Brauche hilfe habe so langsam die schnauze voll...

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das.sams

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.... ich bin abgenervt ,, und habe mich jetzt entschlossen meine wf auf linux umzustellen

kann mir jemand dabei helfen insbesondere bei der softwareliste

hat das schon wer konsequent durchgezogen??

was ist mit der software von nikon cc usw......

kann ich gimp umgehen?

welche linux dis ?

:nixweiss:
 
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CALYPTRA

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das.sams schrieb:
welche linux dis ?

Ich habe mit zwei Distributionen sehr gute Erfahrungen gemacht, das neue Open Suse und Fedora Core. Besonders das erste konnte mich durch seine komforable Oberfläche und die einfache Bedienung überzeugen. Ist und bleibt aber eine Geschmackssache.

Zur Software kann ich dir leider nichts sagen, da mein EBV unter Windows gemacht wird:)
 
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Der-Schwabe

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Servus,

ich überlege momentan den gleichen Schritt zu gehen...

Dringend benötigte Windows-Software kann man z.B. mit "VMWare" unter Linux zum laufen bringen.

Zu deiner Frage bezüglich alternativen zu Gimp:
Ich teste momentan Suse 10.2 und Photoshop CS2 unter VMWare, kann dazu allerdings noch keine langfristige Aussage machen.

Konsequent umgestellt habe ich noch nicht - ich befinde mich momentan noch in einem Zwischenstadium des "parallelen Ausprobierens" (das ist sowieso zu empfehlen - ein harter Schnitt geht meist in die Hose, wenn dann am Anfang gar nichts läuft hast du die Nase auch voll)!

Liebe Grüße aus dem Schwabenland
 
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Nikker

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das.sams schrieb:
.... ich bin abgenervt ,, und habe mich jetzt entschlossen meine wf auf linux umzustellen

kann mir jemand dabei helfen insbesondere bei der softwareliste

hat das schon wer konsequent durchgezogen??

was ist mit der software von nikon cc usw......

kann ich gimp umgehen?

welche linux dis ?

:nixweiss:

Suse Linux habe ich schon in mehreren Versionen installiert. Aber beim Installieren gewohnter Software gab es fast immer Probleme, entweder die Software lief nicht oder nicht schnell genug. Besonders bei Multimedia geht fast nichts mehr, weil aus urheberrechtlichen Gründen keine Codecs in den Paketen sind. Es ist schon richtig, dass das meiste was man braucht schon bei der Installation dabei ist, aber wer will schon auf gewohnte Programme verzichten? Gimp ersetzt nicht den Photoshop, und Open Office ist kein MS Office 2003 oder 2007. Wer würde sich freiwillig MS Office 95 installieren?

Nein - solange ich als einfacher Anwender erst Informatik studieren muss um mit Linux so zu arbeiten wie ich es will, ist dieses Betriebssystem für mich nicht interessant. Wer will denn schon Programme erst compilieren, und auch nicht jeder weiß, wie man ein DVD-ROM oder einen Brenner "mounted", damit man damit überhaupt arbeiten kann. In Betrieben, die nur mit einer Datenbank und einem Textverarbeitungsprogramm arbeiten, mag das schon gehen. Aber Freaks, auf deren Rechner a l l e s laufen soll, da haben die meisten die größten Probleme.

Ähnlich, nur nicht ganz so krass geht es mit Vista. Ich habe jedenfalls XP-Professional u n d Vista auf der Maschine, so muss ich auf liebgewonnene Programme nicht verzichten.

Dies war jetzt nur meine eigene - unmaßgebliche Meinung. Andere mögen das anders sehen, manche müssen ihre Erfahrungen erst noch machen. Die Meinung anderer Betriebssystem-Zweifler würde mich natürlich auch interessieren.

