Brasilien, Tag 6-3: Porto Jofre - Vögel
Kiboko geht weiter zum Sumpfgebiet.
Neugierig kommt Frau Nacktgesicht-Hokko (Bare-faced Curassow).
Die Vögel im Hotel sind an Menschen gewöhnt.
Sie haben keine Scheu und stecken den Kopf auch gerne mal in die Gegenlichtblende.
Somit gelingt auch ein Bild mit Weintwinkel aus der Froschperspektive.
Bild 323: Frau Nacktgesicht-Hokko
Auch ihr Gemahl kommt neugierig angelaufen.
Auch er hat keine Scheu.
Er ist technikbegeistert und erfreut sich an den großen Kameras.
Er kann sich aber nicht zwischen Canon und Nikon entscheiden und möchte beide haben.
Bild 324: Nacktgesicht-Hokko: Nikon oder Canon?
Wegen der Dürre gibt es nur wenige Blüten.
Kolibris sind daher selten auf der Reise.
Goldsaphirkolibri (Gilded Sapphire).
Bild 325: Goldsaphirkolibri
Trauertyrann (Tropical Kingbird).
Bild 326: Trauertyrann
Den kleinen roten Rubintyrann hat Kiboko schon mehrfach gesehen.
Endlich klappt auch mal ein Bild von seiner eher unscheinbaren Frau.
Frau Rubintyrann (Vermilion Flycatcher).
Bild 327: Frau Rubintyrann
Vögel am Steg
Die Abfahrtszeit drängt.
Kiboko geht nochmal Steg.
Hier sitzen wieder die Vögel gerne auf dem Geländer.
Viele Vogelarten kennen wir schon.
Neu ist der Guirakuckuck (Guira Cuckoo).
Bild 328: Guirakuckuck
Der Steg darf komplett überquert werden.
Weiter darf man aber nicht mehr ohne Guide gehen, da sich im folgenden Dickicht Jaguare aufhalten können.
Kiboko hat den Steg komplett überquert.
Aber auf der anderen Seite ist es mangels Wasser im Sumpf weniger spannend.
Die Vögel sind mehr im vorderen Bereich unterwegs.
Auf dem Blatt einer Riesenseerose Victoria sitzt ein
Marmorreiher (Rufous Tiger Heron).
Ein Blatt soll eine Tragkraft von bis zu 60 kg haben.
Kiboko braucht mehrere Blätter.
Bild 329: Marmorreiher
Eine Blüte der Riesenseerose Victoria.
Bild 330: Seerosenblüte
Spatz im Pantanal
Kiboko holt das Gepäck aus dem Zimmer.
Zum Abschied kommt ein kleiner Vogel vorbei, der Kiboko bekannt vorkommt.
Es ist ein männlicher Haussperrling (House Sparrow).
Unsere Spatzen erobern Südamerika, während die Nandus in Deutschland heimisch werden.
Bild 331: Spatz in Südamerika