Seh ich nicht so.
Anarchisten gibt es links und rechts.
Wer im Sinne eines Mundraubes zugreift, muss weder links noch kriminell sein.
In Italien gibt es Menschen, die keineswegs a million miles away davon sind,...."Wir leben in Zeiten, da in der Not auch der Einzelne das wird nehmen dürfen, was er zur Erhaltung seines Lebens und seiner Gesundheit notwendig hat, wenn er es auf andere Weise, durch seine Arbeit oder durch Bitten, nicht erlangen kann.“
(Josef Kardinal Frings in seiner Silvester-Predigt 1946)
Das Zitat lässt sich aber m.E. in unserer derzeitigen Situation keinesfalls anwenden. Davon sind wir noch a million miles away, falls wir überhaupt dahin kommen sollten....
(Ich bin nicht Mitglied einer Kirche, aber das Zitat hat gechichtliche Bedeutung)
Das muMn z.Zt. beste und wichtigste Video zum Thema Epidemiologie von Corona
Von daher wird der Ansatz interessant, wenn es etwas bringen sollte, sich kurz und abgemildert anzustecken, etwa indem man sich durch ein Tuch kurz anhusten läßt.
Okay, schuldig.Das beinhaltet ausdrücklich nicht Betrachtungen zum menschlichen/pflanzlichen Gehirn
Von daher wird der Ansatz interessant, wenn es etwas bringen sollte, sich kurz und abgemildert anzustecken, etwa indem man sich durch ein Tuch kurz anhusten läßt.
Das sind sicher sinnvolle Studien. Wie sie z.Zt. überall in der Welt stattfinden.Vielleicht bringen ja die Untersuchungen von Prof. Streek in Heinsberg etwas Licht ins Dunkel.
Ich finde solche per Copy-Paste ausformatierten Beiträge Anderer im Forum störend.Ich habe mir diesen Kommentar einige Male angehört, angesehen und auch vor dem Posten durchgelesen. Und ich bin der Meinung, er trifft den Nagel auf den Kopf!
Ich finde solche per Copy-Paste ausformatierten Beiträge Anderer im Forum störend.
Inhaltlich finde ich den Kommentar auch daneben. Hinterher ist man immer schlauer.
Eben: Ausreden, Ausreden. Ausreden.Ich befürchte, das wirst Du aushalten müssen.
Zu Deinem Kommentar zum Kommentar, ich kenne einige Menschen vom Fach, die genau das, was in dem Kommentar kritisiert und angesprochen wird, spätestens seit Heinsberg genau so angesprochen haben.
Bis heute gibt es keine gemeinsame Vorgehensweise und Krisenbewältigung des Bundes und der Länder, sondern man entschuldigt das Chaos mit dem Föderalismus.
Das kann man vielleicht ertragen, so lange man nicht selber durch Infektion, Erkrankung oder dem ersten Toten in den eigenen Reihen betroffen ist.
In diesen Punkten stimme ich dir zu.Wo waren denn unsere Medien, als sie hätten fordern müssen, dass unser Staat auf eine Pandemie vorbereitet zu sein habe? Schon immer war klar, nicht ob, sondern wann, ist die Frage. Eher haben die Medien kritisiert, dass SARS, Vogelgrippe etc. zu stark thematisiert wirden seien. Ja genau, hinterher ... Unsere Medienschaffenden tragen mindestens die gleiche Verantwortung.
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