Gruß Hans ... (NIKKER)
 
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pulcino

Auszeit
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das.sams schrieb:
.... ich bin abgenervt ,, und habe mich jetzt entschlossen meine wf auf linux umzustellen

kann mir jemand dabei helfen insbesondere bei der softwareliste

hat das schon wer konsequent durchgezogen??

was ist mit der software von nikon cc usw......

kann ich gimp umgehen?

welche linux dis ?

:nixweiss:


Hallo Sams,

benutze XP und SuSE 10.2 parallel.

Über eine Partition, die mit FAT32 formatiert ist, tausche ich Daten aus.

Gimp und showphoto sind sehr gute Bildbearbeitungsprogramme.

Ingrid
 
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Alexander Kunz

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Ich verwende seit ca. 2 Monaten Ubuntu Linux, und gleichzeitig habe ich auch noch mit der DSLR-Photography angefangen (na sauber!). :)

Meine Erfahrungen sind gemischt. Das Software-Angebot für Linux ist z. T. lückenhaft. Es gibt z. B. keine Software mit der man von Anfang bis Ende mit einer graphischen Benutzeroberfläche komfortabel HDR-Photos erstellen könnte.

Photoshop lässt sich vermutlich durch Gimp ersetzen, oder Gimpshop (Gimp mit an PS angepasster GUI). Einfache Windows-Programme kann man in WINE (emuliert die Windows-API) laufen lassen.

Ich fotografiere momentan (noch?) überwiegend in JPEG, mein "workflow" (ahem...) sieht so aus: 1. Linsenverzerrung und Vignettierung in PTLens korrigieren (unter Wine), 2. einfache Helligkeits- und Schärfebearbeitung in Gimp, 3. Sammeln und Verfeinern in Picasa (läuft ebenfalls unter WINE). Picasa verwende ich, weil ich damit jede Änderung jederzeit wieder rückgängig machen kann. Natürlich läuft Picasa nicht so schön rund wie unter Windows, das muss man fairerweise dazusagen (trotzdem bin ich immer wieder erstaunt wie GUT Picasa ist).

Für den kompletten RAW-Workflow gibt es von Bibble eine Linux-Version, die kann man auch zum Testen runterladen - hat mir allerdings gar nicht gefallen. Ich weiss nicht was das für eine GUI-Engine ist, sie erinnert sehr an ein emuliertes Windows und ist grässlich zu bedienen (Szene-Slang: die laggt).

Weitere Software die ich interessant fand, aber nicht oder nicht oft verwende: digikam (Bilder bearbeiten, sammeln, verwalten - ich glaube das Programm ist eigentlich ziemlich gut), Rawstudio (Basisbearbeitung von Raw-Dateien, keine verfeinerten Funktionen wie z. B. Schärfe, Highlight-Recovery usw.), F-Spot (ähnlich wie Picasa, die Organisation der Bilder gefällt mir, die GUI und die Bearbeitungsfunktionen nicht...

Ich habe mit mir gehadert ob der Schritt zu Linux richtig war, grade weil das Fotografieren dazugekommen ist. Momentan habe ich auch noch eine "echte" Windows-Installation, auf einer FAT32-Partition teilen sich Linux und Windows die Daten. Gestern habe ich dann mal die Trial von Capture NX ausprobiert, das hat mich dann wieder rückversichert, dass der Schritt zu Linux nicht falsch war.

Trial-Installer gestartet, will .NET Framework 1.1, Framework installiert - Neustart. Trial-Installer gestartet, will Servicepack für .NET Framework, SP installiert - Neustart. Trial-Installer gestartet, bietet ein Online-Update an, runtergeladen, derweil lädt Windows ein Security-Hotfix für .NET und das braucht nach der Installation, ganz klar - einen Neustart. Ich arbeite seit nur 2 Monaten mit Linux, aber eines ist mir völlig klar: die Software-Installation und Verwaltung ist bei Windows so unglaublich schlecht oder nicht existent. Linux ist da der schiere Luxus.

