuer Fälle. Letalität heißt im englischen Case fatality rate (CFR) -
...
Die Letalität (CFR) wurde eben in der Pressekonferenz des RKI mit 1,6 % angegeben. Könnt Ihr selber nachrechnen:
@HaDiDi, natürlich macht es einen entscheidenden Unterschied. Aber eine Durchseuchung von 60% der Bevölkerung wird nicht angestrebt, auch wenn selbst Wieler heute selbst wieder in diese Denkfalle getappt ist. Mehr dazu unten ...Deutschland hat offiziell 103.000 Infizierte und 1.800 Tote gemeldet. Um diese Zahlen einzuordnen, macht es doch einen entscheidenden Unterschied, ob es zusätzlich 1 Mio. unerkannter Infizierter gibt, oder ob die Dunkelziffer bei 10 Mio. liegt und schon mehr als 10% der Bevölkerung durchseucht sind. Gäbe es jetzt schon 10 Mio. Infizierte in Deutschland, dann wäre die angestrebte Durchseuchung von 60% der Bevölkerung schneller zu erreichen, bei einem vergleichsweise geringen "Blutzoll".
Bevor hier ein falscher Eindruck entsteht ...Es gibt doch bereits Zahlen aus Italien.
In Vo dem Ort des ersten Ausbruchs wurden ALLE 3300 Einwohner getestet und es kam heraus das mehr als 50% Virustraeger waren die niemals symptomatisch wurden.
Danke für das Interview. Das ist das Krankenhaus, das meiner Mutter vor Jahrzehnten das Leben gerettet hat - alle anderen Behandlungen hatten da schon versagt.
Ich habe auch von einem anderen Pneumologen gelernt, dass man küsntlich Beatmete regelmäßig aufrecht stellen soll, um ihre Überlebenschancen zu verbessern. Von solchen Vorrichtungen habe ich in keinem der Berichte oder Bilder etwas gesehen. Auch nicht im Interview. Von Covid-19 Infizierten, die es zuhause überstanden haben, aber trotzdem Lungenprobleme hatten, habe ich in entsprechenden Patientenforen gelrent, dass sie nachts im Sitzen geschlafen (oder zu schlafen versucht) haben, da Atmen im Liegen nicht mehr ging.
Nur, was ich nicht weiss und was man häufiger hört: Nach Einweisung ins Krankenhaus soll sich der Zustand oft schnell verschlechtern, schneller, als die Ärzte dies sonst kennen. Vielleicht führt auch das zu den vielen Intubationen.
Das hatte ich auch gesehen und soll angeblich bei der Atmung helfen, da weniger gegen die Schwerkraft gearbeitet werde. Bei Bildern aus Italien. Allerdings überlebt dort kaum jemand die Zwangsbeatmung ... Kann und wird aber eine zufällige Koinzidenz sein (wegen des oft hohen Alters), ich bin ja kein Fachmann. medcram.com (auf Youtube) ist der Channel eines Pneumologen auf Intensivstation, arbeitet inzwischen mit Covid Patienten. Seine Beiträge zu Pneumonie, Intubation und Chancen verschiedener Methoden und Fortschritten sind schon ein wenig älter, d.h., vor CovidIch habe mehrfach gehört und auch im TV gesehen, dass die Beatmungspatienten auf dem Bauch liegen. Was hat es dann damit auf sich?
Segen mag helfen, aber wo bleibt die praktische Kirchenarbeit ?
Corona-Pandemie zum Behelfs-Krankenhaus, sagte der
FAZ-Liveticker heute um 15.51 Uhr.
um Zeitpunkt des Todes ist der Virus übrigens i.d.R. nicht mehr nachweisbar
Allerdings kann man auch dies in DE aufgrund der Negativtestungen abschätzen, nach Kontakt mit Infizierten (da kommen die 30% her)
Ich habe mehrfach gehört und auch im TV gesehen, dass die Beatmungspatienten auf dem Bauch liegen. Was hat es dann damit auf sich?
Ich habe auch von einem anderen Pneumologen gelernt, dass man küsntlich Beatmete regelmäßig aufrecht stellen soll, um ihre Überlebenschancen zu verbessern. Von solchen Vorrichtungen habe ich in keinem der Berichte oder Bilder etwas gesehen. Auch nicht im Interview. Von Covid-19 Infizierten, die es zuhause überstanden haben, aber trotzdem Lungenprobleme hatten, habe ich in entsprechenden Patientenforen gelrent, dass sie nachts im Sitzen geschlafen (oder zu schlafen versucht) haben, da Atmen im Liegen nicht mehr ging.
Ich meine Rate, meines Wissens gibt es keine spezielle Abkürzung für Risk. Gemeint ist aber trotzdem immer Risk, im Sinne von Rate nach Abschluss und Auswertung aller Infektionen, inkl. Dunkelziffer. Für die einfache Rate gibt es keinen Fachbegriff.CFR ist bei Dir die Abkürzung für Case Fatality Rate oder Case Fatality Risk?
...
Da haben wir unterschiedliche Infos. Soweit ich bisher las, war SARS-Cov-2 auch nach dem Tod nachweisbar und wurde in etlichen Fällen sogar da erst bekannt (falls jemand auf die Idee kam, zu testen). Oder war das allgemein gemeint?