Ein ganz wichtiger Punkt noch: im Gegensatz zu Windows kann man eine Linux-Installation relativ problemlos mit dutzenden von Programmen "zuballern", es führt nicht zu Problemen. Also einfach mal hemmungslos drauflosinstallieren und alles ausprobieren! :)
 
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P

Practika

Guest
Also ich bin damals mit SuSE 9.0 angefangen, habe dann bis 10.1 mitgemacht und bin jetzt bei Ubuntu 7.04.

Zugegeben: alles was mit den Bildern zu tun hat, läuft bei mir unter Windows. Das hat einfach mit der Software zu tun. Aber wenn ich unter Linux arbeite, und ein Bild bearbeiten muss, schaffe ich das auch locker unter Linux.

Aber:
Wenn Du Dich nicht auskennst, teste doch mal die verschiedenen Distributionen und deren Lieferumfang. Fast jede Distribution biete sogenannte "Live-CD's", das System bootet also komplett von CD und lässt die Festplatten in Ruhe. Wenn Du zum Beispiel Knoppix verwendest, kannst Du die Distribution bei großem RAM (1 GB) komplett in den Speicher laden, die CD bremst das System dann nicht mehr aus.

Wie Du gelesen hast, bin ich von Suse auf Ubuntu umgestiegen. Das hatte bei mir verschiedene Gründe. Die 10.1 (aktuell ist 10.2) war ziemlich fehlerbehaftet. Ubuntu ist schlanker, weil erstmal weniger installiert wird. Außerdem scheint mir Ubuntu schneller gepflegt zu werden. Für alle Linux-Distri's gibt es genug Foren, für Ubuntu ist das hier empfehlenswert.

Du kennst nicht genug Distributionen? Hier wird Dir geholfen.

Insgesamt: Linux ist ein System für Leute, die "mitdenken" möchten. Wer sich unter Windows über die "vielen Optionen beim Installieren" ärgert, wird mit Linux vermutlich keine Freude haben. Da kann man in der Regel alles konfigurieren, teilweise muss man es sogar... ;)
 
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Practika

Guest
Nachtrag: www.codeweavers.com
Wenn Du vielleicht einige Applikationen unter "Windows" weiter nutzen möchtest. Vielleicht mal probieren.

Und wieso willst Du Gimp umgehen? Oft scheitern "neue" Programme beim User, weil der sich nicht einarbeiten mag! :rolleyes:
 
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ollonois

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Also ich bin hier seit längerem komplett auf Linux umgestiegen. Man sollte sich aber von dem Gedanken freimachen, dass Linux das bessere Windows ist.
Linux ist anders und erstmal ein Sprung ins kalte Wasser.
Als Distribution würde ich Dir für den Einstieg Kubuntu empfehlen.
Man braucht übrigens kein Informatik-Studium, um eine Linuxdistribution zu installieren.
Es gibt eigentlich zu allen Windowsprogrammen Alternativen. Diese wurden hier auch schon gennnt.
Für HDR kann man auch Krita aus dem Koffice-Paket verwenden.

Für Windowsprogramme die ich ab und an brauche, habe ich mir Virtualbox installiert. Ist im Grunde das gleiche wie VMWare nur kostenlos. Darin läuft dann ein XP mit Programmen die man ab und an mal braucht.
Umbooten ist mir einfach zu lästig.

Wenn Du bereit bist etwas Zeit zu investieren und dich in Linux einzuarbeiten, wirst Du nicht mehr zurückwollen. :hehe:
 
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afx

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Distro: Ubuntu oder SuSE. Speziell wenn Du die Kiste auch ISDN machen lassen willst nimm SuSE, das is dort besser integriert (u.A. ein netter Anrufbeantworter) und die ganzen Multimedia Codecs findet man auch wenn man richtig sucht (z.B. bei Packman).

Raw Konverter: BibblePro. Meilenweit besser als alles was unter Open Source auf Linux verfügbar ist. Ich brauche ausser dem nur noch seltenst 'ne Bildbearbeitung.

Gimp: Wenn Du keine großen Ansprüche stellst ausreichend. Wenn Du anständig mit Farbmanagement und 16bit Files arbeiten willst, dann CinePaint.
Für einfachere Ansprüche sind auch noch RawTherapee und Picasa interessant.
Irgendwo schwirrt auch ne freie Version von LightZone unter Linux rum.
Farmangement/Kalibrierung via ArgyllCMS.
Bilddatenbank: Digikam (nicht berauschend aber tut)
Tethered shooting: gphoto
Windows Software läuft oft auch unter Wine, so zum Beispiel Picture Window Pro.

Hilfreiche Links:
http://www.bibblelabs.com/
http://www.behrmann.name/
http://en.wikipedia.org/wiki/Linux_color_management
http://www.argyllcms.com/
http://www.cinepaint.org/

Bei mir hängt der Umstieg einzig und alleine an der Datenbank. Sobald da endlich was vernünftiges da ist, wird das M$ Geraffel nur noch als Bootloader für Spiele benutzt.

cheers
afx
 
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ollonois

Sehr aktives Mitglied
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afx schrieb:
Gimp: Wenn Du keine großen Ansprüche stellst ausreichend. Wenn Du anständig mit Farbmanagement und 16bit Files arbeiten willst, dann CinePaint.

Die aktuelle Entwicklerversion von Gimp unterstützt 16-Bit-Dateien. Krita sogar bis 32 Bit.
 
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Nikker

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Hallo Alexander,

ich habe Deine Ausführungen mit Interesse gelesen. So weit sind wir garnicht auseinander. Natürlich läuft (scheinbar offensichtlich) Linux stabiler, hat keine Probleme mit Viren und anderen Parastien und hat eine schöne Oberfläche. Windows XP läuft aber auch stabil, wenn man einige Regeln beachtet. Ich arbeite meistens im multimedialen Bereich, mit Bildern, Fotos, Videos aber auch mit Sound. Da muss alles zueinander passen. Ich will, dass mein Computer für mich arbeitet, nicht ich für ihn. :)

Stell' Dir vor, NIKON würde ein herrliches Fotomanagement auf den Markt bringen. Dann läuft das unter Windows, aber nicht unter Linux. Ich scheue eben die tagelangen Versuche, bis ein bestimmtes Programm so läuft wie es laufen soll. Ich möchte mir meine Software selbst aussuchen, nicht auf das angewiesen sein, was ein anderes Betriebssystem kann. Deshalb kann es schon ein guter Kompromiss sein, Linux u n d Windows auf dem Rechner zu haben. Obwohl neue Linux-Versionen jetzt auch NTFS unterstützen sollen, würde ich trotzdem bei FAT bleiben, wenn von b e i d e n Betriebssystemen auf gmeinsame Dateien zugegriffen werden soll.

Es gibt so viele Argumente für Linux und dagegen, dass jeder am besten seine eigene Erfahrung sammelt. Dann wird das Rad also mehrfach erfunden. Es soll sogar Linux-Freaks geben, die kein KDE verwenden, die nur auf der Kommandozeile arbeiten. Aber dann kann man auch beim alten DOS bleiben.

Für mich wird Linux dann interessant, wenn die Installation von jedem, der einen Compuetr ein- und ausschalten kann, durchgeführt werden kann und wenn alles im Paket ist was man braucht, also auch alle notwendigen Treiber für aktuelle Soft- und Hardware und alle codecs. Bis dahin ist es aber noch ein weiter Weg. Ich werde dieses Thema im Auge behalten.