Na ja, man braucht ein spezielles Beatmungsbett. Nicht einfach nur ein Intensivbett mit Beatmungsgerät. Keine Ahnung, wie üblich das ist und ob die Anzahl Beatmungsplätze das erfasst.Vom Aufrechtstellen habe ich auch schon mal gehört, stelle mir das aber in der Praxis schwierig vor.
Ich zitiere mich mal selberMal eine gute Nachricht ... bzw. eigene Beobachtung
Gemäß des Modells von Dirk Brockmann http://rocs.hu-berlin.de/corona/docs/forecast/results_by_country/ haben wir in Deutschland am Montag mit 5800 Neuinfizierten (gefittet) den Peak durchschritten. Bis 6.4 sagt das Modell 4000 Neuinfizierte/Tag voraus. Meiner Meinung nach sollte man die Maßnahmen bei einem Rückgang auf ~100 Neuinfizierte/Tag weitgehend aufheben, aber nicht vorher. Hier bringt am Ende jeder zusätzliche Tag viel.
In China hat der Rückgang vin 1000 auf 100 Neuinfizierte/Tag 8 tage gedauert, der Rückgang von 100 auf 10 noch einmal 7 Tage. Erst da hat China den Lockdown für die meisten Provinzen beendet. In den 3 Wochen danach hat sich die Zahl in China auf ca. 50 Neuinfizierte/Tag eingependelt. Der Rückgang vom Peak (Ähnlcih groß wie bei uns, natürlich viel größere Dunkelziffer) auf 1000 Neuinfizierte/Tag hat 13 Tage benötigt.
HaDiDi wird die Zahlen nicht glauben. Aber das grundsätzliche Schema und die nötigen Zeiträume werden trotzdem passen.
Übertragen auf Deutschland würde dies bedeuten:
Ca. 31.3.: Peak
Ca. 14.4: 1000 Neuinfizierte/Tag *** noch zuviel.
Ca. 21.4: 100 Neuinfizierte/Tag *** kritisch, erneutes Aufflackern wahrscheinlich.
Ca. 28.4: 10 Neuinfizierte/Tag *** akzeptabel, Case Tracing etc. sollten mittelfristig ein Aufflackern verhindern können.
Am 20.4. soll ja die Lage bewertet werden. Ich vermute, dass man die Maßnahmen dann zum Montag 0:00, 27.4., weitgehend aufheben wird. Social Distancing, Großveranstaltungen etc. bleiben natürlich in Kraft.
Dirk verwendet das Dashboard der John Hopkins Uni. Die offiziellen Daten vom RKI geben das noch nicht her, wegen des grotesk grossen Meldeverzugs. Das hätte man nun wirklich per Einbeschluss des Bundestages auf eine Meldung per Webformular modernisieren können (und müssen). Die Daten des RKI zeigen lediglich, dass diese Woche deutlich schlechter als letzte Woche ausfällt. Allerdings macht Dirk sein Modell für das RKI, d.h., dort weiss man dies alles auch
Dirk verwendet ein eigenes Modell, das SIR-X Modell (SIR ist Standard in der Literatur). Das X misst den Effekt von gegenmaßnahmen und erlaubt die Schätzung von R0. Leider veröffentlicht Dirk diesen Wert nicht. Und schätzt auch nicht über 6 Tahe hinaus, da dann die Unsicherheiten zu gross würden. Es wäre aber schon schön, zu wissen, wann wir bei 100 Neuinfizierten/Tag landen würden. Täglich neu berechnet ...
Wie auch immer, dies ist erst einmal eine gute Nachricht.
Länder mit mehr als 100 Fällen, die den Peak aktuell durchlaufen oder bereits durchlaufen haben:
Australien, Österreich, China, Hong Kong, Tschechien, Irland, Israel, Deutschland, Italien, Südkorea, Norwegen, Spanien, Schweiz, Thailand.
Frankreich, UK haben noch mindestens 1 Woche, die USA möglicherweise weniger, bis zum Peak. Schweden hat ungebremstes exponentielles Wachstum.
Dann schauen wir mal in 1 Monat, wieviel Mist ich hier verzapft habe
Aber diese Analyse lässt sich ja täglich aktualisieren
Thomas, diese Sichtweise ist leider recht verbreitet. Kekulé z.B. denkt ähnlich.Aussage von Forschern in Dänemark:
Eine verhältnismäßig flache Kurve jetzt kann später zu Problemen führen.
Denn isoliert betrachtet, sei es durchaus positiv, dass wenige Menschen ins Krankenhaus müssen und krank werden.
Dies zeige, dass die Maßnahmen greifen.
Doch auf lange Sicht würde die Corona-Krise so möglicherweise nur in die Länge gezogen.
Das kann nicht sein. Unsere Atemluft besteht üblicherweise aus ca. 21% Sauerstoff. Bei 10 bar/atü hätten wir 2,1 bar Sauerstoffpartialdruck. Dies führt unweigerlich zu Sauerstofftoxidose. Ich vermute dass es sich bei dir um 13 Millibar Überdruck handelt. Diese Quelle nennt 15 bis 20 mbar als üblichen Beatmungsdruck.Ich bin herz- und lungenkrank und schlafe nachts mit Beatmungsmaschine, die teilweise bis 13 atü aufbaut.
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