Gruß Hans (NIKKER)
 
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afx

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ollonois schrieb:
Die aktuelle Entwicklerversion von Gimp unterstützt 16-Bit-Dateien. Krita sogar bis 32 Bit.
Is nur die Frage ob ein Linux Einsteiger 'ne Develpment Version nehmen sollte.....
Und mit 16bit Files spielen ohne Farbmanagement is auch ziemlich daneben.
Krita klingt nett, macht aber auch eher den Eindruck eines Malprograms, da is der Fokus einfach nicht auf Photos.

cheers
afx
 
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ollonois

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Nikker schrieb:
Für mich wird Linux dann interessant, wenn die Installation von jedem, der einen Compuetr ein- und ausschalten kann, durchgeführt werden kann und wenn alles im Paket ist was man braucht, also auch alle notwendigen Treiber für aktuelle Soft- und Hardware und alle codecs. Bis dahin ist es aber noch ein weiter Weg. Ich werde dieses Thema im Auge behalten.

Gruß Hans (NIKKER)

Nun gilt dies auch für Windows? Ich kenne viele die einen PC täglich ein und ausschalten, aber Windows nicht installieren könnten.
Streng genommen kommen bei Windows auch viel weniger Treiber mit. Wenn ich Windows auf meinem Rechner installieren, muss ich Treiber für Grafik, Chipsatz, Sound, Drucker, Scanner, etc. einzeln vonHand beim Hersteller aus dem Netz laden und selber installieren. Linux bringt fast alle Treiber schon mit.
Bei Windows muss ich sämtliche Software von Hand einzeln Installieren. Bei Linux kann ich schon wären der Installation sagen, welche Software gleich mitinstalliert werden soll. Bei Windows muss ich jede Software einzeln updaten und Updates meist händisch von der Herstellerseite laden. Bei Linux kümmert sich die Paketverwaltung um sämtliche installierte Software.

Im ganzen dürfte jemand, der noch nie einen PC gesehen hat, wohl eher ein Linux installieren können.
 
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pulcino

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Hallo Forum,

es ist schon bezeichnend, wie sich das Nikonforum mit Problemen rüpelhafter Threaderöffner auseinandersetzt.

Hut ab, ich jedenfalls werde niemandem mehr Tipps geben, wenn in der Frage weder eine Anrede, noch ein Gruß mit Namen enthalten ist!

Ingrid :motz:
 
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ollonois

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afx schrieb:
Is nur die Frage ob ein Linux Einsteiger 'ne Develpment Version nehmen sollte.....
Und mit 16bit Files spielen ohne Farbmanagement is auch ziemlich daneben.
Krita klingt nett, macht aber auch eher den Eindruck eines Malprograms, da is der Fokus einfach nicht auf Photos.

cheers
afx

Also ich würde mal aus langjähriger Erfahrung behaupten, dass die Entwicklerversionen von Opensource-Software stabiler laufen als manche als "fertig" verkaufte Software unter Windows.

Was fehlt Dir denn am Farbmanagement bei Gimp?
Krita lässt sich eigentlich hervorragend zu bearbeitung von Fotos einsetzen.
Der Vorgänger von Krita war mal ein Malprogramm, aber das ist schon einige Zeit her. Ich nutze dennoch meistens Gimp.
 
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Nikker

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ollonois schrieb:
Nun gilt dies auch für Windows? Ich kenne viele die einen PC täglich ein und ausschalten, aber Windows nicht installieren könnten.
....
Im ganzen dürfte jemand, der noch nie einen PC gesehen hat, wohl eher ein Linux installieren können.

Hallo Christian, da bin ich nicht unbedingt Deiner Meinung. Das muss auch nicht sein, denn wenn jeder auf seinem Standpunkt beharren will, dann gibt es Krieg. :) Ich kenne schon die Vorteile von Linux, aber auch von Windows. Ich werde die Diskussionen weiter verfolgen, aber nichts mehr kommentieren. Was ich dazu zu sagen hatte, das ist gesagt. Ich bin mir fast sicher: Jeder der absoluten Linux-Befürworter hat auch noch eine Version von Windows auf der Maschine.

Natürlich wäre es schön, wenn sich noch ein paar Leute mit unterschiedlichen Ansichten an dieser Diskussion beteiligen würden. Ich gebe aber zu bedenken, dass man über Betriebssysteme nicht steiten sollte. Dazu wäre an frühere Zeiten zu erinnern, als im FidoNet monatelange Diskussionen über WINDOWS vs. OS/2 zu finden waren. Die Parteien waren hart und unnachgiebig. Oft beleidigend und menschenverachtend. Und was hat heute OS/2 für einen Stellenwert? Deshalb bitte ich um etwas Toleranz. Windows-User sind auch nur Menschen ... :)

Liebe Grüße ... Hans (NIKKER)
 
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afx

Sehr aktives Mitglied
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pulcino schrieb:
Hallo Forum,

es ist schon bezeichnend, wie sich das Nikonforum mit Problemen rüpelhafter Threaderöffner auseinandersetzt.

Hut ab, ich jedenfalls werde niemandem mehr Tipps geben, wenn in der Frage weder eine Anrede, noch ein Gruß mit Namen enthalten ist!

Ingrid :motz:
Und was soll dieser LehrmeisterkindergartenOffTopicbeitrag?
Setzen Sechs!
PLONK!

cheers
afx
 
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afx

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ollonois schrieb:
Also ich würde mal aus langjähriger Erfahrung behaupten, dass die Entwicklerversionen von Opensource-Software stabiler laufen als manche als "fertig" verkaufte Software unter Windows.
Richtig.
Nur hat man dann oft den Trip in die Dependency Hell...
Keine Ahnung wie das mit dem aktuellen Gimp ausschaut. Bin da gebranntes Kind (mein normaler Arbeitsplatz ist seit bald 10 Jahren ein Thinkpad mit SUSE).

Was fehlt Dir denn am Farbmanagement bei Gimp?
Alles...
Kann ja sein, daß ich blind bin, aber 2.3.3 hat da gar nix.

Krita lässt sich eigentlich hervorragend zu bearbeitung von Fotos einsetzen.
Der Vorgänger von Krita war mal ein Malprogramm, aber das ist schon einige Zeit her.
Ich lese gelegentlich auf dem Blog der Entwickler mit. Wenn ich so deren Fokus sehe..
Für mich is es dann letztendlich wegen des etwas seltsamen IPTC Supports beim letzten mal anschauen durchgefallen.

cheers
afx
 
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Nikker

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pulcino schrieb:
Hallo Forum,

es ist schon bezeichnend, wie sich das Nikonforum mit Problemen rüpelhafter Threaderöffner auseinandersetzt.

Hut ab, ich jedenfalls werde niemandem mehr Tipps geben, wenn in der Frage weder eine Anrede, noch ein Gruß mit Namen enthalten ist!

Ingrid :motz:

Hallo Ingrid,

wie Du sicher mitgelesen hast, habe ich mich aus diese Diskussion ausgeklinkt weil ich die Gefahr erkannt habe, dass diese Diskussion aus dem Ruder laufen könnte. Ich habe meine Ansicht mit höflichen Worten erklärt, aber niemand eine andere Meinung streitig gemacht. Für Unfreundlichkeiten ist dieses Forum zu schade. Es ist kein Forum für Betriebssysteme sondern für Belange der Fotografie.

Nun muss man aber eingestehen, dass in der Regel niemand nachgeben will, wenn über das von ihm favorisierte Betriebssystem diskutiert wird. Dann muss man halt aussteigen. Ich kenne das von früher im FidoNet, da haben sich WINDOWS und OS/2 Anhänger sogar vor Gericht getroffen. In einem Forum ist Toleranz gefordert. Ich denke doch, dass die meisten der Forum-Mitglieder auch so denken. Man soll nichts überbewerten, auch nicht aus einer momentanen Verärgerung heraus.

Liebe Grüße ... Hans (NIKKER)
 
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